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Provisionssystem für Administrator


Nizzmo
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Empfohlene Beiträge

Schreib doch deinem Chef mal detailiert auf, was du dazu beiträgst, das man "wenig" von deiner arbeit sieht, das es eben daran liegt sich im vornherein darum zukümmern das fehler gar nicht auftreten, wie zum beispiel das lesen von protokollen und sonstigen.

Das sauberhalten von system so das nicht zu einem crash kommt. usw.

 

Ja, das habe ich auch schon mal überlegt, aber da kommt nicht so wirklich viel zusammen! Es ist zwar jede menge Arbeit die ganzen Logfile zu checken, Fehler zu überprüfen, usw. aber in einer eMail zusammengefasst siet das aus wie eine arbeit auf eine Stunde, auch wenn ich es textmäßig noch so sehr ausschmücke (woraum mein Chef sowieso keinen Wert legt - der will (meistens zum Glück) alls so kurz wie möglich haben...

 

Deine probleme kenn ich nur zugut. Ich führe seid 1 1/2 Jahren hier "buch" was ich wann wie lange mache und warum dadurch überstunden entstehen.

 

Ja, das kommt auch noch dazu, dass ich wochenberichte schreiben muss, aber das ist eigentlich das geringste Problem, ein paar Stichpunkte zusammenschreiben, was ich so gemacht habe, ist kein Drama!

 

Langweilen tu ich mich in der Arbeit eigentlich nie. Ich hab noch so viele Sachen, die ich gerne umsetzen würde, dass mir da garnicht langweilig werden kann (interne Zertifikatsstelle unter Linux, geclusterter Fileserver unter Linux, umzug unseres Exchange Servers auf neue Hardware, usw...).

Sowas wie langeweile gibts bei mir eigentlich nicht. Und falls ich doch mal keine Lust haben sollte, baue ich einen Teil meiner überstunden ab! :)

 

Wie wäre denn dieser Vorschlag: mache das Ganze doch an der Systemverfügbarkeit fest! Ist das System zu 100% verfügbar bekommst Du auch 100% Bonus. Bei 20 Minuten Ausfallzeit pro Woche noch 80% usw.

Damit hättest Du wenigstens eine messbare Größe...

 

Hallo mcse_killer76,

das thema hatte ich weiter oben schon mal angeschnitten. Hier ist das Problem, dass ich z.B. nicht das Budget habe, alles redundant auszulegen (wie z.B. Switches,..).

Somit leidet meine Provision darunter, dass ein Switch ausfällt und ich da quasi nix dafür kann, weil ich keinen zweiten bekommen habe, usw...

Dann ist da auch noch das Problem, was zum System zählt, wenn die Clients der Benutzer hin und wieder zicken machen, ist mein System daran schuld und ich bekomme weniger Provision :(

Wenn ich an Problemen schuld bin, nehme ich die Schuld auch auf mich und stehe dafür gerade, nur es gibt so viele sachen, auf die ich keinen einfluss habe und deshab dann weniger geld zu bekommen ist ****. Das ist also auch keine Grundlage für ein Provisionsmodell!

MfG Markus

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Du machst am besten eine Zielvereinbarung für die nächsten 12 Monate zusammen mit deinem Chef. Inhalt könnte sein

- Massnahmen zur Verhinderung von Ausfällen

- Erstellen/ Überarbeiten von Dokumentationen

- Optimierung/ Automatisierung der Logfileauswertung

- persönliche Weiterbildung mit Zertifikaten

- Erfüllung Tagesgeschäft

etc.

 

Definiere -wiegesagt zusammen mit deinem Chef ganz detailliert -, was 100% , 120%, 80% Zielerfüllung bedeuten. Ebenso musst du deinem Chef rauskitzeln, wie er dich bei der Zielerfülung unterstützen muss (Kurse, Testumgebung, Zeitplanung etc.).

Bereite möglichst schon ein Formular vor, in dem ihr die Ziele und ihre Gewichtung, etc. reinschreibt.

 

 

Ihr könnt euch dann z.B. an einem allgemeinen Tarifvertrag (Metall, Chemie etc.) orientieren, dass dein Gehalt in 12 Monaten entsprechend dazu zu 80/ 100 oder 120% entsprechend angepasst wird

 

Stell ganz klar fest, ob die Gehaltserhöhung in 12 Monaten dann ein fester Betandteil deines Gehaltes wird, oder weiterhin flexilbel bleibt. Dein jetziges festes Gehalt lass bloss unangetastet!

 

cu

blub

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Hi.

 

Die Empfehlung/Idee von blub ist empfehlendswert.

 

Ein fast gleiches System wird bei einem Kollegen von mir (im Bereich Software Entwicklung) seit 3 Jahren mit Erfolg umgesetzt.

 

Der Hintergrund war hier, dass der Kollege meinte, er sehe als Arbeitsgeber nicht mehr ein, dass ein besserer "Verhandler" mehr Gehalt bekäme, als einer der rethorisch nicht so geschickt verhandeln kann. Meist kam dann dazu, dass der mit geringerem Gehalt mehr für das Unternehmen leistete als der mit dem besseren Gehalt.

 

Seit 3 Jahren werden nun alle Mitarbeiter nach dem gesetzlichen Kollektivvertrag bezahlt, gleichzeitig wird für jedes Team eine Jahreszielvereinbarung getroffen, und anhand diesem die Prämien / Provisionen ausbezahlt.

 

LG Günther

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Hi.

 

 

Glaube ich nicht.

 

Denk daran, es gibt immer einen Kollegen, der den Bug schon gegen Mittag findet, und dir dann noch einen 2. Bug einbaut - und aus ists mir reich werden ;)

 

LG Günther

Gibt aber auch Firmen, da ist man vom 1st-level-Support bis zum Netzwerkadmin alles in einer Person... dann gibt es keinen zweiten (und man betet, daß im Urlaub nichts gröberes passiert) ;)

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