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Satmax

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  1. Das mit 3K wird sich kaum ausgehen wenn eine CPU ( INTEL Xeon E5-2667v4 3,20GHz LGA2011-3 25MB Cache) bereits knapp 2k kostet... Aber grundsätzlich geht es mir darum kein veraltetes Mainboard zu kaufen. Nicht dass dieses Board nicht verwaltet ist. Das verbaute Board müsste dieses sein: Z10PE-D16 WS Kurz, passt der Sockel und der Chipsatz noch: LGA2011-v3-Sockel Chipsatz:Intel C612
  2. Grundsätzlich gefällt mir der ASUS TS700-E8-RS8 V2 Server Barebone, ich will nur kein veraltetes System kaufen, passt das noch: LGA2011-v3-Sockel Chipsatz:Intel C612 Geplant wäre zu Beginn nur eine CPU: INTEL Xeon E5-2667v4 3,20GHz LGA2011-3 25MB Cache und 64 oder 128 GB Hauptspeicher. Bei Bedarf könnte man dann eine 2. CPU nachrüsten. Ich brauche einen erweiterbaren Server zu Virtualisierungen (Hyper-V). Es sollen normal 3 VMs drauf laufen: 1x Remotedesktop (ca. 15 User mit 1-2 Programmen) 1x Application server 1x Testserver Zusätzlich sollte er in der Lage sein, im Notfall (Hardwareausfall eines anderen Hyper-V Hostes) 3 weitere VMs zu übernehmen (auch wenn dann alles etwas langsam werden sollte, wäre nur ein Notbetrieb für 1-2 Tage): 1x SQL Server (3 DBs bis zu 20 GB) 1x FileServer 1x Remotedesktop
  3. Danke für die Info. Veeam Endpoint Backup FREE schaut auch schon sehr gut aus. Das war das einzige was mir etwas gefehlt hat. Eine Frage noch zu Backup & Replication: bei 3 Host, wird da Backup & Replication auf jedem Host installiert?
  4. Ich habe 3 Host die ich mit Veeam sichern möchte, steht im Prinzip im ersten Post, 1 Host 2 Sockeln, 2 Host je 1 Sockel.= 4 Sockel. Ich lese das eigentlich so das ich mit 2*2 Sockeln auskommen sollte. Ich habe aber eine Anfrage an den Veeam Vertrieb gestellt. Was ich bisher getestet habe ist eigentlich alles super, ein riesen Schritt im Vergleich zu N*vast*r. Seit dem virtualisieren habe ich damit nur herumgefrickelt. :( Einzig mein LTO4 will noch nicht. Gruß Markus
  5. Ja, 1 DC ist Blech und wird mit Windows Backup gesichert. Der 2. ist eine VM. Ich überlege aber den auch zu virtualisieren. Da darf der Host halt nicht in der Domäne sein. Exchange brauche ich nicht, aber SQL Server. Das mit der Hardware schaut schon ganz gut aus, bis auf das Band (ULTRIUM LTO-4). Wichtig ist mir beim rücksichern: 1) eine ganze VM 2) einzelne Files aus einer VM (Fileserver) 3) einzelne Datenbanken vom SQL Server Dafür könnte die Essentials-Version reichen. Bin aber noch am lesen. Habe aber übers Wochenende vieles auf Veeam (Demo) umgestellt. Ich denke 2 Sockeln wird mir zu wenig, 4 würde aber reichen. Eventuell werde ich zusätzlich die Veeam free Version einsetzen. Im Moment sichere ich auch die Hyper-V Hosts, überlege aber das aufzugeben. Gruß Markus
  6. Ich habe ein NAS und RDX, damit sollte zumindest ca. 1 Woche immer im schnellen Zugriff sein. Zu RDX habe ich etwas gefunden (https://www.youtube.com/watch?v=fqY4F3KGe3I) und das in meiner Testversion ähnlich umgesetzt: ForceCreateMissingVBK (DWORD) Dieser Eintrag muss auf 1 gesetzt sein, dann wird im Falle einer fehlenden Backupdatei einfach eine neue angelegt. So schlägt das Backup beim Tausch von Medien nicht fehl. ForceDeleteBackupFiles (DWORD) Mit diesem Eintrag stellt man das Verhalten ein wenn eine Backupdatei fehlt. Steht der Wert auf 5 wird das Repository Verzeichnis komplett geleert, oder wenn er auf 3 steht nur das Verzeichnis welches den aktuellen Backup Job betrifft. Die Einträge müssen sich in der Registry an folgender Stelle befinden: HKLM\Software\Veeam\Veeam Backup and Replication\ Welche Alternativen gibt es zu Veeam? Preislich bin ich ja da auch gleich mal bei > 3000 Euro... Aber ich will eine ordentliche Lösung. Es steht auch was von einem Mietmodell auf der Veeam HP, aber leider keine genaueren Angaben. Gruß Markus
