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NilsK

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Beiträge erstellt von NilsK

  1. Moin,

     

    es geht ja sogar noch weiter: Die meisten Kunden brauchen für DAG nicht zwei, sondern vier Exchange-Server. Zwei als Mailbox-Cluster und zwei als Hub/CAS, weil letztere ja mit NLB laufen, was nicht zusammen mit den Clusterdiensten geht.

     

    Die beiden Hub/CAS-Server können dann die bestehende Standard-/Standard-Installation weiter nutzen.

     

    Gruß, Nils

  2. Moin,

     

    auch hier wird das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt ...

     

    Als erstes muss die Frage beantwortet werden, welche Verfügbarkeit denn tatsächlich nötig ist. Daraus sind dann die nötigen Methoden abzuleiten, und erst dann kommen konkrete Techniken und Produkte ins Spiel.

     

    Wenn ein Kunde nicht bereit ist, eine verlässliche Lösung zu bezahlen, dann kann das nur daran liegen, dass seine Anforderungen dann doch nicht so hoch sind - sprich ein Ausfall keine Schäden verursacht, die eine hochwertige Absicherung erfordern. Die Rechnung ist letztlich die gleiche wie bei einer Versicherung.

     

    Jedenfalls ist vor einem "Spar-Cluster" ganz erheblich zu warnen. Was machst du denn, wenn dein Billig-SAN die Grätsche macht und niemand kann es supporten? Es stellt den Single Point of Failure dar ... dann lieber eine nicht geclusterte Umgebung und ein passendes Recovery-Konzept.

     

    Nur meine 0,02 EUR,

     

    Nils

  3. Moin,

     

    das kommt darauf an, wie viele Drucker es sind und wie wichtig die für die Geschäftsprozesse sind. In den meisten Umgebungen reicht es aus, die Drucker auf einem neuen Server neu einzurichten und freizugeben. Das ist i.d.R. deutlich schneller, einfacher und risikoärmer, als mit einem Restore herumzufummeln.

     

    Gruß, Nils

  4. Moin,

     

    Nur Server oder auch Clients?

     

    nur Clients.

     

    Bei Servern hatte ich bisher das SP eh immer manuell installiert.

     

    Ich bisher auch, und nach den jetzigen Erfahrungen werde ich das beim SP1 doch nicht ändern, obwohl ich es erst vorhatte. Es scheint ja so zu sein, als würde die modulare Installation eher fehlschlagen als die vom Standalone-Package.

     

    Gruß, Nils

  5. Moin,

     

    das habe ich befürchtet. Ich hoffe, du weißt, was du tust. Spätestens sobald du den zweiten DC in der Domäne hast, wirst du mit den Images ein Problem bekommen. Abgesehen davon, ist die Image-Technik auch nutzlos, wenn du mal gelöschte Objekte einzeln wiederherstellen musst.

     

    faq-o-matic.net Warum Images nicht als Datensicherung taugen

     

    faq-o-matic.net Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery

     

    Gruß, Nils

    PS. Das komische Wort "erfikgt" oben sollte natürlich "erfolgt" heißen ...

  6. Moin,

     

    sehr schön.

     

    Aber bitte bezeichne die Quellen künftig richtig. Weder ist dies hier das "Microsoft Meisterforum" (sondern das MCSEboard.de), noch warst du vorher in "dem" Operaforum (sondern ebenso in einem unabhängigen Community-Board). Alle diese Foren haben i.d.R. mit dem Hersteller nichts zu tun, und selbst wenn (z.B. bei den TechNet-Foren), sind es meist unabhängige Community-Aktive, die dort antworten.

     

    Und zusätzlich wäre es beim nächsten Mal nett und hilfreich, wenn du den Urheber deines Zitats auch namentlich benennst. Das hilft allen, weil sie dann wissen, worauf sie sich beziehen. (Dass ich das zufällig war, ist hier Nebensache - ich meine das prinzipiell.)

     

    Viel Erfolg weiterhin,

     

    Nils

  7. Moin,

     

    du zäumst das Pferd von der falschen Seite auf. Als erstes müsst ihr die Frage beantworten, welchen Grad an Ausfallsicherheit ihr wofür braucht. Erst dann können die technischen Details kommen.

     

    Ein einfaches Storage stellt z.B. den zentralen Ausfallpunkt dar. Darüber hinaus ist es eigentlich die einzige Komponente, die mechanisch unter Last steht. Gerade an der Stelle zu sparen, stellt also ein Risiko für die gesamte Umgebung dar.

