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Forseti2003

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  1. Das wäre die Einstellung hier: Aber innerhalb von 5 Minuten hat er nicht reagiert.
  2. Nein, das war es nicht. Der Haken ist zwar da gesetzt, aber der Anwender hat die Zugriffsrechte auf den Ordner. Wenn ich über\\dfssvr\share1\subshare1 gehe kommt er ganz normal drauf. Habe aber folgendes festgestellt, und nun geht das Ganze: Vorher war die Verzeichnisstruktur so: \\Namespace\ - Share 1 (+Ordnerziel) - Share 2 (+Ordnerziel) - Share 3 (+Ordnerziel) Durch die Änderung musste ich folgendes machen: \\Namespace\ - Share 1 - Subshare 1 (+altes Ordnerziel) - Subshare 2 (+neues Ordnerziel) Da aber der Name "Share 1" identisch war, hat er sich bei dem Anwender geweigert (bei mir aber nicht). Hab den Share nun umbenannt in "Share-1" und siehe da, er sieht sofort die ganzen Unterordner. Jetzt wäre die Frage, ist das wirklich so im Sinne von MS, das man den Share umbenennen, sprich nicht identisch heißen soll, wenn man an der Struktur Erweiterungen oder Änderungen vornimmt? Aber wenn das so ist, wieso konnte ich als Anwender im Zugriff die Änderungen sofort sehen, aber der andere Anwender erst durch die Umbenennung?
  3. Hallo in die Runde, bin da gerade auf etwas gestoßen. Wir nutzen einen DFS-Namespace mit mehreren Shares. Für einen Mitarbeiter hab ich einen Unterordner hinzufügen sollen, soweit durchgeführt und Ordnerziel eingetragen. Der Anwender sieht aber diesen neuen Unterordner nicht. Wenn ich als Anwender auf das Verzeichnis gehe, sehe ich ihn aber. Hab dann auf dem Terminalserver und dem DFS-Server ein gpupdate mal durchgeführt, der Anwender hat sich auch einmal ab- und wieder neu angemeldet. Selbes Ergebnis. Er sieht den neuen Ordner nicht. Wenn aber ich den Namespace richtig angezeigt bekomme, sollte dies doch für den anderen Anwender auch der Fall sein oder übersehe ich da etwas? Gruß Forseti
  4. wobei ich die Frage nochmal aufgreifen würde, was spricht generell dagegen die DC's mit der DNS-Rolle zu versorgen, eine Weiterleitung von denen an den BIND9-Server wäre ja auch denkbar.
  5. Mittels GPO kannst Du Desktopverknüpfungen definieren, damit nur bestimmte Benutzer/Benutzergruppen diese erhalten einfach über Sicherheit auf die jeweilige Sicherheitsgruppe beschränken. Das ganze dann unter die Benutzereinstellungen der GPO gepackt, kann so aussehen: Dabei aber nicht vergessen, auch die Programmordner unter Program Files mit dem entsprechenden Recht versehen - dann kann auch kein User ohne Berechtigung beim stöbern mittels Explorer Anwendungen starten, die er nicht sollte. Ob man Laufwerksverknüpfungen auf den Desktop legen sollte, ist dagegen Geschmackssache, ich persönlich bin davon kein Freund. Auch das einfach per GPO runterbügeln, leg Dir dazu eine GPO_Terminaluser an und setzt alles rein, was Du standardmäßig willst oder nicht willst, was ein Terminaluser so alles können sollte. Zu den Profilen - wenn Du die RDS-Sammlung angelegt und die Profile & Roaming zugewiesen hast, wurde auf dem gewünschten Ablagepfad das Template angelegt? Wenn das nicht sauber aufgesetzt ist, oder die Zugriffsrechte nicht passen, hast Du auch Probleme mit den benutzerbezogenen Profilen.
  6. Im Regelfall sollte in einem VPN-Netzwerk der Zugriff über MSTSC funktionieren. Erfolgt die Ansteuerung an den Server über die IP-Adresse oder den FQDN? Hast Du bei den betroffenen Servern auch den Haken gesetzt, das eine Remotesitzung erlaubt ist?
