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Beeftext mit Powershell


Go to solution Solved by NilsK,
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Hallo, ich habe ein tolles Tool gefunden namens Beeftext. https://github.com/xmichelo/Beeftext

Es ist ein sogenannter Textexpander

über folgendes snippet:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Bitte installieren Sie die Software #{input:Software} auf meinen Desktop-PC.

 

#{combo:#ps}

 

Vielen Dank und viele Grüße

 

kann man dann den angemeldeten User und die Seriennummer des Rechners auslesen.

Das Powershellscript sind dabei so aus:

Write-Host ([System.Environment]::UserName)
$bios = Get-CimInstance Win32_bios
Write-Host -NoNewline SN =($bios.SerialNumber)

 

Nun frage ich mich wie mit nur einem Powershellscript mehere snippets ausgeben kann? Ich möchte z.Bsp einmal die IP-Adresse ausgeben, das andere mal die MAC-Adresse, dann mal die Seriennummer , dann mal der Hostname.

Jemand eine Idee wie man das umsetzen kann?

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vor 29 Minuten schrieb raymccoy:
 

mit nur einem Powershellscript mehere snippets ausgeben kann?

 

Was meinst Du mit "nur einem Powershellscript"? Hast Du Dir das GitHub-Repo mal angesehen? Das Tool besteht schon aus deutlich mehr als nur einem PowerShell-Script.

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Moin,

 

wie so oft, ist hier die Frage nicht sorgfältig gestellt. Es wäre nett, wenn du, @raymccoy, künftig etwas mehr Mühe aufwendest, um zu beschreiben, was du möchtest. Ich musste jetzt doch einige Zeit forschen, um die Zusammenhänge rauszufinden.

 

Also, Beeftext selbst hat mit PowerShell nichts zu tun. Es hat aber eine Art Makro-Engine, mit der sich PowerShell-Skripte einbinden lassen:

https://github.com/xmichelo/Beeftext/wiki/Variables#powershell

 

In dem Beispiel, das der TO anführt, ist anscheinend ein "Makro" ("Combo") namens "ps" eingebunden, das ein Skript aufruft, welches den gewünschten Input erzeugt. Wenn ich die Frage richtig verstehe, möchte der TO wissen, wie er das Skript erweitern kann.

 

Da ich mich da jetzt nicht komplett einarbeiten kann, ein Hinweis zum Vorgehen: Ich würde nicht ein Skript bauen, das alles Mögliche zurückgibt, sondern ich würde modular arbeiten und für jedes Element ein eigenes PowerShell-Skript bauen. Wenn ich die Doku auf die Schnelle richtig deute, dann übernimmt Beeftext das, was das Skript per Write-Host ausgibt (weil Beeftext selbst offenbar als PS-Host arbeitet).

 

Generell bin ich bei solchen Tools immer skeptisch, weil sie prinzipbedingt wie ein Keylogger arbeiten. Selbst kommerzielle Software dieser Art schneidet daher notwendigerweise auch Kennwörter im Klartext mit. Das finde ich nicht akzeptabel, aber das muss jeder für sich selbst beurteilen.

 

Gruß, Nils

 

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Sorry das ich meine Fragen immer unsorgfältig stelle. Also ist deiner Meinung besser für jede Ausgabe eines Powershell Write Host ein eigenes Powershellscript anlegen. 

zBsp.

seriennummer.ps1

macadresse.ps1

ipfconfig.ps1

usw

 

Ist da nicht besser eine info.ps1 zu haben die das abbildet und mit Parameterübergaben agiert. Sicherlich ist die Methode mit separaten scripts einfacher und wahrscheinlich weniger fehleranfällig.

Danke für deine Rückmeldungen.

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vor 15 Minuten schrieb raymccoy:

Ist da nicht besser ....

 

Wie so häufig - es kommt darauf an. ;-)   Was willst Du denn eigentlich erreichen? Soll das für Dich sein? Soll das für das Unternehmen ausgerollt werden? Sollen die "Textbausteine" nur in einer Anwendung benutzt werden oder in quasi allen auf einem Rechner installierten Anwendungen? Sollen immer nur "generische Informationen" des PCs benutzt werden - also IP, MAC, BIOS usw.? .... usw .... ;-) 

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Wie bertreuen Rechner mit der Baramundi Suite, sogenannte MC-User haben keine Adminrechte und können deswegen eine Email an den Support schreiben mit der Bitte um Installation von z.Bsp Chrome usw.

Dabei sind die wichtigsten Parameter die Seriennummer des Rechners

Es ist noch unklar welche Funktionen ausser der Seriennummer und des Logins  noch wichtig sein könnten.

Die oder das Powershellscript würden wir dann auf allen betreuten Rechnern ablegen.

Das Programm Beeftext würde dann ebenfalls überall auf den PC installiert werden mit einer bestimmten Grundkonfiguration damit die User dann schnell eine Email an den Support mit den notwendigen Informationen für den Support.

 

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In diesem Fall benötigst Du Beeftext nicht. Es geht einfach, wenn Du ein Powershellskript erstellst, welche alle benötigten Informationen in einer EMail sendet. Ich würde hier ohne Parameter arbeiten und in der EMail alle benötigten Informationen einstellen. Z.B.

$User = ([System.Environment]::UserName)
$bios = (Get-CimInstance Win32_bios).SerialNumber
$newline = "`n"
$body = "User: $user${newline}SN: $bios"
Send-MailMessage -to support@firma.de -from $user@mail.de -subject "Systeminformationen" -body $body -SmtpServer mail.firma.de

Absenderadresse bewußt mit "mail.de", da bei "firma.de" es Probleme mit dem Recht zu senden geben kann - ja nach euerer Exchange Konfiguration.

Edited by winmadness
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Moin,

 

da würde ich @winmadness zustimmen. In dem beschriebenen Szenario sieht mir Beeftext nach einem Umweg aus - und nebenbei nach einem Sicherheitsrisiko (nur für eine Supportmail alle paar Wochen muss man keinen dauerhaften Keylogger einrichten).

 

Gruß, Nils

 

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