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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
es geht ja sogar noch weiter: Die meisten Kunden brauchen für DAG nicht zwei, sondern vier Exchange-Server. Zwei als Mailbox-Cluster und zwei als Hub/CAS, weil letztere ja mit NLB laufen, was nicht zusammen mit den Clusterdiensten geht.
Die beiden Hub/CAS-Server können dann die bestehende Standard-/Standard-Installation weiter nutzen.
Gruß, Nils
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Moin,
auch hier wird das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt ...
Als erstes muss die Frage beantwortet werden, welche Verfügbarkeit denn tatsächlich nötig ist. Daraus sind dann die nötigen Methoden abzuleiten, und erst dann kommen konkrete Techniken und Produkte ins Spiel.
Wenn ein Kunde nicht bereit ist, eine verlässliche Lösung zu bezahlen, dann kann das nur daran liegen, dass seine Anforderungen dann doch nicht so hoch sind - sprich ein Ausfall keine Schäden verursacht, die eine hochwertige Absicherung erfordern. Die Rechnung ist letztlich die gleiche wie bei einer Versicherung.
Jedenfalls ist vor einem "Spar-Cluster" ganz erheblich zu warnen. Was machst du denn, wenn dein Billig-SAN die Grätsche macht und niemand kann es supporten? Es stellt den Single Point of Failure dar ... dann lieber eine nicht geclusterte Umgebung und ein passendes Recovery-Konzept.
Nur meine 0,02 EUR,
Nils
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Moin,
Muß ich den auch händisch aus dem DNS löschen?ja, wie ich oben schon schrub.
Gruß, Nils
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Moin,
das kommt darauf an, wie viele Drucker es sind und wie wichtig die für die Geschäftsprozesse sind. In den meisten Umgebungen reicht es aus, die Drucker auf einem neuen Server neu einzurichten und freizugeben. Das ist i.d.R. deutlich schneller, einfacher und risikoärmer, als mit einem Restore herumzufummeln.
Gruß, Nils
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Moin,
wenn die DCs nur DCs sind (wie du ja sagsrt), dann brauchst du bei einem Serverausfall überhaupt kein Backup - vorausgesetzt, mindestens einer der anderen DCs ist noch gesund. In dem Fall installierst du einen neuen DC und fertig.
faq-o-matic.net Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery
Gruß, Nils
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Moin,
dass du den Eintrag aus Sites & Services sowie aus DNS manuell entfernen musst, ist normal. AFAIR geht das ab 2008 von selbst, kann aber sein, dass ich da irre.
Gruß, Nils
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Moin,
habt ihr noch irgendwelche anderen Verteilmechanismen am Start, z.B. DNS-Eintrag per GPO verteilt?
Was heißt "sobald ich diesen Server deaktiviere funktioniert das ganze und die neuen Server bleiben"?
Gruß, Nils
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Moin,
Nur Server oder auch Clients?nur Clients.
Bei Servern hatte ich bisher das SP eh immer manuell installiert.Ich bisher auch, und nach den jetzigen Erfahrungen werde ich das beim SP1 doch nicht ändern, obwohl ich es erst vorhatte. Es scheint ja so zu sein, als würde die modulare Installation eher fehlschlagen als die vom Standalone-Package.
Gruß, Nils
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Moin,
Ich habe im Microsoft Technet gelesen, dass man gar die USV, sofern eine an einem Server angeschlossen ist, für die Installation des SP1 abschließen soll. Wie handhabt ihr das? Ist das zu empfehlen?es geht da um seriell angeschlossene USVen. Und ja, wenn das ausdrücklich empfohlen wird, sollte man das auch tun.
Gruß, Nils
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Moin,
aber wo ist denn nun das Problem? :confused:
Gruß, Nils
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Moin,
sowas passiert nicht von selbst. Entweder hat jemand manuell daran rumgefummelt, oder der Rechner ist von Malware verseucht.
