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Aktivierung nach Sysprep - 2 x Lizenzkey notwendig

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Hallo zusammen,

 

ich habe einen Rechner mit Windows 7 SP1 fertig installiert und diese Installation denn mit sysprep zur Verteilung vorbereitet. Auch eine xml Datei für die unattend- Installation habe ich und es geht alles wir von mir gewollt.

Sysprep starte ich so:

sysprep /generalize /oobe /shutdown /unattend:File.xml

Nur eine Kleinigkeit stört:

Wenn ich das Image auf einen baugleichen Rechner übertrage und diesen dann starte, kommt wie gewollt das Eingabefeld für den "product key". Dort trage ich den passenden Schlüssel ein, belasse den Haken für die Aktivierung wenn Online und nach kurzer Zeit kommt der Anmeldebildschirm. Jetzt melde ich mich an und es erscheint als erstes die Meldung, dass der Lizenzschlüssel "invalid for activation" ist. Wenn ich jetzt "Type a different product key" wähle und genau den gleichen Schlüssel eingebe, wird diese Schlüssel akzeptiert.

Das passiert bisher an allen Rechnern, die ich so bearbeite und mit verschiedenen Schlüsseln. (So häufig kann ich mich nicht verschreiben.)

Ein Netzwerkkabel ist von Anfang an angeschlossen und Treiber usw. - alles richtig installiert und konfiguriert.

 

Hat jemand einen Tipp, wie ich die zweite Eingabe des Produktschlüssels umgehen kann?

 

Vielen Dank

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Hallo charly2006,

 

ich benutze die OEM Lizenzen die auf den Rechnern kleben. Die Rechner sind alle baugleich. Das Image zum Verteilen habe ich mittels der Windows 7 CD vom Rechnerhersteller erstellt.

Trotzdem klappt die Aktivierung mit dem Produktschlüssel erst beim zweiten Versuch.

 

Viele Grüße

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Reimaging bedarf Volumenlizenzschlüsseln. Unter Umständen kannst du die OEM Lizenzen in Verbindung mit dem Volumenlizenzschlüsseln nutzen. Einen Volumenlizenzschlüssel benötigst du aber in jedem Fall.

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Was du vor hast geht nur mit Volumenlizenzen und ist auch nur bei Volumenlizenzen erlaubt.

 

Wie viele Rechner willst du denn reimagen und wie lange ist es her dass sie gekauft wurden?

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Hallo Dr.Melzer

So um die 300 in in den nächsten Monaten. Gekauft wurden diese jetzt und weitere je nach Bedarf.

Die späteren Standorte der einzelnen Rechner sind verschieden und sind nicht unter meiner Kontrolle. Was wäre eine erlaubte Lösung?

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Zum Beispiel innerhalb von 90 Tagen nach Kauf zusätzlich SA kaufen, dazu findet sich über die Boardsuche genügend zusätzliche Hintergrundinfo.

 

Grüsse

 

Gulp

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OK, mit der Software Assurance wäre ich dann rechtlich auf der sicheren Seite. Ich mache mich mal schlau, ob wir SA nicht schon haben.

Aber was muss ich dann ändern, damit Windows schon beim ersten Mal den Produkt Schlüssel annimmt.

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Wenn du einen MAK Schlüssel hast, diesen in die unattend.xml eintragen. Oder wenn du einen KMS Schlüssel hast, einen KMS Host auf einem Server konfigurieren und gar nichts an den Clients oder unattend.xml konfigurieren.

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Lizenzrechtlich soll das syspreppen der OEMs in Ordnung sein, da Enterprise Agreement mit SA abgeschlossen. Allerdings sollen die Rechner mit eingetragenen OEM Schlüssel die Firma verlassen.

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Allerdings sollen die Rechner mit eingetragenen OEM Schlüssel die Firma verlassen.

 

Warum denn das?

 

Warum sollen sie nicht mit dem VL Schlüssel die Firma verlassen?

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Tja, dann soll er die doch eingeben. ;) Ich pers. finde sowas einfach nur lächerlich. Genau dafür wurden MAK und KMS erfunden und ihr macht euch zusätzliche Arbeit um den OEM Key da einzuhacken. :) Wer keine Arbeit hat...

 

Bye

Norbert

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Ist eine feste Vorgabe unseres Chef Admins.

 

Und was ist der Grund für diese "feste Vorgabe"

 

An wen gehen denn die Rechner wenn sie eure Firma verlassen??

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Die Rechner gehen weltweit an alle möglichen Firmen, UNIs und Organisationen.

Da die Rechner in unserem Haus mit Geräten verheiratet und getestet werden, ist das Eingeben des Schlüssels nicht das Problem. Nur stört mich aus dem "ästhetischen" Blickwinkel die zweite Schlüsselabfrage, die ich zu vermeiden suche.

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