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luminis

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  1. Ja, Regelsätze sind alle ok. Sonst würde er beim Protokollieren ja uch anzeigen, dass eine Verbindung abgelehnt wurde und er würde die entsprechende Regel dazu anzeigen. Wir haben auch schon mal zum Testen eine Regel erstellt, welche alles von überall zulässt.
  2. Hallo zusammen, wir haben bei einem Kunden mit einer SBS 2003 Premium folgendes Problem: Der Server läuft seit ca. 1,5 Jahren ohne grössere Probleme. Nach einem Neustart konnten die Clients sich nicht mehr mit dem Outlook 2003 zum Exchange 2003 auf dem SBS verbinden. Auch konnten die Clients nicht auf den IIS (Companyweb, OWA) zugreifen. Darauf hin haben wir mal im ISA Protokolliert, was da an Anfragen vom Client kommen und ob da etwas geblockt wird. Es kamen vom Client nur Anfragen auf Port 135 und die hat der ISA durchgelassen. Es kam jedoch keine Verbindung vom Outlook zum Exchange zustande. Nach einigen Stunden Suche haben wir uns entschieden den ISA vom SBS zu entfernen, was auch gut geklappt hat. Outlook konnte wieder zum Exchange verbinden. Danach den Isa wieder installiert, SP3 für ISA und sonstige Updates über Windows-Update gezogen und das gleiche Problem wie vorher. Ich bin für jeden Tip dankbar, da wir am Samstag wieder vor Ort. Zur Konfiguration: SBS 2003 R2 Premium auf aktellem Patch-Stand inkl. Exchange 2003 inkl. SQL 2005 inkl. ISA 2004 Server komplett von Intel mit 1x Xeon 5140 und 4GB Ram 2x Intel Gigabit im Team für LAN 1x Intel 100M für WAN
  3. Hallo Zusammen, wir haben bei einem Kunden einen Terminalserver eingerichtet und alles klappt ganz gut. Jetzt soll eine Software installiert werden, welche über den Comport Daten von mobilen Erfassungsgeräten (Psion) erfasst. Leider schaffe ich es nicht den Comport des Thinclients (HP T5135) auf den Server zu mappen. Der Zugriff auf die USB-Ports und das mapping von lokalen Druckern klappt. Ich verwende folgenden Befehl um den Comport zu mappen: net use com9: \\client\com1 Danach führe ich net use aus und bekomme angezeigt, dass er den Comport des Clients lokal als c: gemappt hat. Für jeden Tip bin ich dankbar. Gruß, Philipp
  4. Die User haben volle Berechtigung auf dem Drucker und die 32Bit-Treiber werden auch bereitgestellt.
  5. Hallo. wir haben auf einem Server 2003 x64 Standard mehrere Drucker freigegeben. Wenn ich versuche von einem Client (Windows 2000) aus die Druckereinstellung aufzurufen, erscheint ein Fehler, dass Die Druckereinstellungen nicht angezeigt werden können. Drucken funktioniert einwandfrei. Für sämtliche Tips bin ich dankbar. Gruß, Philipp
  6. Panda Antivirus kann auch direkt den Traffic im ISA scannen. Panda Software: Antivirus, Firewall, 0190-Schutz und mehr zu Ihrer Sicherheit
  7. Wir haben mit dem ISA-Server auf dem SBS bis jetzt gute Erfahrungen gemacht. Vorteil des ISA-Server ist, dass Du auch genau kontrollieren kannst, welche Benutzer welche Zugriffsrechte nach "Draußen" haben. Du kannst genau konfigurieren, wer welche Webseiten aufrufen darf und wer z.B. Daten per FTP übertragen darf. Ausserdem hast Du noch die möglichkeit das ganze zu protokollieren und auszuwerten. Wenn Du das alles nicht brauchst und der SQL-Server aus der Premium-Variante auch nicht benötigt wird, würde ich den SBS Standard nehmen und eine gute Firwall dazu. Bei der Hardware würde ich auf jeden Fall ein Dual-Prozessor oder Dual-Kern (z.B. Dual Core Xeon, o.Ä.) System nehmen und auf jeden Fall 2GB oder 4GB Ram. Auch an den Festplatten würde ich nicht Sparen. Wir legen die Daten für System, Exchange, SQL immer auf SAS oder SCSI. Für die reine Datenablage tun es auch SATA Platten.
