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ms_hater

OpenSource

Was haltet ihr von OpenSource-Produkten?  

22 members have voted

  1. 1. Was haltet ihr von OpenSource-Produkten?

    • Müsste es mehr von geben!!!
      15
    • Wäre nicht schlecht wenn es wirklich ernstzunehmende Alternativen für Firmen zu Windows-Servern geben würde!! (in Bezug auf Handhabung etc.)
      6
    • Es gibt sie und das wars für mich!
      0
    • Kein Interesse! Wenn ich ein bestimmtes Produkt will spielt der Preis (die Qualität des Support) keine Rolle!!!
      0
    • Ich lass die Finger davon, man weiß nie wie diese Profukte auf andere Software auf meinem Rechner reagieren!
      1


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:D Ein fröhliches Hallo an alle da draußen! :D

 

:suspect: Was haltet ihr eigentlich von Open Source Produkten? :suspect:

 

(...als da wären OpenOffice in neuer Version 1.1, Windows Samba Server jetzt in Version 3 und natürlich das alt bekannte Linux nicht zu vergessen...)

 

Ich selbst bin ja der Meinung, auch wenn ich mir damit nicht nur Freunde mache, dass OpenSource eine Möglichkeit darstellt, oder würde, Microsoft die Monopolstellung zu entreißen. Wenn auch eher Langfristig betrachtet.

 

Es würde auf jeden Fall ein wenig Schwung in den Konkurenzkampf und die Preise werfen wovon im Endeffekt jeder profitieren würde.

 

Vielleicht würde Microsoft vor Veröffentlichung neuer Software sorgfältiger nach Fehlern, Bugs, Sicherheitslücken etc suchen wenn die in den Produktionsstätten wüssten dass es eine ernstzunehmende Alternative gibt?!?!?!?

 

Wie auch immer, postet was das Zeug hält...

 

mfg

Daniel

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als einen wesentlichen punkt für opensource sehe ich die transparenz an, bösartiger code oder "spyware" lässt sich durch die verteilte codeüberwachung (fast) nicht unterjubeln.

 

die kosten sind natürlich auch immer ein argument, allerdings glaube ich schon, dass opensource im trend zwar code-offen, aber nicht "copyleft" und für umme bleiben wird ... ja, eigentlich bereits schon nicht mehr ist. sinnige eu-rechtssprechung (europäisches urheberrecht) sorgen ihrerseits für nivellierungen des konzepts.

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Original geschrieben von real_tarantoga

als einen wesentlichen punkt für opensource sehe ich die transparenz an, bösartiger code oder "spyware" lässt sich durch die verteilte codeüberwachung (fast) nicht unterjubeln.

 

Dem kann ich nur zustimmen... (Siehe Linux)

 

Bin da der selben Meinung wie R_T....

 

Allerdings stellt sich, wie ich finde, immer die Frage: Was möchte ich mit meiner Open-Source machen (im Serverbereich meine ich jetzt)...Da gibt es (nehmen wir das Beispiel Microsoft und Linux) sowohl auf Microsoft als auch auf Linux Seite vorteile.

 

Dies muss jeder für sich selbst entscheiden, was er für welchen Zweck nutzen möchte..

 

Ich z.B. bin der Meinung (wie in unserem Fall in unserer Firma) der Meinung, das Linux im Bereich Mailserver extrem fähig ist, und unendlich viele konfigurations-möglichkeiten bietet (siehe Procmail Sanatizer etc...)

 

Aber auch Microsoft Produkte sind in diesem Bereich nicht zu verachten....Nur musste ich mich damals entscheiden, und habe mich in diesem Bereich für Linux entschieden, und muss sagen, das wir damit (in bezug auf viren per mail etc...) sehr gut fahren (nicht 1 Virus ist bisher durchgekommen).

 

Fazit: Open Source - Feine Sache - Man muss nur wissen, was man damit anstellen möchte...

 

 

Greetz, Evil

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Hi,

 

das wird schon...

