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NorbertFe

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Beiträge erstellt von NorbertFe

  1. von der Thematik hat, aber in größeren Firmen wo man sich für jede Änderung absprechen/rechtfertigen/Genehmigungen holen muss ist das eben nicht so einfach. Warum hier IMAP erlaubt ist und MAPI nicht bzw nur über VPN, ist mir wie gesagt auch nicht klar.

     

    Off-Topic:

    Aja. In größeren Firmen (12?), wo man sich alles genehmigen lassen muß, was sinnvoll ist, aber jeder mal eben auf Anruf seinen Virenscanner deinstallieren kann. Ja schon klar. Viel Erfolg noch

     

    Norbert

  2. Hi,

     

    nunja das Thema der verwendeten Protokolle soll hier nicht das Thema sein,

     

    Doch, da durchaus ein Virenscanner in der Lage ist, auf IMAP/POP Ebene dazwischenzufunken was auf https/RPC Ebene eben nicht der Fall zu sein scheint, sonst hättest du das Problem wohl häufiger.

     

    hier kann ich ohnehin nicht viel ausrichten. Wie das in Firmen üblich ist, haben einige das Sagen und einige andere müssen damit leben.

     

    Ich kanns nicht mehr hören.

     

    Das Löschen des Exchange-Postfaches erschien uns als geeignetes Mittel, nachdem der Client zuvor auch schon einmal völlig neu aufgesetzt wurde und die probleme weiterhin unregelmäßig auftraten.

     

    Echt? Welche Begründung sollte denn da genutzt werden können, die sowas "rechtfertigt"? ;)

     

    Ob hier der AV dazischen haut, werde ich dann mal abklären, obwohl ich aus dem Stand heraus das eigentlich für unwahrscheinlich halte. Völlig ausschließen möchte ich es nicht.

     

    Wenn du das für überflüssig hältst, frage ich mich, warum du es dann nicht einfach ausschließt, indem du den Test durchführst. Nennt sich Ausschlußverfahren. Da fängt mit den Sachen an, die man relativ schnell hinbekommen kann, und nicht mit Postfachlöschen. ;)

     

    Bye

    Norbert

  3. Hi,

     

    wie schön geschrieben nutzen die Außendienstler teilweise IMAP und POP, da dieses von außen direkt ohne VPN-Tunnel und sonstiges erreichbar ist. MAPI von außen ist bei uns nur über einen VPN-Tunnel gestattet. Den tieferen Sinn dahinter sehe ich nun leider auch nicht, ich bin da für die Security-Policy nicht verantowrtlich.

     

    Ist natürlich auch "total" sicher Protokolle wie POP/IMAP von extern zugänglich zu machen, und nicht eventuell einfach die "genauso sichere" Verwendung von https zu nutzen, und dabei dann auch volle Exchange/OUtlook FUnktionalität zu haben. Ich würde an der Stelle erstmal ansetzen-

     

    Wie schon geschrieben, unter OWA passt alles zusammen.

     

    Dann ist es auch kein Serverproblem, sondern eins auf dem Client. AV?

     

    Als AV kommt auf allen Rechnern bei uns Kaspersky Internet Security zum Einsatz.

     

    Ja und? Mal deaktiviert/deinstalliert auf dem betreffenden Client?

     

     

    Auf dem Exchange wurde der User komplett entfernt, eine neues Profil angelegt und der User hat dann sein Backup wieder in das Postfach kopiert.

     

    Was soll das denn bringen? Wenn im OWA alles paßt, kann es kein Serverproblem sein. Und ausserdem wurde kein Profil neu angelegt, sondern entweder ein komplett neuer User oder zumindest ein neues Postfach. Profil ist anderweitig belegt. ;)

     

    Jedoch hat das außer das wir ziemlich lange am Email kopieren waren nichts geholfen.

     

    Ach was. Ich tippe weiterhin auf den Virenscanner an diesem PC.

     

    Bye

    Norbert

  4. Es gibt ein entsprechendes Powershell skript (wobei dieses ab und an Probleme mit tiefen Ordnerstrukturen und Leerzeichen hat). Wird auch im Technet beschrieben. Oder per GUI in Exchange 2003 (pro Root Folder einzurichten) oder per GUI in Exchange 2010 SP1 (pro Root Folder einzurichten). Oder, wenn du die PF in Exchange 2003 nicht mehr benötigst, einfach "Alle Replikate verschieben..." auswählen und warten. :)

     

    Bye

    Norbert

  5. Laut Technet ist hat das aber nur mit Spamregeln zu tun.

    Anpassen des Intelligenten Nachrichtenfilters von Exchange Server

     

    Festlegen der Größe von Spamregeln

    Die Spamregel für den Posteingang eines Benutzers umfasst die Listen des Benutzers für sichere bzw. geblockte Absender und Outlook-Metadaten von ungefähr 300 Bytes. Standardmäßig beträgt die maximal zulässige Größe für die Regel eines Benutzers 510 KB. Durch diese Standardgröße kann der Benutzer normalerweise ca. 2.000 Einträge in den Listen für sichere bzw. geblockte Absender speichern.

     

    Da die Listen sicherer und geblockte Absender zwischen Outlook-Clients und dem Postfachspeicher synchronisiert werden, beeinträchtigen große Listen die Leistung. Sie können die Größenbeschränkung reduzieren. Umgekehrt können Sie die Größenbeschränkung auch erhöhen, um den Benutzern mehr Flexibilität beim Konfigurieren der Listen für sichere und geblockte Absender zu ermöglichen.

     

    Legen Sie eine allgemeine Größenbeschränkung für diese Regeln fest, indem Sie einen neuen Registrierungsschlüsselwert unter dem folgenden Registrierungsschlüssel hinzufügen:

     

    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\MSExchangeIS\ParametersSystem\

     

    Hinweis:

    Sie müssen die neue Größenbeschränkung in diesem Registrierungsschlüssel in Byte angeben.

     

    So passen Sie die Größenbeschränkung der Spamregel eines Benutzers an

    1.Klicken Sie im Registrierungs-Editor (regedit) im Detailbereich mit der rechten Maustaste auf System, klicken Sie auf Neu, und klicken Sie dann auf DWORD-Wert.

     

    2.Geben Sie als Registrierungsschlüsselwert Max Extended Rule Size ein.

     

    3.Geben Sie in DWORD-Wert bearbeiten unter Wert die maximale Größe in Byte ein, die für die Spamregel eines Benutzers zur Verfügung gestellt wird.

     

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