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Sanches

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  1. Sanches

    Weihnachten

    Wünsche euch ebenso frohe und ruhige Festtage.
  2. Hi, welche DNS Server sind am Client hinterlegt? Du verteilst das ganze wahrscheinlich via DHCP, oder? Gruß Sebastian
  3. Wie sieht es mit den Schattenkopieren aus? Die "klassischen" Ordner (Temp. Verzeichnisse etc.) hast du schon durch? Kannst du mal einen Screenshot des TreeSize posten? Was läuft noch auf dem Server? ggf. ein WSUS? Fileserver?
  4. Hi, wurde Treesize "als Administrator" ausgeführt? Normalerweise ist dann der "Verbrauch(er)" sichtbar. Sind auf dem Laufwerk ggf. Schattenkopien aktiv? Gruß Sebastian
  5. Hallo zusammen, wie man in den Hardwareanforderungen von MS zu Exchange 2019 lesen kann, werden 128 GB empfohlen - ist es jedoch (in der Praxis) wirklich erforderlich? Gibt es zwischenzeitlich bereits produktive Systeme, welche mit weniger RAM arbeiten? Wenn ja, welche "Einschränkungen" oder "Auswirkungen" machen sich dabei bemerkbar? Ich weiß, dies ist abhängig von den Umgebungsparametern, wobei man keine pauschalen Aussagen wirklich treffen kann. Aber gerade für kleinere Firmen ist das doch schon eine Hausnummer. Unsere Firma hat (als Beispiel) aktuell einen (virt.) Exchange 2013 im Einsatz, wir planen evtl. kommendes Jahr auf Exchange 2019 umzustellen (da wir auch teils neue Hardware erhalten). Aktuell sind es knapp 30 Mitarbeiter (jeder mit eig. Postfach) + einige "Funktionspostfächer" (z.Bsp.: Rechnung, Auftrag, ...). Die Exchange DB hat aktuell etwas über 43 GB. Also alles überschaubar. Dafür nun eine Exchange VM mit 128 GB RAM hinstellen, wäre schon eine Menge... Gruß Sebastian
  6. Hi, schau mal nach "Split-DNS". Das ist das, was ihr einrichtet solltet. Intern wie extern würdest du dann mit dem externen Namen arbeiten. Intern leitest du im DNS die "externe" Anfragen einfach auf den jew. (int.) Server weiter. Dann kannst du auch ein entsp. öffentl. SSL Zertifikat im Exchange sauber nutzen (die kosten heutzutage wirklich nicht mehr die Welt). Anschließend hast du auch keine Browserprobleme mehr. Gruß Sebastian
  7. Nur um sicher zu gehen - der Server (2019) ist bereits ein Hyper-V Host oder soll zu einem werden (... 1 bis 2 VMs...)? Wenn Fall 1 - dann kein Hyper-V installieren! Zum einen ist Hyper-V auf einem DC (soweit ich weiß) unsupportet, zum anderen sollte der DC dann in einer VM laufen. Es ist ein "No-Go" auf einem Server mit aktiven "Diensten" zusätzlich den Hyper-V draufzupacken. Wenn Fall 2 - dann muss vom Host der DC weg (wie zuvor -> in einer VM). Ist der Server bereits ein Hyper-V Host so ist dieser ein Hyper-V Host - sonst nix anderes (kein Files, kein DC, kein Printserver, ...). Die Lizenzierung würde dann auch nicht mehr passen. Wenn du Hyper-V einsetzen willst, mach eine VM für den DC und eine VM für den Rest (AV etc.). Alternativ dazu noch weitere VMs, wenn der Host es verkraftet und die Windowslizenzen vorhanden sind.
  8. Nunja, das "Fragen" war schon da, wir hatten damals auch Besprechungen dazu. Jedoch waren die beiden Chefs irgendwann fest überzeugt, alles neu zu machen wäre der "bessere" Weg, obwohl wir entsp. Gegenargumente brachten. Weitere Diskussionen wurden wann abgeblockt - die Entscheidung war getroffen. Es gibt sicherlich Unternehmensstrukturen, in welchem das dann anders abläuft oder ablaufen kann. In meinem damaligen Fall war die Entscheidung getroffen und die Umsetzung solcher vorgegeben. Erst im Nachhinein kam es dann auch bei den Chefs zur Erkenntnis, das der Neuaufbau der Domäne inkl. Exchange + Rechtestrukturen etc., gerade bei der dortigen über die Jahre gewachsenen Struktur, deutlich aufwendiger war und man sich hätte anders entscheiden sollen. Wie geschrieben - hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Ich kann mich nur nochmals an den TO richten. Selbst bei einem kleinen Betrieb ist der Umfang nicht zu unterschätzen. Ggf. holt euch externe Unterstützung und lasst die Migration durchführen. Gruß Sebastian