Eine saubere Neuinstallation ohne Übernahme irgendwelcher Daten ist dringend anzuraten, weil man der Maschine nicht mehr trauen kann.
Gruß, Nils
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Moin,
das habe ich befürchtet. Ich hoffe, du weißt, was du tust. Spätestens sobald du den zweiten DC in der Domäne hast, wirst du mit den Images ein Problem bekommen. Abgesehen davon, ist die Image-Technik auch nutzlos, wenn du mal gelöschte Objekte einzeln wiederherstellen musst.
faq-o-matic.net Warum Images nicht als Datensicherung taugen
faq-o-matic.net Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery
Gruß, Nils
PS. Das komische Wort "erfikgt" oben sollte natürlich "erfolgt" heißen ...
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Moin,
sehr schön.
Aber bitte bezeichne die Quellen künftig richtig. Weder ist dies hier das "Microsoft Meisterforum" (sondern das MCSEboard.de), noch warst du vorher in "dem" Operaforum (sondern ebenso in einem unabhängigen Community-Board). Alle diese Foren haben i.d.R. mit dem Hersteller nichts zu tun, und selbst wenn (z.B. bei den TechNet-Foren), sind es meist unabhängige Community-Aktive, die dort antworten.
Und zusätzlich wäre es beim nächsten Mal nett und hilfreich, wenn du den Urheber deines Zitats auch namentlich benennst. Das hilft allen, weil sie dann wissen, worauf sie sich beziehen. (Dass ich das zufällig war, ist hier Nebensache - ich meine das prinzipiell.)
Viel Erfolg weiterhin,
Nils
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Moin,
und wo ist da jetzt das Problem?
Gruß, Nils
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Moin,
mit der manuellen Installation hatte ich bislang ausschließlich gute Erfahrungen. Bei der WSUS-Installation hatten wir in der Firma in etwa einem Drittel der Fälle Probleme, die eine Neuinstallation erfordert haben ...
Ich würde das mit dem SP1 über WSUS erst mal bleiben lassen, bis sich die Lage geklärt hat.
Gruß, Nils
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Moin,
du zäumst das Pferd von der falschen Seite auf. Als erstes müsst ihr die Frage beantworten, welchen Grad an Ausfallsicherheit ihr wofür braucht. Erst dann können die technischen Details kommen.
Ein einfaches Storage stellt z.B. den zentralen Ausfallpunkt dar. Darüber hinaus ist es eigentlich die einzige Komponente, die mechanisch unter Last steht. Gerade an der Stelle zu sparen, stellt also ein Risiko für die gesamte Umgebung dar.
Wir haben durchaus Kunden mit einer Serverzahl, wie sie dir vorschwebt, bei denen die Clusterknoten an einem geclusterten NetApp-Storage hängen. Das muss übrigens gar nicht mal so teuer sein - aber die mittlere vierstellige Größenordnung kommt schon dabei heraus.
Gruß, Nils
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Moin,
vielleicht war es aber auch dieser:
faq-o-matic.net LDIF-Generator für den Import in Active Directory
oder dieser:
faq-o-matic.net Erzeugen von ldifde-Templates aus Excel mit GNU Awk
Gruß, Nils
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Moin,
okay, dann sehe ich den Fehler. Ich kann ihn mir aber grad nicht erklären.
Das letzte AD-Backup ist erfikgt am 9.4.2010 (wow - macht ihr da was falsch?). Es steht aber in den Daten nicht drin, auf welchem Server das Backup erzeugt wurde (Attribut pszLastOriginatingDsaDN ist leer).
Den Fall hatte ich noch nicht, daher behandelt José ihn nicht. Ich nehme das auf die Korrekturliste, kann aber keine kurzfristige Abhilfe versprechen.
