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Steven2007

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  1. Hi, im Zuge meines Frühjahrsputzes möchte ich auch gerne mal ein paar (teilweise sehr alte ^^) Bücher zu günstigen Preisen verkaufen. Microsoft, Nicole Laue: - 70-640, ISBN 978-3-937239-30-9 - 70-642, ISBN 978-3-937239-31-6 - 70-646, ISBN 978-3-937239-33-0 Microsoft, MOC-Unterlagen: - MOC2403: Implementieren und Verwalten von Microsoft Exchange 2003 Microsoft, MSPress: - 70-290: Verwalten und Warten einer Microsoft Windows Server 2003-Umgebung, ISBN 386645905X - 70-291: Administrieren einer Microsoft Windows Server 2003-Netzwerkinfrastruktur, ISBN 3866459068 Microsoft, Bore
  2. Hallo Miteinander, bin hier gerade mal wieder ein wenig am Spielen in meiner Testumgebung und auf folgende Frage gestossen: Ist es möglich, HTTP-Server, die sich in einer DMZ befinden, via Reverse-Proxy nach intern zu veröffentlichen, wenn das TMG auch als Forward-Proxy für intern dient? Gegeben sei folgende Topologie (3-Leg Perimeter): INTERNES_NETZ___TMG___EXTERNES_NETZ __________________. __________________. __________________. ______________DMZ_NETZ INTERNES_NETZ --NAT--> EXTERNES_NETZ 172.0.0.0_______________0.0.0.0 INTERNES_NETZ <--NAT-- DMZ_NETZ 17
  3. Hallo CoreX, ich kenn mich mit dem FreeSSH-Server nicht aus, aber wenn ich auf einem Server die CMD öffnen und dann einfach "powershell" eingebe, lädt Windows mir in die aktuelle CMD-Sitzung die Powershell. Was passiert also, wenn ihr den SSH-Server nicht auf die powershell.exe zeigen lasst, sondern auf die cmd.exe und dann, nach Verbindungsaufbau "powershell" eingebt? Gruß, Steven
  4. Hallo DjMaker, ich kenne ArcServe 15 nicht wirklich, aber falls das auf UNC-Pfade sichern kann ist es eventuell auch eine Möglichkeit, das RDX-Drive einfach freizugeben und dann via UNC drauf zu sichern? Das Share bleibt auch nach einem Neustart o.Ä. bestehen, da das RDX-Drive persistent eingebunden ist. Gruß, Steven
  5. Hallo Mauli, so ganz habe ich deinen Post noch nicht verstanden. Willst du über den RD-Gateway auf dein Remote Desktop Webinterface zugreifen? Das geht meines Wissens nach nicht, da der RD-Gateway nur den RDP Traffic (Port 3389) in HTTPS-Traffic kapselt (Port 443) und verschlüsselt. Das hat meines Wissens nach nichts mit dem RD-Webdienst zu tun. Du kannst also folgendes machen: Veröffentlichen des RD-Webdienstes nach https://deinefirma.de/RDWeb'>https://deinefirma.de/RDWeb über eine Standard-HTTPS-Publishing-Regel auf dem TMG Veröffentlichen des RD-Gatways nach https://rdp.d
  6. Hallo miteinander, ist es normal, dass bei der Konfiguration der Einstellung "Vom Administrator zugewiesene OfflineDateien" unter der Benutzerkonfiguration der Benutzer sich zweimal anmelden muss, damit die ausgewählten Verzeichnisse offline verfügbar sind? Ich habe beobachtet, dass die Einstellung schon beim ersten Logon unter HKEY_Current_User gespeichert wird, allerdings werden die Verzeichnisse erst beim zweiten Logon als offline verfügbar angezeigt. Danke und Gruß!
  7. Hallo Jarazul, danke für deine Unterstützung! Welche Ausschlussliste meinst du? "Daten aus der Zwischenspeicherung ausschließen" oder "Nicht zwischengespeicherte Dateien" ? Schreibweise stimmt, habs auch mal ohne * probiert. Die Clients sind Win7 Danke und Gruß, Steven
  8. ja. Meine Vermutung geht mittlerweile in die Richtung, dass man gar keine Ausschlussliste mehr pflegen kann, sondern nur noch generell das Speichern von Dateien mit Endung X auf Ordnern verbieten kann, die offline verfügbar gemacht wurden. Gruß und Danke
  9. Hallo miteinander, bitte helft mir bei folgendem Phänomen: Netzlaufwerk X: Wird komplett Offline verfügbar gemacht GPO-Einstellung "Dateien aus der Zwischenspeicherung ausschließen" ist aktiv mit Dateiendungen *.pst;*.mdb usw. GPO kommt auch beim Client an Trotzdem werden PSTs und MDBs usw. offline verfügbar gemacht und automatisch synchronisiert. Habt ihr einen Ansatz für mich? Danke und beste Grüße, Steven
  10. Hallo Wicksupport, leider habt ihr eure Ordnerumleitung nicht ganz nach den best practises eingestellt, daher das Problem. Der sauberst Weg ist, du konfigurierst die Ordnerumleitung für alle auf einen gemeinsamen Basispfad um, sodass die Ordnerumleitung das für dich automatisiert sauber trennt. Ansonsten gibt es wohl noch einen "workaround", der das anlegen der Desktop.ini verhindert, das würde ich aber nicht einsetzen. Siehe auch hier: Techbytes: Desktop.ini woes and Home Drives Grüßle
  11. Hallo, ich mach das, wenn benötigt, via Logonscript, indem ich alle Unterschlüssel (bis auf den Standard-Reg-SZ) von HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows Messaging Subsystem\Profiles\Outlook lösche. Beim nächsten Outlook-Start holt er dann via Autodiscover alles neu. Lösche halt ggf. noch alle Files unter appdata\local\....outlook und appdata\roaming\....outlook Grüßle
  12. Hallo Andrew, NTBackup sichert normalerweise so, dass es zuerst die Daten im ausgewählten Modus auf das ausgewählte Backup-Medium schreibt. Wenn man beim Job mit angibt, dass die Daten nach der Sicherung überprüft werden sollen, macht NTBackup dann zur Überprüfung einen Kopiervorgang. Allerdings ist die Methode, mit NTBackup auf ein Bandlaufwerk zu sichern ganz und gar ungeeignet. Meines Wissens nach empfiehlt sogar Microsoft das nicht zu tun. War bei deinem Bandlaufwerk keine Sicherungssoftware dabei? Wenn nicht kauf dir unbedingt eine geeignete Software wie z.B. ArcServe oder Backu
  13. Hi, ich klink mich mal kurz ein, da wir dieses NAS für mini-backups verwendet haben. Läuft sehr stabil, bringt aber nur max 30-40 MB pro Sekunde. Im Allgemeinen stimme ich djmaker hier voll zu: Grüßle
  14. Danke für die Rückmeldung, freut mich, dass alles wie erwartet funktioniert hat!
  15. so empfehle ich es zu tun, wenn man es mit Acronis machen will, jau Poste bitte das Ergebnis hier, und egal welches es sein wird - den Server kriegen wir auf jeden Fall ans Laufen :)
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