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Admini2017

Best Practice standalone HyperV

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Morgen zusammen,

 

ich würde gerne ein paar Erfahrungen und Informationen einholen. Geplant ist an einem kleinen Standort (ca. 20 Mitarbeiter) einen Server mit verschiedenen Diensten bereitzustellen.

Auf Anhieb würden mir PrintServer, FileShare, eventuell RODC (falls DFS genutzt wird) und WSUS einfallen. In dieser Form gibt es dies auch schon, bisher wurde ein standalone HyperV genutzt.

1x Server 2016 Datacenter (HyperV Rolle) und 2x VMs (Server 2016 Standard), dies ist lizenztechnisch mit einer Lizenz bewerkstelligt worden. Auf einer VM läuft VEEAM Backup, per Skript werden die VMs weggesichert (VEEAM ist in dem Falle umsonst).

 

Ich stelle mir allerdings einige Fragen zur Hardware, bisher wird ein Server mit eingebauten Platten und RAID 10 genutzt (Hardware RAID). Die Frage wäre, gibt es nicht sinnvollere und vielleicht schnellere Möglichkeiten? Es soll definitiv kein Cluster entstehen.

 

Server mit SSDs und HDDs (Speicherpools)?

Server mit ISCSi SAN?

 

Gerne würde ich eine kleine Diskussion anstoßen um die beste, „günstigste“ und schnellste Lösung zu entwickeln.

 

Vielen Dank und Gruß

Edited by Admini2017

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Moin,

 

naja, natürlich geht es "schneller". Aber die Frage ist doch: Was wird denn benötigt?

 

Die Datacenter-Lizenz ist für den Aufbau übrigens zu tezuer, es hätte nach der Beschreibung tatsächlich eine Standard-Lizenz gereicht. Erst bei ca. einem Dutzend VMs lohnt sich Datacenter.

 

Gruß, Nils

 

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vor 17 Minuten schrieb NilsK:

Moin,

 

naja, natürlich geht es "schneller". Aber die Frage ist doch: Was wird denn benötigt?

 

Die Datacenter-Lizenz ist für den Aufbau übrigens zu tezuer, es hätte nach der Beschreibung tatsächlich eine Standard-Lizenz gereicht. Erst bei ca. einem Dutzend VMs lohnt sich Datacenter.

 

Gruß, Nils

 

Stimmt! Die Standard Lizenz ist auch im Einsatz :). Im Prinzip werden nur die Rollen benötigt, welche ich oben beschrieben habe. Diese lassen sich gut auf 2 VMs aufteilen.

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Veeam auf dem Hyper V Host (ist Lizenztechnisch erlaubt)

 

1. VM: AD, DNS, DHCP

2. VM: Fileserver, Printserver

Je nach datenvolumen auf dem Fileserver würde ich mit einem Mix aus SSDs und HDDs arbeiten.

SSD für CAD Daten etc

HDD für Bilder, Videos, große Dokumente etc

Für einen Server wie beschrieben hätte ich einen guten Xeon Hexa Core, mindestens 32 gb ram und festplatten je nach bedarf.

 

Edited by Gu4rdi4n

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vor 18 Minuten schrieb Gu4rdi4n:

Je nach datenvolumen auf dem Fileserver würde ich mit einem Mix aus SSDs und HDDs arbeiten.

SSD für CAD Daten etc

In so einem Fall würde ich einen RAID Controller bevorzugen, der die SSDs einfach als Cache nutzen kann. Dann haben unter Umständen alle was davon. ;)

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Gerade eben schrieb testperson:

In so einem Fall würde ich einen RAID Controller bevorzugen, der die SSDs einfach als Cache nutzen kann. Dann haben unter Umständen alle was davon. ;)

das wäre natürlich auch ne gute Möglichkeit. Kannte ich so noch nicht. Muss ich mir mal ansehen!

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Meiner Meinung nach darf auf einem Server 2016 Standard mit HyperV, nichts außer der Rolle selbst installiert werden. Ich werde mir die Vorschläge mal durch den Kopf gehen lassen. Bis hier hin schon mal danke!

 

Was haltet ihr denn von der Speicherpool Lösung, welche direkt unter Windows läuft?

Edited by Admini2017

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Moin,

 

ich bin immer wieder erstaunt, auf welcher Basis in diesem Board (wie auch anderswo) konkrete Ausstattungsvorschläge gemacht werden. Ist hier irgendeine Anforderung genannt worden, die SSDs, eine bestimmte RAM-Ausstattung oder eine bestimmte CPU erforderlich machen würde? Ich lese oben was von einem kleinen Standort mit 20 Usern und sehr überschaubaren technischen Erfordernissen ...

 

Virtualisierungshosts werden nach den Anforderungen der VMs entworfen. Und diese wiederum werden nach den Anforderungen an ihre Leistung entworfen. Alles andere ist unseriös.

 

Gruß, Nils

 

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