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Sanches

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  1. Hi und willkommen im Forum. Kannst du uns noch weitere Details liefern? - Welche genaue Windows Server Version und Edition ist im Einsatz? - Welche genaue SQL Server (Version) und Edition ist installiert? - Laufen noch weitere Sachen auf diesen Server oder ist dieser exkl. ein SQL-Server? Ist Windows und der SQL-Server auf dem aktuellen Stand (Updates)? Gruß Sebastian BTW: 8 GB für einen SQL- bzw. DB-Server ist nicht unbedingt viel, kommt jedoch auf die Anwendung bzw. auf die DB an.
  2. Moin, nur so am Rande... Ein virt. DC kommt eigentlich mit 1 (max. 2) vCPU sowie 4 GB vRAM gut aus, beim Filer denke ich ähnlich. Gruß Sebastian
  3. So ein kurzes Update hierzu. Ich habe nun auf dem Notebook mal nach Windowsupdates suchen lassen. Er hat dabei das Featureupgrade 1909 entdeckt und direkt (ohne Nachfrage) installiert Nunja, war zwar nicht gewollt (interner Rollout mit 1909 soll erst noch folgen), Installation verlief dennoch erfolgreich. Im WSUS selbst zeigt der betroffene Client nach wie vor noch 100% an. Ich warte jetzt mal auf den nächsten Patchday und schaue dann mal, wie das Notebook reagiert bzw. ob sich das ganze nun bessert / ändert / whatever ... Vielen Dank nochmals an alle für den Input
  4. Guten Morgen zusammen, @Sunny: Ich habe deine Angaben getestet, leider ohne Erfolg. @Gulp: Ja, die Option "Windows 10 1903 and later" ist im WSUS ausgewählt. Es ist sehr seltsam. Alle anderen Clients, darunter auch baugleiche Notebooks, können problemlos mit Windows Updates versorgt werden. Nur dieses eine Notebook bekommt zwar Office (2016) Updates über den WSUS, aber keinen "Kumulative Updates", auch keine "Servicing Stack Updates", ...
  5. @Norbert: Die Clients (allesamt Win 10 Prof.) haben die Versionen 10.0.18362.449 oder 10.0.18362.628. @Sunny: Danke für den Tipp, ich werde es versuchen, heute zu testen.
  6. Hallo zusammen, wir haben im Unternehmen einen WSUS auf einem Server 2016 laufen. Die Server sowie Rechner (überwiegend Notebooks) werden darüber sauber mit Windows- und Officeupdates versorgt. Allerdings haben wir auf einem Notebook das Problem, das im WSUS angezeigt wird, es sei zu 100% installiert - das stimmt aber nicht. Siehe Bild. Verg. Woche waren wir remote auf dem System (ursprünglich wg. eines anderen Themas), dabei ist dies zufällig aufgefallen. Auf dem Notebook war z.B. das letzte "Kumulative Update" vom 2019-12 installiert - kein neueres (obwohl freigegeben). Die anderen Notebooks haben dieses Update weiterhin problemlos bekommen. Das Notebook ist wie viele andere auch in einer entsp. Zuordnung, auch die OS-Sprache ist identisch zu den anderen Systemen. Seltsamerweise werden Officeupdates auf dem Notebook (vom WSUS) angezeigt und können auch problemlos installiert werden. Der Ordner "SoftwareDistribution" wurde bereits gelöscht, brachte nichts. Ich habe auch mal versuchsweise das letzte "Kumulative Update" deinstalliert, aber auch anschließend zeigt er im WSUS "100% installiert" ... Hat jemand evtl. noch eine Idee, was man prüfen könnte oder was die Ursache sein könnte? Gruß und Danke, Sebastian
  7. Sanches

