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peterg

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  1. Hallo, danke für die Rückmeldungen. Ich lösche das Managed Exchange Konto und lege ein Konto wie bei der Verwaltungskraft am eigenen Exchange an. Alles andere ist Murks. Ich habe festgestellt, dass beim Anlegen eines Managed Exchange Kontos automatisch ein Autodiscover-Eintrag erstellt wird. Ansonsten funktionieren die Managed Exchange Konten nicht. Gruß, Peter
  2. Hi, der eigene Exchange sendet halt nur mit asynchronem DSL. Holt man Mails direkt vom Provider geht das deutlich schneller. Mir geht es auch darum, warum sich Outlook bei der Verwaltungskraft so verhält? Das muss was mit der Aktivierung des Managed Exchange Postfachs beim Provider zu tun haben. Wenn ich bei mir zu Hause zum Test das Exchange-Konto der Verwaltungskraft einrichten möchte, sucht Outlook auch erst beim Provider und nicht beim eigenen Exchange. Das war vorher anders und hat einwandfrei funktioniert. Irgendwie hat es das "autodiscover" beim Provider "zerschossen". Kann das sein? Geht das auch für verschiedene Windows-Profile am Rechner? So wie ich das sehe sind das unterschiedliche Urls beim Manages Exchange Postfach (beim Provider) und beim eigenen Exchange Server.
  3. Hallo, ich habe hier mal eine Frage zum dem Thema "autodiscover" in einer ganz speziellen Variante. In einer kleinen "Außenstelle" haben wir einen Rechner für eine Verwaltungskraft, welche hauptsächlich im Hauptbüro arbeitet und selten in der Außenstelle. Der Rechner in der Außenstelle ist kein Mitglied der Domäne, jedoch greift die Dame mit Ihrem Outlook 2016 (über Ihren Domänenaccount) auf den Exchange Server 2016 im Hauptbüro zu. Das hat bisher einwandfrei funktioniert. Eine andere Kollegin hat auf dem gleichen Rechner in der Außenstelle auch ein Windows-Konto, holte jedoch Ihre Mails bisher mit Outlook über IMAP ab, da sie viel Mailverkehr mit teils größeren Anlagen hat. Die Internetverbindung im Hauptbüro und in der Außenstelle ist leider sehr schwach. Nun hatte Sie während meines Urlaub Probleme mit IMAP und die Hotline des E-Mail Providers hat Ihr empfohlen auf ein Managed Exchange Postfach beim Provider umzustellen, was man dann auch gemacht hat. Nun, nach meinem Urlaub, hat die Verwaltungskraft Probleme mit Outlook, da immer wieder die Passwortabfrage kommt. Zunächst habe ich ja nicht gewusst, dass man auf dem Rechner nun auch ein Managed Exchange Postfach eingerichtet hat. Nach vielen Versuchen (Windows Anmeldeinformationen gelöscht, …) habe ich dann das Outlook-Profil gelöscht und neu erstellt. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass die Konfigurationsabfrage (autodiscover.xml) nicht beim Exchange-Server im Hauptbüro, sondern beim E-Mail Provider (https://exchang2013.df.eu/autodiscover/autodiscover.xml) gesucht wird. Bei der Passwortabfrage such Outlook nun wohl immer beim E-Mail Provider und nicht am eigenen Exchange-Server wie bisher. Meine Frage: Ist es überhaupt "sauber" möglich, dass man einen eigenen Exchange-Server betreibt und zudem ein Managed Exchange Postfach beim Provider für andere E-Mail-Adressen als am eigenen Exchange angelegt hat? Wenn ja, was muss ich tun, dass das Outlook der Verwaltungskraft sich wieder sauber mit dem eigenen Exchange verbindet und nicht immer beim Provider sucht. Ich glaube das ist alles Murks und würde am liebsten sofort das Managed Exchange Postfach löschen, aber evtl. gibt es ja eine Lösung. Gruß, Peter
  4. Was wäre hier die Best Practice? NTFS Wie finde ich das raus? Im Gerätemanager steht als Speichercontroller: LSI SAS-3000 Serie, 8-Port mit 1068 Alles aktuell
  5. Hallo mulu, daran habe ich auch schon gedacht - siehe unten Das wäre der nächste Schritt.
  6. Die SAN ist über Fibrechannel an die beiden HP Server angebunden. Im Netzwerk selbst sind die HP Server nur per Gbit (onboard NICs) angebunden.
