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NilsK

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Beiträge erstellt von NilsK

  1. Moin,

     

    wenn dir so viele Dinge bei der Replikation nicht klar sind, tust du dir einen Gefallen, wenn du jemanden hinzuziehst, der dir bei dem nicht trivialen Konzept hilft. Für ein Forum ist das dann doch ein paar Nummern zu groß.

     

    Jedenfalls verdiene ich mein Geld mit Konzepten dieser Art und werde das nicht für lau über Tage hinweg in einem Forum entwickeln.

     

    Gruß, Nils

  2. Moin,

     

    ist deine Shift-Taste defekt?

     

    Slipstreaming ist weder mit Windows 7 noch mit 2008 R2 supported. Die einzige unterstützte Möglichkeit besteht darin, das OS ohne SP zu installieren, das SP1 aufzuspielen und dann ein neues WIM-Image zu erzeugen. Das lohnt sich aber natürlich nur, wenn man noch andere Anpassungen machen will.

     

    Da es aber bereits zwei Tage nach dem Release des SP1 Datenträger mit integriertem SP1 zum Download gab, sehe ich den Bedarf für Slipstreaming auch nicht. Irgendwelche Freeware-Tools, die für Clients gedacht sind, würde ich einem Server jedenfalls nicht zumuten (einem Client aber auch nicht).

     

    Gruß, Nils

  3. Moin,

     

    wir wollen ein Fahrzeug anschaffen. Kann uns jemand eine Empfehlung geben?

     

    Viel genauer wird das nicht werden. "Office und SAP" kann alles oder nichts sein. 25 User dieser Art können vielleicht mit einem Server von vor fünf bis zehn Jahren mit drei oder vier GB RAM gut arbeiten, es kann aber auch sein, dass sie sich dabei ständig beschweren. Kommt halt darauf an, was die User so machen. Nur in Word ein bisschen tippen ist was anderes als Riesendokumente vollfarbig drucken ...

     

    Sagen wir es so: Es ist unwahrscheinlich, dass du dafür einen Boliden brauchst. Mehr kann man nur sagen, wenn man eine Lastanalyse der tatsächlichen Arbeit macht.

     

    Gruß, Nils

  4. Moin,

     

    mal abgesehen davon, dass ich die Darstellung deines Konzepts nicht verstehe (was ist denn da nun Standort? Wo sind die Standortverknüpfungen? Welche Standorte werden denn da überhaupt miteinander verbunden? usw.): Wenn du willst, dass deine selbst erzeugten Standortverknüpfungen für die Berechnung der Replikationstopologie herangezogen werden, dürfen die beteiligten Standorte natürlich nicht mehr im DEFAULTIPSITELINK auftauchen.

     

    Standortverknüpfungen haben auch nichts mit DCs zu tun - es sei denn, du legst manuell einen Bridgeheadserver fest, denn dann sucht sich AD keinen anderen (weswegen man davon auch meist abrät). Wenn also dein Standort EURO1 eine Verbindung zu USA1 hat und in jedem der beiden Standorte gibt es mehr als einen DC, dann stört der Ausfall eines DC die Replikation nicht.

     

    Die Kosten der Standortverknpüfungen sind ähnlich wie die Metrik bei Routingtabellen: Sie helfen dem AD, den optimalen Replikationsaufbau zu errechnen. Wenn es etwa zwischen USA1 und EURO1 eine Verbindung mit 1 Mbit/s gibt, parallel aber noch einen Fallback mit 128 kbit zwischen USA1 und EURO2, dann würdest du den Kostenwert dieser langsamen Verbindung hochsetzen, damit sie nur im Notfall verwendet wird.

     

    Gruß, Nils

  5. Dieser Beitrag ist Teil des Gewinnspiels "Rette Julia" zur Monatsaufgabe Februar.

    Der Beitrag ist geschlossen, da die Monatsaufgabe Februar erfüllt wurde.

    Mehr dazu: http://www.mcseboard.de/rettejulia.php

     

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    Moin Julia,

     

    Windows 7 unterstützt besser als alle seine Vorgänger die Desktop-Virtualisierung. Damit fällt es leichter, PCs als virtuelle Maschinen zu betreiben, was - je nach Umgebung - einige Vorteile haben kann.

     

    Zu den Verbesserungen zählen eine bessere Abstimmung der Prozessornutzung auf die Virtualisierung (mit XP kann es da in bestimmten Situationen heftige Leistungseinbrüche geben), ein deutlich verbessertes Zugriffsprotokoll (RDP) und noch einiges mehr.

     

    Für Anwender mit hohem Ressourcenbedarf ist dabei vor allem das neue RemoteFX interessant, das mit Service Pack 1 (für den Client und den Server) kommt: Damit kann ein virtueller PC unter Windows 7 sehr anspruchsvolle Grafik darstellen. CAD- und Medienbearbeitung ist damit auch für VM-PCs (oder über Terminalserver) möglich.

     

    Dadurch hat eure IT eine große Auswahl an Methoden, Clients im Unternehmen bereitzustellen.

