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Ulli

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  1. Hi, ich habe mal für die GFN gearbeitet und auch Mentoring gemacht. Damals wurden dafür nur MCTs eingesetzt, die sich Abende und Wochenenden um die Ohren geschlagen haben. Die Teilnehmer im Chat waren eigentlich sehr zufrieden. Wie es heute ist, weiss ich aber nicht. Ulli
  2. Hi Darkace, ich war bis vor kurzem bei einem CTEC fest angestellt. Mittlerweile erwarten alle von Dir, dass Du zwischen 140 und 150 Trainertage pro Jahr schaffst und genauso mobil bist wie ein Freelancer. Ulli
  3. schau mal bei: http://www.networktraining.de nach. Ich arbeite für die Firma in München als Trainer (muß ich wohl dazuschreiben). Wir haben aber auch eine Niederlassung in diesem Bereich. Allgemein sollte man auf eine geeignete Lernumgebung achten, was aktuelle Hardware mit einschließt. Die Trainer sollten Erfahrung mitbringen und auch motiviert sein (ein halber bis ein Tag kostenloses Probetraining gibt da sicher den nötigen Einblick). Für den Abend MCSE muß man natürlich auch selbst die nötige Motivation mitbringen. Üblicherweise finden solche Schulungen am Freitag Abend und samstags ganztägig statt (bei allen Anbietern). Jeden Abend pro Woche hält man bei dem Aufwand sicher nicht durch. Ulli
  4. na dann herzlich willkommen. :) Ulli
  5. zu den Prüfungen 70-210 und 70-215 gibt es nur einen Moc - Ordner (zusammen). Die Infos sind durchschnittlich und die Übungen kannst Du nicht machen, weil Du die Umgebung nicht aufsetzen kannst. Dazu brauchst Du eine Trainer CD. Naja, und wie der Name schon sagt ... Das grüne Buch von MSPress ist sicher eine gute Alternative.
  6. Hi, Du wirst auch noch andere /nn finden. Stichworte sind hier VLSM (Variable Length Subnet Mask) und CIDR (Classless Interdomain Routing). Das klassenbasierte Schema ist veraltet, aber die alten Standardklassen sind einfach zu erkennen: A: 1-127 im ersten Oktett (127 fällt weg wg. Loopback) B: 128-191 im ersten Oktett C: 192-223 im ersten Oktett D: 224-239 im ersten Oktett (Multicast Bereich) E: 240-255 im ersten Oktett Logisch wird das nur, wenn man sich die Bitmuster im ersten Oktett anschaut: A: 0xxx xxxx B: 10xx xxxx C: 110x xxxx D: 1110 xxxx E: 1111 xxxx Bei A, B und C haben wir eine Subnetmaske von 8, 16 bzw. 24 bit. Bei D und E spielt es keine Rolle. Umfangreiche Erklärungen gibt es übrigens jede Menge im Netz. Jede Suchmaschine findet Tausende. Ziemlich gut gelungen ist die Erläuterung in Microsoft Windows 2000 TCP/IP Protokolle und Dienste von MSPress.
  7. Microsoft greift da rigoros durch. Die zeitliche Sperre und die Aberkennung aller bisherigen Prüfungen ist ganz normal. - Die Länge der Sperre dürfte nach der Schwere des Täuschungsversuchs bewertet werden, wobei die Steigerung zu fotografieren wohl nur noch filmen wäre. Es ist durchaus denkbar, dass MS auch rechtliche Schritte einleitet. - Aber so etwas weiss man ja vorher.
