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snowman_x2

NIC via CMD deaktivieren

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Hi,

 

also ich habe folgendes Problem.

In meiner Arbeit habe ich mehrere Server, die mit Gigabit LWL Karten angebunden sind.

 

Diese Karten von haben die dumme Eigenschaft,

dass nach jedem Neustart erst im Keller gegangen werden muss und da die NIC deaktiviert und anschl. aktiviert werden muss.

 

Sonst empfängt die NIC keine Pakete.

Wenn man sich lokal anmeldet und dann pingt, ... werden nur Pakete gesendet aber keine Empfangen!

 

Nach dem deaktivier/aktivier Vorgang funktioniert alles.

OS ist Win2k Server.

 

Meine Frage ist nun,

ob man ein Script schreiben kann, welches in die Maschinen-Gruppenrichtlinie als Startscript reinkommt und die Netzwerkverbindung deaktiviert und anschl. aktiviert.

 

Danke

 

Gruss Toby

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Hi Toby.

 

Statt an den Symptomen zu basteln, solltest du dem eigentlichen Fehler auf den Grund gehen. Dieses Verhalten der LWL-Nic´s ist auf keinen Fall normal.

 

Gibt es Probleme mit dem Treiber oder Infos dazu auf der Hersteller-HP?

Stehen Fehlermeldungen in der Ereignisanzeige?

 

Damian

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Danke schonmal.

 

Das kommt aber bei all unseren 5 Servern vor.

Im Eventlog steht nur das als Fehler:

 

Windows cannot do loopback processing when the computer is joined to a downlevel domain or is a member of a workgroup. Loopback processing will be disabled.

 

Aber ich glaube nicht das das damit was zu tun hat.

 

Die Karte ist eine:

D-Link DGE-550SX Gigabit Ethernet Adapter

 

Ich versuchs mal mit den Treibern.

Da sind irgendwelche von 2002 installiert.

 

Danke

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auch wenn es nicht hilfreich ist, aber mit den d-link gbit sx karten hab ich auch nur probleme gehabt.

ich hab sie alle rausgeworfen und kaufe GB karten nur noch von intel. seitdem kein einziges Problem mehr, ob Win oder linux. man muss sich nur mal anschauen, wie oft d-link neue treiber rausbringt, alle schaltjahre mal...

 

gruml

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Hi snowman,

du kannst Folgendes probieren: %servername% sind deine Server

1. Auf nem XP Client rufst du dieses Kommando auf

wmic /node:%servername% nic get name /value

2. du nimmst dir den passenden NICname und rufst diesen Befehl auf

wmic /node:%servername% nic where name='%den Namen deiner DLInk-Karte%' call reset

 

In der MSDN steht, dass der reset-Befehl noch nicht implementiert ist. Auf meinem alten Client mt XP-SP2 und Realtek-Karten hier tut ers aber. Obs unter W2k geht...musst probieren

 

cu

blub

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Hallo,

 

dem Rat von Damian ist zu zustimmen. Falls dem Vorschlag von Gruml zur Zeit nicht nachzukommen und keine andere Lösung findbar ist, mit DEVCON können Geräte per Batch de/aktiviert werden.

 

Gruß

Edgar

 

for /f "skip=2 tokens=3" %%i in ('devcon status PCI\VEN_10B7*') do set status=%%i & goto end
:end
if %status%==running. devcon disable PCI\VEN_10B7*
if %status%==disabled. devcon enable PCI\VEN_10B7*
pause

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Hallo Blub, hallo Forum,

 

Die Devcon.exe habe damals nach einem Hinweis in diesen Forum im Web gefunden.

 

Die Entwicklungsgeschichte folgt.

 

Gruß

Edgar

 

Der Entwicklungsweg zur Statusermittlung einer NIC.

 

Mit

 

devcon find pci* > status.txt

 

werden PCI-Geräte gesucht und das Resultat in eine Datei geschrieben.

 

PCI\VEN_1002&DEV_4742&SUBSYS_00000000&REV_5C\4&9FD38EF&0&0008: ATI Technologies Inc. 3D RAGE PRO AGP 2X

PCI\VEN_10B7&DEV_9200&SUBSYS_100010B7&REV_74\3&61AAA01&0&60 : 3Com EtherLink XL 10/100 PCI für vollständige PC-Verwaltung-NIC (3C905C-TX)

PCI\VEN_1106&DEV_0571&SUBSYS_00000000&REV_06\3&61AAA01&0&39 : VIA Bus-Master-IDE-Controller

PCI\VEN_1106&DEV_0686&SUBSYS_00000000&REV_15\3&61AAA01&0&38 : VIA Tech PCI-zu-ISA-Brücke

PCI\VEN_1106&DEV_0691&SUBSYS_00000000&REV_82\3&61AAA01&0&00 : VIA Tech CPU-zu-PCI-Brücke

PCI\VEN_1106&DEV_3038&SUBSYS_12340925&REV_06\3&61AAA01&0&3A : Universeller VIA-Hostcontroller (USB)

PCI\VEN_1106&DEV_3057&SUBSYS_00000000&REV_10\3&61AAA01&0&3C : VIA Tech Energieverwaltungscontroller

PCI\VEN_1106&DEV_3058&SUBSYS_30581106&REV_13\3&61AAA01&0&3D : VIA PCI Audio Controller (WDM)

PCI\VEN_1106&DEV_8598&SUBSYS_00000000&REV_00\3&61AAA01&0&08 : VIA Tech CPU-zu-AGP-Controller

PCI\VEN_9004&DEV_7178&SUBSYS_00000000&REV_00\3&61AAA01&0&58 : Adaptec AHA-294X/AIC-78XX-PCI-SCSI-Controller

10 matching device(s) found.

