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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
was genau erhoffst du dir bei deinen unglaublich genauen Beschreibungen für Antworten?
Gruß, Nils
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Moin,
... und den hier auch?
faq-o-matic.net Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery
Gruß, Nils
... ohne "e" im Namen ;)
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;oin,
Habe ich irgendetwas davon geschrieben, dass die Anzahl DCs von der Hardware und/oder SAN abhängig ist?:confused: dann sag mir bitte, wie ich dein Post, auf das ich mich bezog, anders hätte verstehen sollen.
Meine Aussage war auf die räumliche Verteilung der DCs bezogen.Das mag sein, aber das hast du nicht geschrieben. Abgesehen davon, ändert das an meinem Einwand nichts.
Gruß, Nils
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Moin,
so eine Sache hängt vollständig von den organisatorischen Bedingungen eines Unternehmens ab. Die technische Umsetzung ist dann eine nachgeordnete Frage.
Ein Verfahren, wie du es skizzierst, gibt es durchaus häufiger. In großen Umgebungen setzt man das manchmal technisch um, indem man ein workflowbasiertes Provisioning-System einrichtet.
Gruß, Nils
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Moin,
ein Backup-Konzept kann man nicht mal so eben entwerfen.
Grundsätzlich gilt in einer VM-Umgebung nichts anderes als in einem physischen Netz. Wenn du also auf deinen Servern Applikationen bzw. Dienste betreibst, solltest du das Backup so einrichten, wie es vom Hersteller der Anwendung vorgesehen und supportet ist.
"Ganze" VMs zu sichern, ist zwar irgendwie "in" (warum das so ist, werde ich wohl nicht mehr verstehen), aber letztlich entspricht das einer Image-Sicherung. Da muss man schon genau wissen, was man tut, und für die meisten Systeme würde ich davon abraten.
faq-o-matic.net Warum Images nicht als Datensicherung taugen
Gruß, Nils
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Moin,
Dann reichen IMHO zwei DCs.wieso sollte die eingesetzte Hardware und die Anbindung an ein SAN Einfluss auf die sinnvolle Anzahl von DCs haben? Blades fallen auch nicht seltener aus als Rackserver, und vor einem Schaden am OS schützt auch das SAN nicht.
Zwei DCs sind Minimum, aber es bleibt dabei: Wenn ein DC dann ausfällt, wird die Situation kritisch. Entweder hat man dann sehr gute Recovery-Prozesse, oder man hat eben noch einen dritten, vierten, ... DC, der die Situation entspannt. Bei vierstelligen Userzahlen würde ich das Risiko eingrenzen wollen.
Gruß, Nils
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Moin,
ein Port ist nur dann aktiv, wenn ein Programm dort lauscht. Sonst existiert der Port schlicht nicht.
Was willst du denn mit dem Webserver machen? Hoffentlich nicht ins Internet stellen - dazu wären ein paar mehr Grundkenntnisse dann doch dringend ratsam.
Gruß, Nils
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Moin,
wenn ich nicht ganz falsch liege, kann Easy Transfer mit servergespeicherten Profilen nicht umgehen, genauso wenig wie sein "großer Bruder" USMT.
Gruß, Nils
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Moin,
vielleicht solltet ihr mal abwarten, ob der TO noch was zum Thema beizutragen hat. :D
Gruß, Nils
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Moin,
in fast allen Netzwerken ist es am besten, die FSMO-Rollen auf einem Server zu konzentrieren. Die dadurch entstehende Last ist praktisch nicht existent. Dafür besteht der Vorteil, dass man nur einen Server hat, der im Recovery-Fall besondere Aufmerksamkeit braucht.
faq-o-matic.net AD: Betriebsmaster-Ausfall – was tun?
Zwei DCs bei 1600 Clients ist machbar, aber aus dem Bauch würde ich bei so einer Umgebung schon aus Gründen der Ausfallsicherheit einen oder zwei mehr vorsehen. Wenn bei zweien einer ausfällt, wird die Luft schon schnell dünn.
Gruß, Nils
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Moin,
sagen wir es so: Wenn ich wirklich Troubleshooting machen will, brauche ich sowieso ein Pagefile in der Größe des Arbeitsspeichers "plus etwas" (Wert ist mir grad entfallen) auf der Systempartition, weil der Minidump oft nicht ausreicht. Damit hat sich deine Frage dann sowieso erledigt.
Der Wert einer separaten HDD für das Pagefile ist bei guter Systemkonfiguration ohnehin meist gering, denn auf der Systempartition gibt es nur wenig IO, der mit dem Paging konkurrieren könnte.
Nur meine 0,02 EUR,
Nils
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Moin,
Aber achte darauf, dass in den TCP/IP Einstellungen bei IPv6 auch der DNS automatisch bezogen wird und nicht dort ::1 steht. ;)warum?
Zunächst einmal würde das DHCPv6 voraussetzen. Und dann wäre die Frage, warum der Server nicht per IPv6 sich selbst fragen sollte.
Gruß, Nils
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Moin,
zunächst einmal ist es nicht pauschal "besser", das Pagefile auszulagern. Liegt es auf einer anderen HDD, oder ist es nur eine andere Partition?
Dann: Wozu brauchst du die Minidumps?
Und schließlich: Eine pauschale Antwort auf deine Frage gibt es nicht. So etwas kann man nur durch eine genaue Analyse beurteilen.
Pushing the Limits of Windows: Virtual Memory - Mark's Blog - Site Home - TechNet Blogs
Ich würde jedenfalls dazu tendieren, das Pagefile auf die Systempartition zu legen, wenn ich Dumpfiles brauchen könnte.
