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NilsK

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Beiträge erstellt von NilsK

  1. Moin,

     

    eine Antwort wie "keine Rückfragen bitte" ist in keinem Board gern gesehen. Gewöhn dir das ab, sonst wirst du hier nicht viel Unterstützung finden.

     

    Abgesehen davon, habe ich dir deine Frage oben beantwortet.

     

    Zu deiner Zusatzfrage: Wenn eine Anwendung von sich aus nicht ins Eventlog schreibt und der Programmierer das auch nicht vorgesehen hat, dann schreibt sie da halt nicht rein.

     

    Und: Wenn es dir um die zentrale Überwachung von "vielen tausend Clients" geht, dann solltest du dich mal auf dem Drittanbietermarkt umsehen. Es gibt eine ganze Reihe von Werkzeugen für das Log- und Event-Management.

     

    Gruß, Nils

  2. Moin,

     

    könntet ihr bitte nächstes Mal einen neuen Thread aufmachen, statt einen uralten zu kapern? Das Board warnt nicht umsonst!

     

    Wenn man Hyper-V nicht wirklich beherrscht, rate ich entschieden dazu, eine GUI-Variante zu installieren, zumindest wenn es um das Kennenlernen geht. Die Core-Varianten setzen voraus, dass man mit OS und Anwendung vertraut ist.

     

    Zur Einbindung von Treibern in einer speziellen Umgebung ist der Hersteller der beste Ansprechpartner.

     

    Gruß, Nils

  3. Moin,

     

    Hat es schonmal jemand gemacht in einer Umgebung das ausschlisslich ein DC als VM lief in einem Cluster?

     

    warum sollte man das probieren, wenn man weiß, dass es nicht geht und es darüber hinaus auch nicht supported ist?

     

    Irgendwie fällt eines der wichtigsten Argumente für eine virtuelle Umgebung ja dann schon fast weg, wenn das nicht geht, denn eigentlich soll ja auch Hardware eingespart werden

     

    Du wirst nie mit einer rein virtuellen Umgebung arbeiten können. Einen Backupserver wird man i.d.R. auch separat haben (wg. der nötigen Schnittstellen), ebenso setzt man oft den Management-Server separat usw.

     

    CALs benötigst du nur einmal für alle Server.

     

    Auf der anderen Seite bräuchte man ja "nur" eine Standard Lizens mit überschaubarer Hardware als Physischen DC.

     

    Ja. Eben.

     

    Gruß, Nils

  4. Moin,

     

    da wir uns in einem SQL-Server-Forum befinden, wird es wohl um Daten in einer SQL-Tabelle gehen.

     

    Die Aufgabe, die du lösen willst, dürfte sich mit reinen SQL-Bordmitteln nicht oder nur mit höherem Aufwand lösen lassen. Die REPLACE-Funktion etwa lässt keine regulären Ausdrücke zu, sondern kann nur konkrete Strings ersetzen.

     

    Was ist denn das Ziel des Ganzen? Geht es nur um die Anzeige der Daten, oder sollen sie verändert werden? Welche Anforderung steht dahinter? Was für eine Applikation soll die Daten anzeigen?

     

    Gruß, Nils

  5. Moin,

     

    der Server hat 96GB Physikalisches RAM. 30GB davon sind noch frei.

     

    das meine ich nicht. Ich meine die Anzeige innerhalb der VM. Wieviel verfügbares RAM wird da angezeigt?

     

    Den RAM verwaltet doch das OS nicht die Anwendung...:confused:

    …ich meine, dann wäre der Feature doch sinnlos.

     

    Die Lage ist etwas differenzierter.

    faq-o-matic.net Hyper-V 2.0 SP1: Dynamic Memory und Server-Applikationen

     

    Die Verwaltung des Arbeitsspeichers insgesamt geschieht natürlich durch das OS, aber die Anwendung muss ja Speicher vom OS anfordern. Gerade SQL Server möchte den Arbeitsspeicher gern selbst kontrollieren.

     

    Manche Anwendungen schauen z.B. wieviel RAM denn physisch verfügbar ist und kommen natürlich nicht auf die Idee, diese Prüfung noch mal zu wiederholen. Das Setup des SCVMM beispielsweise schlägt auf einer Maschine mit 512 MB Start-RAM fehl, weil die Setup-Anwendung nichts davon weiß, dass sie einfach mehr RAM anfordern kann.

