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nightmanbavaria

70-431 SQL-Server 2005 NICHT bestanden

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Hallo,

habe heute den Test 70-431, SQL-Server 2005 Implementation and Maintenance auf Englisch gemacht.

Zur Vorbereitung hatte ich die Software von ucerxxx.com und Fragen von Testxxx.net.

Ich war dann etwas überrascht, als von den 50 Fragen 35 theorie und 15 !!!!!! Simulationsfragen drankamen.

 

Nun, was soll ich sagen. Aufgrund der Lernunterlagen hatte ich alle 35 Theoriefragen in kürzester Zeit richtig beantwortet und bei den 15 Simulationen die meisten versemmelt.

 

Ergebnis: 210 von 700 erforderlichen Punkten !!

 

Fazit: Ohne fundierte Kenntnisse in der gesamten SQL-Server 2005 Umgebung und Simulationsfragen als Lernunterlage hat man m.E. wenig Chancen das zu bewerkstelligen. Ich bin mir sicher, daß vor einem halben Jahr fast noch keine Simus drankamen bzw. diese nicht bewertet wurden.

 

Wenn jemand eine gute Quelle für Simulationsübungsfragen hat, bin ich immer dankbar.

 

Schöne Grüße und viel Erfolg allen die noch vor Prüfungen stehen

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Hallo,

 

auch wenn es für dich vielleicht schade ist, aber das will ich ja wohl hoffen, dass man fundierte Kentnisse braucht um eine Prüfung zu bestehen...

 

mfg, Shrek

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Hallo nightmanbavaria,

 

Du hast Dir die Antwort schon selber gegeben. Eigne Dir die Kenntnisse in einer Testumgebung an und es wird Dir beim nächsten Mal leichter fallen.

 

Gruß

 

Teddy-x

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Du willst ne gute Quelle für Simus?

 

Hier gibts Anregungen, was du simulieren könntest und hier gibts nen tollen Simulationstrainer.

 

Mal ne Frage: Warum willst du MCTS SQL machen, wenn du keine Ahnung vom Produkt hast. Das empfinde ich als etwas widersinnig. Angenommen du kriegst auf Grund dieses Papiers ne Stelle und sollst dann am Server werkeln. Das könnte noch peinlicher, als die Sims werden. Die Stelle hättest du nicht lange. Ganz im Ernst und ohne dich anmachen zu wollen. Kann ich beim MCSE noch halbwegs nachvollziehen, wenn einer sagt, dass er aus den vielen Themen mit einem nix anfangen kann und deshalb nur schaut, dass er die Prüfung irgendwie besteht, geht das beim neuen MS System nicht mehr auf. Jetzt gibt es endlich für jedes Produkt separate Certwege und jeder kann sich seinen Pfad suchen mit den Dingen, die er am Besten beherrscht. Dadurch wird das Ganze auch für Kunden/pot. AG transparenter, weil ich nem MCSE nicht unbedingt den Schwerpunkt ansehe. Wer jetzt immer noch hergeht und sich die Papiere erschleichen will, dem ist nicht zu helfen.

 

Und die Fragen? Alle Richtig? Dann waren das wohl keine Lernunterlagen, sondern Auswendiglernunterlagen.

 

Fazit: Ohne fundierte Kenntnisse in der gesamten SQL-Server 2005 Umgebung und Simulationsfragen als Lernunterlage hat man m.E. wenig Chancen das zu bewerkstelligen. Ich bin mir sicher, daß vor einem halben Jahr fast noch keine Simus drankamen bzw. diese nicht bewertet wurden.

 

Da muss ich widersprechen. Ich hatte weder Fragen, noch die Sims vorher und hab bestanden. Und ich bin bestimmt kein SQL Guru. Aber ein bisschen Beschäftigung mit dem Produkt darf schon sein. Zum Glück zieht MS an, sonst kann man sich den Quatsch auch sparen.

 

Gruß

 

woiza

 

(der sich fragt, warum er vor der Prüfung das MSPRess durchackert und einen Monat lang SQL 2005 in der Testumgebung auseinandernimmt.)

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Naja, die Kritik ist vielleicht bedingt berechtigt.

Aber dazu muß man auch die Umstände kennen und darf nicht voreilig urteilen.

Die Links auf amazon und vmware sind ja "suuuuper".

Nur zum Verständnis:

-ich habe eine vmware umgebung mit sql server am laufen.

-ich habe mich für den test 70-431 entschieden weil das bei uns in der arbeit mal ein thema sein wird. das heißt aber nicht, daß ich administrator für sql-server machen werde.

-ich machte den mcsa nicht für eine jobsuche.

-ich hab ein ziel für den abschluß der zertifizierung erhalten, das fachliche wissen kann ich mir nachher auch noch aneignen (also jetzt mal so schnell wie möglich die tests absolvieren)

 

sicher sind theoriefragen in gewisser weise auswendiglern-fragen. die beiden microsoft-kurse , die ich genießen durfte waren ehrlich gesagt für den *****. da hat man so gut wie gar nix gelernt.

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Hallo,

 

das Thema kennt man ja, es ist halt gutes Geld das man zum Fenster raus wirft, wenn man solche Software benützt.