  7. Hallo! Da mir Novastor große Probleme beim Sichern von VMs macht überlege ich auf Veeam Backup umzustellen. Die Testversion habe ich installiert und das Sichern/Rücksichern einzelner VMs klappt damit ganz gut. Zu sichern: 1 Domaincontroller Windows 2012 1 Hyper-V Host 2012 R2 mit 8 VM (+SATA RDX 2 TB) 2 Socket CPU E5-2687W 3.1 GHz SQL Server , File Server , Terminal Server, Applikation Server, 1 Hyper-V Host 2012 mit 4 VM 1 Socket CPU E5-2687W 3.1 GHz File Server, Terminal Server, Applikation Server 1 Hyper-V Host 2012 mit 3 VM (+LTO4) 1 Socket CPU E5405 2 GHz, eine VM ist ein (Backup) DC (kann mit Veeam gesichert werden) SQL Server (Backup). Eigentlich ist das nur ein Backup Host und wird für den laufenden Betrieb nicht benötigt, Die beiden TS sind großzügig dimensioniert, für eine Woche würde da auch mal einer reichen. Generell sollte der Betrieb beim Ausfall eines Hyper-V Host noch möglich sein. Sicherungsspeicher: 1 LTO 4 mit 25 Bänder 1 SATA RDX mit 4x2 TB Medien +1 NAS als Backupspeicher 2 TB (RAID) Bandwechsel täglich mit Aufbewahrung außer Haus RDX wird jede Woche gewechselt (eventuell auch täglich, Aufbewahrung aber im Haus) Eine komplette Sicherung hat so um die 1 TB (File Server ca. 400 GB, SQL Server ca. 150 GB plus die ganzen VMs zwischen 20 und 40 GB). Bisher ist auf jedem Rechner Novastor installiert, plus zusätzlich werden einige VM zwischendurch mit Drive Snapshot gesichert (einfach dateibasierende Wiederherstellung). Der DC wird zusätzlich mit MS Backup gesichert. Mein Plan: Nächtens wird alles auf das NAS und des RDX gesichert. Alles langfristige kommt tagsüber auf das Band Disk2Tape, dazu reicht das LTO4 noch. SQL, Fileserver und TS Server müssen beim Sichern online bleiben). Der DC wird mit Windows Backup gesichert: Backup2Disk, mit Veeam tagsüber auf das Band File- und SQL Server sind VMs und werden nächtlich mit Veeam gesichert, tagsüber auf das Band Das will ich: Einfaches wiederherstellen einer ganzen VM (Aus RDX oder NAS) Einzelne Files einer VM wiederherstellen (Aus RDX oder NAS) SQL Server wiederherstellen (Aus RDX oder NAS) Einzelne SQL Datenbanken wiederherstellen (Aus RDX oder NAS) Das Band ist nur für den Worst Case, dann würde eben zuerst noch eine Wiederherstellung vom Band zu NAS erfolgen. Die Ausfallszeiten sollten kurz sein 1 Tag ist da schon sehr lange… Für eine begrenzte Anzahl von Daten soll der Zugriff auch über einen längeren Zeitraum möglich sein (LTO -> Bänder werden bis zu einem Jahr außer Haus archiviert) Dabei reicht eine Monatssicherung völlig. Alles andere sollte bis ca. 1-2 Wochen rückwirkend vorhanden sein (File- und SQL Server). Ist Veeam Backup&Replication dafür geeignet? Wie viele (welche) Veeam Lizenzen brauche ich da? Gruß Markus
  8. DCDIAG gibt es noch. Bis auf einen Test wurden alle bestanden. Von dem einem Test werden aber 13 Fehlermeldungen wie folgt gemeldet (Domänenname geändert): Starting test: SystemLog Fehler. Ereignis-ID: 0x00000422 Erstellungszeitpunkt: 01/04/2013 07:23:25 Ereigniszeichenfolge: Fehler bei der Verarbeitung der Gruppenrichtlinie. Der Versuch, die Datei "\\domaine.local\sysvol\domaine.local\Policies\{31B2F340-016D-11D2-945F- 00C04FB984F9}\gpt.ini" von einem Domänencontroller zu lesen, war nicht erfolgrei ch. Die Gruppenrichtlinieneinstellungen dürfen nicht angewendet werden, bis dies es Ereignis behoben ist. Dies ist möglicherweise ein vorübergehendes Problem, da s mindestens eine der folgenden Ursachen haben kann: Fehler. Ereignis-ID: 0x00000422 Erstellungszeitpunkt: 01/04/2013 07:28:25 Ereigniszeichenfolge: Fehler bei der Verarbeitung der Gruppenrichtlinie. Der Versuch, die NACHTRAG: Laut ID handelt es sich hierbei um die Default Domain Policy, alle 13x
  9. SBS gibt es keinen mehr im Netz. Wie es im Moment aussieht, habe ich (auch) ein Problem mit der Namensauflösung. Starte ich die Gruppenrichtlinienverwaltung und gehe ich dann auf ein Gruppenrichtlinienobjekt / Status "Jetzt ermitteln" erhalte ich die Fehlermeldung "Verarbeitungsfehler beim Sammeln von Daten mit diesem Basisdomäncontroller. Ändern....." Oben auf der Seite steht Server-1.domaine.local. Ändere ich das via "Ändern" Erhalte ich einen Auswahldialog "Neuen Basis-DC auswählen. In diesem Dialog sind beide Domäncontroller aber in UPPER-Case Schreibweise: SERVER-1.domaine.local. Wähle ich diesen aus (SERVER-1) funktioniert der Button "Jetzt ermitteln". Also gibt es einen Unterschied in der Schreibweise. Was mir an dieser Stelle noch aufgefallen ist, Bei SERVER-1 wird eine IP Adresse im V6 Format angezeigt, bei SERVER-2 im IP V4 Format.
