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crazymetzel

Storage Redundant

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Hi

 

Wir haben hier für unsere "Kleinkramserver" und als test einen Hyper-V Cluster aufgebaut. Momentan laufen dort nur Server drauf, welche auch jederzeit Problemlos per Image zurückkopiert werden können. Bsp Telefonieserver, Lizenzserver und ähnliches.

Da das Storage (Fujitsu DX80) per FC angebunden ja in diesem Falle ein Single Point of Failure ist hätte ich Bauchweh dort mehrere "wirkliche" produktivserver zu betreiben.

Spiegeln zwischen 2 Storages geht ja meines Wissens nach nur mit der DX90 welche auch gleich preislich für uns wieder komplett aus dem Rahmen haut, da ja dann 2 davon gebraucht werden.

Gäbe es andere Möglichkeiten für den Hyper-V Cluster das Storage als Zentralen Punkt zu entschärfen? Ein 2. DX80 wäre ja keine wirkliche Option da diese ja leider nicht gegenseitig spiegeln.

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3rd Party Software (z.B. Doubletake) soll sowas können. Hyper-V / Windows kann das nicht selber von Haus aus.

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Das ist doch schonmal ein Hinweis :-) Werde ich gleich mal googlen :-)

 

Wie schaut es denn mit Xitrix Essentials for Hyper-V ? Kann das sowas auch oder kann das nur die Behandlung von mehreren Storages als ein großes Storage

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3rd Party Software (z.B. Doubletake) soll sowas können. Hyper-V / Windows kann das nicht selber von Haus aus.

 

Double-Take kann Hyper-V Daten replizieren. Das letze Mal als ich DT getestet habe, war aber noch kein Support von CSV dabei...

 

Ich persönlich mag die Replikation auf Seitens des Storage am liebsten...

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Moin,

 

wenn du den Storage als SPoF eliminieren willst, brauchst du ein redundantes Storage. Da geht kein Weg dran vorbei.

 

Vielleicht wäre StarWind auf einem Standardserver was für dich:

StarWind High Availability SAN Software for iSCSI Storage High Availability

 

Ansonsten gilt immer: Wenn ich eine hohe Absicherung möchte, muss ich auch deren Preis bezahlen. You only get what you pay for ...

 

Gruß, Nils

... der sonst durchaus auch einen NetApp-Metrocluster ins Spiel bringen würde ... ;)

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Hehe Ok das habe ich schon befürchtet. Aber eine DX80 ist ja schon im Haus.

 

Also könnte ich das Ausfallrisiko nur wirklich minimieren wenn ich 2 Storages nehme und die Maschinen verteile. So fällt dann wenigstens nur die Hälfte aus...

 

Die Storages wären dann per FC angebunden, nicht per iSCSI

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Moin,

 

die Anbindung entscheidet über die Performance, hat aber mit der Ausfallsicherheit nichts zu tun.

 

Wichtiger als ein Gebastel mit der Verteilung von Maschinen auf separate Storages (wovon ich abrate - denn was passiert, wenn eines der Storages, die ja Clusterresourcen wären, wirklich ausfiele? Aus meiner Sicht ein undefinierter Zustand) wäre ein ordentliches Recovery-Konzept.

 

Gruß, Nils

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Gut das Recoverykonzept ist gerade in der Entstehung.

Womit ich die Ausfallzeit natürlich minimieren könnte wäre einfach ein 2. DX80 zu kaufen(gibts momentan über den Händler des Vertrauens für den Halben preis) Dieses In den Schrank zu bauen und im Falle eines Ausfalls die Platten umzuhängen. Oder das 2. Storage schon komplett einzurichten um im Abrauchfalle des Storages Nr. 1 Die benötigten Maschinen auf diesem Storage zu REecovern. Wobei letzteres denke ich mal der Königsweg in meinem Falle wäre.

 

Der FC Switch ist doppelt, Server sind es 3. Als Datensicherungssoftware kommt DPM2010 zum Einsatz auf einen seperaten Backupserver mit genug PlattenPlatz und angeschlossener Tape Library :-)

Muss sagen vom DPM bin ich bisher begeistert :-)

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Wenn ich jetzt allerdings 2 Starwind Server aufbaue, die jeweils mit FC 4GB ihr Storage angeschlossen haben und diesen Platz dann den Hyper-V Hosts zur Verfügung stelle wird dies ja mit ISCSI Gebaut oder? Das hiesse aber in dem Falle, dass ich das ganze dann nur mit 1GB Netzwerk angebunden habe was ja recht mager wäre oder?

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Moin,

 

Wenn ich jetzt allerdings 2 Starwind Server aufbaue, die jeweils mit FC 4GB ihr Storage angeschlossen haben und diesen Platz dann den Hyper-V Hosts zur Verfügung stelle wird dies ja mit ISCSI Gebaut oder?

 

ja, und?

 

Das hiesse aber in dem Falle, dass ich das ganze dann nur mit 1GB Netzwerk angebunden habe was ja recht mager wäre oder?

 

Wieso mager? Das hängt ja wohl immer von den konkreten Anforderungen ab. Wir haben jedenfalls sehr gute Erfahrungen mit iSCSI-Anbindungen in mittelständischen Umgebungen. Datenbanken, Virtualisierung, was du willst. Abgesehen davon, ist 10 GbE ja auch nicht mehr exotisch.

 

Gruß, Nils

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Stimmt allerdings. Die 10Gb Adapter sind mit pi mal daumen 450Euro für Intel ja mittlerweile bezahlbar, zumal ich diesen ja auch nur jeweils 1mal pro Server für die Storage anbindung Bräuchte. aber für gescheite Redundanz bei 3 Servern für Host und 2 Server für San brauch ich auch 2 Switches oder. Was empfiehlt sich denn da? normale 10GB network oder gibts da nich spezielle iscsi.

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