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TheBiker006

DFS-R und Excel Freigaben

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Hallo Leute,

 

ich wollte mal nachfragen, wie eure Erfahrung bzgl. DFS-R und Freigaben bei Excel Tabellen und gleichzeitiger Zugriff von Daten ist. Eigentlich ist DFS eine schöne Sache.  Ich wollte die Umstellung von unserem Fileserver jetzt auf DFS realisieren.

 

 

Mir stellt sich aber folgende Frage. Wenn jetzt ein User an Standort A ein xls Dokument öffnet was sich aktuell auf DFS1 befindet. Ein User an Standort B das gleiche xls Dokument aber auf DFS2 öffnet. Dann kann doch die Freigabe und das gleichzeitige bearbeiten nicht funktionieren. Das ist aber essentiell wichtig. Die Replication ist ja alle paar Sekunden. Hat da jemand Erfahrung? Vielen Dank für eure Antworten im voraus.

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Na Last Writer Wins. So ist das nunmal mit DFS ;)

Wenn das oben essentiell wichtig für euch ist, dann ist DFS wohl nicht das richtige Werkzeug.

bearbeitet von NorbertFe

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Hallo NorbertFe,

 

ich denke das öffnen von Daten durch mehrere Mitarbeiter ist heutzutage keine Besonderheit mehr. Ob es nun eine Excel Tabelle der Buchhaltung oder sonst ein Dokument ist, wie du das schilderst kann die DFSR Funktion dies nicht. 

 

Davon liest man aber nichts bei Microsoft. Ich kann nicht zu allen 190 Mitarbeitern sagen, Leute aber bitte nur immer einer eine Datei bearbeiten.  :D  :suspect: . Die Meckern ja schon wenn es länger als 10 Sekunden dauert bis sich ein Dokument öffnet. Das ist dann gleich ein Grund eine Raucherpause zu machen weil ja angeblich das ganze System hängt.  :rolleyes:

 

Eine Alternative wäre office 365 gewesen mit Online Excel. Aber den Kauderwelsch mit der Datenspeicherung auf dem Fileserver und auf OneDrive hab ich nach 2 Tagen aufgegeben. Was bleibt da denn noch als Alternative?

 

DFS  kann ich dann höchstens als DR nutzen falls denn mal ein DFS ausfällt sozusagen Hochverfügbarkeit für arme :D . Aber grundsätzlich dürfen die Leute dann nur mit DFS1 arbeiten. Das würde dann noch etwas Sinn machen.

bearbeitet von TheBiker006

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Alles klar. Danke für die Info. Damit kann man DFS und die Replikation nur theoretisch nutzen. Praktisch für die Tonne. Da dachte ich mal was gefunden zu haben was wirklich gut funktionieren könnte von Microsoft.  :D

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Naja das kann man auch praktisch nutzen und ich hab das auch bei vielen Kunden im Einsatz. Nur weil deine Anforderungen nicht zur Technik passen und du das nicht vorher recherchiert hast, heißt das nicht, dass es nirgends passt.

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Wie Norbert schon schrieb, du versuchst die Anforderung auf Dateiebene herunterzubrechen und das funktioniert nicht. Es gibt aber in Excel selbst die Funktion Arbeitsmappe freigeben, warum wird damit nicht gearbeitet.

 

Und wenn das den Benutzern nicht zugemutet werden kann oder wenn man sich Schulungen für MA einsparen will, dann muss halt auf Applikationen wie Sharepoint oder DMS Systeme gewechselt werden.

 

LG Günther

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Hallo Günther,

 

die Arbeitsmappen sind freigegeben. Allerdings geht es hier auch um die DFSR Funktion das sind 2 verschiedene Themen. Ich hab es jetzt mal probiert und hab die Priorität auf den DFS1 gestellt. Der DFS2 springt nur bei einem Ausfall ein. So sollte gewährleistet sein das jeder MA nur die Excel oder anderen Dateien auf dem gleichen Server öffnet. Ich probiere das jetzt mal aus. Meine User melden sich ja immer prompt wenn was nicht so geht.  :wink2:  Aber danke für die Hilfe.

