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scirocco790

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  1. Nein, nein. Der Client startet entweder sofort neu (durch manuelles auslösen) oder zur angezeigt Zeit (denke 10 od. 15 Minuten später) automatisch. Dazwischen gibts nix. Ich finde aber einfach nicht wo das herkommt. Aus meinen Gruppenrichtlinien definitv nicht. Ich möchte einfach wieder das ursprüngliche Verhalten hinbekommen. Wenn Updates vorliegen, wird benachrichtigt das welche da sind, und beim runterfahren primär die Option "Herunterfahren und installieren" angeboten. Das hat tadellos geklappt, und ist niemand auf die Nerven gegangen.
  2. Diese Meldung: Ich werd aber auf jeden Fall mal über die Aufgabenplanung ansetzen. Mir ist nur nicht klar, wo die Aufgabe herkommt. Ich war immer der Meinung das wird exklusiv über GPO gesteuert. Aktuell ist das wohl eher ein Mischmasch aus allem Möglichen...
  3. Updates mit Stichtag ist nix vorgegeben. Das Verhalten ist auch 1903 exklusiv. Im Ereignisprotokoll bei den PCs steht das: Vom Prozess "C:\WINDOWS\system32\MusNotificationUx.exe (COMPUTER)" wurde auf Anforderung des Benutzers "DOMAIN\user" das Ereignis "neu starten" für den Computer "COMPUTER" aus folgendem Grund initiiert: "Betriebssystem: Service Pack (geplant)" Ursachencode: "0x80020010" Herunterfahrtyp: "neu starten" Kommentar: ""
  4. Check mal ob Du Rechnernamen länger als 13 Zeichen verwendest... Da gibts Probleme.
  5. Die GPO hab ich mal getestet. An dem Verhalten hat sich nichts geändert. Ich bin echt ratlos. Bekommt man ein aktuelles Win 10 1903 wirklch nicht mehr so gesteuert, dass die Updates beim Herunterfahren installierbar sind, und NICHT den Benutzer mitten im Betrieb mit Neustarts nerven?
  6. Sicher das dies was nützt? Ich hatte den ja in meinen GPOs nicht definiert. Bedeutet, daß der Wert den der Benutzer am PC gesetzt hat gültig ist. Das scheint aber nicht so zu sein... Ich setz das jetzt mal auf 12 Stunden in unseren Standorten.
  7. Morgen! Ich habe seit ca. 2 Monaten Probleme mit erzwungenen Neustarts in unserer Umgebung. Scheinbar hat Microsoft irgend etwas am Updateverhalten von Windows 10 (und auch der 2016 Server) vor etwa 2 Monaten geändert. Hauptproblem ist, daß sich die Server nicht mehr an die definierten Updateinstallationszeit halten, und eben einfach irgendwann "außerhalb der Nutzungszeit" einen Reboot mit Updateinstallation machen. Bei den Clients ist es noch blöder. Hier kommt ein Popup das der Rechner in Kürze neu gestartet wird, oder man kann eben gleich neu starten. Anbei mal ein Screenshot meiner aktuellen GPO. Ich würde das einfach gerne wieder so hinbekommen wie es war. Updates werden beim Herunterfahren des PCs installiert. Bei den Servern Neustart zur geplanten Zeit. Bin echt am verzweifeln. Installiert ist übriges durchgängig V1903, ADMX Files sind ebenfalls eingespielt.
  8. Klingt für mich wie wenn die betroffene Datenbank nach dem Dienststart nicht automatisch aufgemacht wird. Abhängig davon wie der Server konfiguriert ist werden bei Oracle wichtige DB Ereignisse auch ins Windows Eventlog geschrieben. Guck doch mal ob da bei der entsprechenden Datenbank irgendwas ähnliches wie "alter database open" steht. Ansonsten gibts bei Oracle das allgemein beliebte alert_%dbname%.log. Einfach mal suchen. Da steht meist viel brauchbares drin.
  9. Datev lokal im Haus ist gewollt, da die Datenhaltung bei uns sein soll. Da werd und brauche ich auch erst mal nix dran ändern. Und das die RDS CALs per User sind ist mir auch grade wieder eingefallen. Somit sollte sich das mit etwas Konfigaufwand brauchbar lösen lassen. Muss ich nur noch testen ob die Softwares per RemoteApp sauber laufen. Top!
  10. Remote App per RDS wäre auch eine Option. Ich möchte das ganze halt auch kostenseitig im Rahmen halten. Ich müsste auf jeden Fall einen zweiten Terminalserver aufsetzen, was halt wieder Lizenzkosten nach sich zieht, zumindest was RDS Lizenzen angeht. Server ist kein Problem, da Datacenter Lizenz. Aber ThinApp wäre ja auch nicht kostenlos.
  11. ... und da fangen die Probleme schon wieder an. Die Applikationen müssen parallel ausführbar sein. Na ja, ich seh mir echt mal ThinApp an.
  12. Nein ist es nicht. Die setzen nur Crystal für Formulare und Berichte ein über die CR Runtime eben. Die problematischen Anwendungen sind Datev, das https://www.3e-it.com/ und das https://www.a-w.com/de/produkte/a-w-cantor/ Soll eben alles (zumindest übergangsweise) parallel auf einem Client oder Terminal Server laufen.
  13. Das mit den DLLs hat nicht funktioniert. Bei SAP gibts eine Kompatibilitätsmatrix, welche Versionen von CR auf einem Rechner parallel installiert sein können. https://apps.support.sap.com/sap/support/knowledge/public/en/1216278 Wir haben natürlich genau eine inkompatible Kombination. Ich denke, ich werde mir ThinApp mal ansehen. Danke!
  14. Ich stehe aktuell vor einem Problem bei dem mir keine rechte Lösung einfällt. Vielleicht hat jemand von euch ein paar Ideen dazu. Wir bekommen demnächst eine neue Software welche Formulare auf Basis von Crystal Reports ausgibt. Soweit kein Problem. Allerdings soll die Vorgängersoftware vorrübergehend auf den Rechnern noch weiterlaufen, welche natürlich dummerweise auf eine wesentlich ältere Crystal Reports Runtime setzt. Chaos vorprogrammiert. Aktuell geht entweder das alte oder das neue Crystal Reports. Der Overkill ist dann auf einigen Rechneren, auf denen wir Datev einsetzen. Diese setzen auf eine noch neuere (zumindest auf die aktuellst mögliche) Runtime von Crystal. Vorschlag des Herstellers der neuen Software: Terminalsitzungen. Ist sicherlich eine Option, aber ist ja auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Habt ihr da evtl. ein paar Tips, grade was den Umgang mit Crystal Runtimes angeht?
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