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Heinbloed

Drucker Inventarisierung/Auslastung

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Hallo zusammen,

 

wir haben so ca. 140 Drucker auf 30 Standorte in Deutschland verteilt.

Ich suche ein Tool mit dem ich die Drucker über einen Zeitraum von ca. 1ner Woche überwachen kann. Dabei interessiert mich hauptsächlich wieviel Seiten gedruckt werden. Von wem ist egal.

 

Kennt einer so ein Tool? Ich möchte jetzt nicht unsummen ausgeben, ich benötige diese Auswertung wohl nur einmal.

 

Hintergrund ist, uns liegt ein Angebot einer Firma vor die unsere Drucker übernehmen will. Wir sagen denen was für Drucker wir haben (Modellbezeichnung + Optionen) und wieviel im Monat gedruckt wird. Die erstellen uns dann ein Angebot. Die kaufen uns unsere Drucker ab und stellen ihre auf. Wir bezahlen pro Monat eine Summe X und brauchen uns danach um keinen Drucker mehr zu kümmern. Reparatur, Toner, Farbbänder alles inklusive.

 

Dank euch

see you ...

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Hintergrund ist, uns liegt ein Angebot einer Firma vor die unsere Drucker übernehmen will. Wir sagen denen was für Drucker wir haben (Modellbezeichnung + Optionen) und wieviel im Monat gedruckt wird. Die erstellen uns dann ein Angebot. Die kaufen uns unsere Drucker ab und stellen ihre auf. Wir bezahlen pro Monat eine Summe X und brauchen uns danach um keinen Drucker mehr zu kümmern. Reparatur, Toner, Farbbänder alles inklusive.

Pass auf was ihr euch da ins Haus holt... ich weis, diese Art von Verträgen werden immer Populärer, und es klingt auch recht verlockend, aber man kann als Kunde sehr abhängig von solchen Firmen werden.

Ich kann davon leider ein trauriges Lied singen.

Wenn du irgendwie als Entscheider in diese Sache involviert bist, schau ganz genau hin und überlegt es euch gut.

 

Schöne Grüsse

Heffa

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Ve´rschiedene Druckerhersteller und Consultants haben derartige Programme in petto.

 

Nie vergessen: Keiner hat was zu verschenken. Die wollen und müssen auch von was leben. Drum Prüfe, wer sich ewig Bindet...

 

Bei uns haben Sies auch versucht...

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ich würde den zeitraum deutlich verlängern, mindestens 1-2 monate. des weiteren würde ich diese werte dann mit alten papier/toner rechnungen nochmals gegenprüfen. fehlerhafte vorbereitung kann euch hier sehr teuer zu stehen kommen.

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Hallo zusammen,

 

ich war ein paar Tage nicht im Büro.

 

Vielen Dank für eure Informationen. Ich bin kein direkter Entscheider, man hört aber auf die Aussagen von mir und meinem Kollegen.

In der Vergangenheit haben die Entschieder viele Dinge so gemacht wie wir es für Richtig gehalten haben. Also ein wenig Einfluss haben wir :-)

 

Bei uns ist es die TA Triumph Adler Rheinland GmbH die das Druckergeschäft übernehmen will.

 

Wir werden das hier jetzt noch kritischer prüfen.

 

see you ...

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Bei uns war heute auch so eine Firma im Haus, unser Leiter Einkauf/Logistik hat die angeschleppt. ist wahrscheinlich eine kleine Firma und vertreibt Utax-Drucker (vorher nie gehört :confused: )

 

Die haben unseren Druckerbestand und die Zählerstände aufgenommen. Wobei das nicht so einfach zuzuweisen ist, da bei uns schon öfters Drucker innerhalb des Betriebes ausgetauscht bzw. umplaziert wurden. Ziel soll es (von deren Seite) sein, unsere Drucker (hauptsächlich HP) abzukaufen und uns Utax-Drucker mit Wartungsvertrag hinzustellen.

