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Forseti2003

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  1. Okay, dann wird der zweite wieder eingestampft. Dann schau ich mir mal die 2016 und was für Möglichkeiten sich dann da bieten. Danke für Eure Hilfe.
  2. Naja ich fand das jetzt nicht sooo abwegig - zur Anforderung, ich wollte eigentlich nur den Transport vor der Firewall stehen haben und die Mailboxen dahinter. Mein Gedanke war es, das bei einer eventuell auch erfolgreichen Serverattacke somit nur der Transportserver ausfällt, aber auch die Downtime im Update-Fall zu reduzieren. Zu den Rollen: Mail1 hat Postfach und Clientzugriffsrolle Mail2 nur Postfach
  3. Hallo in die Runde, ich hab da eine grundsätzliche Frage zu Exchange 2013. Bisher hatten wir immer einen Exchange-Server am laufen, der alle Rollen gehalten hat. Nun wollten wir einen zweiten Server aufsetzen, der dann die Postfächer trägt, und den ersten nur noch für den Mailein- und ausgang nutzen. Dazu haben wir erstmal einen zweiten Exchange-Server aufgesetzt und mal zum Test ein Postfach hin und her migriert, hat alles geklappt. Wenn wir aber nun den Traffic beobachten, stellen wir fest, das eigentlich die meisten Mails nun vom zweiten Server hin und hergeschickt werden, nicht wie zu erwarten, vom Ersten. An was kann das genau liegen, oder hab ich da einen grundsätzlichen Denkfehler? Grüße Forseti
  4. Hallo, ich hab mal eine Frage zum Formatieren von Zahlen mit PowerShell, über Google & Co bin ich aktuell nicht direkt fündig geworden. Das Problem: Ich möchte aus Excel verschiedene Werte in eine Variable übergeben. Klappt soweit, aber bei Zahlen kommt ein Problem auf. Die Darstellung von Zahlen wie 12.100 / 6.100 oder 771 führt zu Fehlern, wenn ich die Variable dann später bearbeiten möchten, z. Bsp über eine IF-Schleife. Beispiel: #Variable ermitteln $LAENGE = $Table.cells.item($Zeile,15).Text #Prüfung der Variable auf bestimmte Werte if ($LAENGE -lt 15100){echo "1"} elseif ($LAENGE -gt 16100) {echo "2"} else {echo "3"} Ausgabe: 12.140 = 1 6.000 = 2 771 = 2 Ich gehe davon aus, dass die Powershell die Formatierung aus der XLSX-Datei falsch interpretiert, vermutlich als us-US oder en-EN. Kann ich bereits bei Erstellung der Variable der PowerShell mitteilen welches Format eigentlich wirklich dahingehört, also in dem Fall Zahlen als de-DE formatieren um darauf später normal zu zugreifen, oder muss ich dann mit einem Zwischenschritt arbeiten? Okay, hab den "Fehler" gefunden. Mußte nur die Variable beim deklarieren mit dem Hinweis value2 und nicht text markieren. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht
  5. @Sunny61 hat doch aber eigentlich schon weiter oben eine ganz einfache Möglichkeit für Anwender genannt. Wenn Du eine Mail an den Anwender schickst in dem der URL \\printserver\drucker enthalten ist, kann dieser ihn anklicken und damit wird der Drucker automatisch installiert. Wer das ganze ein wenig hübscher haben will, setzt sich ein CMS auf und fügt diesen Link als URL in eine Übersichtsseite, so kann der User die Webseite ganz normal aufrufen und mit dem Klick auf den Link wird der Drucker installiert. Ergänzend zu den GPP's hier kannst Du auch die Drucker direkt einfügen und dem Anwender unterschieben, ohne das er etwas machen muss.
  6. Das ist schon klar das es einen Grund gibt, aber mir ist er nach 2 Tagen Arbeit daran nicht klar geworden Die Maschine hinzubasteln ist in diesem Fall aber kein Problem, da es eh nur eine Testmaschine war.
  7. In das Bootmenü konnte ich reinkommen, die Auswahl waren aber mehr auf die Versionen des Abgesicherten Modus beschränkt, also mit und ohne Eingabeaufforderung und ähnliches. Wenn ich darein gebootet habe, war aber das selbe Problem. Ich hab jetzt kurzerhand die Festplatte gelöscht und eine neue VHDX eingebunden und diese dann mit dem OS neu bespielt. Aber dennoch Danke für eure Hinweise und Mühen
  8. installiert wurde es ganz normal, also leere VM erstellt, Festplatte zugewiesen, mittels ISO-Image das Betriebssystem installiert. Also soweit nichts außergewöhnliches. Beim Klonen wurde die Maschine heruntergefahren, exportiert und die exportierte Einheit dann wieder als neue VM importiert, hochgefahren, sysprep ausgeführt, Neustart und dann in die Schleife gekommen.