     

    Gruß, Nils

    PS. Mit dem Ausdruck "Product Readiness" hast du dir ja einen tollen Marketingbegriff vorgeben lassen. Deutsch und verständlich wäre auch nicht schlecht gewesen. :wink2:

  6. Dieser Beitrag ist Teil des Gewinnspiels "Rette Julia" zur Monatsaufgabe Februar.

    Der Beitrag ist geschlossen, da die Monatsaufgabe Februar erfüllt wurde.

    Mehr dazu: http://www.mcseboard.de/rettejulia.php

     

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    Moin Julia,

     

    Windows 7 hat dieselbe Codebasis wie sein "großer Bruder" Windows Server 2008 R2. Das bedeutet, dass es auch dieselben Updates und Service Packs verwendet.

     

    Auf die Weise ist es für eure IT einfacher, die Update-Vorgänge zu testen, wenn ihr auch im Serverraum auf das neueste Betriebssystem setzt: Gibt es Updates für die Clients, dann sind auch welche für die Server zu berücksichtigen (und umgekehrt ;)). Ebenso ist natürlich auch die Datenablage für die Installationsdaten einfacher.

     

    Außerdem hat Microsoft sehr schnell aktualisierte Datenträger bereitgestellt, in denen das Service Pack bereits integriert ist - sowohl für den Client als auch für den Server. Damit erschlagt ihr bis zu 800 Fixes, die nicht mehr einzeln installiert werden müssen, sondern einfach gleich da sind.

     

    Gruß, Nils

  7. Moin,

     

    was hattest du denn nach der Erstinstallation gemacht? Die Karte deaktiviert? Ausgebaut?

     

    Allgemein ist es so, dass es im Hyper-V kräftig rumpelt, wenn man an den physischen NICs was ändert (hinzufügen, entfernen, deaktivieren ...). Immerhin ist der Netzwerkstack für den Hypervisor sehr komplex. Daher sollte man das nur mit Bedacht tun und für die Produktion vorher sorgfältig planen.

     

    Gruß, Nils

  8. Moin,

     

    um es noch mal deutlich zu sagen: Nimm dir zur Einarbeitung in Hyper-V eine vollwertige Testversion des OS, nicht den Hyper-V-Server. Sonst stößt du immer wieder auf vermeidbare Hürden, die dir das Vorgehen unnötig schwer machen. Die Core-Installation von Windows setzt faktisch voraus, dass man das einzurichtende System bereits kennt und beherrscht.

     

    Und um deine "vereinfachte" Frage zu beantworten: Wenn du einfach eine Standardinstallation von Hyper-V auf einem GUI-Server machst, dann wird hinterher das Netzwerk so funktionieren, wie du es brauchst.

     

    Gruß, Nils

  9. Moin,

     

    Kleine Beispielrechnung:

     

    mit solchen Rechnungen könnte man auch den Gang zum Klo untersagen ...

     

    Und schließlich bleibt zu berücksichtigen: Die sozialen Netzwerke (oder was auch immer) sind nicht das Problem, sondern schlimmstenfalls ein Symptom. Sperre den Mitarbeitern alles, nimm ihnen die mitgebrachte Zeitung weg usw. - wenn sie nicht motiviert sind, schauen sie halt an die Wand oder aus dem Fenster. Durch Verbote erhöht man die Motivation nicht, sondern man verringert sie.

     

    Gruß, Nils

  10. Moin,

     

    was willst du jetzt mit einem VLAN? Oder verwendest du hier nur den falschen Ausdruck?

    Und wieso Core Configurator? Sprechen wir von Server Core bzw. dem "nackten" Hyper-V-Server?

     

    Zum Ausprobieren solltest du mit der GUI-Variante des Servers arbeiten. Core fügt nur Hürden hinzu, aber keine Vorteile.

     

    Schau dir hier mal an, wie es mit GUI aussieht, vielleicht wird es dann klarer.

    faq-o-matic.net Hyper-V, Cluster und VMM: Ein paar Detailhinweise zur Installation

     

    Gruß, Nils

  11. Moin,

     

    wieso solltest du dich ausgesperrt haben?

     

    Du hast mit der Konfiguration die Karte nicht "gebrückt", sondern du hast die virtuelle Netzwerkkarte der Parent Partition mit dem virtuellen Switch verbunden. Dieser virtuellen Karte gibst du nun eine IP-Adresse, unter der du den Parent erreichen kannst.

     

    Die Netzwerkkarte ist jetzt zum Switch geworden. Für jede VM, die über den Switch kommunizieren soll, ist deren virtuelle Netzwerkkarte zu konfigurieren. Da die Parent Partition auch eine VM ist, gilt das für sie entsprechend. Der einzige Unterschied ist, dass man in der Parent Partition die "physischen Karten" auch sieht (was erheblich zur Verwirrung beiträgt, wenn man in das Thema einsteigt).

     

    Gruß, Nils

  12. Moin,

     

    die Frage ist ungefähr so sinnvoll wie "ist BMW besser oder Mercedes?". Im konkreten Fall hängt das von so vielen möglichen Faktoren ab, dass man darauf keine pauschale Antwort geben kann.

     

    Wenn es wirklich um Performance im Grenzbereich geht (was ich mal nicht annehme), dann verdient evtl. dies hier einen Blick:

    Welcome to VRC

     

    Aber Windows 2003 ist jetzt auch nicht unbedingt das Betriebssystem, das ich für einen Neuaufbau empfehlen würde.

     

    Gruß, Nils

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