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maxmobil

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About maxmobil

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  1. Der hat virtuell die gleiche Netzwerkkarte wie physikalisch? :suspect: Erklär mal näher...
  2. Ist der Exchange von diesem rechner überhaupt bzw. zu diesem Zeitpunkt per ping erreichbar?
  3. E10 ist angemessen, das bekommt man nicht überall angeboten. 50% sind nicht viel, aber ich schliesse mich lefg vollkommen an. Bei dieser Größe der Umgebung tippe ich auf eine Kommune. Da hast Du mit den vielfältigen Anwendungen dann sicher mehr Arbeit als mit dem sonstigen Geraffel. Wenn Du dort anfängst, hast Du recht schnell die Möglichkeiten, die Kosten zu erörtern, die die RZ-Betreuung mit sich bringt. Das lässt sich dann ganz gut mit einer Aufstockung gegenrechnen. Mit dem Argument, dass dann im Krankheits- oder Urlaubsfall gar niemand da ist, musst Du rechnen. Ansonsten ist öD sicher Geschmackssache. Freie Wirtschaft, und das Risiko, dass man an einen Hire&Fire AG kommt, aber auch.
  4. Ich würde vorher mal den kompletten Office-Zweig des Benutzers in der Registry löschen.
  5. Latex ist ganz einfach ein Zuberhör für studierende Frauen bzw. auch Männer mit speziellen Vorlieben, um sich das Studium zu finanzieren ;-)
  6. Gibt es evtl. eine GPO, welche Laufwerke verbindet? Oder ein Startscript?
  7. Tue ich auch nicht da er aber im Posting selbst von "regional" gesprochen hat, sehe ich das als Bezugspunkt. Arbeitest Du eigentlich für die? ;) :D
  8. Guter Vergleich. ebay war mal toll, um Krempel loszuwerden. War. Da mittlerweile gefühlte 80% Händler sind, und vom Rest ein hoher Prozentsatz Schrott angeboten wird, ist es schwierig geworden, vernünftigen Krempel zu finden. Bei Stepstone habe ich das Gefühl, dass 80% der Annoncen von der Hays AG und vom Rest ein hoher Prozentsatz von (setze beliebigen Zeitarbeitsanbieter ein) sind ... Dann kann man gleich zur Personalvermittlung. Nicht falsch verstehen, ich möchte Stepstone und Konsorten nicht schlecht reden, ich habe da selbst ein paar Abos laufen um einen Überblick zu bekommen, aber genau den zu bekommen ist schwierig, wie ich persönlich finde. Nochmal zur Eingangsfrage: Den Stellenangebotstext muss der TO eh erstellen, kostenlose und kostengünstige Varianten wurden bereits erwähnt. Einige davon erfordern naturgemäß eine halbwegs vernünftige (lokale) Vernetzung. Für regionale Suche imho unabdingbar. Was mir neulich noch aufgefallen ist, war ein Stellenangebot bez. IT auf einem Fahrzeug... (IT habe ich jetzt nur erwähnt, damit keiner auf den Gedanken "Nagelpflege", "Kosmetikerin", "Tupperware" oder "AloeVera-Vertrieb" kommt :D )
  9. Verstehe ich Dich falsch, oder "performt" ein Bewerber nur genug, wenn er den AG über Stepstone etc. gefunden hat? :confused:
  10. Reichweitenkönige ja, aber wenn man sich die Börsen mal näher anschaut, und das aus der anderen Perspektive, stellt man fest, dass bei überregionaler Suche die Flut an Stellenausschreibungen einfach zu groß ist und der Stellenanbieter dabei untergeht oder bei regionaler Suche der mögliche AG gar nicht ins Suchraster fällt Bei der Bewerbersuche gilt ja auch, dass sie so effektiv wie möglich sein soll. Ich denke, es muss von Fall zu Fall unterschieden werden, was das beste Mittel für den Zweck ist. Bevor ich jedoch 800€ für eine sehr ungewisse Problemlösung versenke, überprüfe ich, welche einfachen, kostenlosen/kostengünstigeren Möglichkeiten ich sonst habe.
  11. Kein Budget ist keine Ausrede, denn ein MA kostet an sich auch erstmal Geld, bevor er es verdient. Wobei ich zustimmen muß, dass 800€ für ne popelige Stellenanzeige in einer überregionalen Börse, bei der Hinz und Kunz und vor allem ZAV inserieren, richtig Schotter sind. Je nach Vernetzung würde ich - neben dem schon vorgeschlagenen kostenlosen wie Jobbörse usw. - auch mal einfach XING (keine Stellenanzeige, sondern ein normales Posting), und, so doof es klingt: Facebook (vielleicht kennt einer einen der einen kennt..., sind nicht alles Honks dort), und die regional vertetenen Anzeigenblätter ins Auge nehmen. Es kommt evtl. auch auf die gegend an, in ländlicheren Regionen ist eine Zeitungsannonce evtl. noch erfolgreicher als in Stuttgart oder München.
  12. Ja, genau. Wer natürlich Rechte auf alles und jeden hat, oder das so vergeben hat, der hat ein Problem. Wer konsequent Benutzerberechtigungen entsprechend aufs notwendige reduziert, hat einen großen Teil des Problems weniger. Der Rest lässt sich mittels Backup lösen - sofern erfolgt. Der entstehende Schaden dürfte sich also auf ein Tagwerk belaufen. Wer ein ECM für seine Dokumente nutzt, sollte noch weniger betroffen sein, sofern das Ding einigermaßen vernünftig ist und nicht mit den Benutzerrechten auf einem freigegebenen Netzlaufwerk ablegt, auch das solls geben.
  13. Bei korrekt gesetzten Benutzerberechtigungen und einem Scanner mit Verhaltenserkennung ist das Risiko und der maximal zu erwartende Schaden doch sehr begrenzt.
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