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Finanzierung der Prüfungen


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beim surfen durchs Board hab ich gesehn das auch andere das Problem haben, eine Prüfung nicht beim ersten Anlauf zu schaffen. :(

Spielen bei euch allen die Kosten für die Prüfung keine Rolle oder bekommt beim wiederholen irgendwie bessere Konditionen?

Weil die 140€ (+20% MwSt hier in .at) schlagen sich bei mir schon heftig zu Buche und von der Firma bekomm ich nur bestandene zurückerstattet und das auch nicht immer.

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Off-Topic:
Naja, da steht nur sowas wie "...informiert sich durch Fachzeitschriften, auf Messen und Seminaren..."
Das geht ja wohl, scheint nicht an Prüfungen und Zertifikate gebunden. Bei uns zählt auch die Teilnahme an internen Schulungen(Seminarverwaltungssystem uä.). Es wurde aber von ganz anderen Überlegungen aus dem Thronsaal berichtet, war aber wohl nur für die Höflinge und Provinzfürsten gedacht. Die haben aber letzlich keine Zeit mehr lange private Fortbildung, die müssen Aufträge ranschaffen(die Fürsten).
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Na dann darf ich mich wahrlich glücklich schätzen, dass mein Unternehmen die Prüfungsgebühren trägt und auch MOC-Unterlagen und gewünschte Bücher beschafft.

 

Dafür läuft die Vorbereitung meist ausserhalb der Arbeitszeit - aber das wird bei euch ja nicht anders sein, oder? Wie bringt ihr in diesen Phasen Job, Weiterbildung und Familie unter einen Hut? Hat eure Partnerin da Verständnis für?

 

Gruß,

 

Andre

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Na dann darf ich mich wahrlich glücklich schätzen, dass mein Unternehmen die Prüfungsgebühren trägt und auch MOC-Unterlagen und gewünschte Bücher beschafft.
Ich schätze, das darfst Du.

 

Dafür läuft die Vorbereitung meist ausserhalb der Arbeitszeit - aber das wird bei euch ja nicht anders sein, oder?
Nein, wohl kaum. Klar, der Arbeitgeber hat sicherlich Interesse daran, dass Du Dich fortbildest, steigert die Qualität Deiner Arbeit. Aber meisten darf es dem Arbeitgeber nichts oder nur wenig kosten und die Arbeitszeit sollte auch nicht beeinträchtigt werden. Schließlich musst Du ja "produktiv" eingesetzt werden.

 

Wie bringt ihr in diesen Phasen Job, Weiterbildung und Familie unter einen Hut? Hat eure Partnerin da Verständnis für?
Das ist IMHO ein ganz heikles Thema. Ich sehe es bei mir (vor allem bei meinen erst kürzlichen Prüfungsvorbereitungen). Irgendwo hat meine Frau schon Verständnis, dass ich mich weiterbilde, aber das Familienleben sollte möglichst wenig darunter leiden. Aber es gibt sicher auch Partner(innen), die mehr Rückendeckung geben.

 

Fazit: Weiterbildung ist erwünscht (sogar zwingend notwendig) aber am besten nicht zu Kosten der Firma und der Familie.

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Die an des Bestehen geknüpfte Zahlungsbedingung soll den Mitarbeiter motivieren und vorher seine Chance realistisch bewerten lassen.

 

Das is logisch ... wollte mich auch gar nicht darüber beschweren, das die Firma nicht alle Kosten trägt (pfuh in diesem Board muß man wirklich höllisch aufpassen um nicht falsch aufgefaßt zu werden ;) )

 

Meine Frage war eher ob ich da vielleicht eine Möglichkeit übersehen habe, ob es vielleicht Ermäßigungen auf WiederholungsPrüfungen gibt.

 

... die dem Arbeitsvertrag beilag, dass ich mich ständig weiterbilde ...

 

So steht es bei uns zwar nicht im Vertrag aber es entspricht der allg. Firmenphilosophie das die Mitarbeiter Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen können. Was aber im Endeffekt eher selten zum tragen kommt ... Hin und wieder wieder gibts Schulungen für eine ganze Woche :D und dann kann man wegen einem Buch für 70€ stundenlang herumargumentieren. :confused:

 

Wie bringt ihr in diesen Phasen Job, Weiterbildung und Familie unter einen Hut? Hat eure Partnerin da Verständnis für?

 

Also meine Freundin ist äußerst verständnisvoll, wofür ich ihr ausgesprochen Dankbar bin :) (hin und wieder ist aber auch ihre Geduld am Ende) ... Seitens der Firma haben wir uns drauf geeinigt, das die Überstunden reduziert werden, wenn jemand im Streß mit der Weiterbildung ist.

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Das ist IMHO ein ganz heikles Thema. Ich sehe es bei mir (vor allem bei meinen erst kürzlichen Prüfungsvorbereitungen). Irgendwo hat meine Frau schon Verständnis, dass ich mich weiterbilde, aber das Familienleben sollte möglichst wenig darunter leiden. Aber es gibt sicher auch Partner(innen), die mehr Rückendeckung geben.

 

 

Also ich muss alles selbst finanzieren, kriege jede Menge Zeitdruck und die Familie ist auch nicht so begeistert. Aber trotzdem mach ich weiter.

 

Jörg

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Bei mir finanziert meine Firma alle Prüfungen =) In der Schweiz ist das so üblich!

Ja, das wüsste ich dann...

 

Habe alles selbst bezahlt, auch als Angestellter. So konnte ich den für mich geeigneten Ausbildungsweg bestreiten statt mir immer die Frage anzuhören, ob das der Firma nütze. Am Ende führte das zur Gründung eines Einzelunternehmens, das mir meine weitere Bildung bezahlt :D

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