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Forseti2003

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  1. Ja, das IDFix hat mir den richtigen Weg gewiesen. Es waren einige Umlaute und Sonderzeichen in den Benutzernamen drin und bei einigen hat die Zuordnung der TOP-Level-Domain nicht gepasst. Danke schön.
  2. In einer WTS-Umgebung zieht sich jeder User soviel RAM wie der Server hergibt. Die limitierende Größe ist dabei der RAM deines Servers/VM selbst. Das Setup Deines Terminalservers ist mir aber noch nicht ganz klar, hast Du wirklich einen physikalischen Server mit 128 komplett als WTS aufgesetzt?
  3. Also eine eventuell bessere Möglichkeit wäre es, sich mit Webex (sofern möglich) zweimal zu verbinden. Einmal lokal um Sprechen zu können und das eigene Bild in die Sitzung zu bringen und einmal als "Sitzungshost" der das Streamen übernimmt. Bei Zoom, Teams & Co. hab ich das schon oft gesehen und auch selbst praktiziert. Bietet einige Vorteile und Du brauchst nicht unbedingt auf den vServer das Audio hochzunehmen. Ein anderer Ansatz wäre NDI - sofern Deine Hardware dazu in der Lage ist, einige Meetings-Apps können damit umgehen und das dann bei sich integrieren (bspw. Teams).
  4. Also mal weg vom AV-Programm hin zur FW, was soll/muss ein Drittprodukt mehr können gegenüber der standardmäßig implementierten FW? Ich denke in solchen Fällen wäre es gut, erstmal für sich selbst aufs Papier zu bringen was man will und erwartet und danach schaut man sich die Produkte und Möglichkeiten an. Wenn Du ein Netzwerk betreibst sind nicht unbedingt die Server oder Client-PCs die ersten Geräte die mit dem Internet in Verbindung kommen, Gateways/Routers haben auch sehr gute FW-Möglichkeiten um ein Einfallstor ins Netzwerk zu unterbinden oder zu minimieren. Danach kommt der Schutz der ei
  5. Hallo Zusammen, kurze Szenarioschilderung: Lokales AD soll mit Azure AD synchronisiert werden. Dazu hab ich das Azure AD Connect Tool auf einen Server installiert und alle Daten gem. Assistent eingetragen. Ergebnis am Ende des Tools - Synchronisierung wird durchgeführt. Danach bin ich mit dem Administratorkonto auf das Admin365-Portal und wollte prüfen ob die User ankommen. War auch der Fall, aber nicht alle, bzw. eher nur ein kleiner Teil der User wurde synchronisiert, der Rest erhält die Fehlermeldung: "Microsoft.Online.Workflows.ValidationExcept
  6. Naja, so negativ würde ich das aktuell nicht betrachten. Eigentlich hängt es nur an einem Fileserver der zickt - klar halt ausgerechnet auf den wo es ankommt - mit anderen Fileservern hat es bisher auch gut funktioniert. Daher war/ist mein Verdacht das es bei Windows Server 2012 halt noch einen Schritt geben könnte, der aber in der Doku nicht steht. Aber statistisch gebe ich Dir Recht, macht einen schlechten Gesamteindruck Update: Okay, mein Ursprungproblem ist nun behoben. Die Inventarisierung des Fileserver läuft jetzt. Bin mal gespannt ob noch weitere Probleme auftauchen
  7. Geht in dem Fall nicht, der alte Fileserver sitzt auf einem ESXi-Host der abgebaut werden soll. Das ganze wird dann später über einen Fileserver in einem Hyper-V-Cluster geführt. Der SMS könnte - rein per Definition - das Problemlos durchführen und in Echtzeit, ohne größere Downtime für die Anwender. Wir würden damit mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.
  8. Ne, leider nicht wirklich. Diesen Post hatte ich vorhin schon gesehen, aber hier geht es eher um die administrativen Freigaben. Bei mir will er vorneweg nicht die Inventarisierung beginnen.
  9. Grüße in die Runde. Mal eine Frage an die Spezialisten, die mit WAC und SMS arbeiten. Ich hab hier einen alten Fileserver (Windows Server 2012) der auf einen anderen Fileserver (Windows Server 2019) migriert werden soll. Unter WAC hab ich den Zielserver ausgewählt und unter Storage Migration Service einen Auftrag angelegt. Darin hab ich den Quellserver hinzugefügt und wähle nun die Option "Überprüfung starten". Nach wenigen Sekunden kommt eine Fehlermeldung, das der Wert außerhalb des Bereichs liegt. Unter den Ereignis-Logs zeigt er die Fehler 2503 und 2509 an
  10. Na das Problem war, das ich ursprünglich zu Testzwecken auf einem alten Server das ganze als SQL-Cluster installiert hatte. Daher wollte ich die komplette MasterDB umsetzen damit die alte Hardware abgeschaltet werden kann. Hab jetzt aber einfach neuinstalliert und die Datenbank vom Sessionbroker manuell eingebunden, läuft wieder. Ein Rechte-Problem hab ich zwar auch vermutet, aber der Zugriff auf die Laufwerke hat in allen Fällen funktioniert, die selbe Datei konnte ich ja nun auch im neuen SQL-Server einbinden.
  11. Ja, die master-DB wollte ich mit schieben. Die Pfadzuweisungen stimmen soweit auch alle, aber er meint das die Datei kein Zugriff gibt. Obwohl ein Zugriff auf die Datei vorhanden ist. Ich installier jetzt einfach den SQL-Server neu und gut ist. Danke für eure Unterstützung.
  12. Nein, das geht leider nicht, die ganze Instanz ist down, nicht nur eine Datenbank.
  13. Das würde ich ja gerne machen - aber wo kann ich die Pfadzuweisungen ändern, wenn die Datenbank offline ist?
  14. Hallo in die Runde, irgendwo ist mir ein Fehler unterlaufen, eigentlich wollte ich nur den Speicherort der Datenbanken verlagern und die Serverinstanz neustarten. Jedoch fährt die Instanz nicht mehr hoch. Ich vermute, das die Pfadzuweisungen zum neuen Speicherort nicht mehr korrekt sind. Wie kann ich diese bei einem SQL Server ändern, wenn dieser offline ist? Grüße Forseti
  15. Die Daten kommen als reine TXT mit Festbreite. Aber nach der letzten Anpassung klappt das mit dem Skript. Wie kann ich eigentlich den Thread als gelöst markieren?
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