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Kerstin

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Über Kerstin

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    Off Topic Queen
  1. interne Kommunikationslösung

    *prust* wie geil. Jo, stimmt. Naja, Besprechung ist durch, es wird weder das Teamspeakmodell genommen, noch das, was ich _eigentlich_ als ideal empfunden hab (das war zu teuer), eine VoIP-Gegensprechanlage mit PoE und ner dicken USV dahinter, um Stromausfälle zumindest für einige Stunden abzudecken. Es werden Handys eingesetzt. Einerseits die privaten der Lehrer und andererseits werden einfach zu bedienende Notfallhandys (so 5-Tasten-Handys) angeschafft, die dann halt nur auf bestimmte, vorher festgelegte Nummern gehen. Noja, ich habs versucht :-) Nein, ich kommentiere das nicht. *g* /Tante Edit guckt rein: Übrigens ist die mit der reinen Stromleitungslösung mit die schlechteste. Es gibt ja nicht nur Amokfälle - und je nach Notfall ist die Stromversorgung das erste was ausfällt und dann gibts keine Warnmöglichkeiten mehr. Darum sind die ja für Schulen auch so teuer - die werden nach allen Seiten abgesichert, und mit Recht. Da muss Fehlbedienung genauso weit runtergedrückt werden wie mechanische/elektronische Ausfälle.
  2. Fachchinesisch für Anfänger

    Ich bin schon sehr vorsichtig mit dem was ich so rausbringe. Und ich hab bewusst im Profil keinen Wohnort stehen *g* Irgendwann ändert ich noch meinen Nick und dann passt das wieder ;-)
  3. Letzter macht das Licht aus.

    *beäug* lange dein eigenes Geschrei nicht gehört oder? :D
  4. Fachchinesisch für Anfänger

    *seufz* ITler in einer fachfremden Abteilung. Ich bin in einer Abteilung, deren Abteilungsleiterin mit PC immer noch "das ist doch das rumgedaddel, was mein Sohn da macht" verbindet. Die kann die Kiste einschalten, aber sobald Fachbegriffe wie "Festplatte" oder "DVD" erklingen, gehen bei ihr die Ohren vor die Augen - sie macht *dicht* wie das so schön heißt. Meine Kollegen wittern schon beim ersten Wort was _irgendwie_ nach PC riecht Böses und sagen dann unisono: "Du mit deinen Kombjudern. Hast auch noch was anderes im Kopf?" Ne, grad nicht. Mein Chef hat daher meine "Betreuung" übernommen. Sprich: Wenn ich was will, mach ich ca. 10 Seiten Ausarbeitung, geb ihm das runter und dann setzen wir uns zusammen und ich übersetze ihm das. Heute im Angebot: "Beide Lösungen haben den Nachteil, dass voraussichtlich zusätzliche Netzwerk- bzw. Kupferkabel gezogen werden müssten, da die bislang bekannten Lösungen auf sogenannte proprietäre Protokolle setzen, die mit den vorhandenen Geräten nicht konform gehen und daher das vorhandene Netz nur entweder für die Voice-Applikation oder aber für den normalen Netzwerkverkehr genutzt werden kann." Gut, man kann sich drum streiten, dass der Satz Unsinn ist, aber: ich hätt ja geglaubt, dass er fragt, was ein proprietäres Protokoll ist oder eine Voice-Applikation. Was musste ich erklären? "Netzwerkverkehr". Warum? Sonst schreib ich immer "Netzwerk-Traffic" Ich sach jetzt mal nich was er damit verbunden hat.... oO
  5. interne Kommunikationslösung