Laut meiner Erfahrung fallen die meisten auch deswegen durch, da sie nur stur auswendig lernen und nicht wie andere lernen, üben und üben, bis die Thematik völlig ins Blut übergeht.

Beispiel 70-290 oder noch besser die 70-291 da fallen in den Weiterbildungsmaßnahmen oder ähnlichen wo hauptsächlich damit gearbeitet wird ca. 70 % durch. Dann kommen die Aussagen:" Die Fragen waren nicht identisch und völlig neu, das kann man nicht schaffen."

 

Leider schon oft gehört und da stellt es mir doch sämtliche Nackenhaare auf und ich habe da ziemlich viele.

Das kann auch nicht das Ziel sein nur mit solchen Mitteln sich durch die Prüfungen zu wurschteln und dann in der Praxis, keine Chance für mehr als ein paar Tage.

 

Wie die Vorgänger schon geschrieben haben, übe mit dem Orginal MS Buch und VMware und dann bereite dich nochmals richtig auf die Prüfung vor und du wirst auch bestehen. Dann hast du auch Chancen in der Praxis in täglichen Doing.

 

Viel Glück

 

Nachtfalke

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-ich hab ein ziel für den abschluß der zertifizierung erhalten, das fachliche wissen kann ich mir nachher auch noch aneignen (also jetzt mal so schnell wie möglich die tests absolvieren)

 

 

Genau das ist falsch. Das Cert soll dein Wissen und deine Erfahrung dokumentieren. Hast du beides nicht und willst beides nicht vor dem Cert erwerben, dann gibts kein Cert, so einfach.

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Naja, die Kritik ist vielleicht bedingt berechtigt.

Aber dazu muß man auch die Umstände kennen und darf nicht voreilig urteilen.

Die Links auf amazon und vmware sind ja "suuuuper".

Nur zum Verständnis:

-ich habe eine vmware umgebung mit sql server am laufen.

-ich habe mich für den test 70-431 entschieden weil das bei uns in der arbeit mal ein thema sein wird. das heißt aber nicht, daß ich administrator für sql-server machen werde.

-ich machte den mcsa nicht für eine jobsuche.

-ich hab ein ziel für den abschluß der zertifizierung erhalten, das fachliche wissen kann ich mir nachher auch noch aneignen (also jetzt mal so schnell wie möglich die tests absolvieren)

 

sicher sind theoriefragen in gewisser weise auswendiglern-fragen. die beiden microsoft-kurse , die ich genießen durfte waren ehrlich gesagt für den *****. da hat man so gut wie gar nix gelernt.

 

Ich kann leider die Aussagen nicht verstehen. Für mich klingt das "wie Holz in Wald getragen".

Wie du sicherlich weißt, verlangt bzw. gibt MS für seine Prüfungen Erfahrungen mit dem Produkt an. Ohne diese sieht es schlecht aus. Ich kann auch leider nur bedingt verstehen, dass du die Kurse nicht so gut fandest. Die wenigen Kurse die ich genossen habe, waren super. Ich hab mich im Vorfeld mit dem MS-Press Buch auseinandergesetzt und dann gezielt Fragen gestellt. Einige wichtige Prüfungsinformationen verstecken die Trainer auch gerne in Nebensätzen. Mit dieser Taktik bin ich bis jetzt gut gefahren.

 

Das dein AG jetzt jemanden benötigt der sich mit SQL 2005 auskennt und auch die Kurse bezahlt ist lobenswert. In meiner alten Arbeit war Weiterbildung überhaupt kein Thema. Dort wurde dies nur vorrausgesetzt und nicht unterstützt. Ich glaube aber nicht, dass dein AG damit 100% meinte, dass du nur das Certi machen und dich nicht mit dem Produkt auskennen sollst.

Mit meinem aktuellen AG haben wir eine super Vereinbarung getroffen. Benötige ich einen Kurs, kriege ich den bezahlt, muss mich aber selbstständig zu Hause für die Prüfung vorbereiten. Da die Prüfung im Vergleich zum Kurs recht billig ist, finde ich den Kompromiss mehr als fair.

 

Nun gut, jetzt bin ich ein wenig abgeschweift.

Eines kannst du sicherlich jetzt mitnehmen: Es wird Zeit, dass du anfängst nochmals kräftig zu büffeln und nicht nur Braindumps auswendig lernst. Zum anderen weißt du jetzt auch, was auf dich zukommt.

 

mfg Dark-Knight

 

P.S. Ich finde es übrigens toll, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Das zeigt mir und bestimmt auch vielen anderen, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen habe. -> Lernen, Lernen, Lernen und dann erst bestehen.

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seltsame Diskussion hier...

wie kann es einem AG wichtig sein ein Zertifikat zu haben, nicht aber das Wissen!!! ich kenne das nur andersherum, viele Bekannte machen Seminare, die Prüfung dann aber ohne Wissen des Chefs, weil für den ist jemand mit Zerti ja ein potentieller Abwanderer...

