Jump to content

peterg

Members
  • Gesamte Inhalte

    444
  • Registriert seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

10 Neutral

Über peterg

  • Rang
    Senior Member
  1. Hallo, ich war leider etwas unterwegs. Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Ich folge der Devise "je einfacher desto besser". -> Ein Team aus den beiden 10-GbE-Ports -> Team-Modus auf "Switch-independent" -> Gigabit-Karten deaktiviert Ich muss leider noch etwas nerven. Ich würde echt gerne wissen, ob die 10Gb-Anbidung der Backup-NAS (in NAS SFP+Port mit einem 10G Base-T SFP Transceiver) an den 10G BASE-T Port vom Switch via CAT6a Kabel sauber funktioniert? Das Kabel ist nur max. 1m lang. Da habe ich keinerlei Bedenken. Hat jemand so was schon mal gemacht? Ich frage auch mal bei QNAP bzgl. der Kompatibilität des 10G Base-T SFP Transceiver nach. Gruß, Peter
  2. Hallo, vielen Dank für die Antworten. Leider fehlt mir noch die Aussage zum Switch und dem Backup. Muss ich den Switch speziell konfigurieren wenn ich aus den beiden 10GBit Ports der Netzkarte (es ist eine Karte mit zwei Ports) am Server ein Team mache und mit den beiden SFP+Ports am Switch verbinde? Kann ich eine NAS mit SFP+Port mit einem 10G Base-T SFP Transceiver an den 10GBASE-T Port vom Switch anbdinden, damit das Backup zügig läuft. Zur Info: Aktuell sind ca. 20 Clients angebunden. Es können aber in Zukuft bis zu 30 werden. Gruß, Peter
  3. Hallo Jan, danke für die Rückmeldung. Bzgl. dem Backup wollte ich gerne eine QNAP NAS mit 4 Gigabit-Anschlüssen verwenden und dann auf der NAS und dem HP Switch einen Trunk machen, da ich ja keinen SPF+-Port am Switch mehr frei habe. ABER: Gibt es eine Möglichkeit, wie man z.B. einen der RJ-45 10GBASE-T Ports am Switch für die NAS verwenden kann (wenn die NAS auch einen SPF+ Port hat)? Hier habe ich ja auch zwei Stück am Switch. Scheibar gibt es da Adapter. Kann man z.B. einen 10G Base-T SFP Transceiver in die NAS stecken und dann mit einem guten CAT6a Kabel den RJ-45 10GBASE-T Port am Switch verbidnen. Somit hätte auch die NAS eine 10 Gigabit Anbindung und das Backup ist performant. Ist das eine saubere Lösung? Server: Wenn man aus den beiden 10GB Ports am Server ein Team macht, muss man dann auch am Switch was konfigurieren (Trunk)? Welches LWL-Kabel sollte man für die Verbindung Server zu Swicht nehmen? Schöne Grüße Peter
  4. Hallo, hinsichtlich einer geplanten 10 Gbit-Anbindung eines Servers an einen HP Switch wäre es super, wenn ich auf meine Fragen ein paar hilfreiche Antworten/Tipps bekommen könnte. Die optimale Planung für den Einsatz der physischen Netzwerkkarten unter Hyper-V ist aus meiner Sicht äußerst wichtig. Was ist geplant: Ein mit Hyper-V virtualisierter Server (alles Server 2016). Neben dem HOST selbst wird es 3 VM s geben (DC, Exchange, Files). Server: Der Server selbst wird 2 SFP+ Ports für die 10Gbit-Anbindung mittels einer zusätzlichen Netzwerkkarte ausgerüstet. Onboard sind am Server 4 Stück Gigabit Ethernet-Anschlüsse. Es wird wohl ein Fujitsu RX2540 M2. Switch: Je nachdem wie die Anbindung des HOST und der VMs ausfällt wird der Switch besorgt. Angedacht ist die HP 1950 Serie. Der 48-Port Switch hat 2 SFP+ fixed 1000/10000 SFP+ Ports und 2 RJ-45 1/10GBASE-T Ports. Location: Der Server steht leider ca. 15 m oder etwas mehr (je nach Kabelweg) vom Verteilerschrank entfernt. Über die abgehängten Decken können wir mehrere vorkonfektionierte LWL-Kabel und vorkonfektionierte CAT6a Kabel verlegen. Meine Fragen: Wie sollte die optimale LAN-Anbindung des HOST und der drei VMs erfolgen um die maximale Performance zu erreichen? Z.B.Sollte man für den HOST und jede der drei VMs eine eigene physikalische Netzwerkkarte konfigurieren oder sollten sich VM's physikalische Netzwerkkarten teilen? Es ist ja meines Wissens empfehlenswert, einen Netzwerkadapter auf jedem Hyper-V-Host für die Verwaltung des Servers zu verwenden, also nicht in die Hyper-V-Konfiguration einzubinden. Wie sollte also die optimale Zuweisung/Konfiguration der verfügbaren Netzwerkadapter (2x SFP+ und 4x Gigabit) sein? Macht es Sinn ggf. noch eine zweite Netzwerkkarte mit 2 SFP+ Port einzubauen? Dann bräuchte man aber auch einen Switch mit mehr als zwei SFP+ Ports. Schöne Grüße Peter