    Diese Überlegungen stellen wir gar nicht erst an, wenns um Zugangskontrollen geht. 1. Schule ist per Definition ein "open house". Eine Schule muss offen sein, wenn sie überhaupt eine Chance haben will, Schüler offen zu erziehen. Im Knast bildest du keine freien Menschen heran. 2. Vorüberlegungen sind: Wir sind eine Gemeinde, die in Neudeutsch "Haushaltskonsolidierungsgemeinde" ist. Klartext: Pleite. Selbst in der allergrößten Not packt man einem nackten Mann nicht in die Taschen. :-( Und ich glaub, jetzt muss ich was weiter ausholen und die Notsituationen abklappern: Ich musste mich ja auch ein bisschen damit beschäftigen, was abläuft, wenn eine Amoksituation vorliegt. Die Läufer selbst erreichst du mit quatschen nicht mehr. Die sind in dem Moment emotional völlig tot. Da ist nichts, was du erreichen kannst um ihn zum aufgeben zu bewegen. Der hört dich noch nicht mal - der sieht nur: Da kommt ein Geräusch und ballert genau da hin. Das heißt: Die Schüler dürfen alles, aber NICHT den Klassenraum verlassen. Wenn die auf dem Flur dichtgedrängt rumlaufen, ist das für den wie Hasenschießen. Die müssen sich in den Klassenräumen verrammeln und die Türen zumachen. Anders bei einem Brand: Sofortiges (und im idealfall) geordnetes Verlassen des Gebäudes über die vorgegebenen Fluchtwege. Dritte Situation medizinische Notfälle: Schüler sollen möglichst nichts mitbekommen, die Schüler in der jeweiligen Klasse müssen in dem Raum bleiben und die Rettungswege müssen für die Rettung freibleiben. Prügelei (Schüler untereinander oder Lehrer gegen Schüler): Sofortiger Eingriff von dritter Seite erforderlich. Die Schüler der betroffenen Klasse müssen den Raum verlassen, in der Pause müssen andere Lehrer schnell eingreifen können, um die Situation zu entschärfen. Die Durchsagen aus dem Sekretariat an Schüler ist da natürlich noch nicht drin. Aber gehört auch da mit rein. Ich brauch also ein System, dass es einerseits erlaubt, verschiedene Alarmstufen auszulösen, aber andererseits halt weitgehend ohne den Faktor "Mensch" arbeitet. Wie gesagt, eine Lösung die mir da durch den Kopf schießt, ist in der Tat Teamspeak. Da greift halt nur stark der Faktor "Mensch": Kiste aus = nix ist mit Alarmierung. Aber einige Aspekte kann so eine Lösung sicher abdecken.
  6. interne Kommunikationslösung

    Jo, aber ich halte eine alleinige Ausrichtung auf "Amokläufe", wie viele das jetzt machen, für völlig bescheuert (irgendeine Gemeinde richtet ja sogar grad "Panicrooms" ein in den Schulen. Gehts noch?), und ich hab gerade ein Angebot einer Sicherheitsfirma auf dem Tisch, die nach Winnenden chipgesteuerte Zugangskontrollen einrichten will. HMPF. Aber: eine effektive Lösung wäre wirklich das Abdecken verschiedenster Notfälle. Also wie gesagt: medizinische Notfälle in den Klassenräumen, Prügeleien und halt im Extremfall der Amoklauf. Brand nicht, dafür gibts die Brandmelder an jedem Papierkorb. Derzeit sind die Wege da echt zu lang, wir habens gestoppt. Von einem Notfall bis zum Eintreffen der Rettungskräfte können schon mal locker 15 - 20 min. vergehen und das ist zu lang. Hinzu kommt natürlich auch, dass ein solches System natürlich in beide Richtungen funktionieren muss. D.h. die Schulleitung sollte auch einen kurzen Draht in die Klassenräume bekommen, um die verschiedenen Durchsagen machen zu können. Ich versuche gerade, unsere professionellen Hysteriker ein wenig zu beruhigen, aber dazu muss ich denen was geben, was einigermaßen wasserdicht ist. Gar nicht so einfach *g*
  7. interne Kommunikationslösung

