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Forseti2003

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  1. Die Daten kommen als reine TXT mit Festbreite. Aber nach der letzten Anpassung klappt das mit dem Skript. Wie kann ich eigentlich den Thread als gelöst markieren?
  2. Hallo in die Runde, ich hab da mal eine Frage zu einem Skript, vorab das Szenario: Ich erhalte mehrere Textdateien, darin sind mehrere Datensätze die ich über zwei Werte eindeutig zu ordnen kann. Eines ist die Auftragsnummer ($ANR) das andere eine Art Satzbezeichnung ($STZ). Nun würde ich einfach gerne die jeweilige Input-Datei zeilenweise auslesen und dann in eine neue Datei ausgeben. Die neue Datei soll dabei die Auftragsnummer beinhalten und einen Zähler. Nehmen wir ein Beispiel: 0200 A510158 Hauptsatz1 0300 A510158 Nebensatz1 0300 A510158 Nebensatz2 und so weiter - in der Datei kann es auch vorkommen, das die selbe Auftragsnummer mit der selben Satzart mehrfach vorhanden ist. Daher ist es wichtig, das alle 0200 eine eigene Ausgabedatei bekommen und die Nebensätze der richtigen Datei zugeordnet werden. Folgendes Skript habe ich dazu bisher entwickelt: clear-host # Deklaration Variablen $Eingang = "e:\powershell\Eingang\" $Ausgang = "e:\Powershell\Ausgang\" $datei = gci $Eingang foreach ($a in $datei){ get-content $a.FullName | foreach-object {$_ # Variablen $STZ = $_.Substring(0,4) $ANR = $_.Substring(9,12) $i = 1 $ausgabefile = $ANR +'_'+ $i + '.txt' if ($STZ -eq '0200') { do { if (Test-Path $ausgang$ausgabefile) { $i = $i +1 $ausgabefile = $ANR +'_'+ $i + '.txt' $ausgabe = $ausgabefile } else {$_ | out-file -filepath $ausgang$ausgabefile -append } } while ( Test-Path $ausgang$ausgabefile) $_ | out-file -filepath $ausgang$ausgabefile -append } else {$_ | out-file -filepath $ausgang$ausgabe -append} } } Leider ist das Ergebnis nicht 100% das was ich gerne hätte. Mit einer Testdatei im Eingang erhalte ich dann einen Ausgang: A510158_1.txt A510158_2.txt A510158_3.txt Wobei in der Datei 1 nur 1x die Zeile 0200 enthalten ist, die restlichen zwei Dateien dagegen sind korrekt. Ich weiss also nicht, warum er die Datei 1 überhaupt so erzeugt und wieso er dann im späteren Verlauf die Dateien richtig aufbaut. Hat jemand eine Idee, was ich dabei übersehe? Gruß Forseti -Update: Hat sich gerade erledigt, hab den Fehler gefunden - den Zähler auf 0 gesetzt und die Variable $i und $ausgabefile vor das DO gesetzt, jetzt macht er das was ich will.
  3. Zum Thema DATEV, wir haben das aktuell auf einem Windows Server 2016 als RDS-Deployment, zum Einen arbeiten die Buchhalter darauf direkt als WTS und ein paar Mitarbeiter greifen auf die selbe Ressource über die RDAC zu. Läuft eigentlich recht reibungslos, früher hatten wir über Windows Server 2008 R2 das als RemoteApp über MSI verteilt, aber da gab es immer mal Probleme, das beim starten die mstsc-Sitzung sich schon aufgehängt hatte, im Zuge der diesjährigen Ankündigung das bestimmte Betriebssystemversionen nicht mehr ab 2020 unterstützt werden, haben wir das ganze dann umgebaut. Also auch mit einer nicht abgespeckten DATEV-Version geht das noch ganz gut, möchte mich aber da bei testperson anschließen, die Frage ist halt, wie umfangreich insgesamt wird DATEV genutzt. Einziges Problem was ich derzeit mit 2016 habe/sehe ist im Zuge mit DATEV die Drucker-Sache. Die fliegen uns aktuell recht regelmäßig um die Ohren und das obwohl die Profile sogar lokal auf dem WTS liegen ohne VHDX oder sonstiges.