 

Also ich bin seit ca. 3 bis 4 Monaten ein richtiger Linux fan :) Zu diesem Zeitpunkt habe ich meinen primären Rechner zuhause und 2 meiner Testsysteme auf Debian GNU Linux umgestellt. Das war eine echt gute Entscheidung ein so flexibles Arbeiten konnte ich unter Windows nie sicherstellen bzw. erreiche.

 

Gruß

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Original geschrieben von ms_hater

@all

 

is wohl nich so der Renner...oder???

:D liegt am namen - da quälen sich die meisten hier, ein M$-Jünger zu werden und du verprellst sie mit deinem offenen namensbekenntnis :D - oder soll das "ms hat er" heissen ;)

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Sowohl beruflich als auch privat setze ich möglichst viel Open Source ein. Linux ist allerdings noch ein paar Schritte davon entfernt, eine echte Alternative für den Otto-Durchschnittsanwender zu werden, trotz gelungener Benutzeroberflächen wie Bluecurve oder Ximian Desktop.

 

Ich habe nie sonderlich viel von diversen Glaubenskriegen in Sachen Betriebssysteme gehalten, meiner Meinung nach hat jedes System seine Stärken und Schwächen, für dessen Einsatz es dann eben eher besser oder eher schlechter geeignet ist.

 

Das Linux und mit ihr die gesamte Open Source jemals dazu beitragen wird, Microsoft die Monopolstellung zu entreissen, glaube ich nicht, auch nicht langfristig betrachtet. Entscheidungen wie die des Münchner Stadtrates oder die asiatische Initiative bedeuten für Microsoft maximal Einbußen in der Kaffeekasse.

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Also ich benutze auch gerne OpenSource-Software. V.a. kann man sich damit auch nicht die Finger schmutzig machen, also OpenOffice kann man ruhig mal einem Freund brennen, ohne sich über Urheberrechte Gedanken machen zu müssen.

 

@ph0enix: Ich finde es nur erstaunlich, dass sich Linux, obwohl es gar nicht als Konkurrenzprodukt gegen Microsoft gedacht war, soweit entwickelt hat. Ich glaube schon, dass der Tag nicht fern ist, an dem auf Aldi- und Lidl-PCs Linux installiert sein wird.

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@ DaniFilth: Da gebe ich Dir natürlich Recht: Die Entwicklung von Linux ist in den vergangenen Jahren rasant fortgeschritten. Allerdings wird es nicht die Monopolstellung von Microsoft brechen, sondern wird sich, meiner Meinung nach, in einer Art friedlicher Koexistenz etablieren. Ob Aldi oder Lidl Linux auf ihren Rechner vorinstallieren wird, hängt auch davon ab, wie groß die Nachfrage danach sein wird: Unsereiner würde das natürlich begrüßen, aber die Masse der Ottonormal-Anwender wird vorläufig davon nichts wissen wollen.

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Ich denke, Open Source-Software gehört die Zukunft. Im Profi-Bereich (DNS, Webserver, Mail u. a.) ist sie bereits jetzt in vielen Fällen die bevorzugte Lösung gegenüber proprietären Produkten. Mir einiger Verzögerung wird dies auch für den Desktop/Home-Bereich eintreten.

 

Die Gründe für meine Überzeugung sind folgende:

Für die meisten Unternehmen hat die eingesetzte IT-Technik bereits existenzielle Bedeutung. Ohne IT geht nichts mehr. Einige bekannte Unternehmen wie Amazon, Google oder Ebay bestehen sogar nur aus einer IT-Struktur. Zieht man dort den Stecker, sind diese Unternehmen praktisch nicht mehr existent. ;)

 

Und allmählich begreifen dies auch die Entscheidungsträger in den oberen Etagen. Sie fragen sich, warum sie ihre unternehmenskritischen Daten einer Software anvertrauen sollen, von der noch nicht einmal ihre Admins ganz genau wissen, wie sie im Inneren funktioniert. Open Source-Systeme legen jeden Schritt offen.

