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peterg

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  1. Hi, danke für die Rückmeldung. Resize-Partition bedeutet, dass die Gesamtgröße danach 60 GB unter Windows (GAST) ist. Richtig? Warum wird dannach die VHDX-Datei um 75 GB verkleinert? Warum 15 GB Unterschied? Gruß, Peter
  2. statisch Anbei mal zwei Screenshots zum besseren Verständnis. Die VM ist dabei ausgeschaltet und unter Windows wurde noch nichts verkleinert. Ich kann nur zwischen "Konvertieren" und "Erweitern" wählen. Übererall steht: auf "Verkleinern" klicken! Komisch.... https://www.andysblog.de/windows-hyper-v-vhdx-verkleinern https://docs.microsoft.com/de-de/archive/blogs/virtual_pc_guy/shrinking-a-vhdx-on-a-running-virtual-machine?ranMID=24542&ranEAID=a1LgFw09t88&ranSiteID=a1LgFw09t88-44Z0TuL8O8JDyu9tOdMpPw&tduid=(0d3ccb5ee24357ae991d4023b5b8b432)(256380)(2459594)(a1LgFw09t88-44Z0TuL8O8JDyu9tOdMpPw)() Ich vermute, dass Erweitern evtl. auch "Verkleinern" beinhaltet, aber so ganz überzeugt bin ich nicht.
  3. Hallo, ich würde gerne eine VHDX-Datei (Hyper-V, Server 2012R2) verkelinern und den freien Speicherplatz dann einer anderen VHDX-Datei zuordnen. Eine Erweiterung habe ich schon mal problemlos gemacht. Bei einer Verkleinerung hat mir ein Bekannter gesagt, dass dies total kritisch ist und nur auf Blockebene funktioniert. Ich habe also mal etwas gegoogelt und eine einfache Beschreibungen gefunden. 0. DATENSICHERUNG 1. VMs herunterfahren und die Festplatte defragmentieren 2. VMs wieder starten und unter Windows Server 2012 R2, Datenträgerverwaltung die gewünschte Partition verkleinern 3. VM ausschalten 4. Im „Hyper-V Manager“ auf „Datenträger bearbeiten…“ klicken. Die gewünschte VHDX auswählen. „Verkleinern“ auswählen und auf der Folgeseite die neue Größe angeben. 5. Im „Hyper-V Manager“ auf „Datenträger bearbeiten…“ klicken. Die gewünschte VHDX auswählen. „Komprimieren“ auswählen. 6. VV wieder starten Da steht nicht von Blockebene, etc. Das scheint alles mit den Windows-Tools zu funktionieren. Aber: Wenn ich im Hyper-V Manager“ -> „Datenträger bearbeiten" die entsprechende VHDX-Datei auswähle kommt nur die Auswahl "Komprimieren" und "Erweitern". Nichts mit "Verkleinern"! Wenn ich auf "Erweitern" klicke, gibt es die Möglichkeit eine neue Größe einzugeben. Hier geht es aber eigentlich ausdrücklich um "Erweitern". Bei "Komprimieren" steht ausdrücklich da, dass die Speicherkapazität unverändert bleibt. Kommt die Option "Verkleinern" evtl. erst, wenn ich unter Windows die Partition verkleinert habe? Und nun??? Schöne Grüße und gesund bleiben! Pit
  4. Danke für Die Rückmeldung. Der ISP hat ohne Probleme innerhalb von 4 Std. auf einen vollwertigen IPv4-Anschluss umgestellt und schon hat alles funktioniert.
