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it-ymos

Windows Server Sicherung schlägt fehl | Hyper-V Server 2016

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,


 


wir befinden uns momentan auf einer Virtualisierungsoffensive hier im Unternehmen und haben auch direkt einen unserer Dell Poweredge R730 zum Virtualisierungshost auserkoren. Soweit auch alles gut - läuft stabil und die VMs fühlen sich wohl.


Allerdings will die Windows-Server Sicherung nicht funktionieren.


Wir machen das Ganze zeitgesteuert nachts - in der Auswahl ist alles außer den VMs (also Bare-Metal Recovery, Systemstatus, system-reserviert und C:) und die VSS Einstellungen stehen auf "Vollständig".


Im Eventlog zeigt sich folgende Meldung:


"Fehler bei der um gestarteten Sicherung. Fehlercode: "0x807800C5" (Fehler beim Vorbereiten des Sicherungsabbilds eines der Volumes im Sicherungssatz.). Suchen Sie in den Ereignisdetails nach einer Lösung, und führen Sie die Sicherung erneut aus, nachdem das Problem behoben wurde."


Wir haben schon überall gesucht und einiges probiert, aber es will nicht funktionieren.


Hat hier vielleicht jemand eine Idee?


 


Im Voraus besten Dank.


Beste Grüße.


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Hi,

 

warum sicherst du alles außer die VMs?

Eigentlich geht es doch nur genau um die VMs. Der Host ist (meiner Meinung nach) doch relativ egal und im Worst-Case ziemlich flott neu installiert.

 

Gruß

Jan

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Hallo,

 

 

 

weil die VMs anderweitig gesichert werden. Die Windows Server Sicherung ist in diesem Fall tatsächlich nur dafür gedacht um im schlimmsten Fall den Hyper-V Server wiederherzustellen (maximal unwahrscheinlich, ich weiss, aber dennoch...)

 

Zur Fehlermeldung selbst keine Idee?

 

Beste Grüße

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Ich bleibe bei:

 

... Der Host ist (meiner Meinung nach) doch relativ egal und im Worst-Case ziemlich flott neu installiert. ...

 

Was findet sich denn in den angesprochenen "Ereignisdetails" des Eventlogs?

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Moin,

 

Jan liegt richtig. Den Host zu sichern, ist unsinnig. Im Ernstfall hättest du sowieso andere Hardware und müsstest den Host neu installieren. Also alle wichtigen Konfigurationen dokumentieren, in größeren Umgebungen evtl. PowerShell-Skripte zur Einrichtung entwickeln. VMs sichern, fertig. (Kurz gesagt.)

 

Wenn man weiß, was man tut, hat man einen Host in einer halben Stunde installiert und eingerichtet. Mit einem Restore ist man nicht schneller, muss dafür aber viel nacharbeiten.

 

Gruß, Nils

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Selbst einen Host per Hand zu installieren geht schneller als da irgendwie mit der Windows Server Sicherung rumzuhantieren. Habe Ende letzten Jahres mal einen Hyper-V Server in einem Cluster mal per Hand neu installiert, ging recht flott. Das längste an der Aktion waren die Windows Updates.

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@testperson:

 

der "Details"-Reiter offenbart Folgendes:

 

- System

    - Provider
      [ Name] Microsoft-Windows-Backup       [ Guid] {1DB28F2E-8F80-4027-8C5A-A11F7F10F62D}
      EventID 517       Version 1       Level 2       Task 0       Opcode 0       Keywords 0x8000000000000000     - TimeCreated
      [ SystemTime] 2017-12-26T10:42:46.391484300Z
      EventRecordID 5594       Correlation     - Execution
      [ ProcessID] 3348       [ ThreadID] 6932
      Channel Application       Computer XXXX.XXXX.local     - Security
      [ UserID] S-1-5-18

- EventData

 

    BackupTime 2017-12-26T10:42:40.384748900Z     ErrorCode 0x807800c5     ErrorMessage %%2155348165

 

 

 

 

Moin,

 

Jan liegt richtig. Den Host zu sichern, ist unsinnig. Im Ernstfall hättest du sowieso andere Hardware und müsstest den Host neu installieren. Also alle wichtigen Konfigurationen dokumentieren, in größeren Umgebungen evtl. PowerShell-Skripte zur Einrichtung entwickeln. VMs sichern, fertig. (Kurz gesagt.)

 

Wenn man weiß, was man tut, hat man einen Host in einer halben Stunde installiert und eingerichtet. Mit einem Restore ist man nicht schneller, muss dafür aber viel nacharbeiten.

 

Gruß, Nils

 

Moin,

 

ich bin jetzt erst ein Jahr "on the Job" und hatte bisher bei einem meiner Testserver eine Wiederherstellung der Windows-Server Sicherung durchgeführt, was überraschend angenehm funktioniert hat.

 

Mein Gedanke bei dem Hyper-V Server war jetzt (vorweg: Betriebssystem selbst läuft auf RAID1 und die VMs liegen auf einem RAID5), dass wir im absolut unwahrscheinlichsten Fall dass das System-RAID ausfällt und ich beide Festplatten ersetzen müsste (ich weiss, extrem unwahrscheinlich) den Hyper-V Server auf ein neues RAID1  mit der Wiederherstellung zurückspielen und dieser dann einfach wieder seine alte Konfiguration, sprich die VMs auf dem RAID5, "akzeptiert".

 

Liege ich damit falsch?

 

 

bearbeitet von it-ymos

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Wenn Du das Backup auf den gleichen Server zurückspielst, sollte das funktionieren.

 

Was die anderen Mitglieder gemeint haben mit "Host nicht sichern" war, dass man auf dem Host keine Daten hat. Muss man für die Wiederherstellung die Hardware wechseln, ist Windows schneller neu installiert als das Backup zurückgespielt, Treiber ausgetauscht etc. Sogar auf der gleichen Hardware ist man unter Umständen mit einer Neuinstallation schneller. Nämlich dann, wenn man Scripts hat, welche die Netzwerkeinstellungen etc. konfigurieren.

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Ja, das sehe ich absolut ein.

 

Kurzes Update meiner Seite:

 

Ich hab noch etwas rumprobiert und mal  net stop & start wbengine ausgeführt und anschließend auf einen anderen Netzwerkspeicher versucht zu schreiben. Hat direkt funktioniert.

Ursprüngliches Ziel war ein QNAP NAS, was die Fehlermeldungen produziert hatte. Jetzt hab ichs mal auf einen unserer "alten" Geräte probiert (ewig alte Buffalo Terastation).

 

Kuriose Angelegenheit. Ich werd mich mal im QNAP Forum melden, vielleicht wissen die etwas dazu.

 

Trotzdem vorab schon mal Danke für die Hilfestellungen.

 

Beste Grüße

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Die Windows Server Sicherung ist nicht ideal für die Sicherung übers Netzwerk. Zumindest früher wurde übers Netzwerk jedes Mal eine Vollsicherung erstellt.

 

Veeam bietet eine kostenlose Software zur Sicherung von physischen Servern an: https://www.veeam.com/de/windows-endpoint-server-backup-free.html Arbeite schon einige Jahre damit und bin sehr zufrieden, sichere auch meine privaten Rechner so. Man kann auf ein NAS oder in ein Veeam Repository sichern. Besonders wenn ihr zur Sicherung der VMs schon Veeam einsetzt bietet sich diese Lösung an.

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