  4. Moin in die Runde, ich versuch mich derzeit ein wenig mit FSLogix - da es ja durch den Aufkauf seitens Microsoft nun kostenlos zur Verfügung steht. Soweit eigentlich ganz gut, stoße aber auf ein Problem mit den Userprofilen, in folgendem Szenario: 1x Terminalserver Windows Server 2019 1x Sessionbroker Windows Server 2019 1x Sitzungshost für Anwendungen unter Windows Server 2019 fslogix ist auf allen Hostsystemen installiert und wird mittels GPO konfiguriert. Wenn ich nun mit dem User "Hans Tester" mich am Terminalserver über die Sitzungsfarm "TEST" anmelde, erhalte ich ganz normal das Profil und alles läuft, wie geschmiert. Melde ich mich nun zusätzlich am Sitzungshost über eine RDAC an und starte eine Anwendung, werde ich zwar auf die Anwendung geführt und kann damit arbeiten, sehe aber keine Daten aus meinem Parentprofil. Erstelle ich nun eine Datei in meinen Dokumenten und schließe alle Sessions (also Anwendung und Terminal) wird zwar im Share die RW.vhdx aufgelöst aber bei einer neuen Anmeldung am Terminal ist die Datei von der Remoteapp nicht enthalten. Wenn ich mir den Share anschaue sehe ich folgendes Bild: Ordner: Hans Tester_SID123456 Darunter die Dateien: Profile_Hans Tester.VHDX RW.VHDX Ich geh davon aus, dass die erste Datei das Parent-Profil ist und die RW die Differenz-VHDX vom Terminal. Melde ich mich aber nun an der Remoteanwendung wieder an, wird keine zusätzliche Differenz-VHDX erstellt. Sollte aber nicht für jede Session eine eigene Differenz-Disk erzeugt werden um diese später mit der Parent-Disk zu vereinen? Oder hab ich da einen Gedankenfehler? Grüße Forseti
  5. stimmt - danke für den Tipp. War wohl zu ängstlich Hab mich zu sehr auf die Meldung mit dem Softwaremodul gestürzt
  6. Nabend, mal eine etwas von Windows abweichende Frage zu DATEV. Wollte heute auf einem weiteren Terminalserver den DATEV Arbeitsplatz installieren. Dazu die CD eingelegt und auf Start gedrückt. Aber wenn er zum installieren kommt, fragt mich nach der mIdentity, die zwar eingelegt und erkannt wird, er aber bei der Installation ignoriert. Auf dem Datenbankserver hab ich geprüft, das Softwareschutzmodul ist eingelegt und wird mit "OK" gekennzeichnet. Ich vermute jetzt, dass der WTS nicht erkennt, dass der Datenbankserver da ist und sich mit ihm abgleicht oder kann es noch einen anderen Grund geben? Der Terminalserver ist auf Windows 2016 aufgesetzt und als Remotedesktop-Host eingerichtet. Das WinDVSW Laufwerk ist auch angebunden. Hab aktuell keine Idee, an was es wirklich liegen könnte.
  7. Das müsstest Du jetzt ein wenig ausführen, was Du mit dem Aufwand genau meinst. Einen Server mittels CMD/PowerShell zu administrieren ist jetzt nicht wirklich ein Aufwand. Zudem steht ja auch die WAC zur Verfügung, in denen man einige Leistungsdaten des Server entnehmen kann. Gerade bei einem DC führen wir aktuell eh alle Arbeiten über die MMC des AD und der GPO durch. Das wäre jetzt auch eigentlich meine Vermutung - daher wollte ich halt auch einfach mal in die Runde fragen um Erfahrungen darüber auszutauschen.
  8. So würde ich das nicht ausdrücken wollen - wir fragen uns nicht ob wir bedenkenlos mit WS2k19-Core arbeiten können, sondern ob ein DC unter diesem Core sauber arbeitet. Da MS hier und da immer mal wieder mit seinem OS ja auch Probleme hatte. Deiner Antwort entnehme ich mal, das es da scheinbar nichts außergewöhnliches gibt, was man bei der Planung berücksichtigen sollte.
