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Necron

Tipps zu W2K

Empfohlene Beiträge

Hi Leute,

hier poste ich mal ein paar Tipps die ich für W2K kenne!

 

Ich wünsche viel Spass damit!

 

MfG

 

Necron

 

Office-Werkzeuge aus dem Autostartordner entfernen!

Pfad: Start > Programme > Autostart

 

Automatisches Update abschalten (nach SP3)!

Pfad: Arbeitsplatz > Systemsteuerung > Update > Automatisches Update

 

Dateierweiterungen einblenden!

Pfad: Arbeitsplatz > Extras > Ordneroptionen > Ansicht

 

Auslagerungsdatei beim Herunterfahren automatisch löschen:

Die Auslagerungsdatei sollte aus Sicherheitsgründen und Platzgründen

beim Herunterfahren von Windows 2000 automatisch gelöscht werden.

Hier zu müssen Sie den Registrierungseditor aufrufen.

Suchen Sie unter HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Control/

SessionManager/MemoryManagement den DWORD-Wert ClearPageFileAtShutdown

und ändern Sie den Wert auf 1.

 

Entfernen nicht benötigter Systemkomponenten:

Um nicht mehr benötigte Systemkomponenten entfernen zu können,

suchen Sie in Ihrem Installationsverzeichnis von Microsoft Windows 2000

(in der Regel C:\WINNT) das Verzeichnis INF. In diesem Verzeichnis halten Sie

Ausschau nach der Datei SYSOC.INF. In dieser Datei sind sämtliche System-

komponenten enthalten, die Sie mit Windows installiert haben.

 

Editieren Sie diese Datei und löschen Sie in den einzelnen Zeilen HIDE raus,

so dass nur zwei Kommata nebeneinander stehen. Schließen Sie die Datei und

bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage zwecks Speicherung der Änderungen mit Ja.

Jetzt können Sie unter der Systemsteuerung/Software die nicht mehr benötigten oder

erwünschten Windows-Komponenten deinstallieren.

 

NTFS-Laufwerke beschleunigen:

Haben Sie ihre Festplatte(n) im NTFS-Format formatiert, dann können

Sie sie mit einem kleinen Eingriff beschleunigen.

 

Starten Sie dazu den Registrierungseditor und suchen Sie den Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Control/Filesystem

Erstellen oder ändern Sie dort den DWORD-Wert NtfsDisable8dot3NameCreation.

Mit dem Wert 1 beschleunigen sie die Laufwerke.

 

Erhöhen des Festplatten-Cache:

Um den Festplatten-Cache und damit die Leistung zu erhöhen,

suchen Sie in der Registry den Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Control/SessionManager/

MemoryManagement. Erstellen Sie dort den DWORD-Wert

LargeSystemCache und setzen Sie seinen Wert auf 1.

 

Windows Media Player Spionage abschalten!

%windir%\system32\Drivers\Etc

Erstellen Sie dort oder ändern Sie die Datei Hosts und tragen Sie folgendes ein:

127.0.0.1 services.windowsmedia.com

127.0.0.1 iechannelguide.com

127.0.0.1 redir.windowsmedia.com

127.0.0.1 activex.microsoft.com

127.0.0.1 codecs.microsoft.com

Beim speichern sollten Sie darauf achten das die Datei keine Dateiendung hat.

 

DFÜ-Netzwerk: Neueinträge verhindern:

Unter Windows 2000 ist dagegen ein einfacher, aber in vielen Fällen wirkungsvoller

Schutz möglich. Die Einträge aus dem DFÜ-Netzwerk sind in der Datei RASPHONE.PBK.

Im Verzeichnis Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>\Anwendungsdaten\

Microsoft\Network\Connections\PBK jedes Benutzers gespeichert. Um eine Änderung

der Datei zu verhindern, können Sie jede RASPHONE.PBK auf dem Rechner entweder

mit einem Schreibschutz versehen oder die Schreibrechte auf den Administrator beschränken.

Wählen Sie dazu im Kontextmenü der Datei Eigenschaften. Gehen Sie auf die Registerkarte Sicherheitseinstellungen, und markieren Sie den jeweiligen Benutzer oder die Gruppe.

