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WSUSPraxis

MCSE im Schnelldurchlauf.... ?

Empfohlene Beiträge

3 - 4 PC's

 

2 für den Server betrieb + 1 - 2 Clients

 

Wenn du nämlich 2 server hast kannst du bestens die replikation üben und mehrere dienste auf 2 server verteilen und damit spielen.

 

Client mäßig würde ich 1 - 2 sagen. Somit kannst du die berechtigungen an 2 pcs sehen und verfolgen. Dies kannst du natürlich auich mit 1 einzigen. :)

 

Wenn du mindestens 3 pcs hast ist das die beste voraussetzung um den stoff der prüfungen life am pc auszuprobieren.

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und ein Tool wie VirtualPC oder VMWare ist zu empfehlen; damit kannst Du auf einem einzelnen physischen PC mehrere "Boxes" laufen lassen. So kannst Du Dir ein ganzes Testnetz mit wenigen Rechnern aufbauen

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hallo, ich habe die beitrag gelesen und kann sagen das es funkt.

Als ich in UK war, habe ich meine mcp in 5tage crash course gemacht. Die machen es auch hier in DE. 14 tage Boot Camp zu MCSE!!! :suspect:

ich habe viel darüber gelesen und nachgefragt, es ist anscheinen möglich. Ich habe mich registriet jetzt für mein MCSA, CompTIA MCSE bei die Jungs hier in DE.

MCSE, 14 tage 10,000 euro. aber alles inkl. Weil ich in Hessen wohne, bin ich zu derren training center hin und nachgefragt. Es gibt die tatsätlich.

vielleicht ist es was für euch. http://********

 

viel spass beim lernen.

 

Pinky

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14 tage Boot Camp zu MCSE!!! :suspect:

ich habe viel darüber gelesen und nachgefragt, es ist anscheinen möglich.[/b]

 

naja, schon die bezeichnung "bootcamp" stößt bei mir sauer auf! wird einem da der mcse "EINGESCHRIEN"? :cry:

 

zudem ist für mich ein anderer aspekt wichtig:

nicht nur, ob der mcse in der zeit zu schaffen ist, sondern wie sieht das denn aus im lebenslauf:

 

01.02.2004 - 14.02.2004: Weiterbildung zum MCSE

 

bin mir nicht sicher, ob das einen sonderlich seriösen eindruck macht...

 

...aber jedem das seine...

 

gruß,

alex

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Ich kann mir echt nicht vorstellen, wie man 7-8 Prüfungen in 14 Tagen schaffen soll...

 

Sollte machbar sein, wenn man 2 Tage lang Braindumps auswendig lernt und dann gleich die Prüfung dazu schreibt, oder der Kurs zu 100% auf die kommenden Prüfungsfragen abgestimmt ist. Den Rest macht dann die benötige 18monatige Berufserfahrung im NT/Win2000 Netzwerk, die man zu dem Kurs braucht.

 

Wieviel diejenigen nach dem Kurs noch von dem riesigen Themenumfang wissen(~7000 Buchseiten), kann ich mir bildlich vorstellen :D . Selbst mit guten Vorkenntnissen und in Vollzeit, würde ich sagen, dass mindestens eine Woche pro Prüfung realistisch ist, um sich mit dem Thema ausführlich auseinanderzusetzten. Selbst das halte ich schon für viel zu kurz, aber wie schon geschrieben, jedem das seine.

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Original geschrieben von alex-cross

naja, schon die bezeichnung "bootcamp" stößt bei mir sauer auf! wird einem da der mcse "EINGESCHRIEN"? :cry:

 

Bei der Bezeichnung stimme ich Dir zu.

Ein mir bekannter MCT hatte vor ein paar Jahren seinen Upgrade von NT4 auf W2K mittels Bootcamp gemacht; der schwört da drauf. Ich denke mir aber, dass das sehr vom Veranstalter abhängig ist, was da so geboten wird.