  7. Die Daten liegen auf einer extra VHDx Partition mit fester Größe. Jede VM hat (wenn benötigt) eine extra Datenplatte. Der Fileserver hat eine Datenplatte mit ca. 4 TB (SAS-Platten der SAN) und eine mit 34 TB (SATA-Platten der SAN). Die 34 TB sind notwendig, da aufgrund von bestimmten Kanal-Berechnungen die temporären Berechnungsdateien mehrere TB groß sein können. Hier wollten wir sehr viel Reserve. Ach ja, die EDV-Firma hat jetzt auch mal jeder VM eine eigene Netzwerkkarte gegeben (jeder Server hat ja 4 Stück 1Gbit onboard). Vorher waren die NICs zusammengefasst (die EDV-Firma meinte so was wie "port provisioning"). Eigentlich würden wir gerne aufgrund der Datensicherung (wegen dem wöchentlichen FullBackup und Stand der Technik) auf 10Gbit umstellen. Aber vorher möchten wir gerne wissen, woher der Fehler kommt. Kann es sein, dass bei 38 Clients Gigabit nicht ausreicht?
  8. Es sind 2 HP Server DL380 Gen9 (1 Jahr alt) mit je 3 VMs und ein HP DL 360 Gen9 als Management Server (z.B. für Veeam, ...). Die anderen VMs haben scheinbar keine Probleme. Hier sind aber auch fast keine Shares angelegt. Über die betroffene VM laufen so gut wie alle produktiven Shares. Ich habe schon überlegt, ob man ein paar Shares zu Test mal auf eine andere VM verschiebt. Wenn wieder ein "Aussetzer" kommt, weiß man dann wenigstens, ob auch eine andere VM betroffen ist. Das könnte man soweit treiben, dass man feststellt, ob beide phsikalischen Server betroffen sind oder nur einer oder dann evtl. auch nur eine VM. Ja, jede VM hat eine eigene VHDx-Systempartition mit fester Größe. Gruß, Peter
  9. Hallo, ich habe nun mal die betroffnene VM bzgl. VMware-Zeitaktualisierungen gemäß dem VMware Artikel https://kb.vmware.com/s/article/1189 "dicht" gemacht. Mal sehen was passiert. Ich schaue mir nun auch jeden Tag die Protokolle an, ob irgendwas "verdächtiges" drin ist. Könnten die "Aussetzer" (Lahmlegen des Fileservers) evtl. auch von einem defekten Gerät (Rechner, Switch, ...), Kabel oder Dose kommen? Gruß, Peter
  10. Deutschlehrer? In der Überschrift habe ich es zum Glück hinbekommen. Ich glaube, dass es trotzdem alle verstanden haben. Vielen Dank!
  11. Die Frage bleibt, ob die unplanmäßige Zeitsynchronisation (die Zeit stimmt aber letztendlich dann doch wieder - siehe meine Beschreibung) der Grund für den Aussetzer ist? Wie beschrieben (siehe PDF-Datei) gibt es im Protokoll nur zwei Hinweise zum Zeitpunkt des Aussetzers. Diese beiden Meldungen sind nach bisher 4 Aussetzern immer gekommen.
  12. Hallo, danke für die vielen Hinweise. Nachfolgend meine Antworten. Diese Artikel hatte ich auch schon gefunden. Dort steht aber, dass es die letzte Option sein sollte, da die Logs von einem MS Supportmitarbeiter ausgewertet werden müssen, was natürlich nicht unerhebliche Kosten verursacht. Was gibt es hier für Risiken? Auf dem Fileserver ist auch eine Object Store DB. Wenn ich an der Reparaturmodus von Windows 7 denke, dann funktioniert danach nichts mehr. Aktuell holt der Host die Zeit via CMOS Clock. -> Ändere ich. VMware Tools sind installiert aber nur die "Statistikprotokollierung". Zum Zeitpunkt der Aussetzter sind bisher keine Backups, Snapshots o.ä. gelaufen. Zum Zeitpunkt der Aussetzter sind keine der "bestimmten Vorgänge" durchgeführt worden. Die Aussetzer kommen urplötzlich im laufenden Betreib.
  13. Habe den Diesnt gestartet und auf "automatisch" gestellt. War aktiviert, obwohl E-Modus auf Höchstleistung steht. Habe ich nun deaktiviert. Frage mich immer noch was diese Zeitumstellung verursacht bzw. die Zeit aber dann trotzdem stimmt?
  14. Nein! Dienst ist installiert, steht aber auf "manuell". Soll ich den Dienst starten und auf "automatisch" stellen? Es läuft alles unter VMware 6.0 (siehe Beschreibung). Zeitdienst für Gast ist am Host deaktiviert.
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