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guybrush

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  1. Servus Norbert, das ist mir prinzipiell klar. Allerdings kosten die Agenten und Optionen in Summe auch gut ihre 12k. Alle Systeme sichere ich mangels Lizenzen ja nicht mit BE - vieles mit WSB. Nun denke ich mir, dass man sich die Alternativen anschauen sollte, bevor man so viel Geld in die Hand nimmt. Könnte ja sein, dass Arkeia z.b.: besser dedupliziert bzw. andere Vorteil hat? LG Johannes
  2. Servus Kollegen, ich verwende derzeit BE2010R3 mit diversen Agenten (SQL, MSX, AD), um meine Systeme zu sichern. Allerdings stammen die Lizenzen noch aus einer Zeit, wo alles physikalisch war. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan; Alle Server sind nun virtualisiert (vSphere 5) und liegen auf einer Clariion CX4. Somit muss ich mir auch was bez. Backups überlegen, und bevor ich jetzt Unmengen ausgebe für Symanteclizenzen, will ich mir noch den einen oder anderen Hersteller anschauen. Arkeia schaut auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Aber ich kenne niemanden, der es im Einsatz hat. Wie schauts bei euch aus? Gibt es damit schon Erfahrungswerte? Beste Grüße Johannes
  3. Servus, meines Wissens nach gibt es noch keine Version, die 2010 unterstützt, oder täusche ich mich da? Alle mir bekannten Versionen laufen gegen 2003/2007, speziell für das Sizing eines geplanten 2010er... Ich lasse mich aber auch gern eines Besseren belehren.... Lg Johannes
  4. Servus Kollegen, ich suche gerade eine Möglichkeit, wie ich meine Mailboxen auf einem 2010er Exchange auswerten kann. Konkret bräuchte ich die Anzahl der Attachments, wie groß die in Summe sind, evtl. noch dupletten usw... Ich habe mir gerade MAPILabs Reports angeschaut, aber dort bekomme ich nur einen Teil der gewünschten Informationen, die wichtigen Sachen scheinen nicht ausgewertet zu werden. Bevor ich da jetzt lang troubleshoote, wollte ich mal die Frage in die Runde werfen, ob es da nicht eine Alternative gibt. Beste Grüße Johannes
  5. Danke für die Antwort. Hab mir grad die Voraussetzungen für den Project Server angeschaut - also eine Sharepoint Enterprise Lizenz bring ich nie durch. Somit wird es wahrscheinlich doch nichts aus dem Hause MS werden. Sharepoint an sich wäre eine Option, allerdings sehe ich da eine Steile Lernkurve auf mich zukommen. Und dann deckt er nur die "Basisfeatures" ab, wie du schon gesagt hast. Ich glaube, der Praktikablere weg wäre dann wirklich ein Eigenständiges PM Tool.
  6. Servus Kollegen, es scheint, als ob bei uns ein wenig mehr Struktur Einzug hält. Es wird für unsere nächsten Projekte (ERP in die Zweigstellen, Domänen konsolidieren, ...) der Ruf nach einer Projektmanagementlösung laut... Es sind in etwa 10 User geplant, die über diverse Zweigstellen verteilt sind (haben aber Zugriff via S2S und SSLVPN). Für mich wären (bevor wir intern mal darüber gesprochen haben) folgende Punkte wichtig bzw. schön: - AD integration / SSO - Exchangeintegration (erster Gedanke - Termine in Kalendern usw...) - evtl. ein Webzugriff - gerne auch kostenpflichtig, dann aber mit linearen Kosten (nicht XXk für den Server, dann Yk pro Lizenz, sonst bekomm ich das nicht durch). Was würdet ihr noch als Basisfeature sehen, das in meiner Liste noch fehlt? Ich grase derzeit mal die freien Lösungen ab, würde mich aber über Empfehlungen aus euren Erfahrungen freuen. Zu bemerken ist, dass es keine wirklichen PM-Qualifikationen im Haus gibt, zumindest keine, die ich in den letzten Jahren bemerkt hätte ;) Hat jemand Erfahrung mit dem Project Server? Dem würde ich, ungesehen, jetzt naturgemäß die Beste Integration in ein stark MS-Lastiges Unternehmen zutrauen... Beste Grüße Johannes