  5. Hallo, in einem anderen Thread wurde mir geraten für meinen Test ESXI 5.5 auf einem Fujitsu TX 200 S6 zu installieren. Da ich bisher noch nie was mit VMware gemacht habe bin ich also Neuling auf dem Gebiet. Da der TX200 S6 noch ca. 4 Wochen nicht verfügbar ist, habe ich auf einem alten Fujitsu TX 150 S7 mal versucht ESXi 5.5.0 zu installiern. Der TX150 S7 steht auch auf der Hardwareliste von VMware für ESXi 5.5.0. Die Installation hat auch auf funktioniert und ich komme mit dem vSphere Client drauf. Bei meinem Test habe ich aber festgestellt, dass ein onbaord RAID-Controller (wie beim TX150 -> LSI Mega Raid) scheinbar nicht erkannt wird, auch wenn ein Array konfiguriert ist. Das wird ignoriert. Frage: Ist das korrekt? Frage: Der TX 200 S6 steht auch auf der Hardwareliste für ESXi 5.5.0 und hat einen externen RAID 5/6 SAS-Controller, 512MB, (based on LSI SAS2108) eingebaut. Dieser Controller ist der von Fujitsu freigegebene RAID-Controller für diesen Server. Wie kann ich vorab feststellen, ob dieser Controller (und somit das Array) von ESXi 5.5.0 erkannt wird? Frage: Muss man ggf. als Installations-ISO das Fujitsu Custom-ISO beim Donwload wählen oder hat das nichts damit zu tun? Gruß, Peter
  6. Das mit ESXi hrt sich gut an. Habe ich zwar noch nie gemacht, aber es gibt ja ganz gute Infos im Netz. Das wollte ich eh schon mal machen. Das kläre ich mal, da ich mit dem Programm nicht arbeite.
  7. Hallo, es geht um ein Kanal-Berechnungsprogramm, welches die sehr umfangreichen Berechnungen auf mehrere Rechner aufteilen kann. Dies wird auch schon praktiziert. Durch die oft sehr langen Berechnungen (1-2 Tage oder mehr) werden die Rechner und das Netzwerk recht stark beansprucht. Um dies zu vermeiden würde ich gerne einen alten Fujitsu TX200 S6 Server (mit 2 Stück Intel XEON E5620 4C/8T) als Host nutzen und dort z.B. 4-6 VMs mit Windows 7 installieren. Dann können dort die Berechnungen ruhig etwas länger dauern, aber die Rechner sind für die User frei Wie sollte man hier vorgehen bzw. was funktioniert überhaupt? 1. Mit Server2008R2 als HOST und mit Hyper-V die Windows 7-VMs installieren? 2. Server2008R2 installieren und mit VMware Workstation die Win 7-VMs realisieren? Geht das überhaupt? 3. Probieren ob sich MS Server 2012 oder 2016 installieren lässt (könnte ein Treiberproblem werden) und dann mittels Hyper-V die Win7-VMs installieren? Schöne Grüße Peter
  8. Hi, ich habe nun mal die Protokollierung beim Default Frontend "Servername" und beim InternalRelay aktiviert und das Senden über ustrich ausgeführt. Leider finde ich kein Protokoll für den Zeitpunkt. Es wird scheinbar nur zur vollen Stunde ein Log-File erstellt. Richtig? Wo liegen eigentlich die Logs, die ich benötige? Ich suche vergeblich unter: D:\ExchangeServer\TransportRoles\Logs\FrontEnd\.... Gruß, Peter
  9. Die Protokollierung ist deaktiviert. Für welche Connectoren soll ich diese aktivieren? -> Default Frontend und InternalRelay? Der Nachrichtenversand über ustrich soll immer über den jeweiligen User erfolgen, welcher auch mit domäne/benutzername und Passwort, sowie Exchange-Server in der ustrich-Maske eingetragen ist. Das gilt für alle User. Daher wundert es mich, dass der User nicht die Berechtigung hat Mails über ustrich zu versenden.
  10. Hallo, bei ustrich ist jeder User angelegt. Da war nur beispielhaft. Ich habe bei Verschlüsselung "STARTTLS erzwingen" gewählt, dann wird er Port 587 angezeigt (den Port kann man nicht manuell eintragen). Es kommt leider die gleiche Fehlermeldung. :-)