 

@ACLx

Ich sehe das genauso, wollte es aber nicht so direkt sagen/schreiben. Ich halte es nicht für möglich, ohne Braindumps in so kurzer Zeit alle Prüfungen durchzuziehen. Da bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack, denn das schadet den MCP-Titeln nachhaltig. Denn da werden Leute mit den Zertifikaten versehen, die eigentlich erst mal richtig in die Materie reinwachsen müssten.

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Hallo erstmal an die Community!

 

Zum Thema Crashkurse kann ich denke ich einiges sagen, denn ich arbeite in einem CTEC, welches solche Kurse ebenfalls anbietet. Ich werde den Namen hier im Forum nicht nennen um keine Eigenwerbung zu machen.

Es ist durchaus möglich den MCSE in so kurzer Zeit zu schaffen. Bei uns geht das sogar in nur 14 Tagen (inkl. der Tests). Es sind jedoch Berufserfahrung und Vorkenntnisse nötg. Der Kurs richtet sich ganz klar an Profis, die sonst schwer die Zeit für Schulungen hätten.

Die kurze Zeit ergibt sich aus der hohen Anzahl der Stunden pro Tag (9-21 Uhr), sehr erfahrener Trainer, keiner Redundanz und kleinen Schulungsgruppen. Viele glauben einem das immer nicht, aber wenn man es selbst mal erlebt hat kann man auch Erfolgsquoten von über 80% nachvollziehen. Braindumps würden einem überhaupt nichts bringen in diesen Kursen, denn dafür reicht die Zeit wirklich nicht mehr und für 2003 gibt es auch noch nicht genug gute Dumps um einen MCSE allein damit zu schaffen.

Wir haben in unserem Hause einige der ersten MCSE für 2003 so ausgebildet mit englischen Büchern und Tests.

 

MfG

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ich bin da ein wenig skeptisch, was den Langzeit-, bzw. Lerneffekt betrifft; wenn Du Dich mal mit Didaktik auseinandersetzt und weisst, was die "Lernkurve" ist, weisst Du auch, wieso. Ich mutmasse mal, dass von dem Stoff, der da so reingepaukt wird, 6 Monate später bestenfalls noch 10% drin ist.

 

Deine Definition "Vorkenntnisse" müsstest Du vielleicht etwas präziser darlegen. Geht es bei dieser Schulung etwa "nur" (ist nicht negativ gemeint) noch darum, den letzten Schliff zu geben?

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7-8 Prüfungen in 14 Tagen :shock:

 

Ist meiner bescheidenen Meinung ohne Dumps nicht möglich.

 

[sarkasmus] Auch wenn Experten in dem Kurs sitzen die schon 15 Jahre Erfahrung mit Windows 2003 haben. :D [/sarkasmus]

 

Nein im Ernst, gerade die 2003 Schiene bringt doch etliche Änderungen mit sich und gerade bei Prüfungen wird auf den Details herumgehackt.

Dann wäre es dann auch noch nötig sich mit Dumps oder anderen Materialien auf die Prüfungsfragennatur von MS einzustellen und 2 Tage pro Prüfung halte ich für Unmöglich (ohne Dumps).

 

Ich bin selbst gerade dabei für die Updateprüfung 292 zu lernen und sitze jetzt schon seit knapp 2 Wochen am Stoff, was ja im Grunde nicht besonders viel ist für eine Prüfung. Wenn ich mir jetzt vorstelle in dieser Zeit fast alle MCSE 2003 Prüfung abzulegen ... :suspect:

 

Wie gesagt, meiner Meinung nach ist das ohne Dumps nicht zu schaffen, wenn dann möglicherweise einige, aber nicht alle Prüfungen in dieser kurzen Zeit.

 

Gruß

Andi

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ich halte es auch für kaum machbar, über 12 Stunden (9-21 Uhr) täglich während 2 Wochen voll konzentriert zu sein. Auch das wieder: siehe Didaktik.

