Jump to content

Sanches

Members
  • Content Count

    510
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

15 Popular

About Sanches

  • Rank
    Newbie

Recent Profile Visitors

472 profile views
  1. Nunja, das "Fragen" war schon da, wir hatten damals auch Besprechungen dazu. Jedoch waren die beiden Chefs irgendwann fest überzeugt, alles neu zu machen wäre der "bessere" Weg, obwohl wir entsp. Gegenargumente brachten. Weitere Diskussionen wurden wann abgeblockt - die Entscheidung war getroffen. Es gibt sicherlich Unternehmensstrukturen, in welchem das dann anders abläuft oder ablaufen kann. In meinem damaligen Fall war die Entscheidung getroffen und die Umsetzung solcher vorgegeben. Erst im Nachhinein kam es dann auch bei den Chefs zur Erkenntnis, das der Neuaufbau der Domäne inkl. Exchange + Rechtestrukturen etc., gerade bei der dortigen über die Jahre gewachsenen Struktur, deutlich aufwendiger war und man sich hätte anders entscheiden sollen. Wie geschrieben - hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Ich kann mich nur nochmals an den TO richten. Selbst bei einem kleinen Betrieb ist der Umfang nicht zu unterschätzen. Ggf. holt euch externe Unterstützung und lasst die Migration durchführen. Gruß Sebastian
  2. Hi, zunächst würde ich dir technisch empfehlen, 2 VMs zu erstellen (1x virt. DC sowie 1x virt Exchange). Allerdings kann ich dir nur abraten, den gewählten Weg mit dem Neuaufsetzen zu wählen. Ich durfte / musste dies bei meinem alten AG auch durchführen, unterm Strich ein deutlicher (!) Mehraufwand gegenüber einer Migration. Alle Rechte, alle User, etc. alles bei 0 zu beginnen ist, je nach Struktur, mehr als aufwändig. Im Nachhinein hätten selbst die Chefs sich eher für eine Migration entschieden (Hinterher ist man immer schlauer). Du musst für die Umstellung eine, je nach Datenmenge, ausreichend lange Downtime einplanen, jeder PC/Notebook etc. muss in die neue Domäne übernommen werden, jeder Benutzer erhält ein neues Windowsprofil, ... Bei einer Migration bekommt der Benutzer nur sehr wenig mit. Ich kann dir nur raten, das Szenario mal z.B. in einer Testumgebung durchzuspielen und danach nochmals zu entscheiden, welchen Weg ihr gehen wollt.
  3. Moin, sind beide Systeme (Exchange 2016 und Outlook 2016) auf dem aktuellen Stand? Welche genaue Fehlermeldung erhälst du im Outlook? Sind "AddOns" aktiv, welche nicht benötigt werden oder evtl. für den Fehler verantwortlich sein könnten? Ist am Client evtl. eine Security-Suite o.ä. aktiv, welche hier "reinspucken" könnte?
  4. Wir nutzen selbst den TeamViewer seit Jahren und sind sehr zufrieden damit (auch bzgl. der Mobilunterstützung). Als Partner eines Softwareherstellers nutzen wir jedoch auch deren Fernwartungsprogramm, welches auch einen sehr guten Eindruck machen. Daher werfe ich mal "FastViewer" als mögliche Alternative in den Raum...
  5. Du sprichst auch von den "Remotenetzwerkeinstellungen", oder? Im allgemeinen, bei dynamischen Clients von aussen, könnte ich doch hierzu keine Einschränkung machen? OK, in meinem Falle könnte ich den IP-Kreis vom gehosteten System des Ticketsystems hinterlegen.
  6. Hallo Jan, hallo Norbert, vielen Dank für eure Antworten. Ich würde dann eurer Empfehlung folgen und einen neuen Connector erstellen. Dazu hätte ich nun quasi ein Abbild des "Client Frontend" Connector erstellt, abweichender Port und der PS den Befehl gesetzt. Oder sollte ich dabei auf etwas speziell achten? Gruß und Danke.
  7. Hallo Jan, danke für die Rückmeldung. Der User hat bereits die Mailadresse hinterlegt. Sorry, stehe gerade auf dem Schlauch. Neuen Connector erstellen oder an dem vorhandenen Connector "Client Frontend SERVERNAME" die Einstellung setzen?
  8. Hallo zusammen, wir bekommen ein Ticketsystem (gehostet), welches per IMAP auf ein Postfach zugreifen soll. Der Zugriff auf das Postfach kann leider nur per POP(S) oder IMAP(S) erfolgen, so Aussage vom Hersteller. Auf unserem Exchange 2013 haben wir IMAP soweit eingerichtet (Port: 993 / SSL ...), Mails empfangen klappt auch auf einem Testclient problemlos. Allerdings klappt der Versand nicht. Dabei kommt es zum Fehler: 5.7.1 Client does not have permissions to send as this sender. SMTP ist (am Client) wie folgt eingestellt: Port: 587 Sicherheit: STARTTLS User: DOMAIN\Username Der Connector "Client Frontend SERVERNAME" ist auch auf Port 587 eingestellt. Kennt jemand dieses Fehlerbild im Zusammenspiel mit einem IMAP Client? Habe ich etwas übersehen? Kennt jemand eine (brauchbare) Anleitung, welche man hierzu nutzen könnte? Bin für jeden Hinweis dankbar. Gruß Sebastian
  9. Ist evtl. auf dem betroffenen PC eine "Security-Suite" installiert, welches eine sep. Firewall hat? Alternativ - die Windowsfirewall hat den RDP Port offen? Ansonsten mal einen Block ins Eventlog werfen, vll. steht dort was nützliches ...
  10. Hi, welchen genauen Stand hat dein Exchange 2016? http://blog-schulenburg.de/index.php/kategorie-als-blog/87-exchange-build-nummern Schau doch mal auf den Exchange nach, ob der Suchindex i.O. ist oder ggf. kaputt ist: Get-MailboxDatabaseCopyStatus
  11. Hi, kommt ganz darauf an, was du alles monitoren willst und wie aufwändig es sein soll bzw. darf. Nagios wäre ein klassisches System, setzt aber Linux voraus. Alternativ dazu könntest du's auf einen Raspberry packen. PRTG wäre auf Windowssystemen möglich, gibt auch eine kostenfreie Variante. Ganz einfach könntest du auch die Geräte einzeln via Batch per PING testen und das Ergebnis (online oder offline) entsp. in eine .html Datei schreiben. Diese dann auf dem (Steuer)Windows PC einfach in den IIS hinterlegen und du kannst den Status per Web einsehen. Nur so als Idee...
  12. Welche URLs hast du im öffentl. Zertifikat enthalten? Intern werden die URLs aus dem Zertifikat sauber aufgelöst bzw. lassen sich anpingen?
  13. Erhälst du am Client ne Fehlermeldung? Wenn ja, welche? Wo stolperst du gerade? Kannst du ausschließen, das es nicht am Client liegt (z.B. Firewall, Routerconfig (ich sag nur Speedport....)?
  14. Hast du die betroffenen Ports in der Firewall erlaubt bzw. an den Exchange weitergereicht?
  15. Da stimme ich dir natürlich zu OK, da ich keine "Organisationsfreigabe" sehe - heisst das für mich, ich kann das Zertifikat ignorieren? Kann es dann ggf. gelöscht werden? Hat dies ggf. Auswirkungen auf andere Bereiche im Exchange, wenn es abgelaufen ist?
×
×
  • Create New...