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Pretender

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  1. Das Astaro den Proxy extra erwähnt, liegt daran, dass du für Web Security (= Proxy) eine Subscription benötigst, die in der Basis Version (Essential) nicht enthalten ist. Vergleichen kann man das Application Control von Astaro keinesfalls mit Funktionen bspw. von Palo Alto. Ob die Produkte euren Bedarf treffen solltest du am Besten mit einer Teststellung beurteilen. Jeder Astaro Partner bietet oder sollte es dir anbieten können! Der ReverseProxy der Astaro ist eine kleine nette Spielerei, aber um bspw. Outlook Anywhere anzubieten reicht es nicht. Der ReverseProxy kann nicht mit RPC over HTTPS umgehen. Da wäre man sicher mit dem TMG von MS besser bedient. Mein Tipp wenn es um Preise und die einzelnen Subscriptions geht: Besuch die Webseite des Distributors TLK und schau dir dort einmal das Produkt näher an. Mit einem Klick in der linken Spalte kommst du auf den Shop Bereich. Mit dem GAST Benutzer kannst du die auch die Preise einsehen und vor allem die Angebote der Astaro Partner etwas besser prüfen ;) Grüße, Pretender
  2. @froZe: Schau Dir bitte einmal diesen lesenswerten Artikel von MSXFAQ.de an: Outlook 2003 mit Exchange 2010 Damit sollten annäherend alle Fragen von Dir beantwortet werden ;) Gruß, Pretender
  3. Da bin ich froh, dass unser Astaro-Partner uns direkt informiert hat. So konnte ich mir eine lange Sucherei nach dem Fehler ersparen.
  4. Schau Dich mal bei Silence Rack um. Ist eine Marke von IT-Budget! Silence Rack - Der Schallgedämmte Serverschrank Grüße, Pretender
  5. Probiert es doch einfach mit ASSP: Stop spam with the Anti-Spam-SMTP-Proxy (ASSP) Sehr zuverlässig und sollte in allen Bereichen, dass von Dir Gewünschte bereitstellen! Arbeitet für unsere Unternehmen seit nun über einem Jahr sehr zuverlässig! Gruß, Pretender
  6. @Gorlim: Ich versuche es mal mit einem Schuss ins Blaue... Variante 1: Dein Notebook hat eine NVIDIA Grafikkarte... Installationsprobleme mit PostScript Schriftarten - Windows-Wiki Variante 2: Alternativ schau bitte einmal ob in der boot.ini der Switch "/3GB" gesetzt ist. In beiden Fällen hatte ich bei Rechnern das von dir geschilderte Problem mit TT-Fonts.
  7. Schau Dir auch das fertige Script automysqlbackup bei Sourceforge an und nicht zu vergessen: Zmanda Backup für Mysql! Grüße, Pretender
  8. Hallo Philipp, wenn man sich für eine der beiden Konfigurationen entscheiden sollte, dann bitte Variante A mit Raid1 und Raid5! Aber bitte denk auch an ein (zwei) Hotspares. Grüße, Pretender
  9. Vielleicht wäre der eine oder andere geneigt einen Blick auf den ASSP (Anti-Spam-Proxy) zu werfen. Spam ist seitdem eine Seltenheit bei uns geworden. Grüße, Pretender
  10. Wenn es dir quasi um eine Kopie jeder eingehenden Mail für alle Postfächer etc. geht, könntest du theoretisch auch die Journaling Funktion vom Exchange dafür nutzen. Google wird Dir da sicher mit Anleitungen helfen können. Kümmere dich dann auch um das Thema Datenschutz, wenn Du den Exchange nicht nur für dich privat nutzen solltest. Grüße, Pretender
  11. Schau Dir doch mal die Produkte der Firma Utimaco dazu an. Das Stichwort zu deinem Themenkomplex denke ich mir mal sollte DLP (Data Leakage Prevention) sein. Grüße, Pretender
  12. Hallo, mir würde da als Open-Source Lösung OCS Inventory einfallen. Damit erschlägst du auch gleich die Hardware Inventarisierung. Als Oberfläche würde sich glpi anbieten.
