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peterg

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  1. Was wäre hier die Best Practice? NTFS Wie finde ich das raus? Im Gerätemanager steht als Speichercontroller: LSI SAS-3000 Serie, 8-Port mit 1068 Alles aktuell
  2. Hallo mulu, daran habe ich auch schon gedacht - siehe unten Das wäre der nächste Schritt.
  3. Die SAN ist über Fibrechannel an die beiden HP Server angebunden. Im Netzwerk selbst sind die HP Server nur per Gbit (onboard NICs) angebunden.
  4. Die Daten liegen auf einer extra VHDx Partition mit fester Größe. Jede VM hat (wenn benötigt) eine extra Datenplatte. Der Fileserver hat eine Datenplatte mit ca. 4 TB (SAS-Platten der SAN) und eine mit 34 TB (SATA-Platten der SAN). Die 34 TB sind notwendig, da aufgrund von bestimmten Kanal-Berechnungen die temporären Berechnungsdateien mehrere TB groß sein können. Hier wollten wir sehr viel Reserve. Ach ja, die EDV-Firma hat jetzt auch mal jeder VM eine eigene Netzwerkkarte gegeben (jeder Server hat ja 4 Stück 1Gbit onboard). Vorher waren die NICs zusammengefasst (die EDV-Firma meinte so was wie "port provisioning"). Eigentlich würden wir gerne aufgrund der Datensicherung (wegen dem wöchentlichen FullBackup und Stand der Technik) auf 10Gbit umstellen. Aber vorher möchten wir gerne wissen, woher der Fehler kommt. Kann es sein, dass bei 38 Clients Gigabit nicht ausreicht?
  5. Es sind 2 HP Server DL380 Gen9 (1 Jahr alt) mit je 3 VMs und ein HP DL 360 Gen9 als Management Server (z.B. für Veeam, ...). Die anderen VMs haben scheinbar keine Probleme. Hier sind aber auch fast keine Shares angelegt. Über die betroffene VM laufen so gut wie alle produktiven Shares. Ich habe schon überlegt, ob man ein paar Shares zu Test mal auf eine andere VM verschiebt. Wenn wieder ein "Aussetzer" kommt, weiß man dann wenigstens, ob auch eine andere VM betroffen ist. Das könnte man soweit treiben, dass man feststellt, ob beide phsikalischen Server betroffen sind oder nur einer oder dann evtl. auch nur eine VM. Ja, jede VM hat eine eigene VHDx-Systempartition mit fester Größe. Gruß, Peter
  6. Hallo, ich habe nun mal die betroffnene VM bzgl. VMware-Zeitaktualisierungen gemäß dem VMware Artikel https://kb.vmware.com/s/article/1189 "dicht" gemacht. Mal sehen was passiert. Ich schaue mir nun auch jeden Tag die Protokolle an, ob irgendwas "verdächtiges" drin ist. Könnten die "Aussetzer" (Lahmlegen des Fileservers) evtl. auch von einem defekten Gerät (Rechner, Switch, ...), Kabel oder Dose kommen? Gruß, Peter
  7. Deutschlehrer? In der Überschrift habe ich es zum Glück hinbekommen. Ich glaube, dass es trotzdem alle verstanden haben. Vielen Dank!
  8. Die Frage bleibt, ob die unplanmäßige Zeitsynchronisation (die Zeit stimmt aber letztendlich dann doch wieder - siehe meine Beschreibung) der Grund für den Aussetzer ist? Wie beschrieben (siehe PDF-Datei) gibt es im Protokoll nur zwei Hinweise zum Zeitpunkt des Aussetzers. Diese beiden Meldungen sind nach bisher 4 Aussetzern immer gekommen.
  9. Hallo, danke für die vielen Hinweise. Nachfolgend meine Antworten. Diese Artikel hatte ich auch schon gefunden. Dort steht aber, dass es die letzte Option sein sollte, da die Logs von einem MS Supportmitarbeiter ausgewertet werden müssen, was natürlich nicht unerhebliche Kosten verursacht. Was gibt es hier für Risiken? Auf dem Fileserver ist auch eine Object Store DB. Wenn ich an der Reparaturmodus von Windows 7 denke, dann funktioniert danach nichts mehr. Aktuell holt der Host die Zeit via CMOS Clock. -> Ändere ich. VMware Tools sind installiert aber nur die "Statistikprotokollierung". Zum Zeitpunkt der Aussetzter sind bisher keine Backups, Snapshots o.ä. gelaufen. Zum Zeitpunkt der Aussetzter sind keine der "bestimmten Vorgänge" durchgeführt worden. Die Aussetzer kommen urplötzlich im laufenden Betreib.
  10. Habe den Diesnt gestartet und auf "automatisch" gestellt. War aktiviert, obwohl E-Modus auf Höchstleistung steht. Habe ich nun deaktiviert. Frage mich immer noch was diese Zeitumstellung verursacht bzw. die Zeit aber dann trotzdem stimmt?
  11. Nein! Dienst ist installiert, steht aber auf "manuell". Soll ich den Dienst starten und auf "automatisch" stellen? Es läuft alles unter VMware 6.0 (siehe Beschreibung). Zeitdienst für Gast ist am Host deaktiviert.
  12. GMX nimmt keine Mails von Exchange an

    Danke für die Hinweise. Werde darüber nachdenken. Zertifikat, etc. ist alles vorhanden und funktioniert (auch der microsoft connectivity analyzer). Gruß, Peter
  13. Hallo, der DC holt sich die Zeit über einen manuell eingestellten Zeitserver (0.pool.ntp.org,0x1 1.pool.ntp.org,0x1 2.pool.ntp.org,0x1 3.pool.ntp.org,0x1). Das funktioniert auch (habe es gerade nochmal kontrolliert). Aber der DC ist nicht das Problem. Ich schaue mir den Beitrag von Dir an. Danke. Wie kann man die Anwendung/Systemkomponente herausfinden, welche die Zeitumstellung verursacht?
  14. GMX nimmt keine Mails von Exchange an

    Irgendwie möchte man es selbst hinbekommen.... bzw. mit "Unterstützung". Macht mehr Spaß...
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