  9. Hi, zunächst würde ich dir technisch empfehlen, 2 VMs zu erstellen (1x virt. DC sowie 1x virt Exchange). Allerdings kann ich dir nur abraten, den gewählten Weg mit dem Neuaufsetzen zu wählen. Ich durfte / musste dies bei meinem alten AG auch durchführen, unterm Strich ein deutlicher (!) Mehraufwand gegenüber einer Migration. Alle Rechte, alle User, etc. alles bei 0 zu beginnen ist, je nach Struktur, mehr als aufwändig. Im Nachhinein hätten selbst die Chefs sich eher für eine Migration entschieden (Hinterher ist man immer schlauer). Du musst für die Umstellung eine, je nach Datenmenge, ausreichend lange Downtime einplanen, jeder PC/Notebook etc. muss in die neue Domäne übernommen werden, jeder Benutzer erhält ein neues Windowsprofil, ... Bei einer Migration bekommt der Benutzer nur sehr wenig mit. Ich kann dir nur raten, das Szenario mal z.B. in einer Testumgebung durchzuspielen und danach nochmals zu entscheiden, welchen Weg ihr gehen wollt.
  10. Moin, sind beide Systeme (Exchange 2016 und Outlook 2016) auf dem aktuellen Stand? Welche genaue Fehlermeldung erhälst du im Outlook? Sind "AddOns" aktiv, welche nicht benötigt werden oder evtl. für den Fehler verantwortlich sein könnten? Ist am Client evtl. eine Security-Suite o.ä. aktiv, welche hier "reinspucken" könnte?
  11. Wir nutzen selbst den TeamViewer seit Jahren und sind sehr zufrieden damit (auch bzgl. der Mobilunterstützung). Als Partner eines Softwareherstellers nutzen wir jedoch auch deren Fernwartungsprogramm, welches auch einen sehr guten Eindruck machen. Daher werfe ich mal "FastViewer" als mögliche Alternative in den Raum...
  12. Du sprichst auch von den "Remotenetzwerkeinstellungen", oder? Im allgemeinen, bei dynamischen Clients von aussen, könnte ich doch hierzu keine Einschränkung machen? OK, in meinem Falle könnte ich den IP-Kreis vom gehosteten System des Ticketsystems hinterlegen.
  13. Hallo Jan, hallo Norbert, vielen Dank für eure Antworten. Ich würde dann eurer Empfehlung folgen und einen neuen Connector erstellen. Dazu hätte ich nun quasi ein Abbild des "Client Frontend" Connector erstellt, abweichender Port und der PS den Befehl gesetzt. Oder sollte ich dabei auf etwas speziell achten? Gruß und Danke.
  14. Hallo Jan, danke für die Rückmeldung. Der User hat bereits die Mailadresse hinterlegt. Sorry, stehe gerade auf dem Schlauch. Neuen Connector erstellen oder an dem vorhandenen Connector "Client Frontend SERVERNAME" die Einstellung setzen?
  15. Hallo zusammen, wir bekommen ein Ticketsystem (gehostet), welches per IMAP auf ein Postfach zugreifen soll. Der Zugriff auf das Postfach kann leider nur per POP(S) oder IMAP(S) erfolgen, so Aussage vom Hersteller. Auf unserem Exchange 2013 haben wir IMAP soweit eingerichtet (Port: 993 / SSL ...), Mails empfangen klappt auch auf einem Testclient problemlos. Allerdings klappt der Versand nicht. Dabei kommt es zum Fehler: 5.7.1 Client does not have permissions to send as this sender. SMTP ist (am Client) wie folgt eingestellt: Port: 587 Sicherheit: STARTTLS User: DOMAIN\Username Der Connector "Client Frontend SERVERNAME" ist auch auf Port 587 eingestellt. Kennt jemand dieses Fehlerbild im Zusammenspiel mit einem IMAP Client? Habe ich etwas übersehen? Kennt jemand eine (brauchbare) Anleitung, welche man hierzu nutzen könnte? Bin für jeden Hinweis dankbar. Gruß Sebastian
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