Aktivieren Sie in der Spalte Verweigern die Klickbox für Schreiben, und bestätigen Sie die Einstellung mit OK.

Um später Änderungen im DFÜ-Netzwerk vornehmen zu können, müssen Sie sich als

Administrator anmelden oder den Schreibschutz aufheben.

 

Taskmanager aufrufen:

Um den Windows-Taskmanager ohne Umwege über den Dialog Windows-Sicherheit

per Hotkey zu starten, drücken Sie statt des Dreifingergriffs <Strg>-<Alt>-<Entf>

die Tastenkombination <Strg>-<Shift>-<Esc>.

 

Blue Screen statt Neustart:

Wenn Ihr Rechner bei einem schweren Fehler keinen Blue Screen zeigt,

sondern sofort neu startet, hilft eine Einstellung in den Systemeigenschaften.

Gehen Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > System. Gehen Sie in den

Systemeigenschaften auf Erweitert > Starten und Wiederherstellen, und deaktivieren

Sie die Option Automatisch neu starten.

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Hier die Vortsetzung!

 

Netzlaufwerke: Automatisches Mappen verhindern:

Verknüpfungen auf Datei-Objekte eines Netzlaufwerks enthalten neben Dateinamen und Netzpfad auch den Laufwerksbuchstaben, unter dem die Freigabe ursprünglich verfügbar war.

Mit Hilfe dieser Infos mappt Windows die Freigabe ungefragt wieder auf den ursprünglichen

Laufwerksbuchstaben. Falls dieser momentan belegt ist, nimmt Windows stattdessen einfach

den ersten freien Buchstaben. Dieses Verhalten können Sie durch einen Eintrag

in der Registry verhindern.

Starten Sie dazu den Registrierungseditor, und gehen Sie zum Schlüssel

HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/

Policies/Explorer.

Erstellen Sie hier im rechten Wertefenster den neuen DWORD-Wert

LinkResolveIgnoreLinkInfo, und weisen Sie dem neunen Eintrag anschließend den

Wert 1 zu. Dieser beschriebene Registry-Eintrag hindert Sie natürlich nicht daran,

weiterhin Links auf Netzobjekte anzulegen. Er sorgt lediglich dafür, dass Windows

getrennte Netzlaufwerke nicht mehr eigenständig zurückmappt.

 

Dateisuche:

Um nach unterschiedlichen Dateien zu suchen, brauchen Sie nicht mehrmals

eine neue Suche zu starten. Die Suchmaske akzeptiert nämlich auch mehrere Angaben:

*.MP3*.WAV beispielsweise fördert alle MP3- und WAV-Dateien zutage.

 

Second Level Data Cache erhöhen:

HKEY_LOCAL_MACHINE/System/ControlSet001/Control/SessionManager/

MemoryManagement, suchen Sie dort den Eintrag SecondLevelDataCache.

Folgende Werte stehen zur Verfügung:

0= 256 Kbyte (Standard)

200= 512 Kbyte

400=1024 Kbyte

 

Clear History On Exit:

HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/

Policies/Explorer

In diesem Verzeichnis legen Sie einen neuen Binärwert mit dem Namen

ClearRecentDocsOnExit an und geben ihm den Wert 01 00 00 00.

 

don’t display last username:

HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/

Policies/system

Dort suchen Sie den DWORD-Wert dontdisplaylastusername und ändern den

Wert auf 1.

 

Fehlermeldungen archivieren:

Mit <Strg>-<C> kopieren Sie den markierten Inhalt des Fensters einer Fehlermeldung als Text in die Zwischenablage, und mit <Strg>-<V> fügen Sie ihn in einen Editor ein.

 

Microsoft Windows 2000 Patch for AGP Applications on AMD Athlon, Athlon XP,

Athlon MP, mobile Athlon 4 and Duron:

HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrenControlSet/Control/SessionManager/

MemoryManagement

Dort erstellen Sie einen neuen DWORD-Wert Namens LargePageMinimum und geben ihm den Wert f f f f f f f f. (Natürlich ohne Leerzeichen!!!!!!!!!!!!!)

Taskleiste: Platzsparende Symbole ohne Schaltflächentext:

HKEY_CURRENT_USER/ControlPanel/Desktop/WindowMetrics

Dort erstellen Sie die Zeichenfolge MinWidth und geben ihr den Wert –270.