  7. Hallo Kollegen, ich wollte heute den Standort der Logfiles einer Exchangedatenbank auf eine andere LUN verschieben. Am Abend versucht, wo wenig los ist, aber es will nicht so wirklich funktionieren. Nach ca. 10 Minuten erhalte ich folgende Fehlermeldung in der EMC: Summary: 1 item(s). 0 succeeded, 1 failed. Elapsed time: 00:09:53 Mailbox_01 Failed Error: Sending data to a remote command failed with the following error message: The WS-Management service cannot complete the operation within the time specified in OperationTimeout. For more information, see the about_Remote_Troubleshooting Help topic. Exchange Management Shell command attempted: move-DatabasePath -Identity 'Mailbox_KTA' -EdbFilePath 'S:\Exchsrvr\Mailbox_01\mailbox_01.edb' -LogFolderPath 'L:\Mailbox_01' Elapsed Time: 00:09:53 Im Eventlog finde ich u.a. folgende Fehler: Source= MSExchangeFDS, EventID=1028 Process MSExchangeFDS.exe (PID=2140). Errors occurred while synchronizing content from server EXC02 for object EXC02, remote server is unavailable, giving up after 5 retries. Please check previous error events logged by MSExchangeFDS for more information. Source=MSExchangeFDS, EventID=1018 Process MSExchangeFDS.exe (PID=2140). Failed to connect to remote server EXC02. The remote server may be down, or its Server service may not be running. Beide Dienst laufen, das Eventlog ist sonst in Ordnung. Die Public Folders habe ich ohne Probleme umsiedeln können, diese DB macht mir Kopfzerbrechen. Ich habe diverse Einträge in Foren gefunden, wo angeblich das setzen von "Microsoft Exchange File Distribution", "Microsoft Exchange Replication" und "Microsoft Exchange Service Host" auf Delayed die Lösung sein soll. Ich habs mal versucht, aber ohne Erfolg. Habt ihr vielleicht noch einen Tip für mich? Beste Grüße Johannes
  8. Servus Krissi, ich mutmaße jetzt: - Dein NAS ist gestorben - Deine Platten sind noch intakt (zumindest eine) - Platten sind mit ext2, ext3 o.Ä. formatiert (da sie unter Linux lesbar sind) - Logische, oder gar mechanische Fehler sind auszuschließen Ich würde in dem Fall wie folgt vorgehen: Die Platte an einen Windowsrechner hängen, der irgendwo noch genug Speicher hat, um die Komplette NAS-Platte als Image abzulegen. Zieh dir DriveImage XL von Runtime Software und erstelle ein Image. Alternativ kannst du auch unter Linux mit dd eines erstellen (Google) (als Backup, für den Fall des falles ;-)) Dann holst du dir den DiskInternals Linux Reader und öffnest die Platte. Im Besten Fall kannst du dir dann deine ganzen Daten wegkopieren. So würdest am schnellsten an dein Zeug kommen. Ansonsten gibt es von Runtime Software NAS Data Recovery (kostet 99$), mit dem du dann deine Daten retten kannst. Generell kann ich die Runtime Tools wärmstens empfehlen. GetDataBack für NTFS & FAT32 hat schon so manch glückliches Lächeln auf die Gesicher meiner (Backupscheuen) Kollegen gezaubert. Hast du ein dd-Image erstellt, kannst du auch OSFMount verwenden und dann mit dem DiskInternals Linux Reader. Worst Case: Die Daten sind extrem wichtig und du brauchst einen professionellen Dienstleister. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Attingo in Wien gemacht. Schneller, professioneller Ablauf. Haben mir innerhalb kürzester Zeit ein RAID5 mit 2 defekten Platten rekonstruiert (und nein, ich bin nicht mit der Firma verbandelt - nur Kunde, der eine Empfehlung abgibt). LG Johannes
  9. Nein, keine AVVI-Agenten. Die Lizenzen dafür sind erst mit Q3 budgetiert worden... Ich sichere mit "regulären" Agenten. Durchsatz ist lt. Windows bei grob konstanten 55MB/sek (zwischen dem Exchange und dem Sicherungsserver), es läuft aber derzeit gerade die Windows Backup Sicherung. Beide Maschinen hängen am gleichen Switch... Lg Johannes PS.: Die CX4 ist mit den ESX-Hosts via FC verbunden...