Gruß, Nils
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Moin,
nein, auch mit deiner zweiten Vermutung liegst du nicht richtig. Wie Yusuf schon sagte: Zur Anmeldung werden die Betriebsmaster nicht benötigt.
faq-o-matic.net AD: Betriebsmaster-Ausfall – was tun?
Gruß, Nils
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Moin,
bitte keine uralten Threads kapern! Das Board warnt mit Absicht!
Deine Frage ist nicht verständlich. Welches Problem willst du lösen? Wenn es um Grundlagen geht: Dafür ist ein Forum nicht der richtige Ort. Abgesehen davon, werden AGDLP-Fragen hier alle naslang diskutiert, nutze also bitte die Boardsuche.
Gruß, Nils
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Moin,
also, nicht, dass alle diese Dinge nicht in meinem Artikel ständen ... aber egal.
Mal eine andere Frage: Warum ein Enterprise-Server als DC?
Gruß, Nils
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Moin,
Ich würde einfach mal "F5" in ADUC drücken....angeblich kann er das ja zu 100% ausschließen.
Wobei die Symptomatik auch nach meinem Dafürhalten zu 98% dafürspricht, dass er noch nicht F5 gedrückt hat ...
Gruß, Nils
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Moin,
mit "öffentlicher Ordner" meinst du C:\Users\Public?
Ich weiß nicht, ob das praktikabel ist, aber du könntest testhalber auf einem Client den Benutzern die Schreibrechte auf dem Ordner nehmen. Wenn danach alles wie gewünscht funktioniert, kannst du das per GPO ausrollen.
Gruß, Nils
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Moin,
wenn ich noch mal eben was einwerfen darf:
Auch unter VMware musst du den Arbeitsspeicher, den die VMs bekommen sollen, physisch vorhalten. Bei 24 GB und bis zu 14 VMs wirst du da schnell in Engpässe kommen. Ein Swapping solltest du unbedingt vermeiden, denn dann geht die Performance für alles in den Keller. (Und "Page Sharing", Speicherkompression und der ganze Schnickschnack ändern daran nicht ernsthaft was.)
Und: Ein Desktop-OS darfst du nur dann virtuell betreiben, wenn die Lizenz das erlaubt. Das bedeutet: Windows 7 Enterprise mit SA oder eine zusätzliche VM-Zugriffslizenz pro Client.
Schließlich: Unterschätze nicht den Einfluss des RDP-Protokolls für die "gefühlte" Performance beim Anwender. Die oben genannte 3D-Grafik ist nicht der einzige Fall, in dem RDP unbefriedigend ist - da reicht ganz normale 2D-Grafik und alles "Bewegte" u.U. schon völlig aus.
Gruß, Nils
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Moin,
mich wundert das nicht besonders. Je mehr Strings du suchst, desto mehr muss PowerShell ja pro Element prüfen. Da PowerShell Objekte verarbeitet und nicht auf Performance optimiert ist, halte ich das beobachtete Verhalten für sehr erklärlich (und letztlich auch erwartbar).
Wenn du in einer SQL-Query, die nicht gegen den Index läuft, die Zahl der zu suchenden Stringfragmente mit OR erhöhst, wirst du tendenziell denselben Effekt beobachten.
Gruß, Nils
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Moin,
ich kann mir nicht vorstellen, dass die von dir beschriebene Situation keine weiteren brauchbaren Fehlermeldungen im Eventlog hinterlässt. Gehe diese durch.
Mehr kann ich dazu bei den vorliegenden Informationen nicht sagen.
Gruß, Nils
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Moin,
1. Ich wollte zwei Domänen verbindenwas genau meinst du damit? Was ist das Ziel?
eine heist z.B. doma.local und die andere test.doma.localSind das zwei Domänen einer Gesamtstruktur? Oder sind sie unabhängig voneinander installiert worden?
ich wollte auf einen DC die FSMO Rollen übertragen.Gut, aber was hat das mit dem Verbinden von zwei Domänen zu tun?
Und: Zu welchem Zweck wolltest du das tun?
Die Vertrauenstellung ist beim erstellen der Domäne gemacht worden, ich habe auch überall zugriff.Was auch immer das heißt. Bescheibe bitte genau, wie du die Domänen installiert hast.
Ich finde im Internet immer die Antwort: dsa.msc öffnen, dann auf die Domäne die zur Zeit die Rollen hält und mit der anderen Domäne verbinden.Ganz bestimmt nicht. Eine Domäne kann keine FSMO-Rollen halten, sondern immer nur ein Domänencontroller.
Mir fällt nichts mehr ein.Mir scheint, dir fehlen Grundlagen. Die können wir in einem Forum nicht liefern. Dazu gibt es andere Ressourcen.
Gruß, Nils
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Moin,
du sprichst in Rätseln. Könntest du das Problem bitte genauer beschreiben?
Gruß, Nils
Netzwerkdurchsatz Hyper-V R2 zu anderen Netzwerkclients langsam
in Virtualisierung
Geschrieben
Moin,
wenn du das Teaming, wie du selbst sagst, nicht in der korrekten Form eingerichtet hast, dann musst du das nachholen. Dafür ist es leider notwendig, Hyper-V komplett zu deinstallieren - besser noch den Host komplett neu aufzusetzen.
Das ist nervig, aber es wird kein Weg daran vorbeiführen.
How-To: Netzwerkkarten Teaming mit Hyper-V | Server Talk
Wenn du das durch hast und das Problem weiter besteht, können wir weitersehen. Vorher ergibt das keinen Sinn.
Gruß, Nils