    Rundrufmöglichkeiten von einer Zentrale aus, zb. für Schuldurchsagen á la "Regenpause" oder "Hitzefrei" oder "es brennt, bitte beim Rektor melden" irgendwie sowas halt. Wenns Probleme in einem Klassenraum gibt, soll der Lehrer die Möglichkeit haben, Hilfe zu rufen. Darum auch das Mikrofon. Probleme aller Art: medizinischer Notfall, Prügelei unter Schülern oder auch eben das böse Wort vom Amoklauf. Ich denke, wenn die nach dem einloggen alle in einem Chatraum stecken ist das problem schon mal gelöst. Wenn dann push-to-talk eingeschaltet ist, und der Lehrer dann halt um Hilfe ruft, hören das alle, die in dem Chatraum mit drin sind. Ich muss nur eine Lösung finden, wie man die PCs alle startet. Wobei, ich hab demnächst eine eigene root-domäne und alle Schulen als Subdomains via VPN an meinem Root-Server. Das sollte doch möglich sein, dann von meinem Server aus ein Startscript an alle Rechner zu senden oder? *grübel*
  8. interne Kommunikationslösung

    Moin, ich glaub hier bin ich richtig. Ich brauch mal ein paar Meinungen und ob ich auf dem Holzweg bin oder nicht ;-) Ich mach ja als Bedienstete des Schulträgers den Admin für die ganzen Schulen hier im Bereich. Nach Winnenden hatten wir das Problem, dass den Verantwortlichen mit einem Schlag aufging: "Oh oh...keine Gegensprechanlage in keiner Klasse." Nicht gut, vor allem dann nicht, wenn man als Bürgermeister auf einem Elternabend ist und doofe Fragen gestellt bekommt. Also hatte ich mal wieder die A-Karte gezogen und durfte ein Konzept ausarbeiten, um die Schulen via VoIP mit Gegensprechanlagen auszustatten. Die Voraussetzung: 1 Datendose pro Klasse mit mind. 1 PC dran. An jeder Schule. Nun gibts ja Asterisk. Aber das ist mehr eine Telefonanlage. Skype ist auch eine Internetgeschichte, will ich nicht, das sollte schon im eigenen Haus gehostet werden. Damit fällt dann leider auch die Deutsche Telefon flach. Aber da hab ich den Bogen zu Mumble/Teamspeak geschlagen. Das ist ein VoIP-Client, der halt recht einfach zu bedienen ist (ich hab selbst einen laufen) und der auch auf der Benutzerseite wirklich fast nur vorsätzlich falsch zu bedienen ist. Durch die Einteilung in verschiedene Chaträume hat man die Möglichkeit, jederzeit einzelne Klassen gezielt anzusprechen, ohne wissen zu müssen, wo die gerade stecken. Nachteil: Manpower. Wenn ein Lehrer zu dusselig/gestresst/schlecht drauf ist, macht der die Kiste nicht an. Und loggt sich nicht ein. Zwangseinloggen seitens des Servers zu bestimmten Uhrzeiten z.B. mittels Wake on LAN brauch ich bei meinen Schäfchen nicht zu machen, die drehen sonst wieder wegen "Wieren und Vürmern" am Rad und sind nicht zu beruhigen. Anderer Nachteil: Kein "Oh-Shit"-Button. Also mal eben einen Knopf auf der Tastatur drücken, der alle anderen mit einem dicken Piepton aufweckt. Vorteil: Kost fast nix, die Sachen sind da, Teamspeak ist Freeware (wobei ich mir da die Lizenzbedingungen nochmal genauer angucken muss) und Mumble ist OpenSource. Was ich noch brauche ist ein Schwanenhals-Mikro an jedem PC und Lautsprecher. Und die Einstellung "Push-to-talk". Hab ich jetzt was wirklich mieses vergessen oder klingt das wirklich so gut wie ich denke? Grüsse Kerstin
  9. Letzter macht das Licht aus.

    Ich bin inzwischen aber sowas von unmotorisiert *g* Mein Mopped muss in die Werkstatt und wenn ich mit dem Fahrrad da hinsoll müssen wir nen Termin irgendwann im Oktober 2011 ausmachen. Solang bin ich dann wohl dahin unterwegs...:D
  10. Letzter macht das Licht aus.

