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MurdocX

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  1. Für alle die es nicht mitbekommen haben, möchte ich hiermit informieren. Jetzt live und kostenlos. psconf.eu Virtual Mini Conference http://powershell.one/psconfeu/psconf.eu-2020/about
  2. Das ist auch eine Kostenfrage. Für RDS sind Lizenzen notwendig. Wir haben RemoteApps im Einsatz und sind sehr zufrieden damit.
  3. Es steht Dir auch frei, wie du das machen möchtest. Ein Eindruck von Anderen, kann zur Unterstützung der eigenen Einschätzung beitragen.
  4. Auch ich kann für unsere Windows Server Palette nur bestätigen, dass wir schon länger keine Probleme mehr mit Updates hatten. Ich hab den WSUS bei uns automatisiert. Damit läuft das Thema nur noch nebenbei.
  5. Die Fehlermeldung "Critical process died" hatte ich schon in Kombination mit defektem RAM. Das könnte für Dich ein Ansatzpunkt sein.
  6. Das kannst du durchaus mit der Powershell machen. Mehrere Probleme hast du dann bei der Umsetzung anzugehen. Da man ja eine gewisse Zuverlässigkeit des Skripts braucht und durchaus auch Erfahrung, würde ich Dir das Thema nicht empfehlen. Dafür dürfte es fertige Lösungen geben.
  7. Ich wollt’s nur erwähnen. Es gibt viele die unnötig alles herunterladen, weil sie’s einfach nicht besser wissen. Bezüglich „Beta Tests“ habe ich bisher kaum bis keine schlechten Erfahrungen gemacht. Man hört immer viel, dennoch sind es meist irgendwelche Spezialfälle oder nur wenige betroffen. Ich genehmige (bzw. hab’s geskriptet) mit Ausnahmen alles benötigte. Probleme hab ich und Kollegen nie.
  8. Damit lädst du eindeutig zu viel runter. Das solltest du nicht nutzen, sondern deine Updates die deine Clients anfordern genehmigen. Um das zu automatisieren gibt’s auch Skripte.
  9. Habe ich Dich richtig verstanden, das du von uns wissen möchtest wie man den Server knackt?
  10. Schau Dir mal das hier an: Map FTP to a Drive Letter Without Driver Installations https://gallery.technet.microsoft.com/Map-FTP-to-a-Drive-Letter-42c3efb1
  11. Wenn die User das Skript verändern können, welches als SYSTEM ausgeführt wird, dann ist das die eleganteste Methode Admin-Credentials abzugreifen und das Netzwerk zu übernehmen...
  12. Es könnte auch das hier sein: Kurioser Audio-Bug nach Windows 10-Patch: Kein Ton oder doppelt | Winfuture https://winfuture.de/news,115997.html
  13. Das würde ich auch empfehlen. Da das Tool auch Firmware-Updates ausliefert. Installationen sind soweit zuverlässig. Des Weiteren würde ich nicht anfangen bei den Treibern an einzelnen Dateien zu werkeln. Die hängen als Paket immer zusammen und sind getestet. Da kann man sich schnell "komische Effekte" ins Haus holen. Das will man ja auch wiederum nicht. Bei mir wurde übrigens schon solche Fehler durch Firmware-Updates fabriziert & gelöst. Es ist nie verkehrt darauf zu setzen.
  14. Da bin ich deiner Meinung. Ein wenig mehr Übersicht zu bekommen würde nicht schaden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das Debugging/Troubleshooting dann wieder etwas einfacher von der Hand fällt. Ich war mehr als überrascht, dass das nicht in Powershell umgesetzt wurde. Das wäre irgendwie das naheliegendste gewesen.
  15. Und wieder in INI-Dateien wühlen? Neee, lass ma. Klar hat man das Ding schon inhaltlich wenig verändern können. War aber auch nicht dramatisch. Ich finde auch das die Registry (auch technisch) gut gelungen ist.
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