 

Ich muss ehrlich sagen, ich bin mehr als skeptisch. Ich hätte die schon gar nicht ins Haus gelassen, wenn, wie gesagt, der Logistik-Leiter die nicht angeschleppt hätte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass deren Berechnung sehr für deren Angebot sprechen wird ("Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast"). Ich habe meine Bedenken auch schon geäußert, ich befürchte nur, dass in diesem Fall meine Meinung nicht alleine zählt. Irgendwie brauche ich noch ein paar Gegenargumente...

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Also, bei uns wird das immer akuter mit diesen Aasgeiern. Hat einer vielleicht Links zu ein paar "offiziellen" Infos, wo ich meinem Logistik-Leiter Gegenargumente darlegen kann?

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Also, bei uns wird das immer akuter mit diesen Aasgeiern. Hat einer vielleicht Links zu ein paar "offiziellen" Infos, wo ich meinem Logistik-Leiter Gegenargumente darlegen kann?
Wogegen und womit will man da denn argumentieren? Vordergründiges Ziel ist Kosteneinsparung. Meist kennt man seine derzeitigen Druckkosten nicht wirklich. Die Kaufleute wollen die Geschichte einfach durchsichtig und kalkulierbar machen.

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Ja, Du hast recht. Und genau das ist das Problem allgemein mit der EDV, die Kaufleute haben meist kein Verständnis für EDV-Angelegenheiten. Aber momenta habe ich nicht mehr in der Hand, als ein schlechtes Gefühl bei der Sache.

 

Vielleicht gibt es Berichte oder ähnliches, die sich mit der Thematik beschäftigt haben und die es (auf für einen Kaufmann verständlich ;) ) bewerten und idealerweise davon abraten.

 

Ich für meinen Teil suche, wie der OT eben auch, nach einer Lösung, damit ich unsere Druckerkosten eigenständig protokollieren und auswerten kann. Dass da viel Einsparpotential da ist, steht außer Frage, aber ich möchte das doch lieber selber kontrollieren können.

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Anscheinend stützen sich einige Lösungen auf die Auswertung des Druckjobs im Ereignisprotokoll. Dazu muss die Geschichte dann auch über einen geeigneten Printserver laufen. Den hat nicht jeder. Und wenn, das sagt dann etwas über die gedrucken Seiten aus. Und weiter? Ist es das schon? Ich zweifle daran.

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@ PAT

 

Wir kaufen ziemlich nur UTAX Drucker, wir sind sehr zufrieden, die sind ein Ableger von Kyocera.

Die ganze Einrichterei und Wartung bleibt uns überlassen, sobald wir aber ein schwerwiegenderes Problem mit solch einer Kiste haben, sind die meistens am selben und spätestens am nächsten Tag da und schauen nach. Das passiert aber so selten, da die einfach drucken, drucken, drucken.

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Wir hatten im Verwaltungsbereich ein Sammelsorium von Laserjet, Tintenstrahler lokal an den Rechnern und an SOHO-PS; dazu die Kopierer. Die Bürokräfte schoben Pakete mit Papier, tauschten selbst Tonerkartuschen. Service und Instandsetzung wurde teilweise von eigenen Leuten nebenbei ohne Nachweis und auch von externen Leuten gemacht. Man konnte mit den Rechnungen für Einkauf und Service Kosten ermitteln; nur, die verborgenen Kosten tauchten nicht auf. Auch waren die Kosten nur sehr grob zu zuordnen.

 

Dem Verwaltungsdirektor gefiel der Mangel an Überblick überhaupt nicht, ein externes Unternehmen wurde beauftragt. Die alten analogen Kopierer verschwanden als erstes, es kamen neue digitale Geräte, gleichzeitig Scanner, netzwerkfähig. Die Files gehen auf die Festplatte am Rechner des Users. Die Instanhaltungskosten sind drastisch gesunken. Um die Kostenermittlung muss sich die Verwaltung keine Gedanken mehr machen.

 

Uns wurde allerdings nicht eröffnet, wieviel effektiv eingespart wurde. Allerdings sind die Leute beim Drucken sorgfältiger, die Menge der Fehldrucke ist geringer als früher, das ist an der Box mit dem Häcksel ermessbar, auch aus Gesprächen zu entnehmen.

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