  10. @testperson Ich hatte eine 2008 Domäne, Habe den alten Server laufen lassen, einen neuen 2012 installiert und alle FSMO Rollen übertragen. Die 2008 Domäne hatte ich aber erst vor einigen Monaten aus einer 2003 Domäne übernommen. @Sunny61 >> Hast Du neue Server installiert oder die alten per Inplace-Upgrade umgestellt? Neue Server installiert. >> Und was genau macht das GPO? Was dieses GPS genau macht kann ich nicht sagen, ich weiß ja nicht mal um welches es sich handelt. Generell will ich mit den Gruppenrichtlinien die Terminaluser stark einschränken damit Sie am Server keine Rechte haben, Es dürfen praktisch nur 2 verschiedene Programme gestartet werden. >>Findest Du weitere Fehlermeldungen im Ereignisprotokoll auf den DCs? Keine relevanten, in den letzten 3 Tagen eine Meldung wegen eines Druckers, und eine das mein NAS mal nicht erreichbar war. >> Hmm, hatte ich noch nie. Hat möglicherweise mit den Versionskonflikten zu tun. Genau bei diesen gibt es aber keine Versionskonflikte. >> Hast Du denn die Default GPOs auch angefasst oder sind die noch im Original? Das ganze kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, ursprünglich, (vor Jahren) war das mal eine 2003 SBS Domäne. Ich glaube begonnen wurde mit einem 2003 SBS. Die Domäne dann Zug um Zug immer weiter upgedatet Um einen eindeutigen und klaren Status zu haben, wäre es IMHO sinnvoll die Gruppenrichtlinien komplett zurückzusetzten, geht das überhaupt?
  11. Ich habe über die Feiertage unsere beiden DC's auf Server 2012 umgestellt. Das meiste läuft eigentlich schon ganz gut. Jedoch habe ich mit den Gruppenrichtlinien noch ein paar Probleme: Im Anhang ein Screenshot mit den Problemen (gruppenrichtlinien.JPG). Hier die Probleme im einzelnen: 1) 1 Fehler entdeckt, detailinfos: Ereignis-ID 7016 Datei nicht gefunden (gruppenrichtlinien2.JPG) 2) wie bekomme ich den AD/SYSVOL - Versionskonflikt wieder weg 3) Warum wird bei einigen Gruppenrichtlinien nur {787219BF-C6A1-4067-868B-F189F109E0B9} angezeigt, aber kein Name? Dies ist bei Gruppenrichtlinien und Computerrichtlinien. Könnte ich die Gruppenrichtlinien eventuell gänzlich rücksetzen um wieder ein saberes System zu haben? Wie ginge das? Danke und beste Grüße Markus
  12. tsadmin.msc gibt es unter 2012 nicht mehr. Ersatz: msra /expert Läuft aber ganz anders ab.
  13. Hallo, unter Server 2003/2008 konnte man sich als Admin ganz simpel auf eine Terminal Session aufschalten und dem Anwender Support geben. Bei Server 2012 / Remotedesktop finde ich diese Möglichkeit nicht. Bin für jeden Tipp dankbar. Gruß Markus
  14. Unter TS 2003 konnte man unter Drucker und Faxgeräte: Datei/Servereigenschaften/Treiber Druckertreiber die nicht standardmäßig mit Windows geliefert wurden für die TS Clients installieren. Unter TS 2012 finde ich diesen Möglichkeit nicht. Wird dies unter Server 2012 anders gehandhabt? Gruß Markus
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