  8. Hi, ich finde den MCSA gut. Da hat man das Wichtigste schon einmal geschafft. - Die Design Prüfungen bringen nicht so viel mehr. - Aber der MCSA wird in der Praxis wohl das ausbaden, was der MCSE beim Design verbrochen hat. Ich sehe den MCSA auch nicht als MCSE Light, sondern als andere Ausrichtung. Außerdem ist es ja ganz nett zwischen MCP und MCSE noch mal Post aus Redmond zu bekommen. Ulli
  9. Zur Zeit ist es sicher nicht der optimale Zeitpunkt in den Arbeitsmarkt einzusteigen. - Mit Spitzeneinkommen ist es auch vorbei. Die gute Nachricht ist aber, dass es sicher wieder aufwärts geht :D . Die Prognosen sagen einen hohen Bedarf an Spezialisten voraus. Aber egal - bei einer Spezialisierung kommt es in erster Linie darauf an, dass man gut ist. Trotzdem scheint es ein paar interessantere Bereiche zu geben: Security, auf jeden Fall Java (was aber eine relativ langwierige Angelegenheit ist) und häufiger findet man auch noch Angebote für Datenbankspezialisten. Ulli
  10. Hi Power, da haben wir damals ganz schön gerödelt. Ich stimme Dir zu. Momentan haben wir bei Network Training and Consulting da auch am meisten zu tun. Security ist das Thema der Stunde. Ich würde danach aber noch intensive Weiterbildung im Bereich Firewalls, Intrusion Detection etc. empfehlen. Ulli
  11. als Trainer ist es ja leider Pflichtprogramm. Es gibt aber auch jetzt nach wie vor Unermüdliche, die zum Teil einfach aufgrund von Projektarbeit (um erst einmal reinzukommen) den MCSE machen. Im Consulting hat mich noch niemand nach dem MCSE gefragt. Bei Vertriebsaktionen ist es ganz nützlich. Da wird man vom Kunden gleich in einem anderen Licht gesehen. Da lerne ich meine Teilnehmer schon vor dem Kurs kennen. Außerdem ist der MCSE ein guter Einstieg in die Netzwerkerei und Security. Ulli
  12. Hi, auch wenn das Paket einem Benutzer zugewiesen wurde, so wird es beim Anmeldevorgang nicht installiert, sondern nur die entsprechenden Menü-Einträge. Es gibt dann zwei Verfahren über die die SW wirklich installiert wird: Bei einem Klick auf eine Datei mit entsprechender Erweiterung z.B. .doc bei Word oder durch Auswahl des Programms im Menü. Gleiches gilt für die Zuweisung an Computer. Beim Veröffentlichen der SW (geht nur für Benutzer) gibt es die Varianten: Klick auf Datei mit entsprechender Erweiterung oder Auswahl des SW Pakets in START/EINSTELLUNGEN/SYSTEMSTEUERUNG/SOFTWARE. Ulli
  13. Hi, schade, dass man nicht mehrere Betriebssysteme angeben kann, denn ich arbeite sowohl mit 2000 als auch XP gerne, aber mittlerweile auch mit Linux (für Insider: trotz des Fehlstarts mit dem GFN Pinguin, der nach wie vor so erfolgreich ist, wie Ihr es wohl vermutet habt). Ulli
  14. Hi, von der Argumentation her schließe ich mich Lian an. Ich selbst habe alle sieben MCSE Prüfungen auf Englisch abgelegt. Das war völlig unproblematisch, denn das Microsoft Englisch ist ziemlich simpel. Außerdem trainiert das ganz gut. Meiner Erfahrung nach ist es grundsätzlich besser englische Originale zu verwenden, weil die Übersetzungen oft wirklich so sind, dass man sich sehr gut auskennen muss um zu verstehen, was wirklich gemeint ist - nicht alle Übersetzer sind vom Fach. Das fällt auch bei Fachliteratur auf, die nicht von MS ist. Da gibt es in Lehrbüchern grausige, sinnentstellende Umschreibungen und ebenso fachliche Fehler. Als Lernende oder Lernender hat man mit Übersetzungen häufig seine Probleme. Klassiker sind da das Buch über C von Kernighan/Ritchie und Computernetzwerke von Tanenbaum. Am Anfang ist es vielleicht mühsamer in der fremden Sprache zu lesen, aber nach einiger Zeit bringt es doch eine Menge Vorteile und wenn es "nur" die höhere Aktualität ist. Ulli
  15. Hi, super Info, vielen Dank Ciao Ulli
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