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Doso

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  1. Darauf achten das die neue VHD den selben Laufwerksbuchstaben hat wie auf dem alten Host. Solltest du Fileshares haben kannst du ggf. auch die Freigaben über Registry exportieren/importieren bzw. halt zusammen fummeln. Wir haben so schon 8 TB Fileserver auf neues OS gehoben. Geht deutlich schneller als die 8 TB rum zu kopieren.
  2. Wir haben noch einen kleinen physischen Server als DC laufen. Die restlichen DCs sind virtualisiert. Wenn der Hypervisor Virtualisierung unterstützt (HyperV 2012+) und auch die DCs Windows Server 2012 oder höher sind, ist gegen eine Virtualisierung von DCs nichts einzuwenden. Ein physischer DC oder zumindest ein Server etwas ausserhalb der üblichen Virtualisierungsinfrastruktur läuft wäre mir aber schon noch lieber. Bei uns ist mal das SAN mit allen VMs ausgefallen, da war ich froh das zumindest der DC noch weiter gelaufen ist. Eine Sache weniger die ich zu dem Zeitpunkt beachten musste, war so schon stessig genug.
  3. Das ist schon länger der Fall. Bei Windows XP/Server 2003 bin ich mir da nicht mehr sicher aber alles was neuer ist bevorzugt IPv6. IPv6 abschalten ist mittlerweile komplett unsupported und führt in der Praxis eher zu noch mehr Problemen. Meistens macht das IPv6 das im Hintergrund existiert sowieso keine Probleme.
  4. Hallo zusammen, für ein Script müsste ich mich an einem Active Directory Server einer anderen Domäne per Kommandozeile anmelden und ein Attribut abfragen. Das gesuchte Attribut ist ganz banal z.B. der Benutzername (SAMaccountName, pre-Windows 2000 logon-name). Soweit so normal. Nur leider kann ich zur Anmeldung am externen System hier nur den UserPrincipalNamen + Passwort verwenden. Die üblichen Tools wie get-aduser und dsquery/dsget stören sich daran da sie den Benutzernamen in einem anderen Format erwarten. Jemand eine Idee was man hier für ein Tool verwenden kann? Hat sich erledigt, ich hatte nur Fehler im Syntax bei der Serververbindung. Zum Einstieg: dsquery user -upn user@domainde -u user@domain.de -p passwort -s dc1.domain.de
  5. Ich vermute mal die Anzeige im Hyper-V Manager passt dann. 4 vCPUs ausgelastet wird mir hier als 10% angezeigt. Das kommt hin.
  6. Ein Hyper-V Host hat zwei Intel Xeon CPUs mit je 20 Kernen und Hyperthreading. Angenommen eine VM mit 4 vCPUs ist bei angeblich 100% CPU Auslastung. Zumindest zeigt das der Taskmanager der VM so an. b***d gefragt: Wie oder wo sehe ich jetzt wie stark die Host CPU ausgelastet ist? Weil irgendwie sehe ich im Taskmanager nix von der VM die angeblich 4 vCPUs voll auslastet.
  7. Merkwürdig. Wir hatten bei IBM bisher nur gute Erfahrungen. Klar ist es mies wenn das SAN steht wegen einem Firmware Bug, aber die Techniker/Supportler hatten uns fix wieder am laufen.
  8. Wenn ich mich auf dem SAN Markt umschaue fühle ich mich mittlerweile komplett verloren. Kaum ein Hersteller gibt noch irgendwelche Preise an. Fragt man dann mal ein Angebot mit Preisen an bin ich überrascht wieviele Taler da die Hersteller sehen wollen. Auf den Infoseiten der Hersteller wird mit nur mit Schlagwörtern um sich geworfen. All Flash, Hybrid, Easytier, green, supidupi! Ich brauch doch "nur" 100 TB Kapazität und zwei drittel davon dürfen ruhig langsamere NL-SAS Laufwerke sein da hauptsächlich Dateiablage. Wo verstecken sich denn aktuell die vernünftigen Einsteiger/KMU SANs?