  10. Hallo Kollegen, ich kämpfe schon seit einiger Zeit mit der Geschwindigkeit meines Exchange Backups (2008R2 mit MSX2010 SP1). Meine Maschine läuft auf einem ESX4.1 mit 16GB RAM und 2 vCPUs. Im großen und ganzen unterfordert. Die Maschine liegt auf verschiedene LUNs verteilt auf einer CX4-120. Angeschlossen via vSwitch und GBit auf einem dezidierten Switchport auf einem Procurve J9022A. Lt. Switch keine Kollisionen o.ä. - auch die restliche Hardware ist großzügig dimensioniert. Trotzdem läuft mein Backup (Backup Exec 2010 R2 und vergleichsweise Windows Server Backup) sehr träge. Im Schnitt, bei BE ohne Brick Level Restore, mit knappen 700MB/Minute, mit BLR fällt der Durchsatz auf <300MB/Minute. Target ist ein Share auf einem dedizierten Backupserver (Fujitsu-Siemens NX40 (baugleich wie RX300S4) mit 2008R2, einem Raid5 bestehend aus 6x 750GB SATA. Sonst läuft darauf nix. AV (FEP2010) auch deaktiviert und deinstalliert - bring alles nichts. Durchsatz ist auf den Maschinen recht hoch - testweises kopieren zwischen Platten geht im Schnitt mit ~100MB/sek... Der Durchsatz war auch mit R1 recht schlecht, und versuchsweise auch mit 2012. WSB bringt auch nicht wesentlich mehr, grob mit calc durchgerechnet kommts aufs gleiche raus. Bei einer DB-Größe von >250GB is das natürlich recht langweilig, wenn die Maschine so lange zum sichern braucht. Ich bin mit meiner Weisheit bald am Ende - hat vielleicht von euch jemand einen Tip? LG und Danke Johannes
  11. OK, ich hab mir schon sowas gedacht. Schön, dass ich nachgefragt habe, bevor ich ans testen gegangen wäre ;-) Danke für die Infos. LG Johannes
  12. Hi Kollegen, noch eine kleine Frage in die Runde: Ich lese mich gerade wieder in DFS ein - die Möglichkeit, ein Share "unsichtbar" dahinter redundant zu präsentieren, finde ich für meine Roaming Profiles (XenApp) sehr interessant. Die Dokumente usw. sind per Ordnerumleitung vom Profil lösgelöst. Wenn ich DFS nun richtig verstanden habe, wird auf den Domänenstamm connected und im Hintergrund dann auf das entsprechende Share auf dem entsprechenden Server weitergeleitet. Passiert das transparent oder bekommt der Client dann wirklich im "Cleartext" den Ziel UNC mitgeteilt? Ist mein Gedankengang so eigentlich realisierbar und supported oder ist da mit Problemen zu rechnen? Wie passiert die Verteilung - fungiert da einer als Active und einer als Passive, oder via Round Robin oder ganz anders? LG Johannes
  13. Hallo Kollegen, ich überlege, für meine Außendienstler Direct Access zu implementieren, um ihnen den Zugriff auf interne Resourcen so einfach als möglich zu machen (zusätzlich zu den Vorteilen für mich). Jetzt habe ich aber das Problem, dass nicht immer eine WiFi- oder LAN-Verbindung zur Verfügung steht. Oft wird per Datenroaming und USB-Stick schnell mal ein Mail abgerufen bzw. auf unsere XenApp-Farm zugegriffen. Ich habe nun die Sorge, dass DA in Verbindung mit Datenroaming eine recht teure Sache werden könnte. Wie handhabt ihr das bzw. gibt es dafür einen Vernünftigen Ansatz? Nicht zu roamen ist bei uns leider keine Option. Auch führen alle Ansätze, die auf die Lernfähigkeit meiner User basieren, meistens nicht zum Erfolg... LG Johannes
  14. Servus Janos, Das ist halt leider so. Frugal Admin scheint hier einfach nur Glück gehabt zu haben. Wenn sich die verwendete Hardware mit der virtuellen recht ähnelt (womit ich speziell Chipsatz und Storage meine) kann es natürlich vorkommen, daß die Maschine so ohne weiteres hoch kommt. Solche Glücksmomente hatte ich auch schon, aber natürlich auch des Öfteren diverse Bluescreens. Versuche meinen Weg, er ist natürlich etwas aufwändiger, aber dafür funktioniert er recht gut. Es gibt natürlich noch ein wenig Optimierungspotential, aber die Virtualisierung war bei mir (fast) nie zeitkritisch. Und der große Vorteil ist, dass z.B. der VMware Player gratis ist, und eine Acronis True Image Home Lizenz teilweise für < € 20,- zu bekommen ist. Beste Grüße Johannes @Dr. Melzer: ich arbeite an mir, versprochen ;-)
  15. weil du mehr I/Os hast, wenn du mehr Platten verbaust. Mehr I/Os bedeutet mehr Geschwindigkeit...
