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Hardwareüberlassungsvereinbarung...


Reality
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Hallo in Runde,

 

wie wird es bei Euch in der Firma gehandhabt, wenn ein Mitarbeiter z.B. ein Notebook bekommt um damit von Zuhause aus zu arbeiten??? Oder er ist Aussendienstmitarbeiter...

 

Muss der Mitarbeiter eine Überlassungserklärung, Datenschutzerklärung oder ähnliches Unterschreiben??

 

Gibt es irgenwo Mustervorlagen für solche Angelegenheiten??

 

Gruß

 

Reality

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hi,

 

ich hab auch mal so was gesucht (für notebook-überlassung) und hab im internet von einigen unis vordrucke für notebook-ausleihscheine gefunden. davon hab ich mir einen entwurf umgeschrieben (der dann von der firma doch nicht genutzt wurde). aber den entwurf hab ich noch, bei bedarf kann ich den dir heute abend schicken. dann kannste den noch n bisschen umschreiben.

 

gruss, gr@mlin

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moin moin,

 

das wird eigentlich von firma zu firma unterschiedlich gehandhabt.

 

1) bei meinem jetzigen arbeitgeber kann sich ein mitarbeiter drei geräte besorgen hp omnibook 6000, 6100, 6200. weil das verwalten ja geld kostet, entsteht die schizo situation das gehende mitarbeiter ihr equipment einfach am arbeitsplatz stehen lassen, wo es dann von selbst verschwindet oder sie nehmen es einfach mit nach hause.

ca. 70% laptopanteil.

 

2) bei meinem vorherigen arbeitgeber (ici) wurde das als anhang mit der personalabteilung geregelt. der a4 gerätezettel beinhaltete die genaue angabe von modell, seriennummer, ram, ggf. modem, isdn kit, drucker. das wurde vom user gegengezeichnet, in die personalakte mit reingelegt. entweder wurde das dann zurückgegeben, teilweise bei aussendienstlern wurde es den leute dann überlassen, wenn der arbeitgeber gewechselte.

das ding hat sich die it selbst gebastelt. bei einem modenwechsel wurde das natürlich nicht immer nachgetragen. und einem 56 k modem nachjagen lohnt nicht wirklich.

 

da sich bei ici zumindest vor 3 jahren die aussendienstler selber drucker kaufen durften nach schriftlicher genehmigung vom verkaufsleiter, bringt das die inventur durcheinander. im zweifelsfalle mach dir z.b eine kleine access db, zeig die deinem chef. sowas ist auch von vorteil, wenn ein techniker das gerät wartet und du kannst dem techniker z.b. den genauen gerätetyp mitteilen.

 

3) eine datenschutzerklärung müssen die leute unterschreiben, die nach abteilungsleitergenehmigung einen offenen client bekommen. diese erklärung besagt allerding lediglich, das client service solche geräte nicht supportet und das die sich ihre kiste einfach nur selber aufsetzen müssen, wenn die geschrottt ist.

 

gruss

d.k.

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Hallo zusammen,

 

die Leute die beim Bund waren kennen sie-> die Mat.-Übergabeliste.

 

Jeder MA der von mir was bekommt, z. B. ein Notebook, muss so eine Matübergabeliste unterschreiben. Nach geleisteter Unterschrift ist er einzig allein für das Material verantwortlich und muss auch dafür haften. Im Verlustfalle zu 100%!

 

Ist zwar mit ein bisschen Verwaltungsarbeit verbunden, doch dafür sensibilisiert man die MA pfleglich mit dem anvertrauten Material umzugehen.

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