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Booten von einer Gespiegelten Platte


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Hallo,

ich hbae so eben Win2K Server installiert ich habe auch die Platten erfolgreich gespiegelt. Nur das Booten von der Gespiegelten Platte klappt nicht.

Windows fortder mich auf in der Boot.ini einen Eintrag in die Boot.ini zu machen den habe ich auch gemacht. nur funktioniert es trozdem nicht. hat jemand einen Tipp fürmich??

 

Die Boot.ini sie wie folgt aus:

 

[boot loader]

 

timeout=10

 

default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT

 

[operation systems]

multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Server"

 

multi(0)disk(0)rdisk(2)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Server Spiegelung"

 

 

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar ich weiß echt nicht mehr weiter.

 

Gruß

 

Mad

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Hallo,

 

 

@ Networker31:

ich habe den 2. Eintrag verändert.

(multi(0)disk(0)rdisk(2)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Server Spiegelung")

 

@ olafw :

Ich habe 2 Platten, die Spiegelung befindet sich auf der 2. Platte und der ersten Partition

 

@Stefan Bauer:

ja das habe ich auch schon probiert

 

@all:

 

Eigentlich müsste es doch möglich sein die gespiegelte Platte ohne die Original-Platte zu booten, oder??

 

Gruß

 

Mad

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Hi SSc-Madjedy !

Original geschrieben von SSc-Madjedy

Hy zuschauer,

Ja die Spiegelung ist noch aktiv, wenn ich Sie deaktiviere geht die formatierung der gespiegelten platte verloren

Und das ist genau der Haken an der Sache !

Wenn ich richtig vermute, willst Du testen, ob die Spiegelplatte funktioniert. Das geht aber auf diese Art nicht !

Ich versuch mal, das so darzustellen, wie ich diese Spiegelproblematik kapiert hab. Ob das so richtig ist, werden die Antworten der anderen User zeigen - das ist der Vorteil an einem Forum !

Wenn Du eine (Software-)Spiegelung einrichtest, existiert die gespiegelte Platte nicht mehr als selbständig nutzbare Platte im System, Du kannst ihr auch z.B. keinen Laufwerksbuchstaben zuweisen.

Der Sinn der Sache besteht darin, daß Du diese gespiegelte Platte als Ersatz für die Spiegelquelle einsetzen kannst, falls das Original sich verabschiedet. Und zwar in der Form, daß in Deiner Konfiguration der Master der IDE 0 entfernt wird und statt dessen der Master der IDE1 an den IDE 0 gehängt wird - und das System bootet und ist arbeitsfähig - theoretisch !

In der Praxis verabschiedet sich der Master der IDE0 irgendwann, nicht genau dann, wenn die Spiegelung komplett vollzogen ist. Das ist das Risiko bei dieser Art der Redundanz.

Wenn Du testen möchtest, ob die Spiegelung erfolgreich war, mußt Du den Master an der IDE0 entfernen und den Master der IDE1 an den IDE0 ranhängen - ohne Änderung der boot.ini.

 

zuschauer

 

PS: In den meisten Fällen hilft diese Spiegelung, weil die Platten erst nach einem Neustart des Rechners den Geist aufgeben. Bei einem schleichendem Verschleiß der Platten gibt es zumindestens im Ereignisprotokoll Hinweise auf einen Verschleiß der HDD.

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Hallo zuschauer,

 

ich brauche die Siegelung nicht als Sicherung für einen Hardware ausfall. Es soll eine umfangreiche Installation auf dem Server vollzogen werden, und die Idee ist, nach dieser Installation die Gespiegelte Platte zu entfernen und als Sicherung im Tresor aufzubewaren. Deswegen reicht diese Software Spiegelung.

 

Ich habe das auch schon Probiert nur bootet das System dann auch nicht, ich bekomme nicht mal ne Meldung das ne bootplatte fehlt, das System bleibt nach DMI Prüfung einfach stehen.

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Hi SSc-Madjedy !

Entweder, Du machst es so, wie olafw vorschlägt (Ghost-Image o.ä) oder Du nimmst die Spiegelung. Das Ding hat wahrscheinlich nicht gebootet, weil zwar die Partition gespiegelt wird, aber nicht der Bootsektor.

Versuch mal, die gespiegelte Platte als Master / IDE0 zu nehmen und dann den Bootsektor zu reparieren.

 

zuschauer

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Wenn du die gespiegelte Platte in den Tresor legen willst als Sicherung sollte es genügen, wenn du den spiegel einrichtest und anschliessend wieder brichst und die Platte ausbaust. Wenn die Originalplatte kaputt geht, musst du die Spiegelplatte genau dort anstecken, wo die Originalplatte war (Controler, Kabel, ID), dann sollte er sofort davon booten. Ich wäre mit solchen Sicherungen (auch mit Images) sehr vorsichtig. Wenn der rechner Domänernmitglied ist, wird das nach drei Monaten nicht mehr gehen, da er dann nicht mehr in die Domäne reinkommt.

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hallo

@ olafw: Das problem ist das ich den Server nicht weiter Betreue, ich stelle ihn nur auf, und habe diese Vorgaben bekommen. und die Wieder herstellung eines Systems ist für den Endbenutzer des Servers zu viel, es wird sich an der konfiguration auch nich viel ändern. Mit Datensicherungen mit RAID-Kontrollern(Hardware) habe ich bessere erfahrungen gemacht als mit datenbändern und DVD´s.

 

@zuschauer & Dr. Melzer: Ich denke das ist genau das Problem, und den Fehler den ich, glaubig, gemacht habe ist die Partition zu Spiegeln und nicht die Platte. Das st wahrscheinlich auch der Grund warum die Platte auch allein nicht bootfähig ist. Das mit dem Bootsektor habe ich nicht hinbekommen. ich werde jetzt noch mal probieren den Ganzen Datenträger zu Spiegeln.

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