  7. Durch .local hab ich ja das Problem mit externen SSL-Zertifikaten, dies betrifft in gleicherweise Exchange, wie auch Anmeldungen an Terminalservern und deren Zertifikate. Nutze ich ein selfsigned Zertifikat, was zwar geht, hab ich aber einige andere Probleme, gerade durch Browser. Auf dem Exchange selbst hab ich dann auch noch das Problem, das ECP und OWA nicht zwangsläufig auf HTTPS umstellen - auch einige Eigenschaften lassen sich dann nicht mehr über den Browser aufrufen. Ich kann zwar einen UPN-Suffix für die Domain definieren und darin dann die Konten der Anwender verändern - aber das ist für den Exchange dann wiederum ohne Belang. Wir haben zwar am Exchange schon die Interal/External-URL's auf die reguläre Domain geändert, aber er gibt weiterhin Meldungen mit dieser .local nach außen, so dass wir dann wiederum da auch kein Zertifikat erhalten. Ich bin aber natürlich für jeden Hinweis dankbar, der mir Arbeit erspart
  8. Hallo in die Runde, ich habe einen Exchange 2013 im Einsatz, dieser läuft über eine .local-Domain. Wir möchten eine zweite Domain aufbauen und von dort dann einen neuen Exchange (2016/2019) einsetzen. Nun das Problem/Frage: Kann man vom Exchange 2013 alle Mails generell an einen bestimmten (in dem Fall den neuen Mailserver) weiterleiten lassen? So das die User in der neuen Domain ihre Mails erhalten? Sobald die Umstellung auf die neue Domain vorbei wäre, würden wir den Exchange 2013 außer Betrieb nehmen und dann alles direkt über den neuen laufen lassen. Wäre das überhaupt so möglich? Grüße Forseti
  9. Okay, dann wird der zweite wieder eingestampft. Dann schau ich mir mal die 2016 und was für Möglichkeiten sich dann da bieten. Danke für Eure Hilfe.
  10. Naja ich fand das jetzt nicht sooo abwegig - zur Anforderung, ich wollte eigentlich nur den Transport vor der Firewall stehen haben und die Mailboxen dahinter. Mein Gedanke war es, das bei einer eventuell auch erfolgreichen Serverattacke somit nur der Transportserver ausfällt, aber auch die Downtime im Update-Fall zu reduzieren. Zu den Rollen: Mail1 hat Postfach und Clientzugriffsrolle Mail2 nur Postfach
  11. Hallo in die Runde, ich hab da eine grundsätzliche Frage zu Exchange 2013. Bisher hatten wir immer einen Exchange-Server am laufen, der alle Rollen gehalten hat. Nun wollten wir einen zweiten Server aufsetzen, der dann die Postfächer trägt, und den ersten nur noch für den Mailein- und ausgang nutzen. Dazu haben wir erstmal einen zweiten Exchange-Server aufgesetzt und mal zum Test ein Postfach hin und her migriert, hat alles geklappt. Wenn wir aber nun den Traffic beobachten, stellen wir fest, das eigentlich die meisten Mails nun vom zweiten Server hin und hergeschickt werden, nicht wie zu erwarten, vom Ersten. An was kann das genau liegen, oder hab ich da einen grundsätzlichen Denkfehler? Grüße Forseti
  12. Hallo, ich hab mal eine Frage zum Formatieren von Zahlen mit PowerShell, über Google & Co bin ich aktuell nicht direkt fündig geworden. Das Problem: Ich möchte aus Excel verschiedene Werte in eine Variable übergeben. Klappt soweit, aber bei Zahlen kommt ein Problem auf. Die Darstellung von Zahlen wie 12.100 / 6.100 oder 771 führt zu Fehlern, wenn ich die Variable dann später bearbeiten möchten, z. Bsp über eine IF-Schleife. Beispiel: #Variable ermitteln $LAENGE = $Table.cells.item($Zeile,15).Text #Prüfung der Variable auf bestimmte Werte if ($LAENGE -lt 15100){echo "1"} elseif ($LAENGE -gt 16100) {echo "2"} else {echo "3"} Ausgabe: 12.140 = 1 6.000 = 2 771 = 2 Ich gehe davon aus, dass die Powershell die Formatierung aus der XLSX-Datei falsch interpretiert, vermutlich als us-US oder en-EN. Kann ich bereits bei Erstellung der Variable der PowerShell mitteilen welches Format eigentlich wirklich dahingehört, also in dem Fall Zahlen als de-DE formatieren um darauf später normal zu zugreifen, oder muss ich dann mit einem Zwischenschritt arbeiten? Okay, hab den "Fehler" gefunden. Mußte nur die Variable beim deklarieren mit dem Hinweis value2 und nicht text markieren. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht
  13. @Sunny61 hat doch aber eigentlich schon weiter oben eine ganz einfache Möglichkeit für Anwender genannt. Wenn Du eine Mail an den Anwender schickst in dem der URL \\printserver\drucker enthalten ist, kann dieser ihn anklicken und damit wird der Drucker automatisch installiert. Wer das ganze ein wenig hübscher haben will, setzt sich ein CMS auf und fügt diesen Link als URL in eine Übersichtsseite, so kann der User die Webseite ganz normal aufrufen und mit dem Klick auf den Link wird der Drucker installiert. Ergänzend zu den GPP's hier kannst Du auch die Drucker direkt einfügen und dem Anwender unterschieben, ohne das er etwas machen muss.
  14. Das ist schon klar das es einen Grund gibt, aber mir ist er nach 2 Tagen Arbeit daran nicht klar geworden Die Maschine hinzubasteln ist in diesem Fall aber kein Problem, da es eh nur eine Testmaschine war.
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