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cj_berlin

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  1. ...doch auch das wird davon abhängen, ob Deine RAID-Controller fähig sind, ihre RAIDigkeit abzulegen und als "dumme" HBAs zu agieren.
  2. Der TO schrieb, dass er Standard-Lizenzierung an den Büchsen hat.
  3. Moin, wenn ich das Datenblatt der JX40 richtig lese, ist es ein JBOD, d.h. jede Platte wird einzeln von den jeweiligen HBAs angesprochen. Du könntest also theoretisch jede einzelne Platte im JBOD als separaten Clusterdatenträger einbinden. Wenn Du aber auf einem der Hosts aus diesen Platten ein RAID-Array machst, dann kann auch nur dieser Host das ganze managen. Ob nun Fujitsu-Händler oder nicht, Du musst darüber mit jemandem sprechen, der sich mit dem Windows Server Failover Clustering auskennt.
  4. Moin, wenn sie schon authentifizierungsfähige IDs haben, dann legt doch im AD vorn vornherein ein gleichlautendes Konto und lasst sie einfach das Kennwort selber zurücksetzen. Das wiederum könnte man relativ gut und sicher mit einem einfachen Webportal umsetzen, indem man die e-Mail (welche die Studenten ja erfolgreich nutzen) als quasi den berechtigenden Faktor nimmt. Das habe ich vor einem Monat für einen Kunden umgesetzt, es gibt aber auch fertige Produkte dafür. Wenn sich solche Anforderungen häufen, solltet ihr euch über geregeltes und zentralisiertes IAM Gedanken machen. Als Bildungseinrichtung seid ihr ja für Open Source prädestiniert, daher z.B. https://www.openiam.com/ Da wären übrigens auch solche Self-Service Portal schon enthalten.
  5. Moin, macht der MR9286CV-8e tatsächlich auch RAID aus den Disks dahinter? Das geht natürlich nicht, wenn zwei Hosts auf den Storage zugreifen sollen. Der HBA muss im SAS-Modus (ohne RAID) laufen, und das externe Gerät muss die Disks selbst zusammenfassen und als einzelne LUNs an das System präsentieren.
  6. Klar. Eine Pro Lizenz kaufen, Key ändern, fertig. Wenn Dir so etwas wie ein Upgrade der alten Win7 Pro-Lizenz vorschwebt... nun, Win 7 ist nicht mehr unter Support, existiert kaufmännisch gesehen also gar nicht mehr.
  7. Moin, was genau ist die Frage? PST und Outlook sind zwei Beispiele von "Bordmitteln" und vermutlich auch die einzigen, die Dir zur Verfügung stehen. Eine Migration wie von on-prem Exchange zu O365 setzt eine Hybridstellung voraus, was Dir ein Shared Hoster nicht anbieten wird.
  8. Deswegen war es kein Vorschlag einer Lösung (denn es gab ja auch keine Aufgabe), sondern nur eine kleine Illustration, wie PowerShell mit Typen und Werten umgeht
  9. Moin, Du *kannst* in PowerShell Typen (und somit implizite Konversion) in vielen Fällen auch erzwingen: [int]$Eingabe = Read-Host -Prompt "Bitte Integer Zahl eingeben" ($Eingabe -is [Int]) Das bewegt Read-Host zwar nicht dazu, ein Int auszugeben, aber PowerShell dazu, das bei der Zuweisung zu wandeln. Der Typ der Variablen wird auch respektiert, wenn er ihr vorher implizit zugewiesen wurde: $Eingabe = 2 $Eingabe = Read-Host -Prompt "Bitte Integer Zahl eingeben" ($Eingabe -is [Int])
  10. Du wolltest ja eine bestehende bearbeiten, Das wäre dann Set-*
  11. Ersteres nicht direkt., aber zweiteres: Set-EmailAddressPolicy (ExchangePowerShell) | Microsoft Docs
  12. Moin, nach allem, was ich weiß, liest ESE die Daten nicht auf Verdacht hin in den Cache ein, sondern erst, wenn sie angefordert werden. Daher: 1. Ist sichergestellt, dass da wirklich 85 GB Daten drin sind? Vielleicht ist da ganz viel Whitespace? 2. ist es vorstellbar, dass nicht alle Datensätze über den fraglichen Zeitraum abgerufen wurden?