  16. Grad gestern via Newsletter bekommen: How SAS, Near Line (NL) SAS, and SATA disks compare | TechRepublic LG Johannes
  17. Super - somit zerstreuen sich meine Bedenken quasi komplett ;-) Vielen Dank und schönen Nachmittag noch....
  18. Servus, danke für die Links. Die Migrationsleitfäden habe ich schon gefunden, allerdings gehen die immer von SBS auf SBS aus. In meinem Fall migriere ich ja von einem "nackten" 2003 Standard Server auf den SBS. Außerdem ist der Versionssprung noch ein Punkt, der mich etwas verunsichert (ich habe es für mich in Gedanken mit der Migrationsproblematik XP -> 7 verglichen). Ich habe schon einmal eine 2003er Standarddomäne auf einen 2008 SBS migriert, das ging eigentlich wunderbar mit dem Assistenten gleich nach der Installation. Wollte mich einfach noch ein wenig Informieren, bevor ich da auftauche...
  19. @Tom: reines Windows-SoftRAID. Das Auslagern würd ich mir gern sparen - sind 2TB, das dauert ewig... Grüße Johannes
  20. Klar ;-) Die hohe I/O-Last. Je mehr Dienste auf dem Server laufen (und nat. auch je mehr User Zugriff haben), desto mehr I/O´s müssen die Platten bewältigen. Im Prinzip kannst du natürlich alles verwenden, sogar alte EIDE-Platten. Du wirst dann halt mit schlechter(er) Performance bestraft. Die Datensicherheit leidet auch (Consumerhardware, darunter auch SATA-Platten) sind nicht für den 24/7 Betrieb ausgelegt, die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt rapide an. Wenn ich mich an meine letzte Veranstaltung von EMC erinnere, leisten "normale" SATA-Platten max. 80 I/O pro Sekunde. SAS liegt schon bei ca. 120 (wobei man auch bemerken muss, dass SAS auch eine andere Mechanik mitbringt). So richtig lässig wirds dann bei SSDs. Die bringen viel mehr I/Os und eine viel kürzere Zugriffszeit, weil keine mechanische Bewegung mehr notwendig ist (Platten drehen, Schrein/Lesekopf muss positioniert werden, ...) BTW: EFDs von EMC (Enterprise Flash Disks) haben max. I/Os von ca. 30.000. Dafür kosten die auch fast den gleichen Preis in Euro (bitte erschlagt mich jetzt nicht, wenn die Angaben nicht ganz genau stimmen bzw. etwas veraltet sind. Die Veranstaltung ist schon eine ganze Weile her...) LG Johannes
  21. Und wenn ich Sternenkind noch ein wenig unterstützen darf: ATI sichert via Nonstob Backup alle 5 Minunten ein inkrement. So kannst du max. 5 Minuten an Daten verlieren (mal abgesehen von Dokumenten, die du 6 Stunden lang erstellst ohne zu sichern). Ich mache es so ähnlich (zwar Server, aber ATI nonstop Backup auf mein Home-LW) - Im Bedarfsfall boote ich von der CD und stelle meine Maschine voll wieder her. Mit Universal restore auch auf abweichender Hardware. LG Johannes
  22. Hallo Kollegen, eine kurze Frage - ist es non-destruktiv (!!) möglich, ein Windows-RAID 0 nach zustecken einer gleichen Platte auf ein Raid 5 zu migrieren, ohne vorher alle Daten wegsichern zu müssen? Beste Grüße Johannes
