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AIK

welchen Lizenzschlüssel bei reeimagen von Systemen

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Hallo zusammen,

 

nachdem ich nun den ganzen Vormittag in dem Forum diverse Artikel gelesen und viel dazugelernt habe, ist leider noch eine Frage offen.

 

Ich bin gerade am prüfen wie wir vereinfacht PCs mit Software betanken können.

Dabei spielt das richtige Lizenzmodell anscheinend eine große Rolle. ;)

 

Aktuell kaufen wir die PCs mit Betriebssystemen (primär XP Pro) als OEM.

Diese Lizenz darf man aber nicht für Imageinstallationen verwenden, richtig?

 

Also plane ich auf ein Open Lic umzusteigen.

Ich habe aber in einem anderen Artikel gelesen, dass die Betriebssysteme für Clients nur als Updatelizenzen im Open Lic verfügbar sind.

Somit müsste ich ja den PC weiterhin mit OEM kaufen und zusätzlich die OL erwerben.

Habe ich das soweit richtig verstanden? :confused:

 

Wenn dem so ist, welchen Lizenzschlüssel gebe ich denn bei der Windowsinstallation an - doch immer noch den der OEM, oder?

Wie funktioniert das dann mit den Images, denn wenn die Hardware sich ändert kommt ja Microsoft's "gute" Funktion zum Tragen, dass ich die Software erneut über das Internet aktivieren muß.

Das geht aber nicht unendlich oft.

 

Also wie kann man hier agieren?

 

In Summe wird das ganze für mind. 200 Clients benötigt, wobei 3 verschiedene Hardwaretypen im Einsatz sind.

 

Hoffe ihr könnt mir hier auf die Sprünge helfen.

 

Danke schon mal.

 

AIK

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Aktuell kaufen wir die PCs mit Betriebssystemen (primär XP Pro) als OEM.

Diese Lizenz darf man aber nicht für Imageinstallationen verwenden, richtig?

 

Richtig.

 

 

Das günstigste wäre für die OEM Client Betriebssysteme SA only zu kaufen. Das geht innerhalb von 90 Tagen ab Kaufzeitpunkt des Betriebssystemes.

 

Wie alt sind die denn?

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Aktuell kaufen wir die PCs mit Betriebssystemen (primär XP Pro) als OEM.

Diese Lizenz darf man aber nicht für Imageinstallationen verwenden, richtig?

Hey, das ist mir neu. Ist das bei Vista auch so?

Ich habe gedacht, die unerlaubte Produktmehrfachverwendung wird über die Produktaktivierung eingebremst? oder wofür ist die da?

 

Client-Betriebssysteme sind aber nicht mein Ding, übrigens.

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Aktuell kaufen wir die PCs mit Betriebssystemen (primär XP Pro) als OEM.

Diese Lizenz darf man aber nicht für Imageinstallationen verwenden, richtig?

 

Hallo,

 

kurze Frage, ich dachte (zumindest bis jetzt) das geht.

 

Annahme, ich habe 100 "gleiche" PCs mit einer OEM Version, ich installiere einen mit meiner Wunschkonfiguration und lasse Syspre drüber laufen.

 

Danach ziehe ich ein Image und verteile es auf die Clients.

 

Während des Mini-Setups gebe ich denn Lizenz-Key für diesen PC ein und fertig.

 

(PC Hersteller machen das doch auch so.)

 

Ist diese Vorgehen nun verboten oder nicht?

 

mfg

Windowsbetatest

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Ist diese Vorgehen nun verboten oder nicht?

 

Reimaging ist als Recht nur in den Volumenlizenzverträgen enthalten.

Hey, das ist mir neu. Ist das bei Vista auch so?

Ich habe gedacht, die unerlaubte Produktmehrfachverwendung wird über die Produktaktivierung eingebremst? oder wofür ist die da?

 

Client-Betriebssysteme sind aber nicht mein Ding, übrigens.

 

Wenn du SA only für die OEM Lizenzen kaufst (geht wie gesagt nur innerhalb von 90 Tagen nach Kaufdatum), hast du sie damit in dem Volumenlizenzvertrag und dieselben rechte wie wenn du das Update als Volumenlizenz gekauft hättest.

 

Das bedeutet für dich du bekommst einen Volumenlizenzdatenträger zum installieren und einen Volumenlizenzkey.

Damit kannst du deine Clients automatisiert ausrollen.

Aktivieren musst du Vista aber trotzden, allerdings kanst du das dann über deinen eigenen Service im LAN machen.

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Hallo,

 

danke erst mal für die umfangreichen Infos.

 

Die Lizenzen sind teilweise schon gut 1 Jahr alt.

Da werde ich wahrscheinlich nix mehr machen, sondern mich auf die neuen Systeme konzentrieren.

 

Um das nochmal richtig nachzuvollziehen:

 

Ich kaufe nen PC mit OEM und ein SA zusätzlich

Dadurch erhalte ich eine Volumentlizenz mit Installations-Medium

Bei dieser installation kann ich dann dem Volumen Key eingeben, der bei allen anderen PCs dann gleich sein darf, die in diesen Vertrag integriert wurden.

Soweit alles richtig verstanden?