  9. Nicht ganz, der Hyper-V ist ein Host und auf dem läuft der WTS als virtuelle Maschine
  10. Hallo in die Runde, hab mal wieder eine kniffelige Nuß auf dem Monitor stehen. Ein geklonter Terminalserver unter Windows Server 2012 R2 und Hyper-V sollte mittels sysprep "einsatztauglich" gemacht werden. Nach dem Reboot bleibt der Server aber nun in einer Schleife hängen, da die Konfiguration nicht abgeschlossen werden kann. Soweit so gut. Den Server ausgeschaltet die Festplatte gemountet und unter Windows\Panther die setup.etl zu einer csv gewandelt und ausgelesen - es stehen zwar mehrere failed drin, aber kein Hinweis auf Programme, die das ausgelöst haben. " <Data Name=""SourceLine""> 388</Data>" " <Data Name=""SourceFunction"">SclpExecuteRequestInternal</Data>" " <Data Name=""Message"">(c000003a): Failed to process registry</Data>" " </EventData>" " <RenderingInfo Culture=""de-DE"">" " <Level>Fehler </Level>" " <Opcode>Info </Opcode>" " <Keywords>" " <Keyword>keyDiagnostic</Keyword>" " </Keywords>" " <Task>SetupCl task </Task>" " <Message>SclpExecuteRequestInternal@388 : (c000003a): Failed to process registry </Message>" Danach über msconfig den abgesicherten Modus aktiviert, hochgefahren, in die Schleife gekommen, den Modus wieder deaktiviert und Neustart probiert, keine Änderung. Der Server bleibt weiterhin in der Schleife drin und kommt nicht mehr raus. Jetzt zur Frage, gibt es noch weitere Möglichkeiten, mit denen man das System wieder regulär bootfähig machen kann?
  11. Zum Zertifikat bei Exchange - der Sachbearbeiter hat ein falsches Zertifikat erneuert und eingebunden, darin waren nicht alle Domains und Namen des Servers enthalten. Der Exchange selbst ist auch nicht meine Fragestellung, sollte nur als Hintergrund dienen, wie ich auf den CA gekommen bin. Zur Webregistrierung, die hab ich jetzt mal entfernt. Mich hat es nur etwas überrascht, das plötzlich nach vier Jahren das Teil rumzickt. Sollte ja eigentlich nicht sein Aber danke für die Info.
  12. Guten Morgen in die Runde, habe da aktuell ein Problem mit einer STAMM-Zertifizierungsstelle, vorab zur Konfiguration: 1x Windows Server 2012 R2 / IIS 8.5 Auf dem betroffenen Server ist lediglich die Rolle "AD Zertifikatsdienste" und darin die Punkte "Zertifizierungsstelle" und "Zertifizierungsstellen-Webregistrierung" ausgewählt/installiert. Bis zum Montag lief der Server rund 4 Jahre problemlos. Problem: Am Freitag lief ein Zertifikat auf einem Exchange-Server aus und wurde erneuert. Am Dienstag lief alles ohne weitere Störung, heute morgen war dann plötzlich wieder ein Problem mit dem Zertifikat auf dem Exchange aufgetreten. Zwecks Lösung wollte ich dann einfach eine neue Anforderung starten und die der CA einreichen - diese war aber über die URL (https://localhost/certsvr/) nicht erreichbar und brache einen 404.0 Fehler. Ich prüfte die Bindung auf 443 und stellte ein Zertifikat ein (war keines mehr drin). Nach einigen Versuchen über die URL gelangte ich dann auch wieder auf die Webregistrierung und konnte das Zertifikat erfolgreich ausstellen. Jetzt, rund 2 Stunden später wollte ich nochmal das ganze an der CA prüfen und komme wieder nicht auf die URL, wieder Fehler 404.0 wobei jedoch die Bindung auf 443 und dem Zertifikat weiterhin vorhanden ist. Der Pfad liegt lokal und ist auch vorhanden. Frage: Wie kann man dieses Verhalten in den Griff kriegen, einige Dokumentationen dazu hab ich zwar gelesen, aber es greift nicht wirklich etwas. Eine Empfehlung war es, dem Server das Feature CA zu deinstallierne und neu zu installieren (wobei der Dienst CA sauber läuft, zumindest in der MMC) - hab ich aber bisher noch nicht gemacht, mir erscheint das Problem mehr am IIS direkt zu liegen und einer Fehlkonfiguration. Für Tipps im Vorfelde schonmal vielen Dank Forseti
  13. Stimmt, sorry war ein SAN. Die Hosts selbst sind aber nicht das Problem, die laufen ja alle. Nur einer weigert sich. Da ich bis dato die Ursache dazu nicht rausgefunden habe, werde ich aber einfach den Host rausnehmen und löschen und einen weiteren klonen, der seinen Platz wieder einnimmt. Mich hätte nur interessiert, was sowas auslöst.
  14. Noch eine Zwischenfrage, der genutzte Server-Manager ist der lokal auf dem betroffenen Server oder Remote? Kann eventuell eine Firewall-Einstellung zu machen? Bspw. wenn das erkannte Netzwerk nicht mehr Mitglied der Domäne ist?
  15. Prüf mal ob über Nacht Updates eingelaufen sind - eventuell hat da etwas zugemacht.
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