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g2sm

Server 2019 Datacenter OEM/SB - alternative zu W10 Vms

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Moin Zusammen,

 

wir sind immer noch in der Planung 10-20 Windows 10 Clients Virtuell mit VMWare Horizon zu betreiben.

Laut unserem "Lizenzmensch" würde es ausreichen uns 10 Windows VDA Lizenzen zu kaufen, um im nachhinein von ThinClients auf 10 Virtuelle Windows 10 OS zuzugreifen. Soweit so gut. 

Die 10 Clients sind vor allem für die Kollegen die mit InCopy arbeiten.

Da InCopy auch auf einem Server 2019 läuft, habe ich mir überlegt, mir Server 2019 DC als OEM/SB zu kaufen, anstatt mir die Jährlichen Gebühren von VDA anzutun. 

RDS Cals und Windows Cals sind schon alle vorhanden (arbeiten primär in einer RDS Farm). 

 

Lizenz technisch sollte hier doch nichts dagegen sprechen oder?

 

Vielen Dank

g2sm

Edited by g2sm

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vor 2 Minuten schrieb g2sm:

Lizenz technisch sollte hier doch nichts dagegen sprechen oder?

Hört sich alles korrekt an.

 

Bei Szenario 2 greifen die ThinClients über den Terminal Server auf InCopy zu oder wie verstehe ich das?

Warum dann eine Datacenter-Lizenzierung?

 

LG

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Hi SPLA,

 

nein, ich möchte für jeden Client ein eigenes OS mit 2019 bereit stellen. 

Grob gesagt, das gleiche Prinzip wie bei bei Virtuellen Windows 10 Clients, nur eben statt Windows 10 wird Server 2019 eingesetzt.

 

Hintergrund: InCopy ist zwar auf 2019 lauffähig, jedoch immer nur für einem User gleichzeitig. Sprich ich brauch 10x eigenständige VMs

 

VG
g2sm

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Okay ...

 

VDA: 176,88 € pro Jahr für ein zugreifendes Gerät

Datacenter: ca. 4.000,- € Kauf des unbegrenzten Nutzungsrechts

Mit der Windows Server Standard Lizenz könntest du auch noch arbeiten … Break Even liegt ab der 13 + 14 VM. :)

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Liegt bei uns bei 10 VMS bei knapp 1500€/Jahr

DC bei ~ 8000€ (32kerne).


Aber da es über kurz oder lang mehr als 10 VMs werden, kann sich das mit der DC schon wieder nach kurzer Zeit Lohnen :) 

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Guten Morgen,

 

der braucht das nur zum Bereitstellungsprozess. ist keiner vorhanden bricht er ab. Kann man aber mit einem Registry Eintrag umgehen.

Geht bei Win10 ohne Probleme,  muss ich jetzt nur nochmal bei Gelegenheit für Server 2019 testen. Und ja ich weiß, dass dies nicht Supporter ist.

Aber je nachdem kann ich der Mehraufwand des manuellen Aktivierens lohnen. 

Ich muss nächstes Jahr mal in ruhe Testen\Rechnen. 

 

VG
g2sm

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Es sei  denn, Du willst die VMs auch aktivieren. Das  wird bei MAK auf die Dauer schwierig und der MAK-Counter zählt jedes Mal.

Normalerweise wird bei Jedem Aktualisierungsvorgang der  Master-VM (z.B.  nach Windows-Updates) eine Aktivierung  durchgeführt und die VM neu in das  AD  aufgenommen.

Die Lösung hier  von VM-Ware ist nicht ganz sauber, funktioniert bisher aber. 

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