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Anfängerfrage zu Azure


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Hi!

So wie ich das verstanden habe, erstellt man auf einem lokalen File Server Verzeichnisse die man in Azure spiegelt.

Alternativ speichert man die Dateien in einem Cloud Server in Azure.

Dann kann man den Cloud Server von den Clients erreichen, indem man auf den Clients ein Skript ausführt.

Danach erstellt man ein Netzlaufwerk und kann auf die Azure Cloud Daten "direkt" zugreifen.

 

Aber:  Kann ich auch z.b. mit einem Multifunktionsscanner direkt, per SMB 3.0 in eine Azure Freigabe scannen oder direkt in einen virtuellen Azure File Server?

Wie wäre dann der Pfad?

 

Viele Grüße

Unreal

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Moin,

 

was du beschreibst, ist ein möglicher Weg. Allerdings eher ein umständlicher.

 

In der Cloud, insbesondere der von Microsoft, gibt es eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten. Man kann OneDrive nutzen, kann kann mit Teams arbeiten - es gibt Unternehmen, in denen ein klassischer Fileserver kaum noch eine Rolle spielt. Andere Unternehmen erweitern ihr lokales Netzwerk um VMs, die in der Cloud laufen, und binden diese per VPN an.

 

Am Ende zählt das, was die jeweilige Anforderung am besten erfüllt.

 

Gruß, Nils

 

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vor 2 Stunden schrieb RealUnreal:
 

Aber:  Kann ich auch z.b. mit einem Multifunktionsscanner direkt, per SMB 3.0 in eine Azure Freigabe scannen oder direkt in einen virtuellen Azure File Server?

Hmmm ... wenn's bei der Frage eigentlich nur um das Scannen geht ... es gäbe auch noch die Alternative Scan-2-Mail, was ausreichend aktuelle MFGs alle können sollten. ;-) 

 

vor 2 Stunden schrieb RealUnreal:
 

Wie wäre dann der Pfad?

z.B. könnte ein möglicher Pfad ungefähr so aussehen:   \\server\freigabe    ;-) 

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Danke euch!

 

Es ging mir nur prinzipiell darum, ob ich mit einem (externen) Gerät, direkt in eine Azure Freigabe schreiben kann.

 

Zitat

Hmmm ... wenn's bei der Frage eigentlich nur um das Scannen geht ... es gäbe auch noch die Alternative Scan-2-Mail, was ausreichend aktuelle MFGs alle können sollten.  

Das ist klar :) 

 

Viele Grüße

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vor 5 Stunden schrieb mwiederkehr:

Ja, das geht: https://docs.microsoft.com/en-us/azure/storage/files/storage-how-to-use-files-windows

 

Das Gerät muss jedoch SMB 3.0 unterstützen. Da habe ich bei vielen Multifunktionsgeräten meine Zweifel.

Danke dir!

Aber bezieht sich der Artikel nicht darauf, dass die Freigabe dann jeweils per Netzlaufwerk auf einem lokalen Client oder einen lokalen Dateiserver verfügbar gemacht wird?

Aber was ist, wenn ich gar keinen lokalen Dateiserver habe und das Netzlaufwerk auf dem Client nicht nutzen will, weil der PC nicht immer eingeschaltet ist?

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vor 1 Stunde schrieb RealUnreal:

Aber bezieht sich der Artikel nicht darauf, dass die Freigabe dann jeweils per Netzlaufwerk auf einem lokalen Client oder einen lokalen Dateiserver verfügbar gemacht wird?

Aber was ist, wenn ich gar keinen lokalen Dateiserver habe und das Netzlaufwerk auf dem Client nicht nutzen will, weil der PC nicht immer eingeschaltet ist?

Hmmmm ... nu rück doch endlich mal mit der Sprache raus!  ;-);-)   Wo willst Du es denn nutzen? Microsoft wird sich kaum dazu hinreißen lassen, Aussagen über Betriebssysteme oder Geräte zu machen, die sie nicht produzieren oder wo kein Windows drauf läuft ...

Zitat

In order to use an Azure file share outside of the Azure region it is hosted in, such as on-premises or in a different Azure region, the OS must support SMB 3.0.

Wenn das Gerät, welches Du für den Zugriff benutzen möchtest, SMB 3.0 beherrscht, wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch funktionieren ... entsprechende Netzwerkkonnektivität vorausgesetzt natürlich.

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Zitat

Hmmmm ... nu rück doch endlich mal mit der Sprache raus!     Wo willst Du es denn nutzen? Microsoft wird sich kaum dazu hinreißen lassen, Aussagen über Betriebssysteme oder Geräte zu machen, die sie nicht produzieren oder wo kein Windows drauf läuft ...

:) Es geht tatsächlich um ein Multifunktionsgerät. Aber mich hat das einfach mal generell interessiert!

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In dem Beispiel aus dem Artikel, ist der Teil der passende:

Zitat

\\anexampleaccountname.file.core.windows.net\example-share-name

Solange wie gesagt die Voraussetzungen von SMB3  erfüllt sind, ist Deine Eingangsfrage mit dem Artikel beantwortet.

 

Ob der Weg Stand heute noch modern oder nachhaltig ist, hat Nils bereits in Frage gestellt.

Viele Multifunktionsgerätehersteller bieten aktuelle Methoden, oft in Verbindung mit einem Enterprise Output Management (EOM), also ein Stück Software, das je nach Hersteller einen mehr oder weniger komplexen Aufbau erfordert. Damit werden Follow Me Print/Follow Me Scan-Lösungen implementiert und in dem Zuge werden auch andere Quellen/Ziele für die Inhalte als SMB realisiert.

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