  11. Hallo, ich habe hier ein hoffentlich nur kleines Problem mit dem Programm „unterm Strich“. Das ist eine Controlling-/Management Software. Das Programm soll über unseren Exchange Server 2016 CU6 E-Mails verschicken können. Leider kommt beim Test des Postausgangs-SMTP in der Software folgende Fehlermeldung: SMTP-Fehler 550.5.7.60 SMTP; client does not have permissions to send as this sender Der Posteingang über “unterm Strich” funktioniert problemlos. Der Exchange selbst funktioniert auch. Die Hotline von unterm-Strich hat aufgegeben und sagt, dass dies kein ustrich-Problem ist. Mit dem Exchange 2016 haben Sie noch keine Erfahrung. Sie kennen aber einen Kunden wo das angeblich funktioniert, aber nicht die notwendigen Einstellungen am Exchange 2016. In der Konfigurationsmaske von jedem User in ustrich gibt man für SMTP folgende Daten an: - E-Mail Adresse: testuser@....de - Server (in unserem Fall srv2-exch.xx.local) - Sicherheit: unverschlüsselt (sollte laut ustrich auch so sein) - Port: 25 - Benutzer: z.B. xx.local\testuser - Passwort: das Domänenpasswort des Users Im Web habe ich ähnliche Fehler gefunden und man sollte „NT-AUTORITÄT\SELBST“ in der Postfachstellvertretung bei „Senden als“ eintragen. Hier kann ich aber nur auf die Liste aller Postfächer zugreifen und keinen „NT-AUTORITÄT\SELBST“ auswählen. Am Exchange ist auch ein Empfangsconnector als interner Relay-Server konfiguriert. Der ustich-Server (ist auf einem eigenen Server 2016 als VM installiert) ist auch in der Bereichsdefinition enthalten. Ein Test mit Telnet funktioniert vom ustrich-Server aus. Die Berechtigungsgruppen beim internen Relay sind: Exchange-Server, Exchange-Benutzer und Anonyme Benutzer. Dann wollte ich aus ustrich als „anonymer Benutzer“ senden und das Passwort des Users in der Maske entfernen, aber dies ist ein Pflichtfeld. Die Schutz vor "Schadsoftware" habe ich auch mal zum Test am Exchange abgeschaltet. Nun bin ich etwas überfragt. Es wäre super, wenn jemand einen Tipp hätte. Schöne Grüße, Peter
  12. P.S. Nachdem ich beide User "nochmal" gelöscht und die Server neu gestartet habe, sowie am Client die Profile neu angelegt habe hat bei einem User alles wie es sein soll funktioniert. Ein User ist nach wie vor hartnäckig. Outlook erkennt das Exchange-Konto nicht automatisch. Gruß, Peter
  13. Hallo, ich habe hier einen MS Server 2016 Std. inkl. Exchange 2016 Std. CU6. Auf einem Testclient läuft W7-64 Prof. + Outlook 2016. Der Exchange ist konfiguriert inkl. Zertifikat und funktioniert einwandfrei (soweit ich das sagen kann). :-) Nun möchte ich Outlook 2016 mit dem Exchange verbinden. Ich melde mich mit dem entsprechendne Domänenaccount des Users an, starte Outlook und das Exchange-Konto des Users wird sofort erkannt und alle Einträge automatisch übernommen. Alles soweit in Ordnung. Bei 20 Usern funktioniert alles prima. Bei zwei Usern (die habe ich schon in der Domäne gelöscht und neu angelegt) erkennt Outlook das Exchange-Konto der User nicht. Es kommt ein vollkommen anderes Startbild bei Outlook und als E-Mail Vorschlag wir die interne Adresse des Users (testuser@domäne.local) angeboten. Wie kommt das? Die richtige E-Mail Adresse testuser@xxx.de ist auch beim Exchange als Antwortadresse definiert, wird aber von Outlook ignoriert. Ich habe auch schon das Profil am Client gelöscht und neu angelegt. Ohne Erfolg. Mit OWA funktioniert auch alles und eine gesendete E-Mail wird auch mit der richteigen E-Mail-Domain angezeigt (also nix mit .local). Für ein paar Tipps wäre ich dankbar. Schöne Grüße Peter
  14. Richtig! Der Port1 im VLAN1 ist untagged. Am Port 23 soll der AP angesteckt werden. Reicht es, wenn ich also nun den Port 23 im VLAN1 auch auf "untagged" stelle? Im VLAN10 und VLAN20 ist Port 23 auf "tagged"
×