kkkap 1 Geschrieben 11. Februar Melden Geschrieben 11. Februar Windows Server 2022 Datacenter (VMWare 7.1) Filesystem NTFS Domäne ohne Child-Domänen NTFS Vergabe per MS best practize über domainlokale Gruppen, die mit globalen Gruppen gefüllt sind. Problem: User A, die dort Daten ablegt kann User B nicht sehen. Das Problem herrscht aber nicht immer. Das Problem behebe ich dann mit dem Checkbox "Alle Berechtigungseinträge für untergeordnete Objekte durch vererbbare Berechtigungseinträge von diesem Objekt ersetzen." Jedoch kommt das Problem immer wieder. Kann mir jemand ein Tipp dazu geben?
4077 30 Geschrieben 11. Februar Melden Geschrieben 11. Februar Ich vermute, dass User A die Daten nur verschiebt. Dann bleiben in der Regel die Rechte vom Ursprungsort bestehen.
kkkap 1 Geschrieben 11. Februar Autor Melden Geschrieben 11. Februar Hallo 4 das ist eine sehr Interessante Antwort. Das macht für mein Kein Sinn, dass durch das Verschieben die aktuellen NTFS Berechtigungen nicht übertragen bzw. vererbt werden. Kann man das Verhalten beim verschieben verändern oder prüfen? Vielen Dank für deine Unterstützung.
Beste Lösung testperson 1.956 Geschrieben 11. Februar Beste Lösung Melden Geschrieben 11. Februar Hi, siehe: Permissions when you copy and move files - Windows Client | Microsoft Learn In deinem Fall kommt vermutlich noch hinzu, dass auf der/den Freigabe/n die Access based enumeration (ABE / "Zugriffsbasierte Aufzählung") aktiv ist, weshalb User B die Daten nicht sieht. HTH Jan
kkkap 1 Geschrieben 11. Februar Autor Melden Geschrieben 11. Februar Hallo Jan, Zugriffsbasierte Aufzählung: jep vielen Dank für den Link. Das wird mir sicherlich sehr helfen, wenn das funktioniert. Was macht es für einen Sinn, wenn beim verschieben die Berechtigungen mitgenommen werden, bzw. die Vererbung ausgesetzt wird.
NorbertFe 2.374 Geschrieben 11. Februar Melden Geschrieben 11. Februar vor 13 Minuten schrieb kkkap: Was macht es für einen Sinn "Was macht es für einen Sinnn" sich darüber zu wundern, wenn das seit über 20 Jahren so ist. ;) Nimms hin.
kkkap 1 Geschrieben 11. Februar Autor Melden Geschrieben 11. Februar Hallo NorbertFe, da hast du auch recht
NilsK 3.104 Geschrieben 11. Februar Melden Geschrieben 11. Februar Moin, das wird sofort verständlich, wenn man sich ansieht, was da passiert: Beim Verschieben im selben Volume bleibt die Datei unverändert, es ändert sich nur der Zeiger im Verzeichnis. In allen anderen Fällen (neue Datei, Datei kopiert, Datei von einem anderen Volume verschoben) werden neue Daten geschrieben, und die erhalten die Berechtigungen, die der Ordner vorgibt. Das ist übrigens schon seit über 32 Jahren so, nicht seit 20. Gruß, Nils
NorbertFe 2.374 Geschrieben 11. Februar Melden Geschrieben 11. Februar vor 5 Stunden schrieb NorbertFe: wenn das seit über 20 Jahren vor 4 Minuten schrieb NilsK: so, nicht seit 20. Genau zitieren :p
NilsK 3.104 Geschrieben 11. Februar Melden Geschrieben 11. Februar Moin, ah, my bad. Ich hatte übersehen, dass du Hex-Schreibweise verwendet hattest. Gruß, Nils 1
kkkap 1 Geschrieben 26. Februar Autor Melden Geschrieben 26. Februar Hallo Leute, ich habe den Lösungsansatz von der Testperson übernommen, aber nach einem MoveVorgang haben die Dateien die Berechtigungen aus dem Ursprungsverzeichnis erhalten. Dann habe ich den Lösungsansatz genau durchgelesen und das mit der Registry ist ja für ältere Server bzw. bis 2003 gültig. Gibt es demnach für aktuelle Server keine Möglichkeit das verschobene Dateien die Berechtigung des Zielordners erhalten ohne zusätzliche Maßnahmen? Vielen Dank und viele Grüße im Voraus.
NilsK 3.104 Geschrieben 28. Februar Melden Geschrieben 28. Februar Moin, Kopieren, dann das Original löschen. Gruß, Nils
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