    Was ich ja wirklich abgrundtief bedauere, ist, dass mein Camakku wirklich leer war, als meine (damaligen) 2 Katzen die Sahnetorte an der Flucht gehindert haben. Die hat sich heftig gewehrt, wurde dann aber ordnungsgemäß zur Strecke gebracht... :D Abgesehen davon, dass ich an dem Tag heilfroh hab, alles gefliest zu haben - die zwei sahen göttlich aus. Schwarzer Kater mit Sahne gesprenkelt der vom sauberschlecken mal kurz hochguckt, mit den Schultern zuckt und sagt: "Was willst du? Bind das ding ordentlich an, damits nicht abhaut, dann muss ich auch nicht deine Arbeit machen." Naja, göttliches Aussehen....die Katzenkiste am nächsten Tag war nicht lustig. btw. Cat? Dortmund? Dann bist ja bei mir umme ecke. Eine Stadt weiter wie die Wald-Tropen ;) Kaffee? *g*
  11. Das erste was mir einfällt ist: bei einem Dualbootsystem musst du, um mit dem anderen OS arbeiten zu können, neu starten. Virtualisierung bedeutet ja direktzugriff gleichzeitig auf die verschiedenen Betriebssysteme. Ich würds davon abhängig machen, was du brauchst - persönlich vorziehen würde ich das virtualisierte System
  12. Letzter macht das Licht aus.

    Nur die harten kommen in den Garten - ich fahr jetzt mit dem Fahrrad (JAWOLLJA) nach Hause... und hoffe, dass ich noch trocken ankomme *g*
  13. Letzter macht das Licht aus.

    Sooo. Auf dem Esstisch stehen 2 Kannen Kaffee (frisch gebrüht und HEISS), Körbchen mit Wuäst, Mamalade und was man sonst so braucht und die Brötchen und Croissants sind hinten am Buffet. Wer Müsli haben will mitbringen. *g* Guten Morgen kurz vorm Wochenende und der frühe Vogel fängt den Kaffee ;-)
  14. neuer Allround-Server gesucht (AD, DNS, File, Print, VPN)

    Das man nicht redundant arbeiten muss, dachte ich auch mal. Bis die erste Schule nen Serverausfalle hatte. Mir klingeln noch heute die Ohren. Merke: Na-tür-lich wird jeder sagen: "ochne, ein Server reicht, beim Ausfall haben wir dann halt nix", weil ein 2. Server teuer ist. Aber es ist dein Buckel der ausgepeitscht wird, wenn nix mehr läuft, weil der Raid die Grätsche gemacht hat. Lass dir das vom Chef schriftlich geben. Du steckst in der Hardware nicht drin, du weißt nicht, wann die kaputtgehen. Die können jahrelang ohne Mucken durchlaufen oder aber die protestieren bei jedem Datenzugriff und verweigern die Mitarbeit. Das weißt du nicht, du musst aber die Sicherheit haben, dass es läuft, daher die Server vom Markenhändler. Die gehen vor dem Verkauf nochmal durch die QA und der Hersteller selbst bietet mit den dazu gekaufen Wartungsverträgen (NICHT drauf verzichten, die sind Gold wert!!) eine Versicherung gegen den Ausfall. Überleg dir selbst: Ein Server, der ausfällt und dessen Job nicht sofort von einem redundanten System übernommen werden kann, wird dich locker 2 - 3 Tage Arbeit ohne die Anschaffung des neuen Servers kosten. Was passiert in der Zeit in der Firma? Ist sie ohne EDV noch handlungsfähig? Wenn ja - schraub dir ne Kiste so zusammen. Lautet die Antwort nein, bau dir ein tragfähiges Serverkonzept zusammen und leg das dem Chef vor, direkt mit Kosten- und Risikoeinschätzung. Und hüte dich vor IT-Deutsch, der muss verstehen, was er dir genehmigen soll. Die Erfahrung hab ich auch in der letzten Zeit gemacht *g*
  15. Werbung - jetzt nervt's

    Auch wenn ich lang nich mehr da war... genau das. Das Board hier ist Sozialismus pur - jeder hilft jedem :) Hey, nicht hauen. Und übrigens erinnere ich mich noch gut dran, dass mir hier in meinen Anfangszeiten der Hintern des Öfteren vom Grill gezogen wurde :)
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