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muenster

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  1. Welcher ITler hat bei diesem Aufbau gemeint Telefonie sei einfach? Zuerst einmal: Was ist das Ziel? Ich sehe 2 x WAN, 1 x FritzBox als Modem, 1 x Lancom als Router, 1 x AGFEO als VoIP Anlage, 1 x eine alte ISDN Anlage, 2 Netzsegmente (1 x Telefonie, 1 x PC), 1 x O2 Modem (blaue Box). Richtig? Gut, welche Musik soll das Orchester machen? Ich habe zwar eine dunkle Ahnung wohin der Hase laufen soll, sich bin ich mir aber nicht.
  2. Falls Du einen kleinen 1Gb Switch zur Hand hast nimm den Netgear einmal raus und probiere es mit dem anderen Switch. Hatte auch gerade Probleme mit einem Netgear XS, allerdings aus der 5er Reihe. Nachdem alle Maschinen auf einen anderen Switch umgesteckt wurden waren alle Netzwerkprobleme schlicht weg.
  3. Es gibt aber auch User die "powershell -h" eingeben und lesen. Der Unterschied zwischen -File und -Command ist mir erst später aufgegangen.
  4. Evtl. einmal prüfen ob bei den Platten eine mit einer "unpassenden" Blockgröße dabei ist. Bei Seagate unterscheiden sich die 512n, 512e und 4K nur durch unterschiedliche Endziffern in der Typenbezeichnung.
  5. Der Nextcloud Client bindet die Shares der User pro User als WebDav ein. Funktioniert recht zuverlässig, nur bei Versionsdifferenzen kann es zu den beschriebenen Problemen bei der Rechtevererbung kommen. Der Client bekommt die manchmal nicht mit. Also immer brav auf die neueste Version updaten. https://nextcloud.com/install/ ist die Download Adresse, der Desktop Download ist die richtige Wahl. Als Admin installiert kann dann jeder User seine Zugangsdaten eintragen, die anderen User sehen diese nicht.
  6. Der TS benötigt eine normale Serverlizenz, die Rolle RDS Host benötigt m. W. keine weitere Lizenz. Jeder Zugriff auf den Host benötigt eine RDS CAL und die waren erwähnt. Das wäre aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen. Je nach Szenario kann z. B. eine FritzBox als LAN-LAN Kopplung auf den Router getunnelt werden. Falls nur ein Mitarbeiter zugreifen soll bietet sich Draytek an, hier sind die Anzahle der gleichzeitigen VPN Zugriffe beschränkt (aus Leistungsgründen) und es wird ein kostenloser Client angeboten. OpenVPN würde auch funktionieren. So ein Ter
  7. Mal ein paar Gedanken wie sich das hier entwickelt hat. Ich beginne mit einer Zusammenfassung der Anforderung. Es gibt eine Warenwirtschaft, die von vielen (nicht allen) Mitarbeitern genutzt werden soll. Zu den MA am Stammsitz kommen noch verschiedene Außenstellen hinzu die ebenfalls auf die WaWi zugreifen müssen. Anstatt der "Doppellizensierung" der Win10 Desktops (unabhängig von der lizenzrechtlich richtigen Version) empfiehlt es sich hier einen Terminalserver mit allen benötigten Programmen virtualisiert aufzusetzen. Es ist nur eine virtuelle Maschine zu
  8. Moin, das Szenario schreit geradezu nach einem Terminalserver, hier sollte noch einmal nachgedacht werden. Ein Server ohne ECC RAM ist eigentlich kein Server. Ein Peer to Peer Netzwerk erschwert eine transparent Rechteverwaltung. Die Datenbanken auf eine seperate VM (mit Server BS) auslagern. Webserver auf dem Produktivserver könnte ein Sicherheitsrisiko sein (wenn von außen erreichbar). Wenn die WaWi nicht auf einem TS läuft schaut es schlecht aus.
  9. Ein wenig verwirrend dargestellt. Also 3 Drucker, die das Gewünschte können, also A-C und die User sind 1 - 9. Voraussetzung: Die Drucker können auf einem Printserver im AD (nicht auf dem TS) als Drucker mit "Spezialeinstellungen" eingerichtet werden (wird gerne mit Duplex/Simplex gemacht), also ein Drucker mit unterschiedlichen Einstellungen erscheint im AD als viele Drucker. Im ERP Programm kann für den User der Drucker A, B oder C zugeordnet werden. Wenn das Vorstehende gegeben ist kann für die User 1, 2 und 3 der Drucker A per GPO zugeordnet werden, sogar
  10. Der ESXi ist ja min. 6.5, hier einmal prüfen welche Version hier läuft (U1, U2 oder U3), bei der 6.7 genauso. Hier als Erstes die Neueste installieren. Dann geht es noch einmal um die Platten. Es sind Platten mit 512n und 512e eingebaut. Der ESXi kann erst seit 6.5 mit 512e umgehen, die 6.7 dann auch mit 4Kn, die ersten Versionen waren da noch nicht so optimal. Beim Mischbetrieb kann es bei der Kommunikation mit dem SATA Chip klemmen (wie verarbeitet der Controller die angelieferten Daten). Es ist zu empfehlen, die neuesten Treiber für Supermicro oder den Controller zu installieren. Treiberins
  11. Den Nextcloud Client auf dem TS installieren, danach kann sich jeder User mit seinen Zugangsdaten verbinden. Wichtig ist auch die Aktualität, ist der Client zu alt kann im Bereich der vererbten Rechte Probleme geben. Der Nextcloud Server muss natürlich im DNS eingetragen sein.
  12. Spätmoin, Supermicro ist nun nicht unbedingt aus dem Selbstbauregal, die liefern schon recht ordentliche Hardware auf einem Level mit DELL, HP oder... (im Übrigen auch preislich). So, wie es klingt sind die Platten über die onboard SATA angebunden und bei 8 TB Platten habe ich die Befürchtung, das 5.4K NAS Platten erwischt wurden. Bei der teilweisen knappen RAM Austattung der VMs kann es zum swappen kommen. Bei manchen Herstellern sind die Typbezeichnungen so dämlich, dass einem das schon mal passieren kann, die 7.2K hat die selbe Typbezeichnung, Unterscheidung nur in e
  13. Also was denn nun, R610 oder R530? Welches Image für 6.7? Falls Dir wirklich 2 Hosts zur Verfügung stehen würde ich einmal die virtuelle Maschine stoppen und auf den anderen Host kopieren. Dort starten und scheuen ob die Anmeldung klappt. Dann noch die Frage, wie auf 6.7 migriert wurde. Dell Image genommen und Host-Upgrade gefahren? Falls ja, einmal auf einem anderen System einmal das Original Image von VMWare herunterladen und einen Labor Host damit bestücken und testen. Dell packt manchmal nicht alle benötigten Treiber mit in das Image, je nachdem wie alt die vir
  14. Welche ESXi Version? Passen die Tools? Ist der VCenterServer aktuell? Evtl. einmal über das WebFrontend mit Remote Console versuchen. Und evtl. ist hier ja noch etwas dabei: https://vlenzker.net/2016/05/vsphere-console-black-screen-on-windows-10-windows-2012-r2/
  15. DELL ist mit den Percs ein wenig komisch, die laufen, so weit ich weiß, nur im Raid Modus. Eine einzelne Platte durchreichen kann klappen, muss es aber nicht. Im Raid 1 liefen bei mir Kingston Server SSds ohne murren. Wenn man nach den Berichten im Netz zu FreeNAS in Verbindung mit Perc geht, kann der H730 nicht im HBA Modus arbeiten.
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