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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. OEM Lizenzen ohne SA sind in der Regel nicht für Reimaging geeignet, da dieses Reimaging Recht für OEM Lizenzen meist nicht für den Endkunden gewährt wird. Deswegen funktioniert die automatische Aktivierung per BIOS hier dann nicht mehr. Entweder kannst Du hier SA dazuerwerben (nur bis 90 Tage nach Kauf der OEM/SB Lizenz möglich), dann erhälst Du einen Volumenlizenzkey und und der Regel eine Downloadmöglichkeit für ein passendes ISO zum Key, dann funktionierts auch mit dem Reimaging. Grüsse Gulp
  2. Haben wir auch schon gemacht, die lokale Installation soweit zugenagelt und per GPO geregelt, keine Speicherung lokaler Dateien, gab es ein Client-Problem wurde eine neue lokale HDD (im Wechselrahmen) mit Default Installation eingehängt, die alte HDD geplättet. IP's gab's per DHCP im jeweiligen IP Bereich, also wurde als einziges Merkmal die MAC zu jedem Client vorab festgehalten und lediglich ein eindeutiger Rechnername festgelegt. Hat sich aber letztlich nicht durchgesetzt, weil der geneigte User ja nix machen konnte (ausser für die Firma arbeiten) ...... :D Grüsse Gulp
  3. Gulp

    Frohe Ostern - schöne Tage

    Auch von der Mosel frohe Osterwünsche an alle hier! Grüsse Gulp
  4. Wieso solltest Du die Clients nicht herunterfahren können? Nur weil der Eintrag im Startmenü nicht angezeigt wird? Versuch's doch mal mit "shutdown.exe /i" ohne die " im Ausführen Feld (ggfs muss man das für den entsprechenden User in den Eigenschaften des Startmenü einblenden). Grüsse Gulp
  5. Die Zahl der gleichzeitigen Zugriffe oder die Fragestellung Datenbankuser ist nicht von Belang, Microsoft CAL's sind für User physikalischer Natur, dieser User kann dann immer mehr als einen Account haben. Da um auf die Datenbank zugreifen zu können auch ein Zugriff auf den Windows Server notwendig ist, bedingt auch die Nutzung einer CAL freien Datenbank (nicht nur die Express Versionen, auch zB MYSQL) immer eine normale Windows CAL, entweder einzeln als CAL oder aber über eine CPU Lizenz oder eine External Connector Lizenz. Lediglich die zusätzliche SQL CAL wird mit der Express gespart, wenn der Express verwendet werden kann. Grüsse Gulp
  6. Also ich hatte nie ein Problem damit, man muss "nur" die richtige EXE erwischen, nimmt man den ConfigMgr oder SCCM Client wird's natürlich ****. Der reine FEP bzw SCEP Client ist im Prinzip ja auch nichts anderes als ne etwas aufgebohrte Security Essentials Suite. Die jeweilige EXE findet sich wie folgt: SCEP 2012: [Laufwerk]:\SMSSETUP\CLIENT\SCEPInstall.exe (für x86 und x64) FEP 2010 (deutsche Version): für x86: [Laufwerk]:\FEP2010_de-de\x86\client\FEPInstall.exe für x64: [Laufwerk]:\FEP2010_de-de\x64\client\FEPInstall.exe Grüsse Gulp
  7. Bien sur ..... Deploying Manually Die gleiche Vorgehensweise gilt auch für den RC von FEP2012, hier heisst die Installationsdatei allerdings nun SCEPInstall.exe. Ich betreibe das so in meinem Testlab, da lohnt sich das nicht für 5 Client Kisten mit nem SCCM, da fehlt mir im Augenblick auch die Hardware für nen physikalischen oder auch virtuellen SCCM. Grüsse Gulp
  8. Der FEP Client lässt sich doch problemlos auch ohne SCCM installieren und zieht sich die Updates per WSUS oder Windows Updates, man muss halt weitgehend auf die zentrale Konfiguration verzichten. Grüsse Gulp
  9. Nur nicht mit so extrem vielen Details herumwerfen, da wird man ja förmlich erschlagen von ....... :shock: Grüsse Gulp
  10. Programme wie ICQ und Filesharing Teile wie uTorrent direkt unter C: sehen nach meiner Erfahrung unter Umständen nach einem Malwarebefall aus. Gibt es einen aktuellen Virenscanner auf dem System? Schon mal einen Offline Scan mit einem geeigneten Bootmedium zB Avira AntiVir Rescue System (dritter Download Button von oben) oder einer disinfec't Boot CD gemacht? Grüsse Gulp
  11. Ein normaler onboard USB Root Hub hat 2 USB Anschlüsse, da dürfte sich bei Deinem Beispiel die entsprechende Hardware-ID des Stick nur unwesentlich ändern, wenn man am gleichen Root Hub bleibt. Wechselt man den Root Hub so ändert sich die entsprechende ID wohl genug für eine neue Geräteerkennung. Grüsse Gulp
  12. Ich benutze (aber tatsächlich in homöopatischen Mengen) ab und an schon iPad und iPhone fürs Stöbern im Board und kann zumindest bestätigen, dass das Problem mit dem Layer als Premium Member nicht vorhanden ist. Grüsse Gulp
  13. Es sollte egal sein ob virtuell oder physikalisch, solange die virtuellen Kisten nicht kopiert werden oder aber mit Sysprep vorbereitet werden, hierbei darf der Parameter skip rearm nicht verwendet werden, weil sonst die CMID (client machine identification) der Maschinen gleich bleibt und daher der KMS Server nicht auf den benötigten Zählstand kommt. Um die CMID zu überprüfen sollte ein slmgr.vbs -dli auf dem Client Auskunft geben. (The KMS current count does not increase when you add new Windows Vista or Windows 7-based client computers to the network - gilt sinngemäss auch für Windows 7) Grüsse Gulp
  14. Ohne Server 2008 müssen es meine ich auch mindestens 25 Windows 7 Maschinen sein, bevor das aktivieren funktioniert. http://technet.microsoft.com/en-us/library/ff793434.aspx Grüsse Gulp
  15. Wenn Du keine Wiederherstellungspunkte oder kein Backup hast, wirds in der Tat schwierig .... Grüsse Gulp
  16. Wie soll Windows denn auch wissen wohin Du willst bei unbekannten Netzen? Die entsprechenden IP's des VPN sollte Windows ja finden, mit Namensauflösung hakt's bei der Änderung des Gateways dann schon mal. Ansonsten muss man sich halt entsprechende Routen einpflegen, das ist doch in IP Netzen nichts Aussergewöhnliches. Grüsse Gulp
  17. Wenn ein solcher TS selbst ausschliesslich an einem solchen MAC gesicherten VLAN hängt, kann das End-Gerät seine Dose wechseln wie es will, es kommt dann unter keinen Umständen an den TS, da sich dessen (V)LAN Anschluss ausschliesslich auf den MAC gesicherten Bereich begrenzt. Deswegen sind diese "TS Inseln" ja so kostenintensiv. Eine solche Insel ist bei einem Audit in mindestens einem mir bekannten Fall schon durchgewunken worden. Grüsse Gulp
  18. Cisco bietet beispielsweise für einige Switche MAC basierte Policies, die man auch für sowas verwenden kann, hierbei wird der Zugriff auf ein (V)LAN mittels MAC erlaubt/verboten. Steht der relevante TS dann in einem entsprechend abgesicherten (V)LAN, so sollte dies durchaus ausreichen. Günstig ist allerdings dann unter Umständen durchaus anders ...... da kann es dann sein, dass man für den Preis einer solchen Lösung einen ganzen Haufen CAL's kaufen könnte. Grüsse Gulp
  19. Kannst Du die Timings des RAM im BIOS runterdrehen? Grüsse Gulp
  20. Das Netzteil sollte reichen, wenn ich auch in letzter Zeit von dem ein oder anderen zickigen bequiet Netzteil gehört habe. CPU kann man eigentlich kaum mehr falsch einbauen, wenn dann nur mit extrem viel Gewalt und das dürfte dann überhaupt nicht booten. Kühler sind allerdings durchaus eher mal falsch herum eingebaut. Wie bereits gesagt, Memtest machen und Temperaturen auslesen, eventuell mal ein Seitenteil offen lassen. Grüsse Gulp
  21. Gulp

