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scirocco790

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Über scirocco790

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  1. Klingt für mich wie wenn die betroffene Datenbank nach dem Dienststart nicht automatisch aufgemacht wird. Abhängig davon wie der Server konfiguriert ist werden bei Oracle wichtige DB Ereignisse auch ins Windows Eventlog geschrieben. Guck doch mal ob da bei der entsprechenden Datenbank irgendwas ähnliches wie "alter database open" steht. Ansonsten gibts bei Oracle das allgemein beliebte alert_%dbname%.log. Einfach mal suchen. Da steht meist viel brauchbares drin.
  2. Datev lokal im Haus ist gewollt, da die Datenhaltung bei uns sein soll. Da werd und brauche ich auch erst mal nix dran ändern. Und das die RDS CALs per User sind ist mir auch grade wieder eingefallen. Somit sollte sich das mit etwas Konfigaufwand brauchbar lösen lassen. Muss ich nur noch testen ob die Softwares per RemoteApp sauber laufen. Top!
  3. Remote App per RDS wäre auch eine Option. Ich möchte das ganze halt auch kostenseitig im Rahmen halten. Ich müsste auf jeden Fall einen zweiten Terminalserver aufsetzen, was halt wieder Lizenzkosten nach sich zieht, zumindest was RDS Lizenzen angeht. Server ist kein Problem, da Datacenter Lizenz. Aber ThinApp wäre ja auch nicht kostenlos.
  4. ... und da fangen die Probleme schon wieder an. Die Applikationen müssen parallel ausführbar sein. Na ja, ich seh mir echt mal ThinApp an.
  5. Nein ist es nicht. Die setzen nur Crystal für Formulare und Berichte ein über die CR Runtime eben. Die problematischen Anwendungen sind Datev, das https://www.3e-it.com/ und das https://www.a-w.com/de/produkte/a-w-cantor/ Soll eben alles (zumindest übergangsweise) parallel auf einem Client oder Terminal Server laufen.
  6. Das mit den DLLs hat nicht funktioniert. Bei SAP gibts eine Kompatibilitätsmatrix, welche Versionen von CR auf einem Rechner parallel installiert sein können. https://apps.support.sap.com/sap/support/knowledge/public/en/1216278 Wir haben natürlich genau eine inkompatible Kombination. Ich denke, ich werde mir ThinApp mal ansehen. Danke!
  7. Ich stehe aktuell vor einem Problem bei dem mir keine rechte Lösung einfällt. Vielleicht hat jemand von euch ein paar Ideen dazu. Wir bekommen demnächst eine neue Software welche Formulare auf Basis von Crystal Reports ausgibt. Soweit kein Problem. Allerdings soll die Vorgängersoftware vorrübergehend auf den Rechnern noch weiterlaufen, welche natürlich dummerweise auf eine wesentlich ältere Crystal Reports Runtime setzt. Chaos vorprogrammiert. Aktuell geht entweder das alte oder das neue Crystal Reports. Der Overkill ist dann auf einigen Rechneren, auf denen wir Datev einsetzen. Diese setzen auf eine noch neuere (zumindest auf die aktuellst mögliche) Runtime von Crystal. Vorschlag des Herstellers der neuen Software: Terminalsitzungen. Ist sicherlich eine Option, aber ist ja auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Habt ihr da evtl. ein paar Tips, grade was den Umgang mit Crystal Runtimes angeht?
  8. Ich hab da auch schon viel recherchiert. Das scheint WIRKLICH ein allgemeines Problem bei DP-Monitoren zu sein. Es ist wohl so, daß wenn ein DP Monitor in Standby geht, wirft Windows das Gerät quasi aus, und rafft dann nicht, das er wieder da ist. Lustigerweise kann man das ganze zu 99% durch ausschalten und einschalten des Monitors beheben. Ebenfalls nachvollziehbar bei unterschiedlichen Monitoren und unterschiedlichen Hardwarekonfigs. Na ja, ich stöber mal weiter... Mein vorübergehender Workaround ist wenn möglich keinen DisplayPort zu verwenden. Besonders krass ist das bei Samsung Monitoren (habe wir einige 32" 4K). Da geht das zu 100% gar nicht.