     

    Wir haben durchaus Kunden mit einer Serverzahl, wie sie dir vorschwebt, bei denen die Clusterknoten an einem geclusterten NetApp-Storage hängen. Das muss übrigens gar nicht mal so teuer sein - aber die mittlere vierstellige Größenordnung kommt schon dabei heraus.

     

    Gruß, Nils

  8. Moin,

     

    okay, dann sehe ich den Fehler. Ich kann ihn mir aber grad nicht erklären.

     

    Das letzte AD-Backup ist erfikgt am 9.4.2010 (wow - macht ihr da was falsch?). Es steht aber in den Daten nicht drin, auf welchem Server das Backup erzeugt wurde (Attribut pszLastOriginatingDsaDN ist leer).

     

    Den Fall hatte ich noch nicht, daher behandelt José ihn nicht. Ich nehme das auf die Korrekturliste, kann aber keine kurzfristige Abhilfe versprechen.

     

    Als Workarund kannst du die zuletzt eingefügte Zeile wieder entfernen und dann die ursprüngliche Zeile 1694 auskommentieren (Apostroph/Hochkomma davor). So muss es dann aussehen:

     

    TimeVal = Mid(DSASignature, timeLeft, timeRight - timeLeft)
    ' DCName = Mid(DSASignature, DCLeft , DCRight - DCLeft)
    BackupDate = Left(TimeVal, InStr(TimeVal, "T") - 1)
    

     

    Dann sollte der Report erzeugt werden.

     

    Gruß, Nils

  9. Moin,

     

    Ist es nicht sinnvoller nur den Core Server direkt auf der Hardware zu installieren und dann die Rolle Hyper-V hinzufürgen sodass dann die ParentPartition nur im Core-Server-Modus läuft und so mehr Ressourcen zur Verfügung stehen?

     

    nur dann, wenn du mit dem Core und mit Hyper-V wirklich gut umgehen kannst. Die meisten (auch erfahrene Leute) kommen damit nicht so gut klar.

     

    Core wird auch überbewertet: Tatsächlich belegt eine Core-Installation kaum weniger Ressourcen und bietet kaum weniger Angriffsfläche als eine GUI-Installation - es sei denn, man überfrachtet letztere mit unnötigen Diensten (was man aber manuell machen müsste).

     

    Core spart auch kaum Updates ein - eine Statistik vor ein paar Wochen ergab, dass man auf einem Core verglichen mit einem funktional gleichwertigen GUI-Server nicht mal zehn Prozent an Patches weniger hat.

     

    Die VM's kann man ja dann über nen Win7 Client mit dem Hyper-V-Manager erstellen etc.....

     

    Schon, aber da liegt die Tücke im Detail, wenn der Core-Server nicht Mitglied der Domäne ist ... dann muss man nämlich erst mal einiges an den Berechtigungen machen, was ohne GUI kein Spaß ist.

     

    Gerade für Einsteiger rate ich von Core ab.

     

    Gruß, Nils

  10. Moin,

     

    um es noch mal zu klären:

     

    Das beobachtete Verhalten ist völlig normal und "by design". Wie Johannes schon richtig sagt, startet ein Task, den man mit "Als Administrator ausführen" aufruft, eben im Kontext des angegebenen Administrator-Kontos.

     

    Dabei muss man aber unterscheiden: Ist der angemeldete User bereits Administrator (wie dein User1), dann schaltet UAC nur die vorhandenen Adminrechte frei. Zu erkennen an dem "einfachen" UAC-Prompt. In dem Fall beziehen sich die Änderungen in dem Programm direkt auf das Profil des angemeldeten Users.

     

    Ist der angemeldete User hingegen kein Admin (wie dein User2), dann fragt UAC nach einem Admin-Konto. Genau für dieses Adminkonto startet es dann das Programm. Nimmt man dort nun Änderungen vor, dann beziehen die sich auf das Profil des angegebenen Admin-Kontos.

     

    UAC ist nicht dazu da, einem Nicht-Admin Adminrechte zu erteilen.

     

    Gruß, Nils

  11. Moin,

     

    es sieht so aus, als würde José dabei scheitern, das letzte Backup des AD auszulesen. Hab ich so noch nicht gesehen ...

     

    Füge doch mal bitte folgende Zeile als neue Zeile 1689 in den VBS-Code ein (also direkt hinter "If DSASignature <> "" Then"):

    printDebug("DSASignature: " & DSASignature)

     

    Dann lass einen neuen Debug-Report erzeugen. Von dem interessiert mich dann erst mal die Zeile, die mit "DSASignature" beginnt.

     

    Gruß, Nils

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