     

    Führe doch den Test mit weniger Start-RAM mal aus, damit wir eingrenzen können, ob es ein grundsätzliches Problem ist.

     

    Gruß, Nils

  6. Moin,

     

    welche Größe steht denn unterhalb dem geposteten Ausschnitt bei "Physical RAM"?

     

    Wenn du der VM mal nicht so einen Monster-Startwert gibst, sondern das auf einen geringeren Wert setzt, erweitert sie ihren Speicher dann auch nicht?

     

    Was läuft auf dem System denn überhaupt für eine Anwendung? Vielleicht kommt die ja mit Dynamic Memory nicht klar, weil sie sich nur an dem Wert orientiert, der beim Starten vorhanden war, und dann einfach nicht mehr Speicher anfordert.

     

    Gruß, Nils

  7. Moin,

     

    Hi,

     

    Wenn du Backups auf anderen Maschinen wiederherstellen möchtest, kann ich dir nur Acronis ans Herz legen. Mit dem Universal Restore kannst du Images auf Systeme mit unterschiedlicher Hardware zurückspielen.

     

    Da sonst in der Reg die über den Systemstate mitgesichert wird auch Treiber etc. enthalten sind wüsste ich jetzt nicht, dass es ohne Probleme funktionieren wird.

     

    das musste ja kommen. :cry:

     

    Never ever!

    faq-o-matic.net Warum Images nicht als Datensicherung taugen

     

    Gruß, Nils

  8. Moin,

     

    Dynamic Memory stellt der VM einen Pool zur Verfügung, aus dem sie sich bedienen kann. Wenn die VM nicht mehr Speicher braucht, dann wird sie ihn auch nicht anfordern.

     

    12 GB als Start-RAM deutet für mich darauf hin, dass du das Prinzip von Dynamic Memory noch nicht ganz richtig verstanden hast.

     

    Gruß, Nils

  9. Moin,

     

    aus dem Grund sorgt man ja auch für ein koordiniertes Wiederanfahren nach Stromausfall. Abhängigkeiten dieser Art wirst du immer haben.

     

    Wenn dein erster DC den zweiten benötigt, um hochzufahren, hast du aber eine ungünstige Konfiguration. Das soll so natürlich nicht sein. Als ersten Wurf solltest du die DNS-Konfiguration prüfen; vielleicht hast du dir aber auch noch andere Abhängigkeiten gebaut.

     

    faq-o-matic.net Was muss ich beim DNS fr Active Directory beachten? (Reloaded)

     

    Gruß, Nils

  10. Moin,

     

    Frage an die Experten hier: Was ich mich Frage ist ob man bei einem Cluster 2 gleich potente Hosts braucht oder ob man den zweiten Host, der ja wenn ich das richtig verstehe "nur" nebenher läuft und dann zum einsatz kommt wenn host 1 ausfällt, etwas kleiner dimensionieren kann?

     

    technisch betrachtet kann man die Hosts auch unterschiedlich ausstatten, aber in der Praxis ergibt das keinen Sinn: Er muss beim Failover ja in der Lage sein, alle VMs auszuführen. Da ist insbesondere das RAM die kritische Größe.

     

    Bei Hyper-V hat man aber normalerweise auch nicht den klassischen Aktiv-/Passiv-Aufbau, sondern im Normalbetrieb verteilt man die VMs auf alle Knoten (was einem Aktiv/Aktiv-Aufbau ähnelt). Es haben also alle Hosts was zu tun.

     

    Gruß, Nils

  11. Moin,

     

    naja, insgesamt läuft es halt. Wir haben hier und bei Kunden iPhones, Androids, Windows Mobile 6.x und WP7 problemlos angebunden. Wichtig ist vor allem, dass die Server-Infrastruktur richtig aufgebaut ist mit Reverse-Proxy, Zertifikat usw.

     

    Aus Sicherheitssicht kann man derzeit in der Tat ausschließlich Blackberry empfehlen, weil die als einzige ein integriertes und weitreichendes Management für die Endgeräte haben. In der April-Ausgabe der iX (erhältlich ab 24.3.) wird es einen sehr umfangreichen Schwerpunkt dazu geben, der die Eignung von iPhone, Android und WP7 für Firmen untersucht und gegenüberstellt (der Artikel ist in der Web-Vorschau leider noch nicht angekündigt).

