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NilsK

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Beiträge erstellt von NilsK

  1. Moin,

     

    32-Bit-Treiber funktionieren auf einem x64-System nicht. Abgesehen davon, akzeptiert Windows 7 x64 ohnehin zur signierte Treiber, in denen du nicht rumfuhrwerken kannst.

     

    Auf einem 32-Bit-System funktionieren viele XP-Treiber auch ohne Manipulation, das hängt vom jeweiligen Programm ab.

     

    Gruß, Nils

  2. Moin,

     

    Nur leider werde ich mit dem Hinweis, dass es nicht supportet wird, nicht schlauer. Man darf nicht vergessen, dass wir genau diese Konfiguration seit über einem Jahr nutzen und keinerlei Probleme damit haben.

     

    naja, aber was für eine Antwort erwartest du denn dann?

     

    Es gibt halt einen Unterschied zwischen "funktioniert normalerweise" und "ist supported", und der besteht darin, dass wenn es mal nicht funktioniert, du keine Hilfe von Microsoft bekommst. Wenn du das Risiko in Kauf nehmen willst, ist das deine Sache. Da die meisten hier aber Umgebungen betreuen, in denen dieses Risiko nicht tragbar ist, weisen wir eben auf die Supportgrenze hin.

     

    Ansonsten scheint sich dieser Thread hier hauptsächlich im Kreis zu drehen.

     

    Gruß, Nils

  3. Moin,

     

    wenn du das sa-Kennwort nicht weißt und auch kein anderes Konto mit Adminrechten auf dem SQL Server hast, dann kannst du natürlich auch mit sqlcmd.exe nicht das Kennwort ändern.

     

    In den meisten Installationen haben die lokalen Admins des Betriebssystems auch die sysadmin-Rolle auf dem SQL Server. Das solltest du auch als "Public" herausfinden können (exec sp_helpsrvrolemember 'sysadmin'). Ist dort kein Konto aufgelistet, zu dem du ein Kennwort hast, dann endet unser Support hier.

     

    Gruß, Nils

  4. Moin,

     

    wenn du dich auf einen Artikel beziehst, wäre eine genaue Angabe und ein genaues Zitat durchaus hilfreich ...

     

    Ansonsten: Ja, der Haken steuert, ob es für die Netzwerkkarte eine virtuelle Instanz in der Parent Partition gibt. Standardmäßig ist das der Fall. Ob man es braucht, muss man im Design der Umgebung prüfen.

     

    2 NICs in einem Hyper-V-Hostserver sind aus meiner Sicht übrigens ein Kennzeichen unzureichender Planung. Ich hoffe, dass das nur ein Testsystem ist.

     

    Gruß, Nils

  5. Moin,

     

    ich darf mal eben anmerken, dass die obige Rechnung wenig hilfreich ist.

     

    Auch bei klassischen 32-Bit-Terminalservern war eine übliche Rechengröße für "typische Office- und ERP-Nutzung" zwischen 30 und 50 Usern pro Terminalserver - und da haben wir von maximal 4 GB RAM insgesamt geredet.

     

    Eine tatsächliche Abschätzung lässt sich aber nur anhand des realen Applikationssets in einem Praxistest geben. Sicher haben die anderen Anbieter eine solche Testphase in ihren Angebot berücksichtigt. Gerade ein ERP-Programm kann sich nämlich sehr unterschiedlich "verhalten" - je nach konkreter Nutzung, Programmierung usw.

     

    Gruß, Nils

  6. Moin,

     

    deine Anforderung ist mir immer noch nicht klar. Wie will jemand erreichen, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt die Zeit aller Rechner ausliest? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

     

    Abgesehen davon, ist der Windows-Zeitdienst nicht für eine 100% genaue Zeit entworfen.

    Support boundary to configure the Windows Time service for high accuracy environments

     

    Um die Zeit eines Rechners mit Minutengenauigkeit remote rauszufinden, kannst du "echo %time%" per psexec ausführen. Du kannst auch das Ergebnis des befehls in eine Datei auf einem Share schreiben und dann den Inhalt der Datei mit ihrem Zeitstempel auf dem Server vergleichen. Wenn dir das nicht hilft, beschreibe genauer, was du warum brauchst.

     

    Gruß, Nils

  7. Moin,

     

    kann es sein, dass ihr das Pferd von hinten aufzäumt?

     

    Am Anfang der Planung kann nur die Frage stehen, was in welcher Situation und in welcher Qualität wiederherstellbar sein soll. Das dafür nötige Backup-Konzept ergibt sich dann daraus.

     

    Backup gibt es nicht von der Stange.

     

    Gruß, Nils

  8. Moin,

     

    das hängt von den zusätzlichen Einstellungen ab. Grundsätzlich lautet die Empfehlung, nur die Kennwortrichtlinien in der DDP zu definieren.

     

    Es ist nicht pauschal ein Problem, weitere GPOs zu definieren. Allgemein solltest du es vermeiden, in mehreren GPOs, die auf denselben Container wirken, Vorgaben zu denselben Einstellungen zu setzen.

     

    Gruß, Nils

  9. Moin,

     

    wenn nun der Windows 2008 DC nicht verfügbar ist, werden dann denoch die Vista/Win7 spezifischen Einstellungen verarbeitet durch einen der 2003 R2 DC?

     

    nein. Wie bei jeder anderen Richtlinie auch geschieht die Verarbeitung durch den Client. Und der holt sich die Richtlinien aus der Sysvol-Freigabe, wohin alle DCs sie unabhängig von ihrem OS replizieren (sofern sie richtig arbeoten).

     

    Gruß, Nils

    PS. Mir scheint, dir fehlen ein paar Grundlagen. Vielleicht ist hier was für dich dabei:

    Windows Server 2008- und Windows Vista-Gruppenrichtlinien: Effiziente Netzwerkverwaltung für Benutzer und Computer im Windows-Netzwerk: ... und Automatisierung im Windows-Netzwerk: Amazon.de: Marco Schneimann, Martin Fahr: Bücher

    Artikel-Archiv - Suche

  10. Moin,

     

    Ich habe ein problem mit der TS Anmeldung und einer extrem hohen CPU Auslastung.

     

    dann ist ein Crashdump eher wenig hilfreich. Finde heraus, was für ein Prozess die CPU auslastet. Dafür ist z.B. der Performance Monitor eine gute Hilfe, unter 2008ff auch der Ressourcenmonitor.

     

    Gruß, Nils

  11. Moin,

     

    die "neuen" Einträge kannst du nur von einem 2008-R2- oder 7-Rechner aus verwalten. Das liegt daran, dass der ältere GP-Editor keine Oberfläche zur Darstellung hat. Faustregel: GPOs immer nur vom neuesten Client aus verwalten.

     

    CSE, GPP, RSAT - Remote Server Admistration Tool und die neue GPMC

    (trifft analog auf 2008 R2/Windows 7 zu)

     

    Funktionieren müssen die GPOs aber unabhängig davon - wenn sie das nicht tun, ist noch was anderes im Busch. Die Einstellungen selbst haben mit der Admin-Oberfläche nämlich nichts zu tun.

     

    Gruß, Nils

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