 

LG Alex

bearbeitet von TheBiker006

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Genau dieses Szenario haben wir auch mal versucht. Oh toll, eingebaute Hochverfügbarkeitslösung!

 

Kannste vergessen, in der Praxis macht das nur Probleme. DFS Server 1 und DFS Server 2 sind bei den interessanten Ausfällen ggf. nicht synchron (DFS Backlog), irgendwer hat noch eine Datei in Bearbeitung und es gibt dann Probleme wenn die Server wieder zurückgewechselt werden. Auch machen manche DFS Clients nicht das was man erwartet, zack ist er auf einem anderen Server als erwartet. Am Ende hast du Datenverlust und suchst dir einen Wolf nach der einen wichtigen Excel Datei irgendwo in den DFS Syncordnern. Nene.. lass mal. Das klappt so nicht, das musste ich bei unserem Versuch durch Schmerzen lernen.

bearbeitet von Doso

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Hallo Doso,

 

ich musste grad schmunzeln. Genau das was du hier schreibst ist bei meinem Test rausgekommen. 20 Anrufe das die Excel Tabellen fehlerhaft sind weil 6 Stunden der DFS01 ausgefallen war und nach wieder anlaufen von diesem hatten wir einen schönen Datenverlust. 

 

Ich habe aber jetzt den DFS02 (verweisstatus auf deaktiviert gesetzt). So habe ich eine minimale Hochverfügbarkeit. Fällt der DFS01 aus, kann ich von Hand den Verweis wieder aktivieren. So können die Leute wenigstens arbeiten. Alles andere in DFS zu realisieren ist fahrlässig meiner Meinung nach. Es ist wie alles von Microsoft nice to have, aber alles hat Haken sodass im Endeffekt besser darauf verzichtet wird. Es ist genauso mit der Hyper-V Replica Funktion. Tolle Sache aber ich kann keine einzige VM damit betreiben weil es nicht freigegeben ist.  :rolleyes:  :nene:

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Genau dieses Szenario haben wir auch mal versucht. Oh toll, eingebaute Hochverfügbarkeitslösung!

 

Kannste vergessen, in der Praxis macht das nur Probleme. DFS Server 1 und DFS Server 2 sind bei den interessanten Ausfällen ggf. nicht synchron (DFS Backlog), irgendwer hat noch eine Datei in Bearbeitung und es gibt dann Probleme wenn die Server wieder zurückgewechselt werden. Auch machen manche DFS Clients nicht das was man erwartet, zack ist er auf einem anderen Server als erwartet. Am Ende hast du Datenverlust und suchst dir einen Wolf nach der einen wichtigen Excel Datei irgendwo in den DFS Syncordnern. Nene.. lass mal. Das klappt so nicht, das musste ich bei unserem Versuch durch Schmerzen lernen.

Hai

 

Kolaboration für Teams geht mit dem Office365 Gruppen super. Man muss sich  nur mal damit beschäftigen. Hier arbeiten 53 Teams in 53 Office 365 Gruppen zusammen an Dokumenten usw. Jeder kann sehen wer gerade in welchem Feld arbeitet. Der neue OneDrive for Business Client ist auch ganz gut zu handhaben, sieht so ähnlich aus wie die aktuelle DropBox. Man muss nur die Administration vorab klären, machs nicht im Sharepoint sondern direkt im Office365 Admin. Ein Konzept für die Umsetzung sollte vorher erstellt werden.

Bei uns sind wir von der alten Verteilerlistenstruktur direkt in die Office365 Gruppen migriert. Auch GoogleBusiness war im Gespräch. Jedoch sind die Funktionen von Excel online um Längen besser als diese Google Tabellentools. Selbst der Chef fands super und das sind meist die, die keine Lust auf Veränderungen haben. Die Funktionen haben aber 100% überzeugt.

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