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lizenzdoc

Office auf TS + Office/WIN für den VirtualDeskTop, „Hinweise und Fallstricke“

Empfohlene Beiträge

ups!

zwischen durch gab es einige Diskussionen :)

 

Am Ende muss jeder selbst in den Spiegel schauen.

Die meisten hier der Verantwortlichen dürften über 18 und somit geschäftsfähig sein :)

Vertrag gezeichnet und somit akzeptiert?

Wo ist dann das Problem?

Es nicht gelesen, bzw. nicht wirklich verstanden?

Wohl keine wirklich Entschuldigung beim Audit, oder?

... Microsoft hat eine Umsatz-Forecast, kein Mitleid ...

 

Ja, das (Lizenz-)Leben kann schon böse und hart sein :)

Beruhigend ist dann schon > "wissen, dass man weiß"

oder einen (Berater) beauftragen, wo man weiß, dass er es weiß :)

 

VG, Franz

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Es ist kein rechtsverbindliches Dokument. Ich brauche hier auch nicht gegen euch drei zu argumentieren Wenn ihr meint MS hier richtig zu interpretieren, dann ist das so.

 

Das hier ist ja kein Battle an dem am Ende einer als Gewinner raus geht. Es sollte darum gehen uns selbst (in meinem Falle ist das bereits geschehen) und auch allen Mitlesern eine möglichst verbindliche Ausage zu geben welche durch rechtskräftige Dokumente hinterlegt wird.

Wenn es keine erst gar rechtskräftigen Dokumente gibt ist das leider nicht möglich.

Auch wurden doch in dem Falle die PURs nicht "interpretiert" es wurden die entscheidenen Punkte vom LizenzDoc genannt, an denen es meiner Meinung nach nichts zu interpretieren gab.

Aber auf jeden Fall sehr interessant in welche Richtung eine Diskussion gehen kann ;-) ...

 

Grüsse

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Ich kann da jedem nur ans Herz legen, auch mal MS dazu zu befragen und sei es nur als informative Beratung / Auskunft.

 

Die vom Doc oben benannte Stelle:

 

Der Abschnitt „Desktop-BS“ der PUR enthält Ihre Lizenzbestimmungen für WIN-Thin PC. Ergo, ein Thin-Client ist ein “Gerät” u. somit auch ein lizenzierbares “Gerät”, oder?

 

Nein, ist es nicht. Ein Win Thin PC hat NICHTS mit einem Thinclient zu tun. Win Thin PC ist für den Einsatz auf Desktop PCs gedacht.

 

Du hast recht, ist sehr interessant :)

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PM hast du.

 

Danke der Link führt direkt zu einem PDF das auf Broc****.pdf endet Hier wird das Woer " H_u_r_e" zensiert... Ist halt so... :rolleyes:

 

 

Es ist kein rechtsverbindliches Dokument. Ich brauche hier auch nicht gegen euch drei zu argumentieren :) Wenn ihr meint MS hier richtig zu interpretieren, dann ist das so.

 

Na es geht nicht darum hier drei gegen einen zu spielen sondern darum die wahrscheinlichste aller Wahrheiten zu finden. Und da Sticht der Ober (rechtsverbindliche dokumenten) den Unter (alle anderen erklärenden Dokumente).

 

Hat nichts mit dir persönlich zu tun. Vielleicht finden wir in den rechtsverbindlichen Dokumenten ja noch einen passus der deinen Standpunkt untermauert.

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final von mir:

über jahre hinweg war ich die "Schnittstelle" zw. dem LAR/Kunden und Microsoft BLI/VLH-Abteilung (Lizenzrechts-Abteilung).

Täglich haben wir per Telefon/E-Mail Lizenzierungs-Situationen ellenlang diskutiert.

Am Ende stand immer die schriftliche Rückversicherung mit MS-Irland (Vertrags-Partei für MS-Verträge in EMEA), die dann dem Kunden zwecks Vertragsergänzung übermittelt/überreicht wurde.

Dann war auch beim Audit abrupt Ende der Diskussion.

