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martins

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  1. k.A. welche Leistungen der vorherige ITler deinem "Neukunden" verkauft hat und schon gar k.A. welche Anforderungen der Kunde zuvor formuliert hat. Jedenfalls ist es nach meiner Erfahrung häufig so, dass das Budget doch sehr überschaubar ist und der Kunde erwartet dann häufig Wunder... wenn überhaupt Anforderungen definiert werden. Das entbindet natürlich den Dienstleiter auch nicht davon, die Leistung abzuliefern, die dem technischen Standard entspricht... aber das ist eine ganz andere, viel grundsätzlichere Diskussion! Zu den von dir bereits getroffenen Maßnahmen möchte ich nur an
  2. Ich kann Docdata schon verstehen - unabhängig davon, ob der Betrieb ab dem 7.01. wieder "arbeiten" kann, sind doch sehr viele Probleme hausgemacht. Offensichtlich wurde das Thema "IT-Sicherheit" in den letzten Jahren auch in diesem Unternehmen stark vernachlässigt... und zumindest bei diesen Firmen hält sich mein Mitleid in Grenzen. Ich selbst bin seit ca. 10 Wochen in einem ähnlichen Fall involviert. "Neukunde" ruft vor ca. 10 Wochen an und schildert "Emotet verdächtiges Verhalten". Ich empfehle diverse Sofortmaßnahmen und parallel dazu auf neuer Hardware mit den verbliebenen sauberen Backups
  3. Alle VMs hatten stets die aktuelle Konfigurationsversion. Letztendlich habe ich die VM-Konfig der betreffenden Maschinen neu gemacht; damit war das Problem dann behoben!
  4. Hi, wozu kauft man sich ein rund 10 Jahre altes Servermodell? Wie sieht es denn mit Gewährleistung / Garantie aus?
  5. Guten Morgen liebes Board! ich habe ein etwas kurioses Problem bei der Livemigration diverser VMs (alle aktueller Patchstand) auf einem neuen Cluster mit 3 Nodes (alle Nodes = Windows Server 2016, aktueller Patchstand). Bei der Livemigration einiger VMs dauert der Prozess der Livemigration rund 120 Sekunden, wovon die letzten 90 Sekunden der Migration die VM nicht mehr erreichbar ist, auch nicht per ping. Andere VMs (scheinbar alles identisch: vSwitch / LAN, Storage, Disks, RAM, CPU) lassen sich komplett in ca. 3 Sekunden migrieren, ohne dass z.B. bei einem Ping überhaupt ein
  6. Hi Rakli, nach "wuauclt.exe /detectnow" auf dem Client sollte dieser doch nach einigen Minuten im WSUS erscheinen!? Hier gibt's auch noch Futter! ;) https://www.wsus.de/de/HowTo/Automatic-Updates-mit-Kommandozeilenoptionen Gruß Martin
  7. Ich kenne deine Umgebung nicht, aber die Fehler haben sich bei mir ähnlich gezeigt... FYI findet man bei Microsoft durchaus nützliche Infos: https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/129596c2-fe25-4a08-b787-185870f9e19d/remote-desktop-2012-r2-servers-hangs-in-login-periodically-after-applying-update-kb4088876?forum=winserverTS
  8. Als ebenfalls Leidgeplagter, stimme ich Norbert zu. Nach Deinstallation von KB4088876 und KB4088879 (Windows Server 2012 R2) waren die Probleme verschwunden! ;)
  9. Guck dir auch mal "AccessEnum" / "AccessChk" aus der Sysinternals-Suite an. https://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals
  10. Eventuell noch feste IP und Bandbreite am Firmenstandort prüfen; ggf. lohnt der Einsatz eines RDS-Servers!
  11. Moin, AV korrekt konfiguriert? Alternativ deaktivieren - zumindest temporär! Gibt es "verdächtige" Einträge im Eventlog (Hyper-V-xxx)? Kannst du die Maschine starten, wenn du den "Hyper-V-Verwaltungsdienst" neu startest? bye Martin
  12. 1. Beitrag und dann auf unbekannte Seite zu linken, mit dem Hinweis zum Schluss, sich den "Goldeneye Ransomware Entferner" herunterzuladen? Naja, muss jeder selbst wissen, wohin er klickt! :suspect:
  13. Eine Kopie kann ich dir gerne zukommen lassen! ;) Das PDF scheint erstmal sauber zu sein, versucht offenbar (lt. TCPView) keinen Verbindungsaufbau nach draußen. Das PDF ist ein ganz normales Anschreiben mit Bild des "Bewerbers", personalisiert auf den Namen der entsprechenden Ansprechaprtnerin in der Personalabteilung.
  14. Machen wir auch so. Anlagen mit ausführbarem Code wandern generell erstmal in die Quarantäne, zusätzlich Applocker und verschiedene Antiviren-Engines auf Gateway, Mailserver und RDS-Server. Hier gibt's noch interessantes Lesefutter zum Thema: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/Ransomware/Ransomware_node.html ;)
  15. Müsste das Urteil (LG Bonn, 15 O 189/13) hier sein: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/bonn/lg_bonn/j2014/15_O_189_13_Urteil_20140110.html Es kommt allerdings - wie immer - auf den Einzelfall an, z.B. darauf, an welche Mailadresse denn überhaupt der vermeintliche Spam geschickt wurde. Das LG führt dazu u.a. folgendes aus: Können wir ja im Off-topic weiter diskutieren! ;) bye Martin
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