  13. Das Problem sind eigentlich nur die MA die nicht nur für eine der Gesellschaften sondern für mehrere arbeiten. Die hätten bei einer gänzlichen Trennung mehrere Kalender und E-Mail Accounts zu pflegen, das würde die Produktivität nicht gerade steigern. Daher auch der zentralisierte Exchange-Server in einer dedizierten Gesamtstruktur. Mir schwebte es halt zur Eindämmung der ohnehin schon hohen Anzahl an Serverlizenzen und des administrativen Aufwandes vor, lieber in der Ressourcen/Exchange-Gesamtstruktur einen bzw. 2 Fileserver vorzuhalten (Nutzung von DFS) als für jede der Gesamtstrukturen einen eigenen Fileserver bereit zu halten. Wäre ohne Verwendung von DFS ein Verhältnis von 1:3 Lizenzen und bei Verwendung von DFS 2:6 Lizenzen. Die Freigaben des Fileserver sollten sich doch relativ sicher gestalten lassen, oder? – Alternativ könnte man natürlich auch den SBS 2003 für die Muttergesellschaft belassen. Die Töchter bekommen eigenständige Domänen. Die MA nutzen den Exchange der Mutter über Outlook mit RPC over HTTPS und müssen sich immer mit Kennwort authentifizieren. Administration bleibt bis auf die Exchange-Gesamtstruktur aus der bisherigen Planung weitestgehend auf dem gleichen Level. Dafür benötigt nun jede Tochter einen eigenen Fileserver. Dafür kann im Gegenzug allerdings auf das Transitionpack beim SBS oder eine Migration nach Exchange 2007 verzichtet werden. Ganz rund ist diese Lösung nicht. Noch Meinungen dazu? Grüße, Pretender
  14. @blub: Arbeite mich da schon parallel durch. Danke trotzdem für den Link! :) @Christoph35, Daim: Wenn ich das richtig sehe, dann benötige ich 4 Gesamtstrukturen. Gesamtstruktur A ist quasi der Ressourceforest, also eine dedizierte Exchange-Gesamtstruktur mit einer unidirektionalen ausgehenden Vertrauensstellung zu den Gesamtstrukturen B,C und D. Die Gesamtstrukturen B,C,D enthalten die eigentlichen Konten der User. Zu jedem User der eine Mailbox haben soll, muss dann in A ein verknüpftes Postfach zu den externen Konten erstellt werden. Die Administration ist natürlich deutlich aufwendiger als eine Einzeldomäne, dass ist mir klar geworden. Aber scheint mir persönlich der sauberste Weg, um zumindestens die Unternehmen, wenn auch Töchter, von einander abzugrenzen. Das Ziel einer gemeinsamen Kommunikation wäre damit erreicht. Bliebe natürlich die Frage nach dem Fileserver. Eigentlich sollte dank der unidirektionalen Vertrauensstellung doch da nichts gegen eine Nutzung in der Gesamtstruktur A sprechen, oder ? Vielen Dank an Euch alle schon einmal für Eure bisherigen Bemühungen. Grüße, Pretender
  15. @Daim: Erst einmal danke für deine "knappen" ( ;) ) Ausführungen. Das ich die Kosten außer acht lassen will, hat eher damit zu tun, dass ich gerne möglichst viele Aspekte betrachten möchte und nicht durch den "schnöden Mammon" in den Sichtweisen eingeengt werde. Administrator bin aktuell ich, in der Zukunft kommt ein weiterer MA hinzu. Eine hohe Sicherheit sollte immer gewährleistet sein. Gerade im Bezug auf die Töchter - die sind in der Rechtsberatung tätig. Da aber 25%-50% der Mitarbeiter der Mutter ebenso bei den Töchtern arbeiten, sollen natürlich möglichst Arbeitsmittel wie der Exchange und der Fileserver global verfügbar sein. Die Zugriffe auf den Fileserver lassen sich ja je nach Zugehörigkeit einschränken. Folgendes soll erreicht werden: 1. User können sich nur in der Child-Domain A,B, C anmelden. Eine Anmeldung an der Root-Domain soll nicht erfolgen. 2. User haben Zugriff auf die Fileserver im Root und können gemeinsam den Exchange nutzen. 3. Kein Trust zwischen den Child-Domains.
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