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peterg

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  1. Was sieht man auf der Startseite? Eine IPv6 Adresse? Worauf muss ich achten, da ich keine FritzBox habe. Hi, ich konnte gerade beim Nutzer auf der FritzBox nachschauen! Dort steht: FritzBox verwendet einen DS-Lite-Tunnel. Dann kann es also nicht funktionieren. Der User fragt jetzt beim Provider nach, ob er auf einen vollwertigen IPv4-Anschlss umstellen kann. --> Danke MurdocX Gruß, Peter
  2. Hallo, ich habe das Thema schon in Sophos Forum gepostet, bekomme jedoch keine Rückmeldung. Evtl. könnt ihr mir weiterhelfen. Wir haben nur ein paar VPN-User und hatten bisher beim Zugang über den Sophos IPSec Client (Sophos SG 125 UTM9 in der Firma) keine Probleme. Nun scheint bei einem neuen User die Firewall bei Ihm zu Hause (FritzBox6490 Cable) den Verbindungsaufbau zu blocke. Iim WLAN vom Nachbarn funktioniert der Verbindungsaufbau. Daher kann es eigentlich nur an der FritzBox liegen. Kann mir daher jemand sagen, welche Ports ich eingehend/ausgehend auf der FritzBox freigeben muss (falls wichtig: das X509-Zertifikat wird verwendet und Richtline AES-256)? Ausgehend sollte bei der Fritzbox ja standardmäßig alles erlaub sein oder? TPC/UDP 500, 4500 und 1000 habe ich bisher ohne Erfolg als Portfreigabe auf der FritzBox ausprobiert. Schöne Grüße Peter
  3. Hi, beim Testrechner hat alles einwandfrei funktioniert. Die Profile mussten etwas nachgearbeitet werden und ich habe natürlich alle Treiber aktualisiert. Erste Softwaretest waren auch erfolgreich. Jetzt müssen die Kollegen, welche mit den verschiednen Programmen intensiv arbetien, nochmal zum Härtetest ran. Vielen Dank für die Tipps. Gruß, Peter
  4. Hi, vielen Dank für die Rückmeldungen. Wenn ich das so lese, dann nehme ich als Installationsbasis die aktuelle Version über das MS creation tool. Richtig? Es geht ja nur um ein paar Rechner und diese aktiviere ich dann manuell. Ja, ich habe das AD gemeint.
  5. Hallo, wir haben hier ein paar Fujitsu-Workstations von 2017, auf denen wir wegen einer bestimmten Software damals noch Windows 7 installieren mussten. Da ja der Support von Win 7 nun eingestellt wird würde ich gerne wissen, ob man "problemlos" einen Domänenclient mit Win 7 auf Win 10 upgraden kann und wie man am besten vorgeht. Bei den Workstations war neben Win 7 auch eine Win 10 DVD dabei. Es handelt sich somit wohl um eine OEM Lizenz. Ich habe schon etwas "gegoogelt" und man sollte sich über das MS creation tool ein Windows 10 ISO erstellen und diese in ein freigegebenes Verzeichnis entpacken und von dort das Setup (unattended) starten. Das mache ich natürlich an einem Wochenende wenn keiner am Client arbeitet. Ich kann das auch erstmal an einem aktuell unbenutzten Client testen. Funktioniert das wirklich? Was ist mit der installierten Software? Da bin ich gespannt ob die dann noch sauber läuft. Was ist mit der Lizenz? Wird Win10 sauber aktiviert? Der DC (Server 2016) erkennt dann wohl das neue Betriebssystem oder muss am Server noch was manuell gemacht werden? Über ein paar Tipps wäre ich dankbar. Gruß, Peter
  6. Hallo, ich habe das Thema heute mal angesprochen. Investitionen gehen erst wieder ab August 2020 evtl. etwas früher. Ich bleibe aber dran. Rein aus Interesse und Spaß: Könnte ich den "alten" Server 2008 R2 als zweiten DC konfigurieren? Falls vorteilhaft könnte ich auch Server 2012 R2 darauf installieren.
  7. Hi, wenn, dann sollte es ein neues Gerät sein. Ein kleiner Server mit entsprechend RAM und einer 10Gbit Karte (falls wg. dem Backup notwendig) sollte/muss schon drin sein. Die Lösung mit den 2 VMs für zweiten DC und Veeam gefällt mir sehr gut. Da ist man in wenigen Minuten wieder einsatzbereit. Wenn man dann im Ernstfall für 2-3 Tage nur den Filserver über Veeam bereitstellt ist das doch ok. Mehr geht immer, logisch.
