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IT-Projektleiter (IHK)


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Empfohlene Beiträge

Hi Boardmitglieder,

 

hoffe der Beitrag bzw. Fragen passen in dieses MCSE-Forum :D

 

Hat jemand schon Erfahrungen, Berichte oder sogar o.g. Fortbildung gesammelt/absolviert?

 

Möchte ab September dies in Teilzeit durchführen. Allerdings bin mit GOOGLE´N nicht weit gekommen mit meiner Informationssammlung. Auch der Stellenwert kann ich noch nicht ganz einordnen. Zumindest möchte die IHK es als gleichwertiger Bachelor (über den dritten Bildungsweg) verkaufen. Glaube allerdings kaum das Firmen dies auch so sehen.

 

Hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.....

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Hi Boardmitglieder,

 

hoffe der Beitrag bzw. Fragen passen in dieses MCSE-Forum :D

 

Hat jemand schon Erfahrungen, Berichte oder sogar o.g. Fortbildung gesammelt/absolviert?

 

Möchte ab September dies in Teilzeit durchführen. Allerdings bin mit GOOGLE´N nicht weit gekommen mit meiner Informationssammlung. Auch der Stellenwert kann ich noch nicht ganz einordnen. Zumindest möchte die IHK es als gleichwertiger Bachelor (über den dritten Bildungsweg) verkaufen. Glaube allerdings kaum das Firmen dies auch so sehen.

 

Hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.....

 

Hi,

 

ja, als Bachelor anerkennen lassen wird schwer. Die Unis sind wohl dagegen :D

 

Aber Du kannst die operativen Professionals der IHK einordnen in Höhe der Handwerksmeister / Betriebswirte der IHKs. Irgendwo auf der Augenhöhe ist das Niveau angesiedelt. Es gibt zwar theoretisch danach noch den strategischen Professional, aber ich hab noch niemanden "gefunden", der diese 3. Ebene der IT Fortbildung absolviert.

 

Ob die Professionals bei Firmen anerkannt sind oder nicht, wird sich erst zeigen. Dafür ist das ganze Fortbildungssystems IT der IHKs zu neu. Das muss sich erstmal durchsetzen.

 

Gruß und viel Erfolg

u0679

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Ob die Professionals bei Firmen anerkannt sind oder nicht, wird sich erst zeigen. Dafür ist das ganze Fortbildungssystems IT der IHKs zu neu. Das muss sich erstmal durchsetzen.

 

Gruß und viel Erfolg

u0679

 

Danke für die Antworten :)

 

Wie meint Ihr ist die Chance das dieses neue Bildungssystem der IHK auf dem Arbeitsmarkt anerkannt wird oder eine Zukunft hat? Zumindest ist es inhaltlich wesentlich besser als die Kurse, die die HWK anbietet. (Computerführerscheine für PC, Office usw. bis zum IT-Betriebsinformatoker und das in 790 Std. ...... *lol*)

 

Der Augenmerk der Firmen soll ja angeblich in die Richtung der "Professionals" gehen die ein wenig Erfahrungen haben mit Betriebswirtschaflichen Prozesse, Mitarbeiterführung usw... haben. Der typische IT-Fachmann wie er zur Zeit exisitiert kommt ja so nach und nach aus der Mode bzw. ist nicht mehr Zeitgemäß. Dies wird zumindest in Manager-Magazinen und diversen PC-Fachschriften so sugeriert....

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Der Augenmerk der Firmen soll ja angeblich in die Richtung der "Professionals" gehen die ein wenig Erfahrungen haben mit Betriebswirtschaflichen Prozesse, Mitarbeiterführung usw... haben. Der typische IT-Fachmann wie er zur Zeit exisitiert kommt ja so nach und nach aus der Mode bzw. ist nicht mehr Zeitgemäß. Dies wird zumindest in Manager-Magazinen und diversen PC-Fachschriften so sugeriert....

 

Hi,

 

das kommt darauf an, wenn Du leitende Funktionen ausführen willst, sind Mitarbeiterführung etc. sicherlich sinnvoll.