  9. Ja, die haben alle DP Ausgänge. Hatte ich nicht eindeutig beschrieben. DP -> DP, keine Adapter bzw. Adapterkabel.
  10. Treiber, Bios, Kabel hab ich alles schon durch. Das irre ist, das dies sogar mit verschiedenen Monitoren und eben sogar bei Win7 auftritt. Einzige Gemeinsamkeit: Anschluß per Displayport. Bei HDMI od. DVI absolut kein Problem. Mein "Abhilfe" im Moment, ich hab die Energiesparabschaltung bei en PCs die DP-Monitore haben und das Problem erst mal ausgemacht, und den Bildschirmschoner mit "schwarzer Bildschirm" an. Ja, bringt nix, aber anderes hab ich immer wieder dieses Verhalten, das ich nach dem Energiesparabschalten des Monitors gar kein Bild mehr bekomme.
  11. Morgen! Mal eine Frage in die Runde. In letzter Zeit setzt sich ja verstärkt der Trend zum Displayport durch. Nun habe ich inzwischen auch einige Displayportmonitore bei uns im Betrieb, unterschiedliche Modelle an teilweise unterschiedlichen Rechnern. Im Prinzip habe ich bei ALLEN Konfigs wo ein Monitor per Displayport angebunden ist das Phänomen das die Monitore nach einem Standby des Rechners oder z.B. Bildschirm abschalten nach 10 Minuten kein Bild mehr bringen. Treiberupdates der Grafikkarte haben in keinem der Fälle (Intel Onboard od Nvidia od. ATI/AMD) geholfen. Das scheint ein wirkliches Problem von Windows zu sein. Selbst bei Windows 7 konnte ich das noch nachvollziehen. Auch auf völlig neu installierten Systemen mit aktuellsten Treibern ist das Problem immer wieder nachvollziehbar. Wenn die Möglichkeit bestand, habe ich die Monitore per HDMI od. DVI angeschlossen, dann war das Problem weg. Habt Ihr da ähnliche Erfahungen mit DP-Monitoren gemacht?
  12. Ich hab die Paramater aus dem KB Artikel mal gesetzt, heute Abend gibts nen Reboot. Energiesparzeugs war eh alles aus (mach ich immer) bis auf den VMXNet3 Adapter. Der Haken ist jetzt auch draussen. Morgen weiss ich mehr. Danke schon mal für den Tip.
  13. Wenn aber die Netzwerkverbindungen aufgrund von Energieoptionen unterbrochen wären, dann wäre doch die Verbindung komplett weg. Ist ja nicht der Fall. Es sind ja nur die Laufwerke innerhalb der RDP Sitzung. Alles andere geht ja tadellos.
  14. Der Registryeintrag klingt schon mal interessant. Hatte ich bei meiner Google-Recherche nicht gefunden. Energieoptionen glaub ich kaum, die Installation ist virtuell in VMWare, bei dem VMXNet3 Adapter hatte ich da noch nie Sorgen. Allerdings gibts da lustigerweise auch nen Haken auf dem Netzwerkinterface, um den Adapter aus Energiespargründen abzuschalten.
  15. Seit einigen Tagen haben wir unseren Terminalserver mit Windows Server 2016 am laufen, soweit funktioniert alles, nur auf dummes Problem das uns selbst beim Test nicht aufgefallen ist sind wir gestossen. Wir betreiben eine Applikation welche Textdateien (Maschinenschnittstellendaten) nur per Netzlaufwerk auf einen Pfad schreiben muss. Dafür werden Netzlaufwerke in die Zweigstandorte verbunden, an denen die Daten verarbeitet werden. Ab und zu werden die jeweiligen Laufwerke aber seltsamerweise als "getrennt" angezeigt. Sind sie aber nicht. Nach einem Klick aufs jeweilige Laufwerk stehen sie wieder normal auf verbunden. Das ist weder ein Problem mit der Verbindung, noch mit Berechtigungen, das ist soweit alles 100% sauber. Die Laufwerke werden über das Logon Skript des Users verbunden. Bekommt man das irgendwie in den Griff? Mit unserem "alten" Windows 2008R2 Terminalserver ging das nämlich tadellos...
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