    Weihnachten

    Wünsche euch ebenso frohe und ruhige Festtage.
  8. Hi, welche DNS Server sind am Client hinterlegt? Du verteilst das ganze wahrscheinlich via DHCP, oder? Gruß Sebastian
  9. Wie sieht es mit den Schattenkopieren aus? Die "klassischen" Ordner (Temp. Verzeichnisse etc.) hast du schon durch? Kannst du mal einen Screenshot des TreeSize posten? Was läuft noch auf dem Server? ggf. ein WSUS? Fileserver?
  10. Hi, wurde Treesize "als Administrator" ausgeführt? Normalerweise ist dann der "Verbrauch(er)" sichtbar. Sind auf dem Laufwerk ggf. Schattenkopien aktiv? Gruß Sebastian
  11. Hallo zusammen, wie man in den Hardwareanforderungen von MS zu Exchange 2019 lesen kann, werden 128 GB empfohlen - ist es jedoch (in der Praxis) wirklich erforderlich? Gibt es zwischenzeitlich bereits produktive Systeme, welche mit weniger RAM arbeiten? Wenn ja, welche "Einschränkungen" oder "Auswirkungen" machen sich dabei bemerkbar? Ich weiß, dies ist abhängig von den Umgebungsparametern, wobei man keine pauschalen Aussagen wirklich treffen kann. Aber gerade für kleinere Firmen ist das doch schon eine Hausnummer. Unsere Firma hat (als Beispiel) aktuell einen (virt.) Exchange 2013 im Einsatz, wir planen evtl. kommendes Jahr auf Exchange 2019 umzustellen (da wir auch teils neue Hardware erhalten). Aktuell sind es knapp 30 Mitarbeiter (jeder mit eig. Postfach) + einige "Funktionspostfächer" (z.Bsp.: Rechnung, Auftrag, ...). Die Exchange DB hat aktuell etwas über 43 GB. Also alles überschaubar. Dafür nun eine Exchange VM mit 128 GB RAM hinstellen, wäre schon eine Menge... Gruß Sebastian
  12. Hi, schau mal nach "Split-DNS". Das ist das, was ihr einrichtet solltet. Intern wie extern würdest du dann mit dem externen Namen arbeiten. Intern leitest du im DNS die "externe" Anfragen einfach auf den jew. (int.) Server weiter. Dann kannst du auch ein entsp. öffentl. SSL Zertifikat im Exchange sauber nutzen (die kosten heutzutage wirklich nicht mehr die Welt). Anschließend hast du auch keine Browserprobleme mehr. Gruß Sebastian
  13. Nur um sicher zu gehen - der Server (2019) ist bereits ein Hyper-V Host oder soll zu einem werden (... 1 bis 2 VMs...)? Wenn Fall 1 - dann kein Hyper-V installieren! Zum einen ist Hyper-V auf einem DC (soweit ich weiß) unsupportet, zum anderen sollte der DC dann in einer VM laufen. Es ist ein "No-Go" auf einem Server mit aktiven "Diensten" zusätzlich den Hyper-V draufzupacken. Wenn Fall 2 - dann muss vom Host der DC weg (wie zuvor -> in einer VM). Ist der Server bereits ein Hyper-V Host so ist dieser ein Hyper-V Host - sonst nix anderes (kein Files, kein DC, kein Printserver, ...). Die Lizenzierung würde dann auch nicht mehr passen. Wenn du Hyper-V einsetzen willst, mach eine VM für den DC und eine VM für den Rest (AV etc.). Alternativ dazu noch weitere VMs, wenn der Host es verkraftet und die Windowslizenzen vorhanden sind.
  14. Nunja, das "Fragen" war schon da, wir hatten damals auch Besprechungen dazu. Jedoch waren die beiden Chefs irgendwann fest überzeugt, alles neu zu machen wäre der "bessere" Weg, obwohl wir entsp. Gegenargumente brachten. Weitere Diskussionen wurden wann abgeblockt - die Entscheidung war getroffen. Es gibt sicherlich Unternehmensstrukturen, in welchem das dann anders abläuft oder ablaufen kann. In meinem damaligen Fall war die Entscheidung getroffen und die Umsetzung solcher vorgegeben. Erst im Nachhinein kam es dann auch bei den Chefs zur Erkenntnis, das der Neuaufbau der Domäne inkl. Exchange + Rechtestrukturen etc., gerade bei der dortigen über die Jahre gewachsenen Struktur, deutlich aufwendiger war und man sich hätte anders entscheiden sollen. Wie geschrieben - hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Ich kann mich nur nochmals an den TO richten. Selbst bei einem kleinen Betrieb ist der Umfang nicht zu unterschätzen. Ggf. holt euch externe Unterstützung und lasst die Migration durchführen. Gruß Sebastian
  15. Hi, zunächst würde ich dir technisch empfehlen, 2 VMs zu erstellen (1x virt. DC sowie 1x virt Exchange). Allerdings kann ich dir nur abraten, den gewählten Weg mit dem Neuaufsetzen zu wählen. Ich durfte / musste dies bei meinem alten AG auch durchführen, unterm Strich ein deutlicher (!) Mehraufwand gegenüber einer Migration. Alle Rechte, alle User, etc. alles bei 0 zu beginnen ist, je nach Struktur, mehr als aufwändig. Im Nachhinein hätten selbst die Chefs sich eher für eine Migration entschieden (Hinterher ist man immer schlauer). Du musst für die Umstellung eine, je nach Datenmenge, ausreichend lange Downtime einplanen, jeder PC/Notebook etc. muss in die neue Domäne übernommen werden, jeder Benutzer erhält ein neues Windowsprofil, ... Bei einer Migration bekommt der Benutzer nur sehr wenig mit. Ich kann dir nur raten, das Szenario mal z.B. in einer Testumgebung durchzuspielen und danach nochmals zu entscheiden, welchen Weg ihr gehen wollt.
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