Als Workarund kannst du die zuletzt eingefügte Zeile wieder entfernen und dann die ursprüngliche Zeile 1694 auskommentieren (Apostroph/Hochkomma davor). So muss es dann aussehen:
TimeVal = Mid(DSASignature, timeLeft, timeRight - timeLeft) ' DCName = Mid(DSASignature, DCLeft , DCRight - DCLeft) BackupDate = Left(TimeVal, InStr(TimeVal, "T") - 1)
Dann sollte der Report erzeugt werden.
Gruß, Nils
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Moin,
Ist es nicht sinnvoller nur den Core Server direkt auf der Hardware zu installieren und dann die Rolle Hyper-V hinzufürgen sodass dann die ParentPartition nur im Core-Server-Modus läuft und so mehr Ressourcen zur Verfügung stehen?nur dann, wenn du mit dem Core und mit Hyper-V wirklich gut umgehen kannst. Die meisten (auch erfahrene Leute) kommen damit nicht so gut klar.
Core wird auch überbewertet: Tatsächlich belegt eine Core-Installation kaum weniger Ressourcen und bietet kaum weniger Angriffsfläche als eine GUI-Installation - es sei denn, man überfrachtet letztere mit unnötigen Diensten (was man aber manuell machen müsste).
Core spart auch kaum Updates ein - eine Statistik vor ein paar Wochen ergab, dass man auf einem Core verglichen mit einem funktional gleichwertigen GUI-Server nicht mal zehn Prozent an Patches weniger hat.
Die VM's kann man ja dann über nen Win7 Client mit dem Hyper-V-Manager erstellen etc.....Schon, aber da liegt die Tücke im Detail, wenn der Core-Server nicht Mitglied der Domäne ist ... dann muss man nämlich erst mal einiges an den Berechtigungen machen, was ohne GUI kein Spaß ist.
Gerade für Einsteiger rate ich von Core ab.
Gruß, Nils
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Moin,
um es noch mal zu klären:
Das beobachtete Verhalten ist völlig normal und "by design". Wie Johannes schon richtig sagt, startet ein Task, den man mit "Als Administrator ausführen" aufruft, eben im Kontext des angegebenen Administrator-Kontos.
Dabei muss man aber unterscheiden: Ist der angemeldete User bereits Administrator (wie dein User1), dann schaltet UAC nur die vorhandenen Adminrechte frei. Zu erkennen an dem "einfachen" UAC-Prompt. In dem Fall beziehen sich die Änderungen in dem Programm direkt auf das Profil des angemeldeten Users.
Ist der angemeldete User hingegen kein Admin (wie dein User2), dann fragt UAC nach einem Admin-Konto. Genau für dieses Adminkonto startet es dann das Programm. Nimmt man dort nun Änderungen vor, dann beziehen die sich auf das Profil des angegebenen Admin-Kontos.
UAC ist nicht dazu da, einem Nicht-Admin Adminrechte zu erteilen.
Gruß, Nils
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Moin,
es sieht so aus, als würde José dabei scheitern, das letzte Backup des AD auszulesen. Hab ich so noch nicht gesehen ...
Füge doch mal bitte folgende Zeile als neue Zeile 1689 in den VBS-Code ein (also direkt hinter "If DSASignature <> "" Then"):
printDebug("DSASignature: " & DSASignature)Dann lass einen neuen Debug-Report erzeugen. Von dem interessiert mich dann erst mal die Zeile, die mit "DSASignature" beginnt.
Gruß, Nils
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Moin,
ein Standalone-Server selbst sollte unproblematisch umzubenennen sein. Beim SQL Server könnte es aber problematisch werden. Daher wäre die IP-Variante evtl. vorzuziehen.
Aber: Warum willst du den neuen Server mit einem veralteten Betriebssystem installieren?
Gruß, Nils
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Moin,
cool, danke für die Info!
Gruß, Nils
SQL Demo Program
in MS SQL Server Forum
Geschrieben
Moin,
warum nicht einfach ein simples SQL-Skript, das du über das SSMS oder einen anderen Client manuell oder per Batch aufrufst? Das ist ja nun kein Hexenwerk.
Gruß, Nils