  5. Was sieht man auf der Startseite? Eine IPv6 Adresse? Worauf muss ich achten, da ich keine FritzBox habe. Hi, ich konnte gerade beim Nutzer auf der FritzBox nachschauen! Dort steht: FritzBox verwendet einen DS-Lite-Tunnel. Dann kann es also nicht funktionieren. Der User fragt jetzt beim Provider nach, ob er auf einen vollwertigen IPv4-Anschlss umstellen kann. --> Danke MurdocX Gruß, Peter
  6. Hallo, ich habe das Thema schon in Sophos Forum gepostet, bekomme jedoch keine Rückmeldung. Evtl. könnt ihr mir weiterhelfen. Wir haben nur ein paar VPN-User und hatten bisher beim Zugang über den Sophos IPSec Client (Sophos SG 125 UTM9 in der Firma) keine Probleme. Nun scheint bei einem neuen User die Firewall bei Ihm zu Hause (FritzBox6490 Cable) den Verbindungsaufbau zu blocke. Iim WLAN vom Nachbarn funktioniert der Verbindungsaufbau. Daher kann es eigentlich nur an der FritzBox liegen. Kann mir daher jemand sagen, welche Ports ich eingehend/ausgehend auf der FritzBox freigeben muss (falls wichtig: das X509-Zertifikat wird verwendet und Richtline AES-256)? Ausgehend sollte bei der Fritzbox ja standardmäßig alles erlaub sein oder? TPC/UDP 500, 4500 und 1000 habe ich bisher ohne Erfolg als Portfreigabe auf der FritzBox ausprobiert. Schöne Grüße Peter
  7. Hi, beim Testrechner hat alles einwandfrei funktioniert. Die Profile mussten etwas nachgearbeitet werden und ich habe natürlich alle Treiber aktualisiert. Erste Softwaretest waren auch erfolgreich. Jetzt müssen die Kollegen, welche mit den verschiednen Programmen intensiv arbetien, nochmal zum Härtetest ran. Vielen Dank für die Tipps. Gruß, Peter
  8. Hi, vielen Dank für die Rückmeldungen. Wenn ich das so lese, dann nehme ich als Installationsbasis die aktuelle Version über das MS creation tool. Richtig? Es geht ja nur um ein paar Rechner und diese aktiviere ich dann manuell. Ja, ich habe das AD gemeint.
  9. Hallo, wir haben hier ein paar Fujitsu-Workstations von 2017, auf denen wir wegen einer bestimmten Software damals noch Windows 7 installieren mussten. Da ja der Support von Win 7 nun eingestellt wird würde ich gerne wissen, ob man "problemlos" einen Domänenclient mit Win 7 auf Win 10 upgraden kann und wie man am besten vorgeht. Bei den Workstations war neben Win 7 auch eine Win 10 DVD dabei. Es handelt sich somit wohl um eine OEM Lizenz. Ich habe schon etwas "gegoogelt" und man sollte sich über das MS creation tool ein Windows 10 ISO erstellen und diese in ein freigegebenes Verzeichnis entpacken und von dort das Setup (unattended) starten. Das mache ich natürlich an einem Wochenende wenn keiner am Client arbeitet. Ich kann das auch erstmal an einem aktuell unbenutzten Client testen. Funktioniert das wirklich? Was ist mit der installierten Software? Da bin ich gespannt ob die dann noch sauber läuft. Was ist mit der Lizenz? Wird Win10 sauber aktiviert? Der DC (Server 2016) erkennt dann wohl das neue Betriebssystem oder muss am Server noch was manuell gemacht werden? Über ein paar Tipps wäre ich dankbar. Gruß, Peter
  10. Hallo, ich habe das Thema heute mal angesprochen. Investitionen gehen erst wieder ab August 2020 evtl. etwas früher. Ich bleibe aber dran. Rein aus Interesse und Spaß: Könnte ich den "alten" Server 2008 R2 als zweiten DC konfigurieren? Falls vorteilhaft könnte ich auch Server 2012 R2 darauf installieren.
  11. Hi, wenn, dann sollte es ein neues Gerät sein. Ein kleiner Server mit entsprechend RAM und einer 10Gbit Karte (falls wg. dem Backup notwendig) sollte/muss schon drin sein. Die Lösung mit den 2 VMs für zweiten DC und Veeam gefällt mir sehr gut. Da ist man in wenigen Minuten wieder einsatzbereit. Wenn man dann im Ernstfall für 2-3 Tage nur den Filserver über Veeam bereitstellt ist das doch ok. Mehr geht immer, logisch.
  12. Hi, der alte kleine Server war nur als 2. DC gedacht und dann einen extra Server für Veeam. Also brauchen wir nur einen zusätzlichen Server mit entsprechender Hardware für Hyper-V und dann 2 VM mit DC und Veeam, wie Du schreibst. Ich dachte der 2. DC sollte eher nicht "virtuell" sein. Letztendlich geht es im Ernstfall nur um den Fileserver mit unseren Dokumenten. Auf E-Mail, etc. könnte man schon mal 2-3 Tage verzichten. Wir sind nur 15 Mitarbeiter und holen die E-Mails ganz altmodisch über POPcon ab. Man könnte sich somit auch im Ernstfall per Webmail direkt beim Provider anmelden, wenn es ganz wichtig ist. Unterstützung wäre sicherlich gut.
  13. Ja, macht wohl keinen Sinn. Ist 5 1/2 Jahre alt.
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