 

Hätte MS es gewollt,

dass TC mit einer SA nicht lizenziert werden dürfen,

dann wäre dies expliziet in den PURs schriftlich festgehalten worden.

 

Bestes Beispiel sind "Regeln für qualifizierende Betriebssysteme"

in der Product-List 10-2011, S-101 v 155,

 

wann und welches OS ist als Upgradegrundlage für das WIN-OS gültig

und wann welches nicht.

 

VG, Franz

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Ich bin da auch total bei euch, rechtsverbindlich sticht. Ich bin aber der Meinung dass hier falsch interpretiert wird. Eine gesammte Community, MS selbst etc. zeigen auf, dass Thinclients nicht unter SA stehen. Somit eine VDA brauchen um auf VDI zuzugreifen.

 

cheers, Daniel

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Ich kann da jedem nur ans Herz legen, auch mal MS dazu zu befragen und sei es nur als informative Beratung / Auskunft.

 

Das machen Franz und ich regelmässig. ;)

 

 

Ein Win Thin PC hat NICHTS mit einem Thinclient zu tun. Win Thin PC ist für den Einsatz auf Desktop PCs gedacht.

 

 

Da liegt dre Hund begraben. Ich rede die ganze Zeit von einem physikalischen Thin Client. Nicht von dem Thin PC genannten abgespeckten Windows betriebssystem.

 

Insofern kann folgendes festgehalten werden:

 

Ein physikalischer Thin Client kann mit einer Windows Lizenz und SA ausgestattet werden. (wer findet etwas in den rechtsverbindlichen Dokumenten das etwas anderes feststellt?)

 

Windows Thin PC ist ein stark reduziertes Windows Betriebssystem. Windows Thin PC von Microsoft | Windows Enterprise

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Das machen Franz und ich regelmässig. ;)

 

 

 

 

 

Da liegt dre Hund begraben. Ich rede die ganze Zeit von einem physikalischen Thin Client. Nicht von dem Thin PC genannten abgespeckten Windows betriebssystem.

 

Insofern kann folgendes festgehalten werden:

 

Ein physikalischer Thin Client kann mit einer Windows Lizenz und SA ausgestattet werden. (wer findet etwas in den rechtsverbindlichen Dokumenten das etwas anderes feststellt?)

 

Windows Thin PC ist ein stark reduziertes Windows Betriebssystem. Windows Thin PC von Microsoft | Windows Enterprise

 

Sorry, aber solange in dem Dokument genau das Gegenteil steht, bleibe ich dabei.

 

Microsoft Volume Licensing - Microsoft Software Assurance Benefits - Windows Virtual Desktop Access

 

Hier stehts auch noch mal.

 

Thin Client Devices Still Need Licensing

Certain devices, such as thin clients, are not eligible for Software Assurance and therefore will not have Windows Virtual Desktop Access Rights. You can license such devices with a Windows VDA subscription license.

 

cheers, Daniel

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Ich entschuldige mich!!!

 

Ich hatte nicht richtig „zugehört“ und/oder gelesen

und somit die "Feinheit" in der Betitelung erkannt ...

 

TC=Thin-Client und die MS-Bezeichnung „Windows-Thin-PC“ sind zweierlei Paar Schuh!

 

Beim „richtigen/herkömmlichen“ TC darf man das, wie ich es beschrieben hatte, wenn man ein „Qualifizierende Betriebssysteme“ diesem TC zuweist und somit das mitgelieferte „3rd Party oder auch ein diverses Eenbedded OS“ vernachlässigt.

 

„Windows-Thin-PC“ ist kein „Gerät“, sondern „eine kleiner dimensionierte, Windows-basierte Betriebssystemlösung“ und ein Bestandteil des regulären Windows Desktop-BS mit aktiver SA!