 

Automatisch aufräumen: Lästige Cookies in den Papierkorb auslagern:

HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer/

UserShellFolders

Suchen Sie hier den Eintrag Cookies und ändern Sie den Wert auf C:\Recycler.

Danach müssen Sie den Papierkorb öfters leeren, damit die Cookies entfernt werden.

 

Programme nach dem Schließen aus dem RAM entfernen:

HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer

Erstellen Sie hier die Zeichenfolge AlwaysUnloadDll und setzen den Wert auf 1.

 

Kernel nicht aus dem RAM auslagern:

HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Control/SessionManager/

Memory Management

Erstellen Sie dort den DWORD-Wert DisablePagingExecutive und setzen den Wert auf 1.

 

versteckte Remotefreigaben deaktivieren:

HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Services/LanmanServer/

Parameters einen neuen Wert des Typs DWORD erstellen mit dem Namen AutoShareWks für 2K Workstation und AutoShareServer für 2K Server.

Den Wert auf 0 setzen.

Den Rechner Neustarten.

 

Wichtige Sicherheitupdates, Updates und Tipps:

 

Windows 2000 SP3:

http://download.microsoft.com/download/win2000platform/SP/SP3/NT5/DE/W2Ksp3.exe

 

SP1 für IE6:

http://www.microsoft.com/downloads/release.asp?ReleaseID=41901

 

Fix für IE6 SSL-Verschlüsselung:

http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS02-050.asp

 

Fix gegen Microsoft Java-Bug:

http://windowsupdate.microsoft.com

 

Fix gegen fehlerhaftes Active-X-Control:

http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS02-055.asp

 

Fix gegen Buffer-Overflow-Bug in Outlook Express 5.5 und 6.0:

http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS02-058.asp

 

Fix gegen Netbios-Bug:

http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/bulletin/MS02-045.asp

 

Patch gegen Netzwerkproblem bei der IEEE-802.1x-Authentifizierung:

http://www.microsoft.com/Downloads/Release.asp?ReleaseID=45019

 

Tipp gegen eine Sicherheitslücke bei der Anmeldung wobei ein Trojanisches Pferd ausgeführt werden kann:

http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS02-064.asp.

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Bitte!

Hab diese Sachen im Laufe eines halben Jahres zusammen getragen und ich suche und finde immer noch Tipps zu W2K.

Ich denke das ich alle 2 Monate neue Tipps posten werde.

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Wer die Instanzen des Windows-Explorers (Ordnerfenster, Desktop; Taskleiste etc.) in getrennten Speicherbereichen laufen lassen will, um so die Stabilität des Systems zu erhöhen, muss folgenden Weg gehen:

HKCU/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer

dort einen neuen DWORD-Wert erstellen Namens DesktopProcess und den Wert auf 1 setzen.

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Ich habe eine Frage, die sich mit der remoteinstallation beschäftigt.

 

Ich bin noch Umschüler zum Fachinformatiker für Systemintegration.

 

Wir sind dabei, eine Remoteinstallation unter W2K mittels riprep zu versuchen.

 

Nun verhält es sich aber so, das riprep standardmässig die Partition C: nutzt und somit alles andere "tritt".

 

Um das zu verhindern, müsste es doch möglich sein, den Installationspfad für das Image ebenso anzugeben, wie auch Partitionsname und/oder Partitionsgrösse, um eben zu verhindern, dass durch riprep die Festplattenpartitionen gelöscht werden.

 

Vielleicht hat jemand eine Ahnung, wie das zu realisieren ist.

 

Ich wäre sehr dankbar.

Gruss, Andy

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Tja, das ist das Problem...

 

die MS - Info kenne ich bereits und siehe da...sie ist aus dem jahr 2001 und sicher nicht mehr gültig, denn ich weiss beispielsweise, dass man bei der riprep - installation die Partionierung einschränken kann.

Das jedoch ist in der MS - Knowledgebase noch nicht dargestellt.

 

Ich hörte auch, dass es dafür Tools geben soll, jedoch weiss ich nicht, wo diese zu finden sind und finde sie auch nicht mit Suchmaschinen.

 

Aber dennoch...vielen Dank

 

Gruss...

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