 

So nun zu Aktivierung:

Ich muß dennoch XP und Vista aktivieren? Ich dachte dass genau das auch ein Vorteil der Volumenlizenz ist, dass ich das nicht machen muß.

In meiner alten Fa. hatten wir alles über select laufen und da war nix mit aktivieren.

 

Wie ist das Aktivieren über den Service im LAN zu verstehen?

Muß ich dafür noch etwas zusätzliches im LAN etablieren?

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Ich kaufe nen PC mit OEM und ein SA zusätzlich

Dadurch erhalte ich eine Volumentlizenz mit Installations-Medium

Bei dieser installation kann ich dann dem Volumen Key eingeben, der bei allen anderen PCs dann gleich sein darf, die in diesen Vertrag integriert wurden.

Soweit alles richtig verstanden?

 

Ist soweit richtig. Die OEM Lizenz wird mit der SA auagestattet. Das ist dann ein Budel aus OEM Lizenz plus SA. Da die SA eine Volumenlizenz ist hast du für dieses Gerät alle Rechte einer Volumenlizenz.

 

So nun zu Aktivierung:

Ich muß dennoch XP und Vista aktivieren? Ich dachte dass genau das auch ein Vorteil der Volumenlizenz ist, dass ich das nicht machen muß.

In meiner alten Fa. hatten wir alles über select laufen und da war nix mit aktivieren.

Wie ist das Aktivieren über den Service im LAN zu verstehen?

Muß ich dafür noch etwas zusätzliches im LAN etablieren?

 

XP muss dann nicht aktiviert werden. Seit Vista hat MS aber eine allgemeine Aktivierungspflicht eingeführt. Im Gegensatzt zu der Aktivierung von XP und Vista OEM können Vista Volumenlizenzen selbst aktiviert werden. Du bekommst einen speziellen Key den du auf einem Lizenzserver in deinem LAN hinterlegst. Gegen den Lizenzserver aktivieren sich die Vista Volumenlizenzclients selbsständig. Im Prinzip ist der einzige Mehraufwan das installieren des Lizenzservers.

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Dann danke ich mal recht herzliche für die vielen Informationen.

Somit werde ich mein Glück mit OEM/SA Bundel versuchen und schauen wie es läuft.

 

Da wir erst mal bei XP bleiben, kann ich mir etwas später gedanken über das aktivieren von Vista mit einem eigenen Lizenzserver machen.

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Somit werde ich mein Glück mit OEM/SA Bundel versuchen und schauen wie es läuft.

 

Das gibt es nicht als Bundel.

 

Du kaufst zuers einen Rechner mit OEM Betriebssystem und anschliessend die SA only in einem Volumenlizenzvertrag.

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Wenn der OEM Rechner später mal aus dem Bestand geht, kann ich dann die entsprechende SA wieder für einen anderen verwenden?

 

Wenn nicht ist es ja so ein Art Bundel :)

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Wenn der OEM Rechner später mal aus dem Bestand geht, kann ich dann die entsprechende SA wieder für einen anderen verwenden?

 

Ja das ist möglich.

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Ist soweit richtig. Die OEM Lizenz wird mit der SA auagestattet. Das ist dann ein Budel aus OEM Lizenz plus SA. Da die SA eine Volumenlizenz ist hast du für dieses Gerät alle Rechte einer Volumenlizenz.

Hallo,

um das noch klarzustellen: es genügt wenn eine einzige Volumenlizenz vorhanden ist um ein "Reimaging" machen zu dürfen wenn Edition und Sprache identisch mit der OEM-Version sind. Es ist nicht notwendig zu jedem Client eine SA zu erwerben.

 

Bedeutet z.B.: Man besorgt sich über den Volumenlizenzkanal z.B. eine "Uprade License" für Vista Business. Damit bekommst man einen Product Key und Datenträger für Windows XP Pro. Mit diesem darfst ein Image auf jedem Client ausgebracht der eine OEM XP Pro oder Vista Business Lizenz dabei hat, in der Sprache in der auch die OEM Version mitgeliefert wurde. Das ist preislich deutlich günstiger als zu jedem PC eine SA dazu zu kaufen.

 

ASR

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Um deine Aussage auch mal richtigzustellen:

 

Mit deiner Vorgehensweise ist zwar ein Reimaging möglich (und nicht wie von mir gennent alle Volumenlizenzvorteile und -rechte), aber auch nur das.

Alle Rechte einer Volumenlizenz (wie in dem Zitaz von mir genannt) erhältst du damit NICHT für alle Geräte, sondern nur für das eine dem du die SA zuweist.

 

Ob deine Variante günstiger ist als alle Geräte mit SA auszustatten kann pauschal nicht gesagt werden, hier kommt es sehr stark auf die Geschäftsprozesse des Lizenznehmers an.

Du kannst aber davon ausgehen dass, je größer ein Kund ist, umso teurer werden Frickellösungen, wie zum Beispiel nur für ein Gerät SA zu kaufen und für alle anderen nicht.

 

Das muss der Lizenznehmer aber selbst entscheiden.

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Ähem...die "ordentlichste" Lösung erscheint mir jetzt aber immernoch die Hardware ohne OS und dann die Volumenlizenz gesondert zu erwerben.

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