     

    Gruß, Nils

  12. Moin,

     

    Windows sendet von sich aus überhaupt keine Protokolle irgendwohin. Die liegen immer lokal.

     

    Ab Windows 2008 bzw. Vista kann man Abonnements einrichten: Ein zentrales System holt sich die Logs anderer Systeme. Das ist aber nicht ganz trivial, und man müsste prüfen, ob und in welcher Konstruktion das die Anforderungen erfüllt.

     

    Womit wir bei den Anforderungen wären - die scheinen mir nicht besonders klar definiert. Was genau soll denn erreicht werden?

     

    Gruß, Nils

  13. Moin,

     

    Ich denke auch, dass die wirtschaftliche Betrachtung notwendig ist... aber Sie rechtfertigt - zumindest für uns - keine Hochverfügbarkeitslösung.

     

    das ist ja okay. Ich sitze oft mit Kunden zusammen und entwickle Lösungen "unterhalb" des Cluster-Niveaus. Wichtig ist, dass das Gesamtkonstrukt das leistet, was es soll - und dafür muss man das "Soll" kennen.

     

    Und warum sollte das nach hinten losgehen? Wie sind hier deine Erfahrungen?

     

    Oh, Gründe, warum solche scheinbar supereinfachen Lösungen nicht funktionieren, gibt es zuhauf. Ich habe da bei Kunden genug gesehen ...

     

    Gruß, Nils

  14. Moin,

     

    Der Wunsch nach einer hochverfügbaren Lösung wäre schon da, aber nicht die Bereitschaft dafür 50.-80. TSD € auszugeben.

     

    ein diffuser "Wunsch" ist für sowas auch nicht angemessen, sondern eine kaufmännische Betrachtung von Anforderung und Risiko.

     

    Und im Vergleich zu den jetzigen Systemen hat man doch auch schon ein dickes Plus, zumindest was die Wiederherstellungszeiten für den Notfall angeht. VMs aus dem Backup auf den "cold standby" kopiert und fertig.

     

    Na, wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Du wärest nicht der erste, bei dem diese scheinbar naheliegende, tatsächlich aber eher naive Idee nicht funktioniert.

     

    Gruß, Nils

  15. Moin,

     

    warum sollten 4-5 User zwei TS brauchen? Wieso überhaupt so hoch gegriffen? Ich zähle da mindestens 3 Betriebssystem-Lizenzen. Oder eine Enterprise, was aber noch teurer ist.

     

    Und was ist wenn der eine Server mal abraucht?

     

    Die SSD-Idee halte ich für rausgeworfenes Geld. Wie oft greift denn ein OS auf seine Systemplatte zu? Richtig, eigentlich so gut wie "nie". Ansonsten kann man zu der I/O-Ausstattung ohne Analyse nicht viel sagen. 4-5 User werden vermutlich kaum Last erzeugen, da wäre ein RAID-10-Volume sicher okay. Sobald Performance eine Rolle spielt, müsste man das Storage für den SQL-Server aber so entwerfen, wie man es bei einem physischen Server täte, also auf keinen Fall in einer VHD auf einem gemeinsam genutzten Volume.

     

    Gruß, Nils

  16. Moin,

     

    die Frage kann man so nicht beantworten. Das musst du tun. ;)

     

    Bedenke, dass wenn der Server ausfällt, eben nicht ein Server weg ist, sondern mehrere. Wie lange solch ein Ausfall toleriert werden kann und welche Qualität danach wiederhergestellt werden muss, kann nur der Kunde selbst entscheiden. Da können wir von außen keine Empfehlung geben, wenn wir die Anforderungen nicht kennen.

     

    Gruß, Nils

  17. Moin,

     

    Danke für deine Empfehlungen, die ich ja z.T. durch meine Ergänzung schon erfülle! ;)

     

    wo jetzt? Ich lese nichts von einem zweiten VM-Host und nichts von einem Storage.

     

    Kann ich ohne den MS Virtual Machine Configuration Manager leben oder ist das ein "must have"?

     

    Zwingend benötigt ist der SCVMM nicht, die Grundfunktion der VM-Administration und bei Bedarf das Clustering gehen auch ohne. Der SCVMM macht das Leben aber deutlich einfacher, sobald man mehr als einen Host hat.

     

    Gruß, Nils

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