 

Siehe: Product-List 10-2011, S-80:

 

Windows Thin PC

Volumenlizenzkunden mit aktiver Software Assurance für das Windows Desktop-Betriebssystem oder aktiven Lizenzen für VDA oder Windows Intune sind zu dieser Vergünstigung berechtigt. Kunden, die unter VDA auf diese Vergünstigung zugreifen, müssen ein qualifizierendes Betriebssystem auf ihrem lizenzierten Gerät installiert haben, wie in der Tabelle „Qualifizierende Betriebssysteme“ in den Produkthinweisen im Abschnitt „System-Pool“ aufgeführt.

 

Bei Windows Thin PC handelt es sich um eine kleiner dimensionierte, Windows-basierte Betriebssystemlösung für Kunden, die ihre vorhandenen Windows 7-fähigen PCs einem anderen Zweck zuführen möchten, um eine Verbindung mit einem zentralisierten Desktop herzustellen, ohne neue Thin-Client-Hardware erwerben zu müssen. Berechtigte Kunden können Windows Thin PC anstelle von Instanzen des Windows Desktop-Betriebssystems nutzen, das Sie unter ihrer Windows Software Assurance oder ihren Lizenzen für VDA Intune nutzen dürfen. Die Nutzung von Windows Thin PC durch Kunden unterliegt den Bestimmungen ihres Lizenzvertrages.

 

Wenn man es genau betrachtet hatten alle Seiten irgendwie Recht :)

 

VG, Franz

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Also irgendwie wird die Sache jetzt doch wieder schwierig.

Meiner Meinung nach war doch nie von „Windows-Thin-PC“ die Rede, sondern immer von Thin Clients. Darauf bezog sich auch meine Frage.

 

Und in dem Link den jarazul gepostet hat wird laut MS genau das, die Nutzung von BS+SA auf ThinClient, ausgeschlossen. Was sich aber mit den bisherigen Aussagen überschneiden würde.

 

lizenzdoc:

PURs 10-2011, steht bei den DeskTop-Anwendungen und beim -BS gleich lautend:

 

Bevor Sie die S/W unter einer Lizenz verwenden, müssen Sie diese Lizenz einem Gerät zuweisen. Dieses Gerät ist das „lizenzierte Gerät“ (siehe Uni. Lizenzbestimmungen, Def.).

Da steht „zuweisen“ (also reicht lizenzieren) da steht nicht „muss installiert werden".

Und MS macht dort auch keinen Unterschied zw. FAT- od. Thin-Client.

 

Dr. Melzer:

Lizenziertes Gerät ist das jeweilige physische Hardwaresystem, dem eine Lizenz zugewiesen wird. Im Sinne dieser Definition wird eine Hardwarepartition oder ein Blade als separates Gerät betrachtet.

 

Diese Aussagen Zusammen würde schon die Nutzung auf einem ThinClient erlauben.

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Hi Die.Minka,

 

nicht verunsichern lassen :)

 

wenn Du einen ThinClient mit einer SB-Lizenz+SA aus einem Volumen-Vertrag sauber lizenzierst, d.h. diese Kombi diesem TC zuweist, dann bist Du sauber.

 

Natürlich geht auch, wenn Du es willst

> Jederzeit hinzu kaufbar > VDA für ca. 100€ p.a. = 200€ für 2-Jahre

 

Wie geschrieben, "Windows Thin-PC" klingt sehr gleich, ist aber was ganz anderes.

 

VG, Franz

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Hi,

 

war ne "schwierige Geburt" :)

 

ich habe jetzt verstanden, warum Dr.M immer so "akribisch" nachfragt :)

Lieber beharrlich gefragt, als es falsch zu verstehen und sich somit "zu verrennen".

Nutzt keinem hier und eventuell wird sogar einer "sauer", was keiner will.

 

... und da sag noch mal einer, dass das Microsoft-Lizenz-Thema emotionsarm wäre ... :)

 

VG, Franz

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Kleine Nachfrage:

Wie siehts den aus, wenn SA abläuft? bleibt das recht erhalten den ThinClient für den Zugriff zu nutzen oder braucht es zwingend SA?

 

Und braucht es bei der Variante ohne VDA eine Lizenz für den ThinClient UND den Server wos drauf läuft oder nur für den ThinClient?

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