  8. Hallo, kennt jemand eine Möglichkeit Mails automatisch auf einem Netzwerkdrucker zu drucken, wenn Sie in einem öffentlichen Ordner eingehen? Ist ein Exchange 2003 auf einem SBS 2003. Gruß, Philipp
  9. Das Problem trat nach und nach auf allen von uns verwalteten Small Business Servern auf. Es schein durch irgendeinen MS-Patch ausgelöst zu werden. Auch waren auf allen Servern AVM Fritz bzw. B1-Karten inkl. virtuellen Modems installiert. Ich habe das Problem folgendermaßen gelöst. 1. "Routing & RAS" deaktivieren 2. Alle Modems entfernen 3. "Verbindungs-Manager-Verwaltungskit" installieren (unter Windowskomponenten hinzufügen) 4. kompletter Neustart des Servers 5. RAS konfigurieren (unter "Serververwaltungskonsole" -> "Aufgaben")
  10. Wenn ich in der Serververwaltungskonsole unter Aufgaben den Assistenten "RAS konfigurieren" ausführe, bricht er mit einem Fehler und der Meldung, dass ein protokoll erstellt wurde ab. Hier das Protokoll: 28.11.2006 10:00 C:\Programme\Microsoft Windows Small Business Server\Networking\RRASWiz\wizrras.dll, version 5.2.2893.0 Calling CRRASCommit::CommitEx Calling CRRASCommit::ValidatePropertyBag pdispPPPBag->QueryInterface returned OK PropertyBag 258fd0 Reading property value for enabling Remote Access returned OK bRemoteAccess = 1 Reading property value for VPN returned OK bVPN = 1 Reading property value for RAS returned OK bRAS = 0 Calling CRRASCommit::ValidateVPNProperties Calling CRRASCommit::ValidateDHCPProperties DHCP server is installed on the box CRRASCommit::ValidateDHCPProperties returned OK CRRASCommit::ValidateVPNProperties returned OK CRRASCommit::ValidatePropertyBag returned OK pdispPPPBag->QueryInterface returned OK Pointer to the property bag 258fd0 Calling CRRASCommit::CommitRRAS Arguments: PropertyBag 258fd0 bRAS 0 bVPN 1 Getting the GUID of the private NIC returned OK Private NIC Guid is {DD2915EA-E5B3-4849-A87C-679E9873E44E} Checking whether RRAS is already running returned OK RRAS already running Stopping RRAS returned OK Installing RRAS returned OK Dhcp server is installed and running on this box Enabling DHCP client addressing returned OK *** Configuring ports returned ERROR 800703eb Specifying error location returned OK *** CRRASCommit::CommitRRAS returned ERROR 800703eb *** Committing RRAS returned ERROR 800703eb *** CRRASCommit::CommitEx returned ERROR 800703eb
  11. Dort steht unter Verwendet von: "Routing/RAS"
  12. Hallo, ich habe auf zwei Small Business Server 2003 folgendes Problem: Es ist keine Einwahl per VPN möglich, Fehler 800: Der VPN-Server ist evtl. nicht erreichbar! Portforwardings in den Firewalls stimmen, hat vorher ja schon mal funktioniert. Wenn man sich unter "Routing & Ras" die Ports ansieht, stehen da normalerweise alle zur Verfügung stehenden Ports, bei diesen beiden Server steht dort eben nichts. Wenn ich mir dann die Eigenschaften vom Menüpunkt "Ports" ansehe, stehen dort alle Konfigurierten Ports mit der Anzahl und ich kann dort auch Änderungen vornehmen. Sie scheinen aber trotzdem nicht zur Einwahl zur Verfügung zu stehen. Gruß, Philipp
  13. Sorry, ich meinte die Auslagerungsdatei des Host-Systems. Die Auslagerungsdatei war ursprünglich fest 2GB und das hatte auch gereicht. Jetzt vergrössert der SBS 2003 (Host-System) die Auslagerungsdatei immer automatisch, bis Sie ca. 6GB gross ist. Beim Gast-System handelt es sich um NT4 Server SP6a und die VM-Additions sind auch installiert.
  14. Hallo, ich habe hier einen SBS 2003 mit 2GB-Ram, der auch prima funktionierte. Nebenher lief noch ein alter NT4-Server (P2 350MHz, 128MB, 6GB), auf dem eine Interbase-Datenbank lief, welche nur selten genutz wird. Da die Festplatte anfing Geräusche zu machen, dachte ich mir, das wär eine Prima Gelegenheit um das Teil zu virtualisieren. Also habe ich den Virtual Server 2005 R2 auf dem SBS 2003 installiert und den NT4-Server virtualisert. Die Ressourcen habe ich dem Gast-System genauso zugewiesen, wie Sie vorher real auch vorhanden waren (128MB, 6GB) und alles lief prima, der Zugriff auf die Datenbank war sogar wesentlich schneller als zuvor, da das Gastsystem schnellere Prozessoren hat. Jetzt musste ich aber neulich feststellen, dass die Auslagerungsdatei auf dem Host-System kanpp 6GB gross wird und er meckert, dass diese zu klein sei. Vorher war die Auslagerungsdatei immer ca. 2GB groß. Es scheint nicht mit der Virtuellen-Maschine im Zusammenzuhang zu stehen. Wenn ich diese starte oder beende, ändert sich an der Speicherauslastung nichts. Scheint eher vom Virtual Server zu kommen. Für jeden Hinweis bin ich dankbar. Gruß, Philipp
  15. Wir setzen überall Panda-Antivirus ein und haben damit wenig Probleme. Verbraucht recht wenig Ressourcen, ausser man aktiviert "TruePrevent", dann geht es auf den Desktops schon mal ganz schön auf Ram & CPU. Die Console ist übersichtlich und leicht zu bedienen und man kann sich gute Reports anzeigen lassen. Die Benutzer selbst können nur Scans von Mail, FDD, usw. auslösen, deswegen gibt es da auch keine Probleme mit herumspielenden Usern.