  13. Klar gibt's Intune. Und ja, MECM ist SCCM, aber Intune als Einzelprodukt gibt's weiterhin.
  14. So etwas in der Art. Muss aber nicht 8531 sein, kann auch 7411 sein
  15. Genau, das muss so im Subject:-Feld stehen. Jemand hat es weggefiltert, oder es stand nie drin...
  16. Auch ohne VPN kannst Du das, aber dennoch musst Du den Maschinen einmal mitteilen, wo sie sich melden sollen. Wenn Du die Möglichkeit hast, Code auf den Maschinen auszuführen, und sei es nur einmal, machst Du einen geplanten Task, welcher jeden Tag um 12 ein Skript ausführt, und das Skript sucht nach Updates bei Microsoft Update und installiert sie. Das ist natürlich absolut krude und ein fehlerhaftes Update würde Deine ganze Notebook-Flotte wegreißen. Aber ohne Gerätemanagement ist halt nicht viel möglich. Vielleicht wäre bei 30 Geräten Intune eine Möglichkeit?
  17. Dann braucht euer Geschäft ein Patch-Management-Werkzeug. WSUS ist nur ein Patch-Auslieferungs-Werkzeug.
  18. Moin, ich würde sagen, der Betreff müsste explizit kodiert sein, wenn da Umlaute vorkommen. Vielleicht kann die Web-Oberfläche der ProofPoint damit besser umgehen als Outlook/OWA. Hier ist ein Beispiel aus Outlook/Exchange, was korrekt angezeigt wird: ?iso-8859-1?Q?Zeiterfassung_bei_T&M_Projekten_au=DFerhalb_der_Regelarbeitszeit?= Das ist für ISO-8859-1, für UTF-8 müsste da entsprechend ?utf-8? stehen.
  19. Microsoft nennt das "Cloud Storage", setzt dafür aber eine Exchange Online-Lizenz voraus: https://docs.microsoft.com/de-de/microsoft-365/compliance/search-cloud-based-mailboxes-for-on-premises-users?view=o365-worldwide
  20. Moin, da musst Du wohl die Subject-Zeile im Quelltext der Mail auf der Proofpoint und in Exchange vergleichen.
  21. Moin, wohin verbinden sich die Clients denn? Wenn sie sich zu Exchange 2007 verbinden, wird es schwer mit dem Proxy zu 2013. In aller Regel muss der Einfallspunkt für die Clients zuerst geändert werden, evtl. brauchst Du noch eine LegacyURL, da ja 2007 als Quellversion am Start ist. EDIT: Ich habe nachgeschaut, Dein Szenario ist Step-by-Step im Exchange Deployment Assistant abgebildet.
  22. Auch von mir nachträglich @Nobbyaushb: Alles alles Gute zum Geburtstag!
  23. Moin, ich find's bezeichnend, aber auch erschreckend, dass selbst dieser Thread genau die Entwicklung genommen hat, die auch die meisten Security-Beratungen im ersten Versuch durchlaufen. Die Hausaufgaben sind vorwiegend im LAN zu machen, man unterhält sich stattdessen aber gerne über den Perimeter. Just sayin'
  24. Doch, ganz bestimmt im AD... Aber in de Configuration Partition, Unter CN=<OrgName>,CN=Microsoft Exchange,CN=Services
  25. ...und warum ist es so, technisch gesehen? Ich fand das bisher bei zentralen SQL-Clustern, auf die mehrere Fachbereiche mit unterschiedlichen DBA-Truppen und unterschiedlichen Ressourcen-Anforderungen zugreifen, eigentlich recht charmant. Und das Argument, dass sich mehrere Instanzen einen Kampf um Hardware-Ressourcen liefern würden, gilt ja nur dann, wenn man die Ressourcen nicht korrekt segmentiert. Tut man dies jedoch, so könnte man argumentieren, dass man durch mehrere Instanzen gerade die Möglichkeit hat, jedem Subset von Datenbanken eine bestimmte Menge an Ressourcen zu garantieren...
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