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RealUnreal

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  1. Hi! Ich weiß nicht ob dieser Thread hier richtig ist. Wenn nicht, bitte verschieben. Ich habe einen Hyper-V Host auf dem unter anderem mehrere Windows 10 VMs laufen. Es sind teilweise Maschinen mit nur 1 vCPU. Seit einiger Zeit frieren mir die Maschinen ständig ein. Sie stürzen nicht völlig ab, aber die CPU Last ist bei 100% und eine Bedienung ist nicht mehr möglich. Ich konnte bisher keine konkrete Ursache erkennen. Ich habe zwar gesehen, dass es Probleme nach dem Update 1903 gibt, dass RDP Sessions garnicht funktionieren (Schwarzer Screen), aber mein Problem ist ja ein völlig anderes. Also: Ursache ist ein Problem mit Remote Desktop, dass auftritt NACHDEM man die RDP Verbindung getrennt hat. Danach steigt die CPU Auslastung auf 100%. Wenn nur eine CPU existiert ist danach Feierabend... Hier ist das Problem dokumentiert: https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-performance/after-exiting-a-remote-desktop-session-cpu-load/e21e7da0-9a64-4a14-a671-b7cb1b61f66e?auth=1&page=2&rtAction=1568453221117&tm=1568453606481 Das Problem haben über 10.000 User bestätigt, Microsoft tut leider nichts. Der Workaround mit dem älteren RDP Protokoll führt bei mir zu Abstürzen beim Einloggen (Die Symbole auf dem Desktop erscheinen nicht, obwohl in einer Endlosschleife versucht wird sie zu laden...). Das ist also auch Murks. Das einzige was funktioniert ist ein Reboot, und danach nicht mehr per RDP aufschalten... Das öffnen von Hyper-V auf dem Server (2012R2) funktioniert ohne negative Folgen... Das nur zur Info für euch!! Achja: Wenn man sich bei der VM abmeldet, scheint der Bug auch nicht aufzutreten. Aber das ist eben nicht immer gewünscht... Viele Grüße Surfy
  2. Hi und vielen Dank! Ich verstehe zwar immer noch nicht warum, wenn ich ein zusätzliches Full Backup erstelle, dann zu diesem Backup wieder inkrementelle Backups erstellt werden?! Aber egal. Wenn das zuverlässig läuft, lasse ich die zusätzlichen Full Backups weg und lasse es bei den inkrementellen. Ich sichere das übrigens auf einem NAS und kopiere das per Veeam Copy Job (Veeam Server mit Community Edition) auf ein RDX Laufwerk. Das wird monatlich gewechselt. Deshalb darf das auch nicht zu groß werden, weil das dann nicht mehr auf die Kassetten passt... Viele Grüße Surfy
  3. Hi Leute, ich nutze Veeam Agent for Windows Free auf einem Server. Ich möchte -insgesamt- 11 Backups vorhalten (1 Full Backup und 10 inkrementelle). Dazu habe ich die Option "Keep Backups for the last 11 Days..." aktiviert. Außerdem habe ich die Option "Create Active Full Backup periodically" aktiviert. Ich dachte das Full Backup geschieht dann einfach zusätzlich zu dem normalen Backup (+ Inkrementelle) einmal. Jetzt bekomme ich aber zwei Full Backups und dazu jeweils 10 Inkrementelle Backups. Muss ich die Option "Create Active Full Backup periodically" deaktivieren und macht er dann trotzdem jedes 11te Mal ein Full Backup? Den Artikel "https://helpcenter.veeam.com/docs/agentforwindows/userguide/retention_days.html?ver=30" habe ich gelesen. Leider verstehe ich ihn nicht vollständig:( Vielleicht kann mir einer einen kurzen Tip geben! Danke!
  4. ...So ist es! Also das ist meine Firma und ich bin auch Admin. Mit unbegrenzten Mitteln ist es einfach zu sagen: Lass dir eine große Warenwirtschaft anpassen (z.b. SAP). Wir haben uns "große" Lösungen angeschaut und die waren einfach unbezahlbar für unsere kleine Firma. Vor allem die laufenden Kosten sind ein Problem und ich könnte da auch nichts mehr selber machen. Die Lösung die wir jetzt haben, hat mit allen Anpassungen ca. 5000,00 Euro gekostet. Das Programm kann alles was ich will, ich kann es SELBST installieren, ich verstehe die Funktionsweise und es gibt keine laufenden Kosten. Support bekomme ich, sobald ich ihn brauche, gegen Bezahlung. Es waren, wie gesagt, noch sehr viele Stunden MEINER Arbeitszeit notwendig; vor allem um die Formulare anzupassen und für die Installation und Konfiguration; aber das ist mir immer noch lieber als mit hohen (laufenden) Kosten auf einen großen Hersteller angewiesen zu sein. Sollte der Entwickler morgen sterben, kann ich das Programm immer noch auf einem Remotedesktopserver installieren, freischalten und noch zig Jahre betreiben. Von der Datenbank gibt's natürlich täglich Backups, insofern passt diese Lösung für mich. Wenn das Programm nicht mit einem neueren Access gelaufen wäre, wäre das in der Tat ein Problem für mich gewesen. Ungepatchte Software möchte ich natürlich nicht einsetzen. Das Programm läuft aber problemlos unter Access 2019, insofern kein Problem.