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Klar versteh ich was du meinst. Der MCSE beinhaltet ja nunmal auch viel, das man nur für den Test braucht und in der Praxis eher selten (z.B Designthemen). Wenn man den Stoff praxisnah vermittelt (jeder Tln. hat einen Server und eine Workstation zum probieren) und mit guten Beispielen erklärt, bleibt eine Menge haften. Sicherlich sollte man sich auch nach dem Kurs mit dem Thema beschäftigen.

Was ich mit Vorkenntnissen meine? Als Administrator besitzen die meisten genügend Vorkenntnisse. Begriffe wie ADS, Richtlinien, DHCP, WINS, DNS,... sollten einem nicht fremd sein. Eine Domäne haben bestimmt die meisten auch schonmal aufgesetzt.

Wenn man nun im Vertrieb tätig ist oder noch nie einen Server aufgesetzt hat ist das natürlich der falsche Kurs. Unsere meisten Kunden arbeiten schon seit mind. 3-4 Jahren als Admins und haben Erfahrungen im Umgang mit MS-Servern. Ich persönlich arbeite im Vertrieb und hatte keine Ahnung davon. Hab mich 2 mal übers Wochenende in einen Kurs gesetzt und dann meinen 210er Test geschafft. Der Kurs an sich wäre aber falsch für mich, also hab ich den MCSE dann berufsbegleitend über ein dreiviertel Jahr gemacht (2mal die Woche abends). Wenn man dafür die Zeit und Nerven hat kann man das machen, aber wenn du viel Projekte zu betreuen hast oder schnell die Zertifizierung brauchst ist der Crashkurs eine gute Alternative.

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@deubi

 

Stimmt, auch das ist äußerst anstrengend und was das Lernen betrifft wenn wir ehrlich sind nicht besonders effektiv.

 

Ich machte vor ca. einem Jahr einen Systembetreuerkurs. Der dauerte insgesamt ca. 2,5 Monaten wobei nur an jedem zweiten Tag Unterricht war - ganztags. Es wurde dort sehr viel Stoff in den unterschiedlichsten Gebieten behandelt (Linux, Novell, MS ...)

Wenn ich mich jetzt versuche an den Novell Teil zu erinnern fällt es mir schwer überhaupt noch etwas zu wissen. Möglich dass bei der Installation des Systems wieder einige Erinnerungen zurück kommen, aber so spontan fällt mir nicht besonders viel ein. Der Stoff Umfang insgesamt von dem Kurs war ca. etwas weniger als jener der für einen MCSE notwendig ist und er dauerte 2,5 Monate jeden zweiten Tag.

 

Ich muss aber schon auch dazu sagen, dass ich dort nicht "herumgesessen" bin sondern den ganzen Tag mitgearbeitet habe, Fragen gestellt und so auch sehr oft den Trainer "gequält" habe - zusätzlich bin ich immer zwischen den Unterrichtstagen daheim gesessen und habe den Stoff wiederholt und erweitert.

 

Der Kurs hat Spass gemacht und mir sehr viel gebracht, aber wenn ich dieses Erlebnis jetzt mit einem MCSE Bootcamp in 14 Tagen vergleiche ...

 

--> abgesehen vom möglichen oder nicht möglichen Bestehen der Prüfungen ist der Lerneffekt von jenen Themen mit denen man nach dem Bootcamp nichts mehr zu tun hat nach ca. einem halben Jahr annähernd gleich NULL.

 

Andi

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@MCSE23

 

Dass der Kurs wenn Zeit eine entscheidende Rolle spielt eine Alternative darstellt bezweifel ich ja nicht. Dass die Teilnehmer gute Vorkenntnisse haben müssen ist denke ich auch allen klar. Auch was den Lerneffekt betrifft ist es nicht besonders prüfungsrelevant ob man nach den Prüfungen den Stoff noch beherrscht oder nicht - ob es Sinn macht muss jeder selbst entscheiden.

 

Ich meine nur mal, dass ich es nicht für möglich halte, dass Personen die noch keine MS Prüfung gemacht haben 7-8 Prüfungen ohne Dumps oder irgendeine andere Art der Fragenvorbereitung in 14 Tagen schaffen. :)

 

Andi

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