  9. Danke für euer Feedback. Nehme dann wieder von S2D Abstand. Hatte das halt mal in einer VMWare Umgebung mit vSAN gesehen und fand das irgendwie cool. Aber auch da gab es verschiedene Probleme wo weder VMWare noch HPE groß weiterhelfen konnte, obwohl man sich peinlichst an das VMWare HCL gehalten hatte und ein Systemhaus das Design übernommen hat. Werde jetzt keinen großen Experimente wagen und mir einfach vergleichbare Geräte zu unserem IBM DS3500 anschauen. IBM selber hat nicht mal mehr Infos zu SANs auf der Homepage, aber Lenovo führt das wohl weiter. Mit iSCSI habe ich halt Erfahrung und fühle mich wohl. Aber ja, ist es immer gut wenn man im Zweifelsfall einen vernünftigen Herstellersupport hat und im Fall der Fälle am nächsten Tag ein Techniker kommen kann wenn das SAN komplett streiken sollte. Das man dafür dann auch entsprechend zahlen muss ist dann halt so.
  10. Server 2016 auf Hyper-V 2012R2 ist offiziell unterstützt. Windows Server 2019 auf Hyper-V 2012R2 findet man nichts dazu. Ich vermute daher funktioniert wahrscheinlich, ist aber nicht unterstützt. Siehe dazu: https://docs.microsoft.com/de-de/previous-versions/windows/it-pro/windows-server-2012-R2-and-2012/dn792027(v=ws.11)
  11. Hallo zusammen, wir haben aktuell einen 6 Node Hyper-V Cluster mit einem iSCSI SAN (~60 TB) als Storage. Es wird mal wieder Zeit den Krams zu erneuern. Hyper-V ist der Virtualisierer der Wahl, Windows Server 2019 Datacenter das Betriebssystem. Wir brauchen Größenordnung 1 TB RAM und um die 80-100 TB netto Storage, CPU mäßig tut sich nicht viel. Das ganze wäre daher wohl heutzutage mit 2-3 größeren Servern mit Größenordnung 512 GB RAM erledigt. Das ist jetzt nicht so das Problem, auch Switche für 10 Gigabit Ethernet (z.B. Netgear) finde ich einige Optionen. Nur frage ich mich gerade: Braucht es für sowas heutzutage denn überhaupt noch ein klassisches SAN mit Switches und Netzwerk und dem ganzen Krams? Tut es dafür nicht auch eine einfachere Box mit SAS oder sogar Server mit größeren lokalen Festplatten und Storage Spaces Direct oder sowas? Wir haben bei unserem jetzigen SAN auf IBM vertraut (DS3500 Serie) und als es dann soweit war das erweitern wollten haben wir erfahren das IBM mittlerweile kein Bock mehr auf SANs hat. Vermarktung der Serie komplett eingestellt, bitte werfen sie sehr viele Münzen ein um das nächste Geräte zu kaufen das wir eigentlich auch schon gar nicht mehr vermarkten. Ich brauche also andere Optionen. Jemand Vorschläge?
  12. Sieht mir ein bisserl durcheinander aus. Was soll die Netzwerkbrücke da? WLAN wird als überbrückt angezeigt. Bisher habe ich die Windows Netzwerkbrücke immer nur gesehen wenn sich irgendwer verklickt hat und dann "merkwürdige Netzwerkprobleme" hatte.
  13. Wo bringt ihr denn die VLAN Tags in Hyper-V an?
  14. AD Domäne neuen Namen geben mit installiertem Exchange wird nicht unterstützt. Punkt. Ansonsten ist das dann eine Standardsache. Ich würde empfehlen den neuen Domain Controller auch zu virtualisieren (Hyper-V). AFAIR kann der 2016er Host die Exporte der VMs gar nicht mehr lesen, das ging schon bei 2012R2 nicht mehr. Aber VM herunterfahren und einfach dumpf den Ordner mit den Dateien kopieren und auf 2016 importieren sollte klappen.
  15. Hört sich jetzt für mich wie ein klassischer Fall von "Wir brauchen Hochverfügbarkeit!" an, wo man am Ende dann aber trotzdem das Geld nicht in die Hand nehmen wird weil es zu teuer ist. Ansonsten hilft das schönste Backup nix, wenn man nicht weiß wie man es wiederherstellt bzw. es nicht aktuell ist? Also: Auch schon Dokumentation schreiben für die Wiederherstellung und als Teil der Notfalldokumentation verewigen. Die Versicherung zahlt den Schaden, also ggf. den neuen Server - und das war es dann. Die Daten bleiben dann ggf. trotzdem verloren. Nur so als Hinweis, weil mit der Idee sind wohl schon ein paar Leute auf die Nase geflogen.
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