 

Aber "normale" Admins wird es noch sehr lange geben, wer soll denn sonst die ganzen Toner wechseln, Kaffeemaschinen heilmachen und Viren beseitigen. :D

 

Wenn Du die Möglichkeit hast, den operativen Professional zu absolvieren, tu es. Schaden wird es sicherlich nie!

 

Gruß

u0679

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Der Augenmerk der Firmen soll ja angeblich in die Richtung der "Professionals" gehen die ein wenig Erfahrungen haben mit Betriebswirtschaflichen Prozesse, Mitarbeiterführung usw... haben. Der typische IT-Fachmann wie er zur Zeit exisitiert kommt ja so nach und nach aus der Mode bzw. ist nicht mehr Zeitgemäß. Dies wird zumindest in Manager-Magazinen und diversen PC-Fachschriften so sugeriert....

Dazu ein klares JEIN.

Es kommt auf die Firma / den Job an. Ich z.B. bin (fast) alleinig für die IT einer mittelständischen Firma (ca. 120 User) zuständig. Da komme ich nicht drum herum, mich mit auch mit betriebswirtschaftlichen Dingen zu beschäftigen. Wenn ich bei der vorherigen Firma geblieben wäre, welche um einges größer war, hätte ich mich aussschließlich um Server und Netzwerkinfrastruktur gekümmert, die betriebswirtschaftliche Seite hätte ich nicht mal angekratzt.

 

Daher läßt sich diese Aussage weder bejahen noch verneinen.

 

Ich habe übrigens erst vor ein paar Tagen einen ähnliche Artikel gelesen. War aber teilweise etwas aus der Luft gegriffen.

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Da ich bereits in einem mittelständigen Unternehmen tätig bin (>6000 User) und meine Chancen gleich null sind aufzusteigen in der Karriereleiter, sehe ich diese Fortbildung als eine persönliche Weiterentwicklung sowie mit viel Zeit und Projekterfahrung (im Consulting oder auch die Projekte in der Firma) den Einstieg in einer leitenden Position.

 

Tonerwechsler, Kaffeemaschinenentkalker usw. wird es immer geben. Sonst läuft der "Laden" ja schliesslich nicht:D Wir sind das Herz der Firma... und machen meistens als einer der letzten die Lichter aus.....

 

Allerdings gibt es auch eine gewisse Phase im Leben (ü45 Jahre) in der das Lernen, Fortbilden usw. sehr schwer fällt. Man ist nicht mehr so aufnahmefähig als jüngere Kollegen :D (Hoffe ich ich trete niemanden auf die Füsse :) ) Ich bin das beste Beispiel.... Der Vorteil der älteren Generation ist lediglich die Berufserfahrung. Innovation bleibt leider auf der Strecke (meistens zumindest)

 

Desweiteren verläuft ja die IT immer mehr Richtung Prozessoptmierung, betriebswirtschaftlicher Nutzen und Effizienz. Das predigt doch fast mittlerweile jede NewAge-CIO. Schlagwort ITIL und ISO-Zertifizierung! Deswegen gehe ich davon aus das in der Jobsuche, betriebswirtschaftliches Fachwissen zukünftig eine sehr grosse Rolle spielen wird, die womöglich auch von Systemadministratoren abverlangt wird.

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Danke für die Antworten :)

 

Wie meint Ihr ist die Chance das dieses neue Bildungssystem der IHK auf dem Arbeitsmarkt anerkannt wird oder eine Zukunft hat? Zumindest ist es inhaltlich wesentlich besser als die Kurse, die die HWK anbietet. (Computerführerscheine für PC, Office usw. bis zum IT-Betriebsinformatoker und das in 790 Std. ...... *lol*)

 

Da muß ich doch jetzt einmal meinen Senf dazu geben, da ich selbst Betriebsinformatiker und Wirtschaftsinformatiker (HWK) bin. Betriebsinformatiker(HWK) dauert 1200 Stunden in Teilzeit, dies teilt sich zu 50% als Präsenz und zu 50% Online/zu Hause auf. Sprich du hast 1200 Stunden Präsenzunterricht, den Rest mußt du dir zu Hause oder per Onlinemeetings draufpacken.