  16. Wir haben bei vielen Kunden Zywalls (Zywall 10 & 2) im Einsatz. Die bieten ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Am Anfang gab es ein paar Probleme (haben sich gern mal aufgehängt) aber das war mit einem FW-Update erledigt. VPN funktioniert auch ganz gut, jedoch leider ohne Kompression. Wir selbst haben drei Lancom DSL/I-1611 Office Router und sind damit sehr zufrieden. Im Moment würde ich für kleine Netzwerke auf den 1611+ oder den 1711 VPN setzten.
  17. Hallo, ich beobachte auf mehreren SBS 2003 folgendes: Ich stelle unter "Leistungsoptionen" -> "Erweitert" die Einstellung "Speichernutzung" auf Systemcache. Wenn ich dann den Server wie aufgefordert neu starte, ist die Einstellung auch so übernommen worden. Von Zeit zu Zeit stelle ich aber fest, dass die Einstellung "Speichernutzung" wieder auf Programme steht, ohne dass dies jemand eingestellt hat! Soweit mir bekannt, ist diese Einstellung jedoch nur auf Terminalservern sinnvoll, wir benutzen die Terminaldienste zur Fernwartung mit Administratoren-Accounts.
  18. Ja, das Problem besteht noch. Für jede Hilfe bin ich Dankbar.
  19. So weit ich weiss, ist Firebird eine Datenbank. Ähnlich wie Interbase.
  20. Hallo, ich habe ein kleines Problem. Wir haben bis jetzt ausschließlich mit Servergespeicherten Profilen gearbeitet. Jetzt werden aber einige Profile sehr groß und die Anmeldung dauert lange, weshalb ich gerne Ordnerumleitungen für "Eigene Dateien" und den "Desktop" einsetzten will. Ich habe das auch in der entspechenden Policy eingerichtet und für das Administrator-Konto funktioniert das auch, nur für bestehende Konten klappt das nicht. "Eigene Dateien" und "Desktop" bleiben im Profil, es wird unter der Freigabe für die Ordnerumleitung kein Ordner für diese User erstellt. Wenn ich neue User anlege, wird das Profil ohne "Eigene Dateien" und "Desktop" erstellt und diese finden sich dann auf der Freigabe für die Ordnerumleitung. Im Ereignisprotokoll des Servers als auch des Clients findet sich kein Hinweis auf einen Fehler. Für jeglichen Tip bin ich dankbar. Gruß, Philipp
  21. Iomega hat auch ein paar Interessante Geräte im Angebot mit Windows Storage Server. Es fängt an bei einem System mit 2x 160GB und geht bis zu 4x 400GB. Es gibt auch Geräte, die zusätzlich ein REV-Drive zur Datensicherung eingebaut haben. Leider habe ich bis jetzt noch keins in die Finger bekommen, kann also nichts zur Qualität sagen.
  22. Wir setzen bei unseren Kunden häufig Zyxel Zywall's ein. Die sind nicht zu teuer, haben alle nötigen Einstellmöglichkeiten und lassen sich leicht konfigurieren. Wir selbst haben 3x Lancom (DSL/I-1611 Office) im Einsatz. Die sind noch besser, aber auch teurer und die Konfiguration ist wesentlich aufwendiger. Bieten aber auch mehr Funktionen wie z.B. Hardwarekompression auf den VPN-Leitungen. Auch werden neue Features immer per Firmwareupdate bei älteren Geräten integriert.
  23. Für Computer, die in einer Domäne sin, kann man das über die Gruppenrichtlinie regeln. In der Gruppenrichtlinienverwaltung unter: Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows Komponenten -> Windows Update. Für einzelne Computer müsste es auch klappen. MMC -> Snapin hinzufügen -> Gruppenrichtlinienobject-Editor -> lokaler Computer. Dann weiter wie oben.
  24. An was für einen Controller ist den die HDD angeschlossen? Hatte ein Ähnliches Problem mal mit einem Intel S-ATA Raidcontroller.
  25. Wir setzten bei Kunden, welche den SBS haben, gerne von Iomega das REV-Drive ein. Das Drive (USB oder IDE) gibt es im Paket mit 5 Medien und BrightStor ARCserve for SBS + 5 Lizenzen BrightStor ARCserve für Desktops und Laptops + 5 Lizenzen eTrust Antivirus for Server and Desktops. Das ganze Set kostet so um die 575,-€. Die Medien haben eine Kapazität von 35GB, da die Software aber komprimiert kommt man auf ca. das Doppelte. Bei der Software sind Agenten für Exchange, MS-SQL, Sharepoint und OpenFiles dabei, Verschlüsselung und Passworte sind auch möglich.
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