  9. Hallo in die Runde, aktuell setzen wir zwei Domaincontroller unter Windows Server 2012 R2 ein. Diese möchten wir in den nächsten Tagen durch Windows Server 2019 ersetzen. Diese würden wir als Core-Installation durchführen. Nun zu Frage: Gibt es Vor- und/oder Nachteile oder kann man mit WS2k19 da bedenkenlos arbeiten? Grüße Forseti
  10. Das wäre die Einstellung hier: Aber innerhalb von 5 Minuten hat er nicht reagiert.
  11. Nein, das war es nicht. Der Haken ist zwar da gesetzt, aber der Anwender hat die Zugriffsrechte auf den Ordner. Wenn ich über\\dfssvr\share1\subshare1 gehe kommt er ganz normal drauf. Habe aber folgendes festgestellt, und nun geht das Ganze: Vorher war die Verzeichnisstruktur so: \\Namespace\ - Share 1 (+Ordnerziel) - Share 2 (+Ordnerziel) - Share 3 (+Ordnerziel) Durch die Änderung musste ich folgendes machen: \\Namespace\ - Share 1 - Subshare 1 (+altes Ordnerziel) - Subshare 2 (+neues Ordnerziel) Da aber der Name "Share 1" identisch war, hat er sich bei dem Anwender geweigert (bei mir aber nicht). Hab den Share nun umbenannt in "Share-1" und siehe da, er sieht sofort die ganzen Unterordner. Jetzt wäre die Frage, ist das wirklich so im Sinne von MS, das man den Share umbenennen, sprich nicht identisch heißen soll, wenn man an der Struktur Erweiterungen oder Änderungen vornimmt? Aber wenn das so ist, wieso konnte ich als Anwender im Zugriff die Änderungen sofort sehen, aber der andere Anwender erst durch die Umbenennung?
  12. Hallo in die Runde, bin da gerade auf etwas gestoßen. Wir nutzen einen DFS-Namespace mit mehreren Shares. Für einen Mitarbeiter hab ich einen Unterordner hinzufügen sollen, soweit durchgeführt und Ordnerziel eingetragen. Der Anwender sieht aber diesen neuen Unterordner nicht. Wenn ich als Anwender auf das Verzeichnis gehe, sehe ich ihn aber. Hab dann auf dem Terminalserver und dem DFS-Server ein gpupdate mal durchgeführt, der Anwender hat sich auch einmal ab- und wieder neu angemeldet. Selbes Ergebnis. Er sieht den neuen Ordner nicht. Wenn aber ich den Namespace richtig angezeigt bekomme, sollte dies doch für den anderen Anwender auch der Fall sein oder übersehe ich da etwas? Gruß Forseti
  13. wobei ich die Frage nochmal aufgreifen würde, was spricht generell dagegen die DC's mit der DNS-Rolle zu versorgen, eine Weiterleitung von denen an den BIND9-Server wäre ja auch denkbar.
  14. Mittels GPO kannst Du Desktopverknüpfungen definieren, damit nur bestimmte Benutzer/Benutzergruppen diese erhalten einfach über Sicherheit auf die jeweilige Sicherheitsgruppe beschränken. Das ganze dann unter die Benutzereinstellungen der GPO gepackt, kann so aussehen: Dabei aber nicht vergessen, auch die Programmordner unter Program Files mit dem entsprechenden Recht versehen - dann kann auch kein User ohne Berechtigung beim stöbern mittels Explorer Anwendungen starten, die er nicht sollte. Ob man Laufwerksverknüpfungen auf den Desktop legen sollte, ist dagegen Geschmackssache, ich persönlich bin davon kein Freund. Auch das einfach per GPO runterbügeln, leg Dir dazu eine GPO_Terminaluser an und setzt alles rein, was Du standardmäßig willst oder nicht willst, was ein Terminaluser so alles können sollte. Zu den Profilen - wenn Du die RDS-Sammlung angelegt und die Profile & Roaming zugewiesen hast, wurde auf dem gewünschten Ablagepfad das Template angelegt? Wenn das nicht sauber aufgesetzt ist, oder die Zugriffsrechte nicht passen, hast Du auch Probleme mit den benutzerbezogenen Profilen.
  15. Im Regelfall sollte in einem VPN-Netzwerk der Zugriff über MSTSC funktionieren. Erfolgt die Ansteuerung an den Server über die IP-Adresse oder den FQDN? Hast Du bei den betroffenen Servern auch den Haken gesetzt, das eine Remotesitzung erlaubt ist?
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