 

Dies nur zur Info! ;-)

 

@JC

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Allerdings gibt es auch eine gewisse Phase im Leben (ü45 Jahre) in der das Lernen, Fortbilden usw. sehr schwer fällt. Man ist nicht mehr so aufnahmefähig als jüngere Kollegen :D (Hoffe ich ich trete niemanden auf die Füsse :) ) Ich bin das beste Beispiel.... Der Vorteil der älteren Generation ist lediglich die Berufserfahrung. Innovation bleibt leider auf der Strecke (meistens zumindest)

 

also ... ich bin zwar noch nicht ü45 sondern ü40 aber ... man ist immer nur so alt wie man sich fühlt! Und im Vergleich mit vielen "Jungspunden" kenn ich viele "Ältere" die inovationsfreudiger sind als diese!

 

Aber zum eigentlichen Thema ... ob die IHK Geschichten überhaupt was bringen ist eh die Frage. Im Zweifel entscheidet eh der Eindruck, den man beim Personaler bzw. Bereichsleiter/Chef hinterlässt

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Sagt mal kann es sein, dass im Allgemeinen solche IHK-Titel wenig bringen?

Jedes mal, wenn ich hier (oder sonst wo) die Frage lese, ob ... (IHK) was taugt, kommen eher verhaltene Antworten.

 

Woran liegt das? Ich meine, über die IHK laufen doch jede Menge angesehener Berufsausbildungen. Warum legen dann einige so wenig Wert auf "höhere Bildungswege" der IHK?

 

Oder täusche ich mich da?

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Sagt mal kann es sein, dass im Allgemeinen solche IHK-Titel wenig bringen?

Jedes mal, wenn ich hier (oder sonst wo) die Frage lese, ob ... (IHK) was taugt, kommen eher verhaltene Antworten.

 

Woran liegt das? Ich meine, über die IHK laufen doch jede Menge angesehener Berufsausbildungen. Warum legen dann einige so wenig Wert auf "höhere Bildungswege" der IHK?

 

Oder täusche ich mich da?

 

Hi,

 

ich denke, dass IHK Titel durchaus sehr angesehen (in Deutschland) sind, allerdings dies (noch) nicht für den IT Sektor gilt. Das ganze System ist zu neu, zu unbekannt und muss (auch durch ganz viele mutige Teilnehmer) öffentlich bekannt werden.

 

Gruß

u0679

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  • 2 Wochen später...

Also ich bin jetzt im zweiten Jahr in der Ausbildung zum IT-Projektleiter. Allerdings kann ich Dir nicht sagen ob es dich wirklich weiterbringt. Im ersten Jahr hatten wir fast nur Mitarbeiterführung und Arbeitsrecht, nach der Zwischenprüfung hat man dann den Ausbilderschein. Ich fand es sehr interessant. Nun im zweiten Jahr finde ich es sehr unstrukturiert, jetzt kommen die Themen wie Controlling, Projektmanagement, Marketing, Anbahnung usw. Es kommt stark auf die Dozenten an. Es wird wohl niemals als Bachelor anerkannt werden. Aber ich denke das eine IHK Fortbildung immer bessere Chancen haben wird als Ausbildungen bei anderen Anbietern in diesem Bereich. Also wenn du irgendwann mal Projekte richtig leiten möchtest oder Ausbilder bzw. Team-/Abteilungsleiter werden möchtest, ist dieser Lehrgang zwar teuer aber er bringt schon etwas. Obwohl ich mir deutlich mehr bis jetzt drunter vorgestellt habe...

Ich hoffe Dir etwas geholfen zu haben...

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Eine Portion Arbeitsrecht ist ja nie verkehrt *g* Warum ist der zweite Teil (Projektmanagement) so unstruktiert? Sind die Lehrmittel so aufgebaut oder springt der Dozent zwischen den Themen "hin und her"?

 

Was halten Deine "Mitschüler" von dem Kurs? Wie sind Ihre Erwartungshaltungen?

 

Teuer ja, was ist aber billig in der IT:D ausser ein MCSE-Selbststudium? *g*

 

Mit dem Kurs wird man wohl ein gutes Grundgerüst bekommen, hoffe ich. Der Rest liegt ja sowieso bei einem selber....

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