  5. Super; vielen Dank! Das wollte ich wissen. Weißt du das zufällig auch: Viele Grüße Unreal
  6. Hi! Ich habe eine kleine Installation mit ein paar Rechnern. Es soll die Retail Version von Office 2019 Home & Business installiert werden. Die Installationen sollen über ein (einziges) Microsoft Konto lizensiert werden. Kann ich auf einem Rechner eine Office Installation mit einem Microsoft Konto freischalten und trotzdem bei OneDrive (nicht Business) mit einem anderen MS Konto arbeiten oder müßte ich mich dann immer aus und einloggen? Die Frage ist ob es da einen gemeinsamen Login gibt oder ob man Office nur einmal freischaltet und dafür das MS Konto braucht und fertig und dann mit einem anderen Konto arbeiten kann? Danke und Grüße Unreal
  7. Hallo, Ich möchte 6-8 "Office 2019 Home and Business" Lizenzen auf einem Microsoft Konto registrieren. Wo ist eigentlich die Grenze? Ich habe gelesen das bei Office 2016 bei 25 Lizenz-Registrierungen auf einem Microsoft Konto Schluss ist. Ist das bei 2019 anders? Dokumentiert habe ich welche Seriennummer (Key auf dem Retail Karton) auf welchem PC installiert ist. Sollte ich für die Übersichtlichkeit noch mehr dokumentieren? Danke vorab und Grüße Unreal
  8. Ja, ich bin eigentlich auch ohne es probiert zu haben, davon überzeugt das es so sein wird wie du sagst. Und das das Murks ist mit 2 verschiedenen Access Versionen. Glücklicherweise läuft das Programm ja unter Access 2016/2019; insofern stellt sich das Problem nicht. Ich werde jetzt Office 2019 Home and Business PKC nehmen und dazu wahrscheinlich Access 2019 Open NL Lizenzen. Alternativ die "normale" Downloadversion von Access 2019 über den MS Shop. Mit den Open NL Lizenzen hätte ich dann halt für das Access 2019 ein Downgraderecht auf Access 2016. Wobei ich gelesen habe, dass es kaum Unterschiede zwischen 2016/2019 gibt, insofern glaube ich eher nicht das das nötig sein wird. Die Sache mit dem Wsus und den GPOs sind in dieser Umgebung kein Problem. Mit der normalen Kauflizenz über den MS Shop gibt es anscheinend kein Downgrade Recht?! Muß man für diese Open NL Lizenzen eigentlich einen Vertrag mit Microsoft abschließen und sich speziell registrieren, oder kann man die einfach kaufen; mit der Bedingung, dass es es mindestens 5 Stück sein müssen?
  9. Hi und danke! Kann ich auch bei einer normalen PKC Version ein Downgrade Recht nutzen oder nur bei einer Volumenlizenz? EDIT: Bitte ignorieren. Bin im Thread verrutscht!