 

Die Netzwerkkarte ist von 3Com. Es wird feiner gesucht.

 

devcon find PCI\VEN_10B7* > status.txt

 

Das Resultat ist

 

PCI\VEN_10B7&DEV_9200&SUBSYS_100010B7&REV_74\3&61AAA01&0&60 : 3Com EtherLink XL 10/100 PCI für vollständige PC-Verwaltung-NIC (3C905C-TX)

1 matching device(s) found.

 

Mit

 

devcon status PCI\VEN_10B7* > status.txt

 

wird der Gerätestatus festgestellt.

 

PCI\VEN_10B7&DEV_9200&SUBSYS_100010B7&REV_74\3&61AAA01&0&60

Name: 3Com EtherLink XL 10/100 PCI für vollständige PC-Verwaltung-NIC (3C905C-TX)

Driver is running.

1 matching device(s) found.

 

Mit

 

for /f "skip=2 tokens=*" %%i in ('devcon status PCI\VEN_10B7*') do echo %%i > status.txt & goto end

:end

 

erscheint

 

Driver is running.

 

 

Mit

 

for /f "skip=2 tokens=3" %%i in ('devcon status PCI\VEN_10B7*') do echo %%i > status.txt & goto end

:end

 

erscheint

 

running.

 

 

Mit

 

for /f "skip=2 tokens=3" %%i in ('devcon status PCI\VEN_10B7*') do set status=%%i & goto end

:end

echo %status%

pause

 

wird running auf dem Bildschirm angezeigt.

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Braucht jemand eine Erläuterung der For-Schleife mit Textiteration (for /f) ?

 

 

Bei der Text-Iteration werden aus einer Quelle Zeichenfolgen zeilenweise ausgelesen und festgelegte Kommandos ausgeführt. Die Textquelle wird als Argument angegeben:

 

Ein Satz aus einer oder mehreren Textdateien, getrennt durch Leerzeichen. Die Textdateien werden zeilenweise gelesen.

Ein String in Anführungszeichen ("). Der String kann Umgebungsvariable enthalten.

Ein Befehl in Apostrophe ('). Der Befehl dient als Quellkommando und das Ergebnis wird für den FOR-Befehl ausgewertet.

Leere Zeilen werden beim Parsen übersprungen. Zeilen mit Text werden in Blöcke (TOKENS) gegliedert. Die Blöcke werden von links beginnend mit eins nummeriert. Standardmäßig wird nur der erste Block einer Variablen zugewiesen. Mit der Option TOKENS können andere Blöcke zugewiesen werden. Wird mehr als ein Block zugewiesen, werden die folgenden Variablen automatisch gebildet. Ist die Variable im FOR-Befehl gleich %%I, wird für das nächste Token automatisch %%J usw. gebildet. Das Token * weist die restlichen Zeichen der Zeile einer Variablen zu. Die Reihenfolge der Tokenangabe ist unerheblich: TOKENS=1,2 führt zum gleichen Ergebnis wie TOKENS=2,1.

 

TOKENS=1,2 (weist Token 1 z.B. %%I und Token 2 %%J zu)

TOKENS=1-4 (weist die Blöcke 1 bis 4 zu)

TOKENS=1,3-6 (weist Block 1 und 3 bis 6 zu)

TOKENS=2,4* (Block 2 zu %%I, Block 4 zu %%J, alle Zeichen hinter Block 4 zu %%K)

Die Gliederung erfolgt nach festgelegten Trennzeichen (DELIMS). Standardmäßig sind das Leerzeichen und TAB, es können aber auch andere Zeichen (Komma, Semikolon, *, #) definiert werden. Das TAB-Zeichen wird von NT nicht korrekt interpretiert. Geben Sie das TAB-Zeichen mit der DELIMS-Option an.

 

DELIMS=, (Trennzeichen ist Komma, *.CSV-Dateien)

DELIMS= (wenn gefolgt von TAB, dann ist TAB das Trennzeichen)

Das Ende einer Zeile kann mit der Option EOL festgelegt werden. Der Parser ignoriert alle weiteren Zeichen hinter diesem Zeichen. Ausnahme ist die Übernahme einer kompletten Zeile bei TOKENS=*.

 

EOL=# (Hinter # kann Kommentar stehen)

Mit der Option SKIP kann angegeben werden, wieviel Zeilen übersprungen werden sollen, bevor der Parser einsetzt.

 

SKIP=2 (überspringt die beiden ersten Zeilen)

 

Quelle:http://www.bb-sys.de/bbshell.htm#for

 

Dank an Bernhard Blume für die Zusammenstellung aus der Hilfedatei.

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