 

Im Home-Bereich ist Microsoft noch immer die absolute Macht. Der Normal-User kauft sich einen PC bei einem Discounter, da ist XP-Home drauf. Er schaltet das Ding bei sich zu Hause ein, ruft einen Assistenten auf, ist 5 Minuten später im Internet und denkt sich: "Cool, ich kann Computer".

 

Microsoft hat sich auf die Fahne geschrieben, ein Betriebssystem für jedermann zu entwickeln. Langfristig gesehen - ohne Jahreszahlen zu nennen - ist dies das Ziel der gesamten Softwareentwicklung. Weltweit. Hochkomplexe, leistungsfähigen und miniaturisierten Computersysteme, mit denen wirklich jeder umgehen kann. So selbstverständlich wie heute mit einem Handy, einem DVD-Player oder einem Microwellenherd.

 

Doch an genau diesem Punkt wird sich der User fragen, ob er seine (persönlichen) Daten einer Software anvertraut, deren Arbeitsweise nur der jeweilige Hersteller kennt. Oder ob er lieber einer Software vertraut, die alles offen legt und wo ein System der gegenseitigen Kontrolle unter den Entwicklern dafür sorgt, das nichts "durch die Hintertür" an versteckten, undokumentierten Funktionen implementiert wird.

 

Wenn eines Tages die wirklich persönlichen Computer direkt am (oder auch im) Körper getragen werden, sollte diese Frage entschieden sein.

 

Damian

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nicht zu vergessen, dass der einsatz der open source ja auch gegen sun, ibm, etc. und nicht nur gegen ms gegrichtet sein muss! denn die preis- & supportpolitik bei anderen ist ja z.t. schlechter als bei den redmondern ...

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HI,

 

also ich bin gar nicht so böse, dass Linux sich nciht so schnell auf den homePC's verteilt. So lange dieses System in den Händen von Admins und fortgeschrittenen Linux Usern bleibt, bleiben uns die bunten Schaltflächen, sprechenden Büroklammern und was es da noch alles an "Hilfestellungen" gibt. erspart... :)

 

Langfristig wird in dieser Kampf jedoch zu gunsten der Linux Gemeinschaft entschieden werden. So viele Entwickler, die an diesem Projekten Tag und Nacht arbeiten. Das kann sich M$ nicht leisten somit wird Linux irgendwann einen Punkt erreicht haben an dem es, M$ nicht nur im Serverbereich sondern auch im Home Bereich schlagen kann - und wird...

 

Gruß

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@real_tarantoga

 

ich finde es nicht gerade Kundenorientiert wenn ich mir ein Betriebssystem kaufe und dann nach einem fast halben Jahr auf ein Servicepack angewiesen bin das ich mit 5k/s bei einer Größe von 128MB vom M$-Server ziehen muss. :suspect:

 

Nicht jeder hat eine 2MB-Standleitung...Die spinnen die Redmonder (an dieser Stelle grüße ich meinen Freund Obelix) :D

 

gruß

Daniel

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Hallo,

 

interessant was hier so steht, ehrlich...

 

ich finde es nur irgendwo ziemlich lustig dass ein Unternehmen (MS) in ein Betriebssystem (Windows 2k3) 200 Millionen $ inverstiert und 5000 Programmierer beschäftigt die unzählbar viele Zeilen Quellcode schreiben um nach Abschluss der Betaphase festzustellen dass es wieder nicht gelungen ist ein Programm zu entwickeln dass wenigstens soweit überzeugt dass man es als Firma mit ruhigem Gewissen empfehlen kann...

 

Jeder wartet doch erst mal ab wie viele Zeitschriften Arkikel rausbringen in denen Sicherheitslücken durch Polnischer Hacker-Gruppen aufgespürt werden oder wie viele Würmer sich durch den doch so sicheren IE6 schleichen...

 

Klar, 2k3 gilt als Sicher, :D , und der IE6 auch, :D , aber sicher ist man nur mit Hardware-Vorsorge oder ohne Computer...

 

mfg

Daniel

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