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ebk

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  1. Die Rechner gehen weltweit an alle möglichen Firmen, UNIs und Organisationen. Da die Rechner in unserem Haus mit Geräten verheiratet und getestet werden, ist das Eingeben des Schlüssels nicht das Problem. Nur stört mich aus dem "ästhetischen" Blickwinkel die zweite Schlüsselabfrage, die ich zu vermeiden suche.
  2. Lizenzrechtlich soll das syspreppen der OEMs in Ordnung sein, da Enterprise Agreement mit SA abgeschlossen. Allerdings sollen die Rechner mit eingetragenen OEM Schlüssel die Firma verlassen.
  3. OK, mit der Software Assurance wäre ich dann rechtlich auf der sicheren Seite. Ich mache mich mal schlau, ob wir SA nicht schon haben. Aber was muss ich dann ändern, damit Windows schon beim ersten Mal den Produkt Schlüssel annimmt.
  4. Hallo Dr.Melzer So um die 300 in in den nächsten Monaten. Gekauft wurden diese jetzt und weitere je nach Bedarf. Die späteren Standorte der einzelnen Rechner sind verschieden und sind nicht unter meiner Kontrolle. Was wäre eine erlaubte Lösung?
  5. Hallo charly2006, ich benutze die OEM Lizenzen die auf den Rechnern kleben. Die Rechner sind alle baugleich. Das Image zum Verteilen habe ich mittels der Windows 7 CD vom Rechnerhersteller erstellt. Trotzdem klappt die Aktivierung mit dem Produktschlüssel erst beim zweiten Versuch. Viele Grüße
  6. Hallo zusammen, ich habe einen Rechner mit Windows 7 SP1 fertig installiert und diese Installation denn mit sysprep zur Verteilung vorbereitet. Auch eine xml Datei für die unattend- Installation habe ich und es geht alles wir von mir gewollt. Sysprep starte ich so: sysprep /generalize /oobe /shutdown /unattend:File.xml Nur eine Kleinigkeit stört: Wenn ich das Image auf einen baugleichen Rechner übertrage und diesen dann starte, kommt wie gewollt das Eingabefeld für den "product key". Dort trage ich den passenden Schlüssel ein, belasse den Haken für die Aktivierung wenn Online und nach kurzer Zeit kommt der Anmeldebildschirm. Jetzt melde ich mich an und es erscheint als erstes die Meldung, dass der Lizenzschlüssel "invalid for activation" ist. Wenn ich jetzt "Type a different product key" wähle und genau den gleichen Schlüssel eingebe, wird diese Schlüssel akzeptiert. Das passiert bisher an allen Rechnern, die ich so bearbeite und mit verschiedenen Schlüsseln. (So häufig kann ich mich nicht verschreiben.) Ein Netzwerkkabel ist von Anfang an angeschlossen und Treiber usw. - alles richtig installiert und konfiguriert. Hat jemand einen Tipp, wie ich die zweite Eingabe des Produktschlüssels umgehen kann? Vielen Dank
  7. Hai, ich nehme zum Editieren der Registry ein Autohotkey Script und lasse es mit runas unter den verschiedenen Benutzern laufen. Vllt zeigt Dir diese Hilfe den Weg: Autohotkey: Loop (registry)
  8. Danke Hr_Rossi. Dort steht wie zu erwarten Multiprozessor PC. Läuft diese HAL auf einem Uniprozessor PC stabil? Hat damit jemand Erfahrungen?
  9. Hallo, ich habe ein Image (WinXP Pro) von einem HP XW6200 mit zwei Prozessoren erstellt. Dieses habe ich nun auf einen baugleichen Rechner mit nur einem Prozessor kopiert. Der Rechner läuft ohne Probleme. Aber wie stabil ist so ein System? Gibt es irgendwelche Unterschiede, die die Installationsroutine von XP bei der Installation auf Ein- oder Zweiprozessorrechnern macht? Danke für Eure Antworten.
  10. Hai, pcwRunAs.exe kann man User und Passwort mitgeben. http://www.pcwelt.de/news/software/105305/index6.html Gruß
  11. Hai, wenn du ein Image mit Ghost 2003 auf einer Festplatte erstellt und dann mit einem Brennprogramm auf eine CD oder DVD brennst, musst du andere Bootdisketten mit dem Wizard erstellen um das Image zurück zuspielen. Bei der ersten Auswahl wählst du die mit CD/DVD – Unterstützung. Damit sollte es klappen. Gruß
  12. Hai, ich glaube es war so (zumindest unter NT): Test der Einstellungen durch Drucken einer Datei im cmd-Fenster mit: Lpr /S [PC-NAME] /P [Druckerfreigabename] [DATEI (z. B. C:\boot.ini)] Anzeigen des Druckerstatus mit: Lpq /S [PC-NAME] /P [Druckerfreigabename] Gruß
  13. Hai mss_easy, nimm das Programm WinImage. Lese die erste Diskette ein und erstelle somit ein Image. Ändere die Größe des Image von 1.44 auf 2.88 MB. Kopiere die Dateien der zweiten Diskette in das Image. Speichere das Image ab und lade es z.B. im Nero vor dem Brennen als Bootpartition mit 2.88 MB. So, oder so ähnlich geht es. Gruß EBK
  14. Hai Workaholic4u, hast du damals für diese Aufgabe eine Lösung gefunden? Wenn ja, poste sie doch bitte, es würde mich interessieren. Danke EBK
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