 

und wie kann man mit sturem theoretischen Lernen der Meinung sein eine Prüfung zu bestehen, das funktioniert vielleicht noch bei der theor. Führerscheinprüfung, und da wird es schon eng... :)

 

also, hinsetzen, üben, Erfahrung sammeln, üben und dann irgendwann mal theor. Fragen büffeln und ab zur Prüfung!!!

 

mfg seramana

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kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ich hatte 5 Jahre Erfahrung mit SQL2000 bevor ich mich an den neuen 2005er rangewagt habe, und hatte einiges zu knabbern in der Vorbereitung, die Prüfung ging dadurch allerdings um so glatter

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Zitat von nightmanbavaria

-ich hab ein ziel für den abschluß der zertifizierung erhalten, das fachliche wissen kann ich mir nachher auch noch aneignen

Genau das ist falsch. Das Cert soll dein Wissen und deine Erfahrung dokumentieren. Hast du beides nicht und willst beides nicht vor dem Cert erwerben, dann gibts kein Cert, so einfach.

 

Da kann ich woiza nur zustimmen. Allerdings ist ganz besonders Deutschland ein Paradies der Bürokraten. Die Zertifikate dienen als idealer Leistungsindikator um schnell und „zuverlässig“ eine oberflächliche Leistungseinschätzung durchführen zu können. Wichtig ist das was auf dem Papier steht, alles andere ist Sekundär. Ein Informatik Student der nach 6 Semestern das Handtuch geworfen hat aus welchen Gründen auch immer, hat ohne sein Dipl. leider keine Kenntnisse vorzuweisen und somit auch sehr schlechten Karten auf dem Arbeitsmarkt. Um es etwas ironisch zu Formulieren: Der ehemalige „Wurstverkäufer“ der Täglich sein Elektronisches Kassensystem benutzte um die Wurstscheiben auch mit einer Ordentlichen Rechnung zu versehen, der macht kurz innerhalb von sechs sieben Monaten seinen MCSE. Wie so etwas Realisierbar ist und wie Qualitativ hochwertig solche Zertifikate in den Händen solcher Personen sind, dass ist wohl den meisten bekannt. Ganz davon abgesehen wirkt so ein Zertifikat im Lebenslauf in anbetracht der Beruflichen Referenzen eines solchen ominösen Bewerbers gerade zu als grell Leuchtender FAKE.

 

Auf der anderen Seite ist es ein Teufelskreis, man möchte gerne Administratoren mit MS Zertifikaten. Bestimmte Stellenausschreibungen setzten häufig x^n unterschiedliche Zertifikate als mindest Voraussetzung. Allerdings kann man solche Zertifikate nur durch langjährige Berufserfahrung inkl. ständiger Fort -/ Weiterbildung erreichen. Wenn man nun aber kein Chance hat ohne Zertifikate Berufserfahrung sammeln zu können. Probieren deshalb viele das Spiel, mehr „Schein als Sein“ und lernen den Prüfungsstoff mit einer mehr als Fragwürden Arte und Weise. Das es dann bei konkreten Problemstellungen in der Realität äußerst Peinlich werden kann, dass steht wohl ebenfalls außer Frage. Spätestens ab dann hat mein zwei unzufriedene Seiten, einmal den Arbeitnehmer den hoffnungslos überforderten "DUMP Admin" und den Arbeitgeber der früher oder später, meistens leider erst später realisiert das sein „Neuzugang“ quasi ein Griff ins Klo gewesen ist. :cry: :jau:

 

Auf der anderen Seite sollte man sich auch mal die Frage stellen, ob es unbedingt erforderlich ist, für ein mini Netzwerk von sagen wir mal max. 10 Rechner unbedingt einen Zertifizierten MCSA oder MCSE haben zu müssen? Wenn das bald auf die Hardware Bastel Stuben übergreift, dann sollten dort die Angestellten am besten gleich einen Dipl.Ing. E-Technik vorweisen können um sicher gehen zu können, dass dort die Grafikkarten auch ohne Gewalt in die richtigen Slots gesteckt werden. Das war jetzt ironisch gemeint, ist aber leider gar nicht mehr so abwegig.

 

Um wieder auf das Thema zurück zu kommen, ein Datenbankadministrator wird man nicht wenn man ein paar Bücher gelesen hat und etwas ausprobiert und ein paar Select Klauseln verstanden hat.

 

Wenn man Festgestellt hat, dass gerade „gute“ Anwendungsentwickler und Datenbankadministratoren äußerst gefragt sind. Sollte man sich darüber im klaren sein, dass man ein MCDBA nicht mal so nebenbei durch ein 2 Monats Seminar wird. Genau so wenig wie man ein MCAD oder MCSD mal so kurz von heute auf morgen werden kann, nur weil man bei Funktion die Verwendung von Call by Value & Call by Reference begriffen hat.

 

Ich möchte jetzt niemanden den Wind aus den Segeln nehmen, aber man sollte doch mal versuchen sein Potential realistisch einzuschätzen. Auf der anderen Seite sind wir wieder beim Teufelskreis, wie soll man sich weiterentwickeln wenn man so gut wie keine Chance hat als „Neuling“!

 

In diesem Sinne

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