  8. Hi, der alte kleine Server war nur als 2. DC gedacht und dann einen extra Server für Veeam. Also brauchen wir nur einen zusätzlichen Server mit entsprechender Hardware für Hyper-V und dann 2 VM mit DC und Veeam, wie Du schreibst. Ich dachte der 2. DC sollte eher nicht "virtuell" sein. Letztendlich geht es im Ernstfall nur um den Fileserver mit unseren Dokumenten. Auf E-Mail, etc. könnte man schon mal 2-3 Tage verzichten. Wir sind nur 15 Mitarbeiter und holen die E-Mails ganz altmodisch über POPcon ab. Man könnte sich somit auch im Ernstfall per Webmail direkt beim Provider anmelden, wenn es ganz wichtig ist. Unterstützung wäre sicherlich gut.
  9. Ja, macht wohl keinen Sinn. Ist 5 1/2 Jahre alt.
  10. Das ist ein alter Fujitsu TX100 S3P ( Intel XEON E3-1220v2, 3.1 GHz, 2x8GB RAM, Grafik onbaord, 2x500GB HDD). Das Gerät wird von Fujitsu nur bis Server 2012 R2 supported. Wenn das Ding nur als zweiter DC läuft .....
  11. Hi, das mit Instant Recovery hört sich ja saugut an. Ich habe mir dazu gerade ein Video angeschaut. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man die vom Backup gestartete VM dann wieder in das Produktivsystem (also den Server) migrieren. Wenn der Server wieder läuft wartet man z.B. bis zum Feierabend und migiert dann die von Backup gestartet VM auf den Server. Somit wäre das Problem mit den Datenstand bis zu Reparatur des Servers zumidest einigermaßen gelöst (bis auf den Fall "21:55 Uhr" - siehe oben). Weitergehend brauche ich dann wohl doch einen Experten. Also doch zwei kleine Server??? Wie viele VMs kann man so gleichzeitig aus dem Backup betreiben? Wir haben nur 4 VMs (1x DC, 1x Exchange, 1x Fileserver, 1xSonstiges (nichts superwichtiges))? Als NAS ist eine aktuell ene QNAP TS-431XU-2G, 4-Bay vorhanden und mit 10Gbit angebunden. Welche Hardware würdet ich für den/die Server empfehlen? Den ganzen "Notbetrieb" könnte man ja auch ganz einfach an einem WE mal testen. Da gibt es eigentlich kein Risiko, wenn der Hauptserver ausgeschaltet ist. Was mich echt noch interessiert ist die Backup-Performance, wenn Veeam auf einem extra Server installiert ist. Ich dachte, dass dies schon einen Einfluß hat. Aktuell ist Veeam ja am HOST installiert und der Server + Backup NAS sind mit 10Gbit angebunden. Das Backup ist also recht flott, was auch wichtig ist. Gruß, Peter Nachtrag: Wie haben noch einen kleinen Fujitsu Server (nicht in Betrieb) mit Server 2008 R2. Der war mal notwendig für eine Software, welche ein Serverbetriebssystem vorausgesetzt hat. Könnte man den als 2 DC verwenden? Der aktuelle DC ist ein Server 2016 Standard.
  12. Hallo, erstmal vielen Dank für die Hinweise. Ich werde das Thema mit dem Chef besprechen. Wenn ich alles richtig verstehe, benötigen wir zwei kleine zusätzliche Server. 1. Server Nur für Veeam B&R 9.5, quasi als Verwaltung-/Steuerungsserver für die Backups Frage: Der Server hat aber dann keine Auswirkung auf die Backup-Performance oder? 2. Server Dieser benötigt dann eine ausreichende Festplattenkapazität für die Wiederherstellung der VMs. Hier sollen nach meinem Verständnis die VMs von der Backup-NAS wiederhergestellt werden, wenn der "große" Server ausfällt. Richtig? Hier muss dann wohl auch ein HOST (Hypervisor) installiert sein, sowie ein zweiter DC (als VM). Richtig? Oder macht es Sinn den Server 1 gleich als zweiten DC zu konfigurieren? Muss man die gesicherten VMs gar nicht "rücksichern"? Was bedeutet: VM auf dem Backup-NAS über die Workstation gestartet? Sonstiges: Was ist im Ernstfall mit den Anmeldesprits für die Netzlaufwerke? Kann man diese schon vorbereiten und am zweiten DC ablegen bzw. wie kommen die Clients dann an die Daten der Widerhergestellten VMs auf dem zweiten Server? Auf dem zweiten DC muss dann wohl auch ein DNS laufen und dieser auch bei den Clients eingetragen sein. AD und DNS können sicher automatisch repliziert werden. Wenn also der erste DC ausfällt und der Client diesen bei der Anmeldung nicht findet wird der zweite DC benutzt. Richtig? Wie sieht es mit dem Exchange-Server aus? Das stelle ich mir kompliziert vor. Sorry für die vielen Fragen, aber dann kann ich gleich Antworten liefern und besser überzeugen. Gruß, Peter
  13. Veeam läuft auf dem HOST und sichert die VMs. Veeam for Windows Server sichert den HOST. Wenn natürlich der gesamte Server ausfällt hat man ein Problem. Dafür gibt es ein ServicePack mit 4 Std. Wiederherstellung. Irgendwo muss man leider auch an die Kosten denken.
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