    ServerInfrastruktur

    Nix für ungut, aber ich warne hier vor blindem Aktionismus. Ohne das ausgiebig zu testen, würde ich da zunächst gar nichts verändern. Manchmal gehört auch zu einer guten Dienstleistung, Mitarbeit ein entschiedenes "Nein, das geht so nicht!". Man sollte hier bedenken, dass es zu einem Totalausfall kommen kann und so Du oder Dein Kunde mit wesentlich schlimmeren Folgen als einem alle 140 Tage herunterfahrenden SBS da stehen. Das sollte man also sachlich und ausgiebig mit den Betroffenen diskutieren und entsprechend begründen, Gründe findest Du ja genug in den Posts hier ;) . Grüsse Gulp
  22. Gulp

    ServerInfrastruktur

    Also, zunächst muss ich meinen Kollegen recht geben, man sollte sich immer vorher über die entsprechenden Anforderungen und gewählten Lösungen informieren, hier zählt eben nicht nur der Preis. Allerdings hast Du ja nun das "Problem" schon an der Backe und musst eine entsprechende Lösung bereitstellen. Deine Frage, ob das Heraufstufen zu einem DC weitere Probleme erzeugt, kann man nicht wirklich ohne weitere Informationen zu der/den bereits verwendeten/installierten Software/Diensten beantworten, hier kommt ohnehin als weitere Hürde hinzu, dass der SBS normalerweise nicht "einfach so" als DC heraufgestuft wird, das sollte per entsprechendem Assistenten während der Installation geschehen, da hier ja auch Exchange mitinstalliert und entsprechend vorbereitet wird. Das kann tatsächlich zu einem nicht-funktionalem Zustand des Servers oder aber zu nicht-funktionalen installierten Komponenten auf dem Server oder zu nicht vorhersehbaren Spätfolgen führen, so dass ich hier keine wirkliche Empfehlung zum Heraufstufen geben mag. Aus meiner Sicht zielfördernder dürfte eine entsprechende Ist-Analyse des Systems und der Dienste mit anschliessender eventuell kombinierter Neuinstallation/Migration oder aber Neuinstallation und Daten-/Konfigurationsübernahme auf ein geeignetes normales Nicht-SBS Serversystem, also beispielsweise einer Standard Edition sein. Auch wenn das sicherlich nicht die vermeintlich günstigste Variante darstellt, so vermeidet dies doch weitere Folgeprobleme und -kosten. Grüsse Gulp
  23. Gulp

    ServerInfrastruktur

    Der einzige funktionierende "Workaround" ist das lizenzkonforme Betreiben des SBS und damit die Einrichtung einer Domäne. Grüsse Gulp
  24. Gulp

    Java Protokollierung aber wo ?

    Dann solltest zunächst wohl mal sicherstellen, ob auch was ausgebenen wird zum Loggen, da sollte sich die Konsole für eignen, das kann ja durchaus Anwendungsgesteuert auch woanders geloggt werden. Grüsse Gulp
  25. Gulp

    Java Protokollierung aber wo ?

    Laut: Multi-Version Support The default location for trace and log files is <User Application Data Folder>\Sun\Java\Deployment\log Grüsse Gulp
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