  10. Das ist eine wirklich gute und interessante Idee! Danke dafür! Die Sache ist etwas komplexer als ich hier grob umrissen habe. Wir haben eine brachenspezifische Warenwirtschaft gesucht und haben nichts gefunden was unsere Anforderungen erfüllt hat. Es gab eine existierende Warenwirtschaft, die wir nach unseren Wünschen umfangreich anpassen haben lassen. Das funktioniert jetzt alles so wie es soll; wir sind in der letzten Testphase und führen das am 01.01 erst ein. Das die Basis ein gewerblich vertriebenes Produkt ist was hunderte oder tausende Firmen im Einsatz haben, glaube ich eher kaum, dass ich den kompletten Source Code bekomme. Ich werde das aber beim nächsten großen Upgrade ansprechen. Wenn es Geld bringt, sind die Entwickler ja meist verhandlungsbereit ;) Vorgesorgt habe ich aber schon: Ich habe einen speziellen Freischaltmechanismus vom Hersteller, der es mir erlaubt die Software ganz ohne Entwickler beliebig oft in der Firma zu aktivieren. Bei "Normalkunden" geht das nur online und nur an Hardware gebunden. Da hätte ich echt ein großes Problem, wenn der Entwickler nicht mehr existiert. So könnte ich notfalls immer noch einen Terminalserver mit der Software bestücken und das Ganze in der aktuellen Form, offline, noch Jahre nutzen. Das das dann u. U. Probleme mit (Sicherheits)-Updates geben könnte ist klar... Den Namen der Software will ich nicht nennen, weil ich nicht will dass jemand sieht das ich das öffentlich diskutiere... Viele Grüße
  11. Also ich habe nochmal mit dem Entwickler gesprochen. Die Basis ist tatsächlich Access 2007, aber das Programm sollte mit ALLEN aktuellen Access Version einschl. 2019 laufen... Problem wohl gelöst.
  12. Das es ein Restrisiko gibt ist mir bewußt... Die Frage ist wie hoch ist es und wie wahrscheinlich...
  13. Also es sind insgesamt 8 Arbeitsplätze. - 2 brauchen Office 2019 und kein Access - 4 brauchen Office 2019 und mindestens Access 2010 - 2 brauchen Office 2019 und die Access Runtime (Reicht hier) Ich denke so werde ich es auch machen. Ich denke das Risiko bezüglich Malware bei einer reinen offline Nutzung von Access 2010 ist überschaubar, solange der Rest des Office Pakets aktuell ist. Ja, das Problem ist mir bewußt. Ich habe auch lange überlegt ob wir das mit dem Programmierer machen, aber am Ende konnte er halt genau das machen was wir wollten. Die Entscheidung ist jetzt auch getroffen; wir haben 100te von Stunden in die Anpassung investiert...
  14. Das ist ein Programmierer den ich persönlich kenne. Er hat die Software geschrieben. @zahni: Ich brauche das Access noch aus anderen Gründen auf ein paar PCs; ansonsten würde ich einfach nur die Runtime installieren...
  15. Die Warenwirtschaft ist neu und ist angepasst an das Unternehmen... Arbeitet aber halt noch auf Access 2010 Basis. Ein Upgrade wird noch eine Weile auf sich warten lassen. Wie hoch schätzt ihr das Risiko ein Access 2010 nach Supportende weiter zu nutzen? Es wird nur offline für Datenbanken und die Warenwirtschaft eingesetzt. Den Rest des Office Pakets würde ich dann neu kaufen... Du hast die OpenLicence wegen des Downgrade Rechts empfohlen? Viele Grüße
  16. Ja, irgendwo habe ich beim recherchieren gelesen, dass es ev. der bessere Weg ist, vorher das Office zu deinstallieren. Da die Einstellungen von Outlook erhalten bleiben, ist das für mich auch kein Problem. Was mir eher Kopfzerbrechen bereitet ist die Sache mit dem Access. Lt. Microsoft kann man grundsätzlich mehrere Office Versionen parallel laufen lassen: https://support.office.com/de-de/article/installieren-und-verwenden-verschiedener-office-versionen-auf-demselben-pc-6ebb44ce-18a3-43f9-a187-b78c513788bf Auch Access wird hier genannt. Eine VM extra für die Access Runtime fände ich recht aufwendig und unpraktisch.
  17. ;) Jaja ok. Ein Upgrade der Version, aber nicht der Installation... Ein (technisches) Upgrade ist ja eh nicht möglich, weil dann beide Versionen installiert bleiben.
  18. So, falls auch mal jemand vor dem gleichen Problem steht: Ich habe Office 2019 installiert (Office 2010 vorher deinstalliert) und das Upgrade 2010/2019 ging bisher ohne Probleme. Zumindest habe ich auf den ersten Blick keine gesehen. Mail Konten, Passwörter, Servereinstellungen, Signaturen. Alles da! :) Das einzige ich im Moment nicht finde, die erweiterten Konteneinstellungen (Server), wo man die Ports usw. einstellen kann... Außerdem muß ich noch klären ob ich Access 2019 und eine Runtime Access 2010 gleichzeitig installieren kann (Ich habe eine Warenwirtschaft die auf Access2010 läuft und ich will hier keine Experimente machen...) Danke und Grüße
  19. Wenn das mit der Testversion sowieso nicht geht und das schonmal jemand von euch probiert hätte, könnte ich mir das anlegen des Kontos, installieren und ausprobieren ja sparen...
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