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J.Tippmann

Freigabe mit Benutzer- und Passwortabfrage

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Hallo zusammen,

kann man am Windows 2016 Server eine Freigabe ähnliche einer Administrativen Freigabe einrichten damit beim Zugriff nach Benutzernamen und Passwort gefragt wird?

Ich möchte an PCs von Benutzern auf eine Installationsfreigabe zugreifen ohne den Benutzer wechseln zu müssen und ohne die Eingabe von net use .....

 

VG

Jürgen

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Beim Setup wird doch nach einem Benutzernamen und einem Passwort für einen autorisierten Benutzer gefragt, genau so möchte ich dies auch mit der Freigabe. Bei Administrativen Freigaben funktioniert es doch auch.

 

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Moin,

 

Windows fragt dann, wenn der aktuelle User keine Berechtigung hat (auch keine Verweigerung, sondern einfach kein zutreffender Eintrag), es aber Berechtigung für andere User oder Gruppen gibt. Das muss dann kein Admin sein.

 

Gruß, Nils

 

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vor 32 Minuten schrieb Nobbyaushb:

Dann mache eine Freigabe mit $ (unsichtbar) und bei Rechten / Sicherheit alle raus außer Admins - nicht getestet, sollte gehen

Das hab ich schon gemacht, kein Erfolg.

 

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vor 3 Minuten schrieb J.Tippmann:

Das hab ich schon gemacht, kein Erfolg.

 

Hmm, stimmt, der User ist ja am AD authentifiziert - dann aktuell keine Idee

Würde gehen, wenn die Quelle nicht AD-Member ist, z.B. ein NAS

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vor 7 Minuten schrieb NilsK:

Moin,

 

Windows fragt dann, wenn der aktuelle User keine Berechtigung hat (auch keine Verweigerung, sondern einfach kein zutreffender Eintrag), es aber Berechtigung für andere User oder Gruppen gibt. Das muss dann kein Admin sein.

 

Gruß, Nils

 

Hallo Nils,

ich denke die Berechtigungen sind richtig, es funktioniert aber nicht, einfach nur Zugriff verweigert, keine Aufforderung zur Eingabe von Benutzernamen und Passwort.

 

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Moin,

 

eigentlich macht man sowas ja auch nicht. Kann auch sein, dass im Fall von SMB-Verbindungen die Rückfrage nur kommt, wenn es Berechtigungseinträge für Konten aus anderen Sicherheitsbereichen gibt, also etwa für lokale Konten oder solche aus einer anderen Domäne. Da es sich hier anscheinend immer um dieselbe Domäne handelt, fragt Windows (anscheinend) nicht. Ergäbe Sinn, habe ich nicht mehr im Kopf. Wie gesagt, sowas macht man eigentlich nicht, daher hab ich das auch seit vielen Jahren nicht mehr so machen müssen.

 

Da das alles aber auch ein wenig sinnvolles Herangehen ist, sollte man die Vorgehensweise überdenken. Einzelne Verbindungen mit anderen Useraccounts herzustellen, ist immer eine Krücke mit zahlreichen Nachteilen.

 

Gruß, Nils

Edited by NilsK
Ich heiße natürlich Nils, nicht Niös.

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vor 52 Minuten schrieb NilsK:

Moin,

 

eigentlich macht man sowas ja auch nicht. ........  Einzelne Verbindungen mit anderen Useraccounts herzustellen, ist immer eine Krücke mit zahlreichen Nachteilen.

 

Gruß, Niös

OK, ich lerne gerne, wie macht man das denn? Ich möchte ja nur bei dem Benutzer mal ein Setup ausführen ohne den Account zu wechseln.

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Moin,

 

das ist eine konzeptionelle Frage über eure Betriebsprozesse. Dazu kann ich aus der Ferne wenig sagen.

 

Man könnte sich fragen, ob die Ablage für die Installationsdaten überhaupt so kritisch ist, dass man den Zugriff einschränken muss. Falls nein, könnte man in solchen Fällen die nötigen Daten vorher auf den Client herunterladen und dann die Installation mit "Ausführen als" machen. Es ist immer besser, Installationen von lokalen Dateien aus durchzuführen als über das Netzwerk.

 

Man könnte auch einmal ein CMD-Fenster mit "Ausführen als" oder "Als Administrator ausführen" öffnen und von dort dann den Kopierprozess und die Installation ausführen. Dann kann man die Freigabe passend berechtigen.

 

Man kann sich auch entscheiden, dass solche Zwischendurch-Aktionen Käse sind und man ein koordiniertes und funktionierendes Verfahren zur Softwareinstallation einsetzt.

 

Gruß, Nils

 

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Das stimmt sicherlich alles in großen Umgebungen, aber in unserem kleinen Netzwerk will ich keinen größeren Aufwand betreiben, da bleibt mir wohl nur der von Dir beschriebene Weg, alles auf den Client zu laden und dann als Admin auszuführen. Ich dachte an dieser Stelle, dass Windows das genauso kann wie MacOS oder Linux, einfach nach Benutzer und Passwort fragen.

Trotzdem danke für Deine Bemühungen.
 

 

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Das blöde an der Installation aus dem Netzwerk ist auch die Tatsache, dass im Fall eines Falles der User als Ausführender des Programmes später keinen Zugriff auf den UNC Pfad hat. Deshalb, wie Nils schrub, ist es besser die SW vorher auf den Client zu kopieren, ein Verzeichnis c:\_Install bietet sich dafür an, und dann daraus installieren. Dazu braucht man auch nicht vor Ort sein, per RDP direkt oder auch via Remoteunterstützung auf den Client verbinden, fertig.

 

EDIT: Auch für schnelle Installationen eignet sich der WSUS Package Publisher in Kombination mit dem WSUS.

Edited by Sunny61

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vor einer Stunde schrieb J.Tippmann:

...  aber in unserem kleinen Netzwerk will ich keinen größeren Aufwand betreiben,  ...

Dieses Argument leuchtet mir immer nicht so richtig ein. Nur weil eine Umgebung nicht eine gewisse Größe hat - ab wann gilt eine Umgebung eigentlich als groß - heißt das doch nicht, dass es einfacher oder besser ist "zu frickeln".  Was wäre denn so schlimm/aufwändig/nachteilig daran, einen Benutzer-Wechsel auf einen Admin-Account durchzuführen? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, müsstest Du bei Deiner Lösung zweimal die Credentials angeben - einmal beim Download der Install-Sourcen und einmal beim Installieren. 

 

... und nur aus Neugier: Wie groß ist denn euer Netzwerk?

  • Thanks 1

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vor 8 Minuten schrieb BOfH_666:

... und nur aus Neugier: Wie groß ist denn euer Netzwerk?

es sind nur ca. 40 PCs, wir haben auch eine Softwareverteilung, es gibt aber vereinzelt User die ab und zu mal eine Software, für die es keine msi Datei für die Verteilung gibt, benötigen und ich da keinen Aufwand betreiben möchte.

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