  23. Hallo Janos, Disk2VHD macht eigentlich nur einen clone via vss von deiner angegebenen platte. wenn es die systemplatte ist, gehen für eine erfolgreiche virtualisierung noch so essenzielle schritte ab wie integration der neuen treiber usw... sprich: die hardware wird an die neuen gegebenheiten angepasst (acronis nennt sowas zum beispiel universal restore). disk2vhd läuft super, wenn du irgendwelche platten in eine vm importieren willst. bei systemlaufwerken habe ich es unter anderem oft schon so gemacht (davon ausgehend, dass es einen hardwarebezogenen bluescreen gab): - platte via usb o.ä. an einen rechner hängen und mit disk2vhd ein image ziehen. - eine neue vm erstellen und dann die erstellte vhd als bestehende disk verwenden. - NICHT das OS starten, sondern entweder mit der vmware coldclone oder acronis true image mit universal restore booten und dann die maschine noch einmal clonen - maschine rückspielen und die vmware (oder welche lösung du auch verwendest) treiber integrieren, booten, freuen.... dieser weg hat zwar den nachteil, dass du lange brauchst und viel speicher flöten geht, aber immerhin funktioniert der weg, und so konnte ich schon die eine oder andere zerschossene maschine von kunden und freunden wieder reanimieren. die meisten laufen immer noch im vmware player, und die daten- und einstellungsmigration läuft schritt nach schritt. @lionhart: ich würde mir vielleicht überlegen, diese migration etwas zu verschieben, und deine bestehende domäne ordentlich auszumisten und nach deinen wünschen zu konfigurieren. das hat den vorteil, dass du nur saubere einstellungen und gpo´s migrierst, zum anderen wirst sicher auch danach weniger stress beim troubleshooting haben. außerdem hast du dann den vorteil, dass du dann deine domäne wieder gut kennst und nach der migration diverse loginscripts usw. durch preferences ersetzen kannst. ich habe mich die letzten wochen sehr stark mit ähnlichen tätigkeiten beschäftigt, meine domäne ist jetzt um ein ganzes hauseck "schönes", meine gpo´s wieder schlüssiger (habe für fast alle einstellungen seperate gpo´s erstellt bzw. habe diese gruppiert). resultat - troubleshooting für mich ist wesentlich einfacher, da ich mir sicher sein kann, dass z.b. eine richtlinie von einer anderen nicht überlagert wird. LG Johannes
  24. Hallo Kollegen, mir steht eine Migration einer vorhandenen 2003er Standarddomäne (kein SBS) auf SBS2011 ins Haus. Neue Hardware ist schon angekommen, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob es da für mich einen Migrationspfad gibt (was mir natürlich am liebsten wäre), oder ob ich eine komplette Neuinstallation und Migration machen muss? Falls Letzteres, als kleine Zwischenfrage, kann ich mit dem USMT Konten zwischen Domänen auch migrieren? Dann würde ich mir viel Arbeit ersparen mit den Profilen... LG Johannes
  25. Servus Kollegen, ich spiele mich gerade mit dem neuen Citrix Receiver rum (habe bis jetzt noch das Online Plugin 12 im Einsatz). Was mich an der ganzen Sache bis dato brutal nervt ist, dass es anscheinend keine admx-Templates für den Client gibt. Im Installationsverzeichnis finden sich zwar .adm-Files, aber die bringen, wenn ich sie im ADMX Editor importieren will, 81 Warnungen. Habe es trotzdem probiert, aber die Einstellungen greifen nicht. Dazu habe ich im Netz viele Threads gefunden von anderen Leuten, die dieses Problem auch haben. Ich hätte gern den Usern die URL vom PNAgent aufs Auge gedrückt, sowie ein forciertes SSO. Da ich nicht ganz glauben kann, dass es da nichts ordentliches gibt, wollte ich mal so in die Runde fragen, wie ihr den Receiver managed? LG Johannes
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