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inplace-upgrade von Windows Server 2008R2 zu 2012R2 bei wenig Festplattenspeicher


Go to solution Solved by NilsK,

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Liebe Forumsmitglieder,

 

Ich möchte ein

 

-  inplace-upgrade von Windows Server 2008R2 zu 2012R2 machen,

- der Server hat allerdings nur eine 64GB HDD und davon sind nur noch ca. 10GB frei.

 

(Anlass ist,  dass eine Software künftig nicht mehr 2008R2 unterstützt und mindestens 2012 erfordert, sonst passt aber alles mit der aktuellen Konfiguration und es soll möglichst ohne großen Aufwand einfach lauffähig bleiben und daher Einstellungen erhalten bleiben)

 

Bevor ich jetzt unter Umständen vergeblich eine 2012R2-Lizenz erwerbe: Ist das erfolgsversprechend?

Für Clean-Install sind laut Angaben mindestens 32GB erforderlich, für inplace-upgrade finde ich aber keinerlei Anhaltspunkte (sogar extra Windows Server 2012R-Handbuch besorgt, aber auch da steht nichts...)

 

habe lange recherchiert, bin aber nicht weitergekommen. Wäre schön, wenn mir jemand vielleicht weiterhelfen könnte.

Vielen Dank schon mal für eine Antwort,

jan

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Entweder machst ne VM daraus (würde ich machen....) und vergrößerst dann die VHD. Oder Du besorgst Dir nen HDD Cloner - kosten nur 40,- oder so, hat hier schon Duzende Male funktioniert.

Bei 64 GB gehe ich ja mal davon aus, daß da nicht noch ein HW-RAID5 drinsteckt, oder? :-)

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Moin,

 

Wie viele Einstellungen können es denn schon sein, dass man dafür ein Risiko eingeht? Ich würde nicht mal drüber nachdenken. 

 

10 GB werden mit ziemlicher Sicherheit nicht ausreichen. Und irgendwelches Cloning oder das Backup - spart man da noch Zeit? 

 

Gruß, Nils

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vor 3 Stunden schrieb NilsK:

Wie viele Einstellungen können es denn schon sein, dass man dafür ein Risiko eingeht?

 

Mag Dich überraschen, aber es gibt SW-Installationen, bei denen der Hersteller für einen 5-stelligen Betrag anreist. um das durchzuführen. Was ich persönlich davon halte, steht hier nicht zur Debatte, ist leider so.

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Guten Morgen an alle,

zunächst erst einmal ganz herzlichen Dank für die schnellen Antworten und Ansätze.

 

Genau um ein Abwägen bzgl. Kosten(Geld/Zeit)/Nutzen geht es mir bei der Entscheidung zum Vorgehen:

Ich persönlich bin nur Laie und unerfahren was Server, insbesondere Windows Server angeht, und  Netzwerkkonfiguration etc. angeht. (Bei HW-RAID5 bin ich etwa schon überfragt)

Ein menügeführtes Upgrade, bei dem die bereits funktionierenden Einstellungen übernommen werden, traue ich mir  allerdings schon zu (zu blauäugig zu glauben das das so einfach funktioniert?) -- und habe gerade auch die Zeit dazu.

Allein für menügeführtes Upgrade müsste ich für diese Tätigkeiten nicht extra den (@daabm:ja, gut bezahlten) IT-Service beauftragen. Alles andere ist mir zu riskant, da ich ohne background u.U. bei Komplikationen handlungsunfähig vor Scherbenhaufen stehe.

 

Mal davon ausgehend, dass 2012R-Lizenz ja irgendwie eh gebraucht wird. Was verliere ich, wenn ich Installation  probiere?:

1. Fall:
--------

Wenns gut geht, wäre es ja prima.

*********************************
Frage 1:
Oder ist es bei 10GB freiem Festplattenspeich derart unwahrscheinlich, dass ein upgrade überhaupt funktioniert, dass man das erst gar nicht versuchen sollte?

*********************************

 

2. Fall:
--------

*********************************
Frage 2:
Sollte Festplatte hingegen zu klein sein, prüft die Installationsrotine das doch hoffentlich vorher(!) und      fängt gar nicht erst an, d.h. zerschießt auch nicht das bestehende System, weil es mittendrin abbricht, oder?   *********************************

Ab dem Zeitpunkt, ab dem Installation nicht starten will, weil Festplattenplatz als zu klein angezeigt wird,    kann ich dann doch immer noch IT-Service für Clonen, clean-install o.ä.einschalten.

 

Vielen Dank noch mal für eine kurze Rückmeldung zu Eurer Einschätzung.

lg jan

 

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  • Solution

Moin,

 

vor 26 Minuten schrieb hj47:

Ich persönlich bin nur Laie und unerfahren was Server, insbesondere Windows Server angeht

dann rate ich dir in der gegebenen Situation von Experimenten ab. Und 10 GB freier Plattenplatz führen zu Experimenten.

 

Gruß, Nils

 

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Ich würde die Kiste virtualisieren! (P2V) mit dem Standalone VMware Converter abziehen und in eine VM gießen. Nach dem der Quell Server ja nicht gerade üppig mit Plattenplatz bestückt ist kannst Du die Vm auf einen normalen PC unter VMware Workstation reinziehen. Dort die Platte virtuell vergrößern und das inplace upgrade probieren. Damit kannst herumspielen bis das Licht ausgeht und du machst nix am Originalsystem kaputt

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